Pushbullet: Update bringt geräteübergreifende Synchronisierung der Zwischenablage

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Anfang Juli kündigten die Entwickler der praktischen App Pushbullet an, dass es in naher Zukunft möglich sein wird, in die Zwischenablage kopierte Links und mehr über alle mit dem Dienst verbundenen Geräte zu synchronisieren. Genau diese Funktion hält mit dem Update auf Version 14.7 der Android-App Einzug. Damit wird die aus unserer Sicht bereits großartige Anwendung noch einmal besser.

Die Entwickler des Pushbullet-Tools aus San Francisco haben über Nacht ein frisches Update für ihre Android-App veröffentlicht und dabei das vor einigen Wochen angeblich verfrüht angekündigte neue Feature in ihre aktuelle Android-Anwendung integriert. Damit ist es nun auf Wunsch möglich, auf dem Smartphone oder PC in die Zwischenablage gespeicherte Texte direkt auf einem weiteren mit dem Service verbundenen Gerät einzufügen. Praktisch ist dies beispielsweise, wenn man einen Link kopiert oder Text auf dem PC geschrieben hat und diesen rasch per WhatsApp oder SMS versenden möchte. Natürlich sind noch weitere Zwecke denkbar, das Feature kann allerdings nur Text synchronisieren, Bilddaten oder Dateien werden auf diese Weise nicht übertragen.

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Derzeit ist die Funktion noch nicht auf allen Plattformen verfügbar: Neben der Android-App ist nur der Windows-Client in der neuesten Version Beta v98 (Download) mit diesem Feature ausgestattet, damit kann ein großer Teil der Nutzer die Funktion aber theoretisch bereits nutzen. Um die geräteübergreifende Synchronisierung auf dem PC zu verwenden, ist es erforderlich, die Windows-Anwendung zu installieren – die Browser-Plugins für Chrome und Firefox unterstützten diese Funktion nicht. Ferner versprechen die Entwickler, dass auch andere Plattformen in den Genuss des Sync-Features kommen werden – auch ein Desktop-Client für OS X sei in Arbeit.

Pushbullet Pushbullet
Price: Free

Quelle: Google Play

Weiterführende Artikel:

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Tarif-Tipp: All-Net-Flats von 1&1 im August mit doppeltem Datenvolumen für Neuverträge Deal

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Der Mobilfunkanbieter 1&1 bohrt seine All-Net-Flat-Tarife auf. Neukunden und Vertragsverlängerer kommen ab sofort in den Genuss eines verdoppelten Datenvolumens bis zur Drosselung. Der günstigste Tarif kostet somit beispielsweise 14,99 Euro im ersten, 19,99 Euro im zweiten Jahr, dabei erhält man nun 1 GB statt 500 MB Datenvolumen pro Monat.

► Zum Angebot: 1&1 All-Net-Flat

Gute Nachrichten für alle, die derzeit mit dem Gedanken spielen, sich einen einen neuen Mobilfunkvertrag zuzulegen, oder jene, bei denen gerade eine Vertragsverlängerung bei 1&1 ins Haus steht, denn alle All-Net-Flat-Tarifmodelle können seit heute bis Ende August eine ordentliche Aufstockung in puncto Datentraffic erhalten. Diese Verdoppelung gilt sowohl für E- als auch das D-Netz-Verträge.

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  • So wird die All-Net-Flat Basic, die mit 14,99 Euro und ab dem zweiten Jahr 19,99 Euro pro Monat zu Buche schlägt, von den bisherigen 500 MB auf 1 GB Inklusivolumen mit Highspeed (maximal 14,4 MBit/s) angehoben.
  • Nutzer des Tarifs All-Net-Flat Plus erhalten 2 GB anstelle des Datenvolumens von 1 GB und surfen (wie gehabt) mit bis zu 25 MBit/s. Kostenpunkt: 24,99 Euro im Monat, ab dem zweiten Jahr 29,99 Euro im Monat.
  • Die All-Net-Flat Pro ermöglicht Download-Geschwindigkeiten bis 50 MBit/s, das enthaltene Datenvolumen wird von 2 auf 4 GB erhöht. Dieses Paket schlägt mit 34,99 Euro im Monat zu Buche, ab dem zweiten Jahr 39,99 Euro.

Nicht nur die regulären All-Net-Flat-Tarife werden verbessert, auch die All-Net-Flat Young erhält das doppelte Datenvolumen, sodass Kunden bis 28 Jahre für 14,99 Euro 2 GB anstelle des bisherigen Datentraffics von 1 GB zur Verfügung haben. Bei der Variante mit SMS-Vorteil wird das Inklusiv-Volumen auf 1.000 MB anwachsen. Auf Kunden in bestehenden Verträgen wird die Volumenanhebung leider nicht angewendet – dies ist aber eine Praxis, die jeder Mobilfunkbetreiber anwendet. Alle Angaben in diesem Artikel beziehen sich auf Verträge ohne ein – bei 1&1 ebenfalls erhältliches – subventioniertes Smartphone.

► Zum Angebot: 1&1 All-Net-Flat

Quelle: 1&1 Pressemitteilung via MobileGeeks

Weiterführende Artikel:

  • Saturn-Deal: LG G3 kaufen, G Watch kostenlos dazu Update
  • LG G3 und G Watch: Im Bundle bei Vodafone für 529,90 Euro ohne Vertrag Deal
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Snapshot: Smartphone im Querformat einschalten, um die Kamera-App zu starten

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Klein aber fein: Die App Snapshot ermöglicht es, Alltagsmomente noch schneller festzuhalten. Wird das Smartphone im Landscape-Modus entsperrt, öffnet sich sofort die entsprechende Kamera-Anwendung. Mit der Pro-Version stehen zudem noch weitere Funktionen zur Auswahl.

Die meisten Hersteller haben mittlerweile Wege und Möglichkeiten kreiert, die Kamera-Anwendung des Sartphones zügig und bequem zu öffnen – schließlich ist die beste Kamera die, die man dabei hat. So haben etwa HTC mit dem One (M8, Test) oder auch Motorola beim Moto X (Hands-On) bereits ein ähnliches Schnellzugriff-Feature auf die Kamera implementiert – Snapshot bringt eine solche Funktionalität allerdings auf viele Smartphones.

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Wird das Display des Smartphones im Querformat eingeschaltet, ruft Snapshot die standardmäßige Kamera-Anwendung des Smartphones auf. Dabei versteht die Anwendung des Entwicklers Jawomo – der bereits den praktischen Sidebar-Launcher SideControl entwickelt hat – den Landscape-Modus, wenn die Unterseite des Smartphones nach rechts zeigt. Mit Erwerb der Pro-Version für 0,59 Euro werden weitere Orientierungen freigeschaltet. Dann ist es etwa möglich, die Kamera zu starten, wenn man das Smartphone verkehrt herum oder mit dem Bildschirm nach unten hält – inwiefern dies überhaupt nützlich sein könnte, erschließt sich uns nicht so ganz; aber es ist möglich.

Wie viele Drittanbieter-Anwendungen, die im Hintergrund laufen, führt Snapshot eine permanente Benachrichtigung in der Statusleiste. Diese kann in den Einstellungen der App deaktiviert werden. Bei Smartphones mit ausreichend Arbeitsspeicher, sollte die Anwendung dennoch im Hintergrund aktiv bleiben. Da der Beschleunigungs- respektive Lagesensor lediglich beim Entsperren ausgewertet wird, dürfte Snapshot ferner nicht allzu viel am Akku ziehen. Wer des Öfteren nebenbei Fotos schießt, könnte mit Snapshot glücklich werden.

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Price: 0,59 €

via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • OnePlus One: System-Apps aus CyanogenMod 11S extrahiert und installierbar APK-Download
  • QuickCamera: Kamera-App per Schüttelgeste starten wie beim Moto X
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Google+ für Android: Update bringt Performance-Verbesserungen und mehr APK-Download

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Der Google+-App für Android wurde ein Update auf Version 4.5.0 verpasst. Dieses soll allen voran eine verbesserte Performance liefern, allerdings hat die Anwendung an einigen Stellen auch diverse Veränderungen kosmetischer Art erhalten. Da Google die App wie üblich in Schüben verteilt, bieten die APK zum Download an.

Wie Virgil Dobjanschi, Google-Entwickler und Hauptverantwortlicher für die Google+-Android-App, auf Google+ mitteilt, liegt das Hauptaugenmerk des gestern Abend veröffentlichten Updates der Anwendung auf der Optimierung der Performance. Dies ist gut möglich, allerdings fühlt sich die Anwendung im Handling und der Geschwindigkeit kaum anders an als deren Vorgänger (Version 4.4.3). Abgesehen von den Veränderungen „unter der Haube“, sind mit dem Update allerdings auch hier und dort ein paar Neuerungen kosmetischer Art vorzufinden.

Allen voran entspricht die Darstellung der Profilseite nun den neuen Design-Empfehlungen. Profil-Bild und -Beschreibung sind nicht mehr zentriert, sondern linksbündig.

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Google+ Profilseite: Links: alt; Rechts: neu

Ferner sind +1-, Teilen- und Kommentar-Buttons nun dicker und dunkler, sodass sie noch besser zu erkennen sind. Ebenso ist der Play-Button für Videos leicht verändert worden und eingefügte Links in Beiträge sind endlich echte Hyperlinks.

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Darüber hinaus ist die Suchfunktion aus der Drop-Down-Leiste verschwunden. Diese ist nun in das Untermenü gewandert. Wer also eine Suche in G+ starten möchte, muss einen Tap mehr machen.

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Google+ Suche: Links: alt; Mitte: neu, Rechts: Neuer Ort der Suche

Allein schon anhand dieser Auflistung ist zu erkennen, dass Google seine Google+-App an vielen Stellen leicht verändert hat. Manche sind durchaus sinnvoll, andere wiederum wirken weniger durchdacht. Dass etwa die Suchfunktion versteckt wurde, erschließt sich mir beispielsweise nicht.

APK Download der Google+ App 4.5

Google wird die neue Version nach und nach für alle Nutzer bereitstellen. Bis sie allerdings auf allen Geräten verfügbar ist, kann noch eine Weile vergehen. Wer die neue Google+-App sofort nutzen möchte, hat die Möglichkeit sich bei uns die APK herunterzuladen und sie manuell per Sideload zu installieren. Vor der Installation muss in den Einstellungen des Geräts unter dem Punkt „Sicherheit“ die Installation von Apps aus „unbekannten“ oder „unsicheren Quellen“ aktiviert werden. Zukünftige Updates erhält man dennoch weiterhin über den Play Store, denn die APK ist von Google signiert.

Download: Google+ für Android v4.5 (28,2 MB)
Google+ für Android v4.5 (28,2 MB) qr code

Habt ihr noch weitere Neuerungen entdecken können? Ab in die Kommentare damit.

Quelle: Virgil Dobjanschi @Google+ via AndroidPolice

 

Google Play Music: Nur noch vier Geräte-Deaktivierungen pro Jahr möglich

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Klammheimlich scheint Google die Bestimmungen innerhalb von Google Play Music geändert zu haben: Ab sofort können nur noch vier Geräte pro Jahr deaktiviert werden und somit Platz für neue machen. In Zukunft könnten damit viele Nutzer nicht mehr auf den Service zugreifen können. 

Um vorab Verständnisfragen zu klären: Bei Google Play Music kann man „von jedem beliebigen Computer sowie bis zu 10 weiteren Geräten“, so schreibt es Google selbst, auf die eigene Musikbibliothek zugreifen. Möchte man ein neues Gerät hinzufügen und ist bereits an der Grenze von zehn Geräten angelangt, muss vorher ein altes Gerät deaktiviert werden. Soweit, so gut. Jetzt hat Google die Deaktivierungen aber auf maximal 4 Geräte pro Jahr begrenzt und daraus könnte bald ein großes Problem für viele User werden. Sind die vier Deaktivierungen pro Jahr nämlich aufgebraucht, kann man keine neuen Geräte mit Play Music verbinden und steht damit vor verschlossenen Türen.

Wer jetzt glaubt, diese Grenze würde nur exzessive Power-Nutzer oder professionelle Tester betreffen, die alle zwei Monate ein neues Smartphone oder Tablet in ihren Händen halten, der irrt. Sobald man als Nutzer beispielsweise ein Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzt oder eine neue ROM flasht und darauf anschließend erneut Google Play Music aktiviert, wird entsprechendes Gerät von Google einfach der bestehenden Liste von maximal zehn Geräten hinzugefügt.

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Mit diesem Schritt geht Google nicht nur in die falsche Richtung, heutzutage wäre sogar das Gegenteil angebracht: Die Grenze nämlich weiter nach oben zu schrauben und nicht nach unten. Wir leben nun mal in einer Zeit, in der mehr und mehr Geräte Zugriff aufs Netz haben und damit potentiell auch auf Google Play Music. Google treibt diesen Gedanken ja selbst immer weiter, beispielsweise mit Android Wear, Android TV oder Android Auto. Wird man unsere Smartwatches oder Smart TVs bald auch zur ohnehin niedrigen Grenze von 10 Geräten dazuzählen?

Angeblich, so berichten es die Kollegen von Android Police, soll man über den Google-Support die Geräte-Liste wieder auf Null setzen können lassen. Das wäre zwar ein gangbarer, aber umständlicher Weg – und vor allem steht eine offizielle Aussage Googles hierzu noch aus. 2012 hatte der Internetriese schon einmal versucht, eine Grenze von maximal vier Deaktivierungen pro Jahr einzuführen, musste nach einem großen Nutzer-Protest aber wieder zurückrudern. Es bleibt zu hoffen, dass die Entrüstung auch dieses mal wieder groß genug sein wird, sodass Google von seinem Vorhaben erneut Abstand nimmt.

Was sagt ihr zur neuen Grenze von vier Deaktivierungen pro Jahr? Werdet ihr, grob geschätzt, davon betroffen sein?

Quelle: Android Police

 

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