WhatsApp: Über 600 Millionen aktive Nutzer weltweit

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Wie viele Menschen auf der Welt haben eigentlich WhatsApp installiert? Jan Koum, Gründer und Chef des derzeit populärsten plattformübergreifenden Messengers, hat auf diese Frage eine erstaunliche Antwort: Mehr als 600 Millionen aktive Nutzer kann WhatsApp mittlerweile vorweisen. Es handelt sich dabei wohlgemerkt um die Anzahl aller aktiven, und nicht die aller registrierten Nutzer, die noch erheblich höher liegen dürfte.

600 Millionen Nutzer weltweit – das können vermutlich nur die wenigsten Anbieter von Dienstleistungen behaupten. WhatsApp ist hier mit dem einfachen Konzept der Anmeldung via Telefonnummer erfolgreich, auch wenn es bezüglich des Datenschutzes immer wieder Bedenken gibt, vor allem nach der Übernahme des Messenger-Dienstes durch Facebook, wiewohl Facebook gelobte, die Datenschutz-Probleme von WhatsApp anzugehen.

Aller Kritik zum Trotz gelang es WhatsApp-Alternativen wie Threema und Telegram bislang nicht, dem Marktführer ernsthaft Marktanteile zu entreißen. Mit den Netzwerkeffekten einer kritischen Masse von 600 Millionen aktiven Nutzern dürfte sich dies wohl auch nicht allzu schnell ändern. Zum Vergleich: Im April hatte man die Marke von einer halben Milliarde Nutzer überschritten – in nur vier Monaten hat man also 100 Millionen Nutzer hinzugewonnen, das Wachstum hat sich sogar beschleunigt.

Ungeachtet von Sicherheitslücken, fehlenden Funktionen oder sporadisch auftretenden Serverproblemen kann WhatsApp allein schon mit der gigantischen Nutzerschaft einen erheblichen Vorteil gegenüber jeder Konkurrenz vorweisen. Wandelt man die Binsenweisheit ab, laut der die beste Kamera die ist, die man dabeihat, ist auch der beste Messenger schließlich der, mit dem man die gewünschte Person tatsächlich erreichen kann.

Könntet ihr auf WhatsApp verzichten (selbst wenn ihr es wolltet)? Schreibt uns eure Meinung gerne unten in die Kommentare.

Quelle: Jan Koum @ Twitter

► Tipp: Mit der WhatsApp-Prepaid-SIM immer WhatsAppen – auch ohne Guthaben

Weiterführende Artikel:

  • Swiftkey: Wächst nach Umstieg auf Kostenlos-Modell um 54 Prozent
  • Samsung Galaxy S5 Broadband LTE-A: Bleibt Südkorea-exklusiv, kein Verkauf in Europa vorgesehen
  • Twitter: Spezieller WhatsApp-Button in Testversion der App gesichtet


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Smartphone-Markt: Sony zieht in Deutschland an Nokia vorbei – Samsung weiterhin an der Spitze

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Eine aktuelle Statistik zum Smartphone-Markt in Deutschland ist veröffentlicht worden, in der ein Positionswechsel im Hersteller-Ranking zu beobachten ist. Samsung befindet sich zwar weiterhin unangefochten an der Spitze, doch konnte Sony hierzulande an den Konkurrenten Nokia vorbeiziehen und steigt somit auf Platz 3 auf. Platz 2 wird weiterhin von Apple gehalten, gemessen wurde die Anzahl der Nutzer der jeweiligen Marke.

Als vor wenigen Wochen Hiobsbotschaften über zurückgehende Gewinne und enttäuschende Quartalszahlen aus dem Hause Samsung berichtet wurde, hätte man leicht das Gefühl bekommen können, dass es mit dem südkoreanischen Unternehmen steil bergab geht. Dass dies keineswegs der Fall ist – insbesondere nicht in Deutschland –, verdeutlicht eine neue Statistik des Marktforschungsunternehmens Comscore im Auftrag von FOCUS.

So befindet sich Samsung in Deutschland mit einem Marktanteil von 43 Prozent und 17,8 Millionen Nutzern weiterhin unangefochten an der Spitze, gefolgt von Apple mit immerhin 20 Prozent und 8,2 Millionen Nutzern. Bei den vorderen Plätzen hat sich in den letzten Jahren nicht viel getan, vielmehr konnten sowohl Apple als auch Samsung sogar bei den Nutzerzahlen in Deutschland zulegen. Zu berücksichtigen ist aber, dass Samsung primär in Asien Probleme mit aufstrebenden chinesischen Herstellern wie Xiaomi, Lenovo und Huawei hat, welche in Deutschland noch kaum eine Bedrohung für das südkoreanische Unternehmen darstellen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass von den wirtschaftlichen Rückgängen des Unternehmens in Deutschland nicht viel zu bemerken ist.

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Einige Veränderungen gibt es dann doch auf den restlichen Platzierungen, denn hier konnte Sony in Deutschland am Konkurrenten Nokia vorbeiziehen – gewissermaßen auch ein Sieg für Android, da Nokia bekanntlich nahezu ausschließlich Windows Phone-Geräte verkauft und aus der Sicht so mancher Nutzer ohnehin auf das falsche OS setzt. Mit 3,4 zu 3,36 Millionen Nutzern ist der Vorsprung allerdings relativ klein. Schon mit der nächsten statistischen Erhebung könnte die Lage schon wieder ganz anders aussehen – zum Beispiel, sobald ein neues Smartphone-Flaggschiff von den Finnen respektive Redmondern auf den Markt kommt.

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Die restlichen Hersteller teilen sich mit 21 Prozent ein Fünftel der deutschen Kundschaft, darunter befinden sich auch Huawei mit 1,2 Prozent und LG mit 4,4 Prozent. Vor allen Dingen LG befindet sich auf einem guten Weg, in die oberen Ränge vorzustoßen und konnte zumindest in Testberichten immer wieder mit Geräten wie dem LG G3 gute Kritiken einheimsen. Ungeachtet allen Konkurrenzdenkens kann sich die Gemeinschaft der Android-Smartphone-Hersteller daran erfreuen, dass das OS mit 68,2 Prozent eine starke Dominanz auf dem deutschen Markt vorweisen kann und im Vergleich im Vorjahr sogar gewachsen ist. Apples iOS kommt hingegen lediglich auf 20 Prozent, Microsofts Betriebssystem auf 5,2 Prozent – Tendenz fallend.

Welche Smartphone-Marke verwendet ihr? Sagt es uns unten in den Kommentaren.

Quelle: Netzökonom

Weiterführende Artikel:

  • Microsoft vs. Samsung: Klage wegen ausgesetzter Android-Lizenzzahlungen
  • Android: Marktanteil von 85 Prozent bei Smartphones, Xiaomi erstmals unter den Top 5-Herstellern
  • Samsung: Globaler Smartphone-Marktanteil schrumpft


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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 34/2014)

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Und wieder eine Woche geschafft! Was in dieser relevant war, aus Sicht der Leser und der Redaktion, erfährt man in unseren Wochencharts, in altbewährter Form der Top 5+5.

Top 5 der Leser

Wie immer listen wir zunächst die fünf meistgeklickten Artikel der Woche, gewichtet nach den Daten von Google Analytics.

  • Platz 5: Die App „Ignore No More“ erlaubt Eltern, das Smartphone ihrer Kinder zu sperren, wenn diese nicht anrufen.
  • Platz 4: In der kommenden Woche stellt ALDI Nord ein neues Tablet ins Regal.
  • Platz 3: Googles Umfrage-App Opinion Reward ist in Deutschland gestartet und belohnt Teilnehmer mit Play Store-Guthaben.
  • Platz 2: Das von HTC gefertigten Nexus-Tablet soll noch vor dem 9. Oktober erscheinen (später gab’s noch Daten von der WLAN-Zertifizierung).
  • Platz 1: Das Samsung Galaxy Alpha ist jetzt vorbestellbar.

Top 5 der Redaktion

Hier findet all das Platz, was aus Sicht von uns Redakteuren wichtig war – sofern es nicht schon oben steht.

  • Dong Nguyen, der schüchterne Schöpfer des Megahits Flappy Bird, hat ein neues Spiel vorgelegt: Swing Copters. Das ist so schwer, dass wir nicht anders konnten, als ein paar weniger frustrierende Alternativen aufzulisten.
  • Endlich kann man in der deutschen Google-Spracheingabe Satzzeichen diktieren. Die Welt ist nun eine bessere.
  • Man mag es kaum glauben, aber Siebenzoller mit Telefoniefunktion gewinnen stark an Popularität – zumindest in Asien.
  • Es gibt neue Zahlen zur Android-Fragmentierung, oder aber auch: eine schöne Übersicht, welche Android-Geräte derzeit aktiv genutzt werden.
  • Bevor der Nachfolger kommt, testen wir die erste Smartwatch von LG: Wie die Hardware und Android Wear sich im Alltag schlagen, erfahrt ihr in unserem Testbericht zur LG G Watch.

Deals + Aktionen

  • Noch bis Mitternacht kann man sich für unseren Lesertest zum Acer Iconia Tab 8 bewerben.
  • Ein paar weiße Exemplare des Galaxy S5 für 444 Euro sind noch verfügbar.
  • Auch die Amazon-Aktion, bei der man beim Kauf eines LG G3 die LG G Watch kostenlos dazu erhält, ist weiterhin gültig.
  • 1&1 hat für Neukunden im August doppeltes Datenvolumen in petto.
  • Weiterhin gibt es eine Datenflat mit bis zu 5 GB im Vodafone-Netz für monatlich 4,99 Euro.
  • Die Telekom bietet immer noch ihre kostenlose Prepaid-SIMan.

Einen guten Start in die neue Woche wünscht
das androidnext-Team

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 33/2014)
  • Exynos 5430: Octa Core-Chip des Galaxy Alpha dank 20 nm-Fertigung 25 Prozent energieeffizienter als Vorgänger
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 32/2014)


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OnePlus One: Steve „Cyanogen“ Kondik äußert sich zu Akku-Problemen beim letzten Update

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Das kürzlich für das OnePlus One erschienene Update auf Android 4.4.4 sorgte nicht bei allen Nutzern für Begeisterung: Insbesondere der immens angestiegene Stromverbrauch wurde vielerorts beklagt, sodass sich nun sogar der Urvater der CyanogenMod, Steve Kondik, zu der Sachlage äußerte. Kondik erklärte nicht nur Ursachen der Probleme, sondern kündigte auch einen baldigen Fix sowie eine Verbesserung des Testsystems an. Dadurch soll es bei zukünftigen Aktualisierungen nicht mehr zu derartigen Fehlern kommen.

Software-Updates sind ein zweischneidiges Schwert, das haben sicherlich so einige Nutzer des OnePlus One vor kurzem zu spüren bekommen. Einerseits gab es mit dem Update auf Android 4.4.4 für das One tatsächlich einige Fehlerbehebungen und neue Features, darunter etwa der Clear Image-Modus zur Zusammensetzung mehrerer Fotos zu einem einzigen scharfen Bild. Auf der anderen Seite gab es allerdings einige Nutzer, die von einem sehr hohen Energiebedarf im Standby sprachen. Das Problem wurde von OnePlus recht schnell erkannt und an die Software-Abteilung, namentlich das CyanogenMod-Team, weitergeleitet. Steve „Cyanogen“ Kondik, seines Zeichens Urvater der CyanogenMod und Gründer der dazugehörigen Cyanogen Inc., äußerte sich nun aber auch noch einmal persönlich im Forum zu den Problemen.

Ursache für den hohen Strombedarf seien Fehler in den Steuerkomponenten des Systems sowie beim Näherungssensor gewesen. Seit dem letzten Update mit der Kennung 30O wird letzterer dazu verwendet, dass Gesteneingaben nicht mehr versehentlich in der Tasche aktiviert werden können. Ein Bug im Zusammenhang mit der Einheit für den Näherungs- und Umgebungslichtsensor (hier genauer erläutert) sorgt aktuell dafür, dass bei bestimmten Hardware-Variationen unnötig viel Strom verbraucht wurde, ein anderer Bug sei ein systemnaher auf der Ebene des Systembus. Die Probleme seien laut Kondik jedoch schnell von den Entwicklern lokalisiert und behoben worden, sodass in Testversuchen die Laufzeit des OnePlus One mit der Version 30O nach Anwendung des Patches sogar besser sei als in der vorigen Version 25R. Das Update ist im Prinzip fertig, muss allerdings noch von externer Seite genehmigt werden, um in den Rollout zu gelangen.

Parallel arbeite man bereits am nächsten großen Update, welches unter anderem einen aufgehübschten Lockscreen, Verbesserungen in der Audio-Qualität und natürlich weitere Bugfixes liefern soll. Auch das größere Update befinde sich bereits in der finalen Testphase und soll kurz nach dem Hotfix verteilt werden.

Kondik verkündete des Weiteren, dass man zukünftig gewissenhafter bei der Kontrolle von Software-Aktualisierungen vorgehen werde, um solche Vorfälle zu vermeiden, und die Testsysteme entsprechend aufgerüstet habe. Auf der anderen Seite betonte er, dass man auf das Feedback der Nutzer angewiesen sei. Einer der Vorteile, ein Startup zu sein, bestehe darin, schnell auf derartige Fehler reagieren zu können. Kommende Updates sollen sogar in noch kürzeren Zeitabständen an die Nutzer verteilt werden – zu hoffen ist, dass die Qualität durch die verbesserten Testmethoden langfristig stabil bleibt und sich sogar verbessert.

Gibt es unter unseren Lesern Besitzer des OnePlus One? Wie sind eure Erfahrungen mit der Akkulaufzeit? Berichtet uns gerne davon unten in den Kommentaren.

Quelle: OnePlus Forum

Danke an unseren Leser Cuerex für den Hinweis!

► OnePlus One bei Amazon kaufen

Weiterführende Artikel:

  • OnePlus One: Video bewirbt offiziell unterstützte Custom ROMs – darunter auch Paranoid Android & MIUI
  • OnePlus: Gerüchte um eigenes ROM statt CyanogenMod auf zukünftigen Smartphones
  • CyanogenMod 11S: OnePlus One-Firmware aufs Nexus 5 portiert


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Sony Xperia M2 Aqua: Wasserdichtes Mittelklasse-Smartphone vorgestellt

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Sony erweitert sein Smartphone-Portfolio bereits im Vorfeld der diesjährigen IFA um ein neues Modell: Das Xperia M2 Aqua kommt mit Mittelklasse-Spezifikationen daher und kann mit einer Staub- und Wasserfestigkeit nach IP65- und IP68-Zertifizierung auftrumpfen. Ende September soll das Gerät in Deutschland zum Preis von 249 Euro aufschlagen – vorerst exklusiv bei Vodafone.

Mit dem Sony Xperia M2 Aqua hält ein lediglich aus Z-Reihe bekanntes Feature Einzug in ein Mittelklasse-Smartphone mit elegantem Erscheinungsbild: Der nominelle Nachfolger des Xperia M ist nach IP65 und IP68 zertifiziert und somit gegen Staub und Wasser gefeit. Sofern alle Anschlüsse und Abdeckungen verschlossen sind, wird die Wasserfestigkeit bis zu einer maximalen Tauchtiefe von 1,5 Meter für bis zu 30 Minuten garantiert – dabei handelt es sich um Richtwerte; das Xperia Z2 etwa hat einen sechswöchigen Tauchgang mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Dennoch empfehlen wir das Gerät nicht unnötigerweise Extrembedingungen auszusetzen.
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Abgesehen davon kann das Xperia M2 Aqua jedoch mit wenig glänzen und wartet mit Standardkost auf: Der Bildschirm in dem 140 x 72 x 8,6 Millimeter großen Gehäuse misst 4,8 Zoll in der Diagonale und löst mit qHD (960 x 540 Pixel) auf. Die Pixeldichte beträgt somit 229 ppi. Unter der Haube schlummert ein Snapdragon 400-SoC mit vier auf bis zu 1,2 GHz taktenden Rechenkernen und eine Adreno 305-GPU. Diese werden von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Der interne Speicher umfasst 8 GB und kann per microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitert werden. Auf der Rückseite kommt eine 8 MP-Kamera mit Sonys Exmor RS-Sensor zum Einsatz, eine Front-Knipse für Selfies und Co. ist nicht verbaut. Es werden ferner LTE, NFC sowie Bluetooth 4.0 unterstützt. Der Akku fasst 2.330 mAh. Als Software dient Android 4.4 nebst hauseigener Oberfläche und der damit verbundenen Features, wie etwa dem Stamina-Mode oder der Mobile BRAVIA Engine 2.

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Nachdem mit dem seit letzter Woche erhältlichen Xperia Style eine bestimmte Zielgruppe angepeilt wurde, gedenkt man in Japan mit dem Xperia M2 Aqua wohl die nächste Marktlücke im Mittelklasse-Segment mit einem Outdoor-fähigen Gerät zu schließen. Das Sony Xperia M2 Aqua wird laut Hersteller ab Ende September zu einem UVP von 249 Euro vorerst exklusiv bei Vodafone erhältlich sein.


(YouTube-Direktlink)

Quelle: Sony Pressemitteilung, Sony Mobile

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 32/2014)
  • Samsung Gear Solo: Eigenständige Smartwatch mit SIM-Slot zur IFA 2014 erwartet Gerücht
  • Samsung Galaxy Note 4: Unpacked Event am 3. September IFA 2014, Update


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