Nintendo Indie World: Über 20 neue Spiele für die Nintendo Switch

Nintendo hat gestern im Rahmen eines Indie World Showcases gemeinsam mit Partnern über 20 neue Spiele für die Nintendo Switch vorgestellt. Drei der Spiele stehen sogar direkt für euch zur Verfügung: „Rogue Legacy 2“, „A Little to the Left“ und „Once Upon a Jester“.

Der letzte Indie World Showcase war schon eine Weile her und fand im Mai 2022 statt. Da war es also durchaus mal Zeit für neue Ankündigungen. Folgende Titel sind dabei neu:

  • Rogue Legacy 2 von Cellar Door Games – ab sofort verfügbar
  • Venba from Visai Games: – ab Frühling 2023.
  • A Little to the Left von Max Inferno und Secret Mode – ab sofort verfügbar
  • Blanc von Casus Ludi und Gearbox Publishing – ab 14. Februar 2023
  • Have a Nice Death von Magic Design Studios und Gearbox Publishing – ab 22. März 2023
  • Once Upon a Jester von Bonte Avond und Crunching Koalas – ab sofort verfügbar
  • Aka von Cosmo Gatto und Neowiz – ab 15. Dezember 2022
  • Sports Story von Sidebar Games – ab Dezember 2022
  • Botany Manor von Balloon Studios und Whitethorn Games – 2023
  • Goodbye World von Isolation Studio und PM Studios, Inc. – noch im November 2022
  • Dordogne von Un Je Ne Sais Quoi, Umanimation und Focus Entertainment – Frühling 2023
  • A Space for the Unbound von Mojiken, Toge Productions und Chorus Worldwide Games – 19. Januar 2023
  • Coffee Talk Episode 2: Hibiscus & Butterfly von Toge Productions und Chorus Worldwide Games . Frühling 2023
  • Oni : Road to be the Mightiest Oni von Kenei Design und Clouded Leopard Entertainment – 9. März 2023
  • Desta: The Memories Between von ustwo games – Anfang 2023
  • Pepper Grinder von Ahr Ech und Devolver Digital – 2023
  • Inscryption – 1. Dezember 2022
  • Wobbledogs Console Edition – 17. November 2022
  • WrestleQuest – Mai 2023
  • Storyteller – 23. März 2023
  • Curse of the Sea Rats – Anfang 2023
  • World of Horror – Sommer 2023

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Razer Enki Pro im Test

Hier im Haus wird viel am Schreibtisch gesessen und gearbeitet, aber auch das eine oder andere Spiel gespielt. Die Industrie hat vor Jahren schon abgecheckt, wie sich Dinge verändern – und somit sind Gaming-Stühle mittlerweile an jeder Ecke und in jeder Preislage zu finden. Bei vielen dieser Stühle streiten sich die Leute. Denn wie schaut es da mit der Ergonomie aus? Wie bequem sitzt man? Was ist verbaut und was nicht? Die Wahrheit ist: Es gibt viel Schund da draußen – aber auch viele Gaming-Stühle, die ergonomischen Büroanforderungen entsprechen und somit eigentlich „nur“ gepimpte Bürostühle sind.

Ich habe in den letzten Wochen tatsächlich extrem gut gesessen, so viel vorab. Ich probiere derzeit den Razer Enki Pro aus. Razer spricht davon, dass Personen bis zu einem Gewicht von bis zu 136 Kilo auf dem Stuhl Platz nehmen können und dort den ganzen Tag Sitzkomfort genießen – damit dürfte man also ein breites Publikum erreichen.

Empfohlen werden Körpergrößen von 1,66 bis 2,04 Metern. Razer setzt auf einen Mix aus Kunstleder (EPU) und Alcantara für die Polster, während der Fuß aus Aluminium und der Rahmen aus Stahl ist. Razer verbaut im Enki Pro eine gepolsterte Rückenlehne mit 152° Verstellwinkel. 3 Jahre Garantie auf Mechanismus und bewegliche Teile (ohne Verschleiß) gibt’s von Razer. Mit rund 95 Kilo passe ich also sehr gut auf den Stuhl.

Laut Razer hat der Enki Pro Test-Standards wie BIFMA X5.1 sowie EN 1335-1 erfüllt. Durchaus erwähnenswerte Sachen, denn hiermit werden Bürostühle nach vorgegebenen Methoden getestet. Der Enki Pro ist quasi ein Bürostuhl im Gaming-Design. Ich hatte die schwarz-grüne Version im Test, der Stuhl ist meines Erachtens noch als dezent zu beschreiben und verfügt glücklicherweise über keine LED-Beleuchtung, die ja mittlerweile gerne verwendet wird. Beim Preis von rund 1.100 Euro mache ich mir Sorgen, dass der Mix aus Kunstleder (EPU) und Alcantara hält. In diesen Preisregionen bekommt man halt auch schon einmal echtes Leder geboten.

Nach dem ersten Probesitzen ging es an das Einstellen. Nachdem ich die Sitzhöhe für eine rechtwinklige Kniehaltung angepasst und die Rückenlehne fixiert, sowie die 4D-Armlehnen in Höhe und Abstand zur Sitzfläche optimiert hatte, war ich erst einmal nicht so geflasht. Das legte sich aber schnell. Tatsächlich saß ich Jahre auf einer günstigen Lösung ohne hohe Rückenlehne. Da muss man sich erst einmal dran gewöhnen. Die Sitzfläche lässt mich glücklicherweise nicht einsacken, sie ist aber auch nicht hart – sondern wirklich sehr bequem.

Was bei diesem Preis natürlich als Voraussetzung gesetzt sein dürfte: eine integrierte Lordosenstütze, die die Wirbelsäule entlastet. Bereits nach wenigen Tagen spürte ich, dass ich eine andere Sitzhaltung eingenommen habe. Nein, ich hatte vorher keine Probleme, saß aber schon recht eingesackt vor dem Rechner, was nun nicht mehr der Fall ist.

Hilfreich waren da tatsächlich die Armlehnen, die man nicht nur in der Höhe verstellen kann, sondern sie lassen sich auch horizontal, also im Winkel nach innen oder außen klappen, womit ich eine ideale Armablage beim Tippen habe.

Erwähnenswert ist vielleicht auch das mitgelieferte Kissen, welches als Kopfstütze fungieren kann. Das funktioniert magnetisch, konnte mir im Büroalltag aber keinen Mehrwert bieten – ganz im Gegenteil. Es drückte meinen Kopf so nervig nach vorne, dass ich in einer unzumutbaren Position saß. Mehrwert erzeugt das Kissen nur, wenn ihr eine ganz chillige Position einnehmt und euch extrem weit nach hinten lehnt. Dann werden der Kopf und der Hals tatsächlich gestützt, sodass ein anstrengungsfreier Blick auf einen TV oder Monitor nach vorne möglich ist.

Eine Empfehlung? Schwer zu sagen. Bei Alcantara mache ich mir etwas Sorgen, dass das in einigen Jahren nicht mehr so gut ausschaut, wie momentan. Leder ist da halt ein „dankbarerer“ Bezug. Und obwohl dieser Gaming-Stuhl vieles abdeckt, was auch ein guter Bürostuhl abdeckt: Die Preisgestaltung in dieser Branche ist teils nicht so gut überschaubar. Für 700 Euro gibt’s beispielsweise schon Lösungen von Interstuhl – den Backforce -, wenn man in der Gaming-Ecke bleiben möchte. Oder zum fast identischen Preis gibts dann auch mal Herman Miller, da nutzt André ja den Embody.

Abseits dessen: Auch mal stehen, nicht pausenlos sitzen, sich dehnen und bewegen. Ich weiß, kann nerven, muss man sich aber anerziehen und sich jeden Tag „zwingen“. Geht mir nicht anders.

In Stichpunkten:

  • noch dezente Optik
  • leichtgängige Rollen
  • laufruhig
  • auch für Leute mit mehr Gewicht
  • Kann 14 Tage getestet werden
  • Kein Leder
  • Keine verstellbare Lendenwirbelstütze
  • Wenig Anpassungsmöglichkeiten an den Körper
  • Nur 3 Jahre Garantie

Herman Miller Embody im Test

Tesoro Alphaeon S1 im Test

Com4Gaming Argon im Test

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Nintendo Switch: Firmware 15.0.1 bringt Verbesserungen mit

Besitzer einer Nintendo Switch können vor der nächsten anstehenden Spiele-Session einmal nachschauen, dass sie das aktuelle Firmware-Update installieren. Da hat Nintendo gerade die Version 15.0.1 an den Start gebracht. Neue Funktionen gibt es nicht, außer man bezeichnet »allgemeine Verbesserungen der Systemstabilität, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen« als neue Funktion. Aber man hat Fehler behoben. Es wurde ein Problem behoben, bei dem der Fehlercode: 2181-1000 auftrat, wenn DLC von einer anderen Konsole als der Hauptkonsole gespielt wurde. Es wurde auch eines behoben, das bei einigen Spielen das Anfertigen von Screenshots während bestimmter Szenen im Spiel verhinderte.

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PlayStation Store: November-Rabatte starten

Sony hat im PlayStation Store bereits jetzt, Ende Oktober 2022, die November-Rabatte eingeläutet. In diesem Rahmen gibt es bis zu 65 % Rabatt auf diverse Spiele und Add-ons bzw. DLCs. Ihr könnt dabei sowohl im Web einen Blick riskieren als auch direkt an den Spielekonsolen PlayStation 4 bzw. PlayStation 5 stöbern.

Mein Tipp: Vergleicht dabei, wenn es denn eine Disc-Version gibt, die Preise mit den Retail-Fassungen. Oftmals kommt ihr beim Kauf im Handel doch preislich besser weg als im PlayStation Store. Ansonsten habe ich für euch mal einige Beispiele aus den Angeboten herausgegriffen:

Vielleicht findet ihr ja noch andere, interessante Titel – viel Spaß beim Stöbern!

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Epic Games Store: „Saturnalia“ und „Warhammer 40.000: Mechanicus“ sind gratis

Im Epic Games Store gibt es diese Woche mal wieder zwei Gratis-Games für euch abzugreifen. Die einzige Voraussetzung ist, dass ihr dort über ein kostenloses Konto verfügt. Ab sofort stehen für euch jedenfalls die beiden Spiele „Saturnalia“ sowie „Warhammer 40.000: Mechanicus“ gratis zur Verfügung.

Diese beiden Titel lösen die Gratis-Spiele der letzten Woche ab:

Sollten diese beiden Games so gar nichts für euch sein, dann heißt es auf die nächste Woche warten. Denn ab dem nächsten Donnerstag um 17 Uhr erfolgt dann wieder der übliche Wechsel. Vorerst wünsche ich euch nun: viel Spaß beim Zocken!

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