Online-Shops für Handwerker: Nicht nur in der Krise attraktiv

In der gegenwärtigen Krise haben viele Menschen vielleicht zum ersten Mal gemerkt, wie wichtig ein (offener!) Baumarkt in der Nähe sein kann. Heimwerkerbedarf gehört zum Alltagsbedarf vieler Menschen. Und genau deswegen haben Online-Shops, die Heimwerkerartikel verkaufen, gerade Hochkonjunktur.

Zwischen Handwerkern und Hobbyhandwerkern

Es ist ein Mythos, dass ausschließlich Menschen vom Fach Handwerkerbedarf kaufen. Tatsächlich werden Schrauben, Dübel, Werkzeug, Farben, Kabel, Rohstoffe und vieles mehr täglich nachgefragt. Dabei stehen Handwerker-Shops vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen einerseits die Profis ansprechen, andererseits aber auch für Amateure einen guten Überblick bieten. Das ist gar nicht so einfach, denn oftmals wissen Fachmänner gleich, was sie suchen, während Hobbyhandwerker eher auf der Suche nach Lösungen für ihre teils sehr individuellen Probleme sind.

Auf www.meinhausshop.de kann man sehen, wie eine gute Sortierung der Artikel in einem Online-Handwerkershop gelingen kann. Wichtig ist vor allem, dass man sowohl eine große Auswahl präsentiert bekommt, die gleichzeitig aber nicht die Suche nach einzelnen Artikeln erschwert. Dabei kommt es vor allem auf eine gute Kategorisierung und intelligente Übersichtsseiten an. Es genügt nicht, alle verschiedenen Variationen von Dichtungen auf einer Seite anzuzeigen. Der Betrachter muss ein System erkennen können, das ihm hilft, seine gewünschte Größe und sein gewünschtes Material zu finden.

Während andere Shops hier mehr Freiheiten haben, kann ein schlecht oder gar nicht sortierter Online-Shop für Handwerker schnell zu großer Frustration führen. Und gerade im Netz gilt: Wenn die Erfahrung nicht angenehm ist, wechselt man schnell zur nächsten Seite.

Werden Online-Shops für Handwerker auch nach der Krise beliebt bleiben?

Während der Krise gab es für viele Menschen kaum eine andere Möglichkeit, an Ersatzteile, Rohstoffe und Werkzeuge zu kommen, als im Netz zu bestellen. Es gibt aber schon jetzt Anzeichen dafür, dass auch nach der Krise mehr Menschen Artikel des täglichen Bedarfs im Internet bestellen werden – auch Handwerkerartikel. Gerade wenn das Angebot sehr groß ist, kann es sehr viel angenehmer sein, sich seine Wunschartikel in Ruhe im Netz zusammenzustellen. Insbesondere für Profis und Fortgeschrittene ist das oftmals sogar deutlich schneller.

Nur für absolute Anfänger könnte die Einkaufserfahrung im Netz ärgerlich enden, zum Beispiel dann, wenn sie dank fehlender Beratung die falschen Artikel für ihr Vorhaben kaufen. Aber auch das ist ein Problem, das Online-Shops mit guten Ratgeberartikeln und Kontaktmöglichkeiten durchaus lösen können, wenn sie nur bereit sind, entsprechend Zeit und Arbeit zu investieren. Wer es nicht ohnehin getan hat: Die Zeit für solche Umstrukturierungen des eigenen Angebot ist zweifelsfrei jetzt. Es ist nicht ausgemacht, dass der Kauftrend, so wie er ist, weiter anhält. Zukunftsfähig bleibt da nur, wer sich dauerhaft weiterentwickelt.

E-Commerce: Warum der Handel mit Koffern boomt

Irgendwann kommt so gut wie jeder Mensch mal in eine Situation, in der er einen guten Koffer für eine längere Reise braucht. Wer sich einen solchen jedoch erst kaufen muss, der wird schnell sein blaues Wunder erleben: Der Markt hat sich hierfür in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Das eröffnet auch Chancen für den E-Commerce.

Koffer für jeden Bedarf

Ein Grund für den starken Wandel des Marktes für Koffer und andere Transportgegenstände ist der Wunsch vieler Kunden nach mehr Individualisierung, der sich auch in anderen Branchen beobachten lässt. Gereist wird heutzutage auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen: Im Zug, im Bus, im Flugzeug, im Individualverkehr per Auto oder sogar mit dem Rad oder zu Fuß. Das richtige Reisegepäck – das weiß jeder, der mal eine längere Reise unternommen hat – kann einen enormen Unterschied machen.

Wer dauerhaft mit schlechtem Gepäck zu kämpfen hat, wird sehr viel weniger Spaß an einem Roadtrip, einer Wanderung oder auch einer Geschäftsreise haben. Aus diesem Grund haben sich sehr viele verschiedene Arten von Koffern herausgebildet, die heutzutage jeder im Sortiment haben muss, der seinen reisenden Kunden etwas bieten möchte. Auf der Seite www.schulranzen-onlineshop.de/koffer kann man sehen, wie so ein Angebot aussehen kann.

Koffer müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Nur selten gibt es hier Schnittmengen. Ein Beispiel: Hartschalenkoffer sollen möglichst viel Platz bieten und gleichzeitig das Gepäck bestmöglich schützen. Zudem dürfen sie aber leer nicht allzu viel auf die Waage bringen, denn es gibt bei den allermeisten Airlines Obergrenzen für das Gewicht des Reisegepäcks. Wer nun aber nicht im Flugzeug sondern in der Bahn oder im Auto reist, der muss sein Gepäck öfter mal in kleine Ecken – etwa in eine Gepäckablage, unter einen Sitz oder in einen Kofferraum – quetschen. Hier ist es nun nicht gerade von Vorteil, wenn das Gepäckstück aus harter Schale und kein Stück flexibel ist.

Warum sich Koffer online gut verkaufen

Immer wenn eine Branche mit großer Vielfalt aufwartet, machen sich die Stärken des Online-Handels bemerkbar. Denn viele Kunden freuen sich, wenn sie ein großes Sortiment in Ruhe selbst erkunden und die verschiedenen Produkte miteinander vergleichen können. Eine Filiale kann diese Ruhe oftmals nicht bieten, auch wenn Verkaufsgespräche hier natürlich eher möglich sind. Hinzu kommt: Koffer für anspruchsvolle Kunden können unter Umständen recht teuer ausfallen.

Hier möchte man sich seiner Sache sehr sicher sein, bevor man zuschlägt. Und am sichersten sind sich viele Kunden, wenn sie in Ruhe selbst mehrere Angebote und verschiedene Features miteinander verglichen und gegeneinander abgewogen haben. Online-Shops sind gut beraten, gerade in solchen Fällen ihre Stärken bestmöglich zu nutzen.

Sitzmöbel & Co. im E-Commerce: Einrichtungstrends zeitig erkennen

Ähnlich wie die Modebranche verändert sich auch die Möbelbranche, langsam aber stetig. Oft dauert es nur ein paar Jahre, bis ein vergangener Stil hoffnungslos veraltet wirkt und ein neuer heiß begehrt ist. Dieser Artikel illustriert das am Beispiel von Sitzmöbeln.

Wie kündigt sich ein Trend an?

Die Preisfrage für viele Marketer ist in puncto Trends vor allem jene nach der Zeit: Wie kriege ich möglichst als erster mit, wenn sich etwas fundamental ändert? Oft erreichen uns Trends nämlich alles andere als schleichend. Eines Tages stellen wir fest, dass niemand mehr so einen Sessel besitzt, wie er im eigenen Wohnzimmer steht und dass stattdessen überall ganz andersartige Sitzmöbel zu finden sind. Dieses Beispiel eignet sich deswegen so gut, weil es alle paar Jahre verlässlich angepasst werden kann. Denn: So wie im Jahre 2000 sitzt heute so gut wie niemand mehr.

Polsterstühle und Sessel haben heutzutage in der Regel einen gewissen Vintage- oder Antik-Look, auch wenn sie neu hergestellt werden. Einen guten Überblick über diesen Stil kann man sich etwa auf www.wohnpalast.de/sitzmoebel/ verschaffen. Wie nun soll man aber ahnen, welcher Trend in Zukunft angesagt sein wird? Genau genommen kann so etwas niemand vorhersehen. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, wie man von einem sich entwickelnden Trend möglichst frühzeitig etwas mitbekommt.

Eine Methode: Style-Ikonen beobachten. Ganz genau wie in der Modeszene gibt es auch in der Einrichtungsbranche bestimmte Marken und Anbieter, die durch ihren eigenen Wandel bestimmte Trends setzen können. Ob es einem gefällt oder nicht, aber: Wer die Marktmacht hat, bestimmt auch immer ein Stück weit über die angesagte Ästhetik mit. Wer hier die Augen offen hält und sich nicht gleich verschließt, hat eine Chance auf einen reellen Vorsprung.

Muss man bei jedem Trend mitmachen?

Aber bringt es überhaupt etwas, bei jedem sich ankündigenden Stilwechsel gleich das ganze Sortiment umzustellen? Sicher nicht, aber: Wer Trends langfristig ignoriert, wird irgendwann auf der Strecke bleiben. Das gilt ganz besonders für die Möbel- und Modebranche. Und: Gerade im E-Commerce hat man hier ganz andere Möglichkeiten, schnell auf Trends zu reagieren. Diese sollte man nutzen. Einrichtungsgegenstände wie Sitzmöbel sind nicht einfach nur Accessoires, sie finden sich in jedem Haushalt, in jedem Büro und in jedem öffentlichen Gebäude. Wenn sich hier ein Stil verändert, finden die Anbieter der alten Ästhetik meist recht schnell kaum noch Abnehmer – niemand möchte gern wie von Vorgestern wirken.

Daher ist es sogar für alte Hasen in der Branche unabdingbar, immer am Ball zu bleiben und das vermeintlich Offensichtliche ruhig einmal genauer zu beobachten. Sieht diese Couch irgendwie ungewöhnlich aus? Habe ich diesen Stil schon mal irgendwo gesehen? Wer die richtigen Fragen stellt, kann bald auch die richtigen Antworten geben. Und wer so weit ist, der hat schon viel erreicht.

E-Commerce: Warum Caps & Mützen derzeit wieder angesagt sind

Nicht erst seit der jüngsten Krise hat der Online-Handel mit Textilien erheblich zugenommen. Das schafft Raum für Wettbewerb und Spezialisierungen. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die jüngsten Trends bei Caps und Mützen und erklärt, wie man solche frühzeitig entdeckt.

Die Baseball-Cap: Ein fulminantes Comeback

Es ist nun wirklich nicht so, dass es Caps und Mützen erst seit kurzem gibt – tatsächlich handelt es sich selbst bei den „modernen“ Textilien um Erfindungen, die mittlerweile mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben. Aber Trends kommen und gehen und derzeit sind Caps wieder so angesagt wie nie – bei Jugendlichen und auch bei Erwachsenen. Viele Online-Shops haben den Trend rechtzeitig erkannt und ihr Sortiment erheblich aufgestockt. Wie so etwas aussieht, kann man beispielsweise bei www.textilwaren24.eu/caps-muetzen begutachten.

Aber wie schaffen es die Shops, Trends rechtzeitig zu erkennen und so schnell das eigene Angebot anzupassen? Wer diese Frage für sich beantworten möchte, muss etwas genauer darüber nachdenken, wie Trends auf dem Konsummarkt überhaupt entstehen und wie sie gegebenenfalls auch überdauern können. Zunächst eine einfache Wahrheit: Caps und Mützen waren nie weg. Zwar gab es mal eine Zeit, in der man sie nicht so häufig gesehen hat, aber verschwunden waren sie nie.

Dass sie nun wieder präsenter sind, hat etwas mit einem Generationeneffekt zu tun: Die Personen, die noch vor 10-20 Jahren Caps als Jugendliche getragen haben, finden diese auch im Erwachsenenalter noch ansprechend. Solche Effekte können eintreten, wenn eine bestimmte demografische Altersgruppe beginnt, sich von der Elterngeneration abzunabeln. Die Regeln der Älteren gelten dann nicht mehr. Und so passiert es, dass wir schicke Baseball-Caps, die noch vor wenigen Jahren höchstens etwas für Teenager gewesen wären, heute auch auf Galas, Business-Events und sogar in der High Society wiederfinden.

Kopfbedeckungen sind mehr als nur ein Accessoire

Nicht nur Friseure wissen: Unsere Haare sind so etwas wie unser zweites Gesicht. Wir können sie nicht wirklich verbergen und daher schenken wir ihnen große Aufmerksamkeit. Mützenträger verstehen ihre Kopfbedeckung oft als Alternative zu einer aufwändigen Frisur – oder sie wollen einen Makel verbergen. Manchmal ist das Mützentragen aber auch schlicht zu einer Gewohnheit geworden: Ohne Mütze, ohne mich.

Online-Shops sind gut beraten, diese Trends und Wirkweisen frühzeitig zu erkennen und bei der Zusammenstellung ihres Sortiments zu beachten. Wer hierbei gern etwas früher dran ist, muss vor allem eins tun: Mit offenen Augen durch die Welt laufen. Gerade Konsumtrends kündigen sich oftmals frühzeitig an, man muss sie nur auch erkennen können. Nicht umsonst heißt es oft, dass Marketer eine sehr gute Menschenkenntnis haben. Sie beobachten ihre Umwelt genau und bemerken Veränderungen schnell. Das ist für jeden wichtig, der Erfolg haben möchte – nicht nur online.

Betten und Matratzen online kaufen: Kurzfristiger Trend oder langfristige Entwicklung?

Immer mehr Menschen kaufen Betten und Matratzen online – ohne Probeliegen. Kann das langfristig funktionieren oder handelt es sich dabei nur um einen kurzen Trend? Dieser Artikel geht dem Phänomen auf die Spur.

Warum sollte man Matratzen und Betten online kaufen?

Auf den ersten Blick hat der Online-Kauf von Betten und Matratzen nicht unbedingt viele Vorteile: Die teils sperrigen Möbel müssen relativ umständlich verpackt und angeliefert werden, was nicht selten auch Mehrkosten bedeutet. Und am wichtigsten: Man weiß erst wirklich, wie man auf seiner neuen Matratze oder in seinem neuen Bett liegt, wenn es da ist. Aus genau diesen Gründen galt es lange Zeit als unmöglich, Betten, Matratzen und andere Schlafmöbel erfolgreich im Internet zu verkaufen. Und doch bestellen immer mehr Menschen bei Online-Shops wie www.betten-abc.de. Warum ist das so?

Einiges hat sich in jüngster Zeit beim Thema E-Commerce geändert: Heute ist es meist ganz und gar nicht mehr kompliziert, die unterschiedlichsten Güter schnell zu verpacken und zu verschicken. Auch kostenlose Retouren werden bei den allermeisten Online-Shops immer mehr zur Regel. Das erhöht den Komfort beim Kauf natürlich enorm. Die Kunden wissen, dass sie ein im Netz bestelltes Produkt in der Regel ausgiebig testen können, bevor sie sich dazu entschließen, es endgültig zu behalten. Und sie wissen natürlich auch, dass das Zurückschicken mindestens genau so unkompliziert sein wird wie das Empfangen.

Dafür sorgen die Shops, indem sie vereinfachte Rücksendungsmodalitäten wie etwa eine Abholung direkt von der Tür anbieten. All das steigert den Komfort beim Bestellen im Netz und macht den Gang in ein Geschäft immer fragwürdiger.

Muss man da nicht Probe liegen?

Der einfache Versand und die Möglichkeit zur einfachen Retoure lösen auch das Problem des Probeliegens. Tatsächlich ist es heute sogar angenehmer, eine Matratze ausgiebig zu Hause zu testen, als sich auf ein kurzes Empfinden im Laden vor Ort zu verlassen. Daher ist es für viele Menschen auch kein Problem mehr, ein Produkt zu kaufen, welches sie zuvor nicht einmal wirklich anfassen konnten. Sie betrachten ihr eigenes Zuhause als erweiterte Anprobe. Und, seien wir mal ehrlich: Ob ein Möbelstück so richtig passt oder nicht, weiß man in aller Regel ohnehin erst, wenn es wirklich an seinem angedachten Ort steht. Ein Möbelhaus oder ein Matratzenladen helfen da nicht unbedingt weiter.

Die Betten- und Matratzenbranche hat es binnen weniger Jahre geschafft, dass ein für fast unmöglich gehaltenes Unterfangen mittlerweile ganz normal ist. Mehr und mehr Menschen bestellen ihre Betten und Matratzen bequem im Netz und lassen sich die Produkte einfach nach Hause liefern. Von dieser Erfolgsstrategie können sich andere Branchen im E-Commerce durchaus etwas abschauen.

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