Tarif-Tipp: All-Net-Flats von 1&1 im August mit doppeltem Datenvolumen für Neuverträge Deal

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Der Mobilfunkanbieter 1&1 bohrt seine All-Net-Flat-Tarife auf. Neukunden und Vertragsverlängerer kommen ab sofort in den Genuss eines verdoppelten Datenvolumens bis zur Drosselung. Der günstigste Tarif kostet somit beispielsweise 14,99 Euro im ersten, 19,99 Euro im zweiten Jahr, dabei erhält man nun 1 GB statt 500 MB Datenvolumen pro Monat.

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Gute Nachrichten für alle, die derzeit mit dem Gedanken spielen, sich einen einen neuen Mobilfunkvertrag zuzulegen, oder jene, bei denen gerade eine Vertragsverlängerung bei 1&1 ins Haus steht, denn alle All-Net-Flat-Tarifmodelle können seit heute bis Ende August eine ordentliche Aufstockung in puncto Datentraffic erhalten. Diese Verdoppelung gilt sowohl für E- als auch das D-Netz-Verträge.

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  • So wird die All-Net-Flat Basic, die mit 14,99 Euro und ab dem zweiten Jahr 19,99 Euro pro Monat zu Buche schlägt, von den bisherigen 500 MB auf 1 GB Inklusivolumen mit Highspeed (maximal 14,4 MBit/s) angehoben.
  • Nutzer des Tarifs All-Net-Flat Plus erhalten 2 GB anstelle des Datenvolumens von 1 GB und surfen (wie gehabt) mit bis zu 25 MBit/s. Kostenpunkt: 24,99 Euro im Monat, ab dem zweiten Jahr 29,99 Euro im Monat.
  • Die All-Net-Flat Pro ermöglicht Download-Geschwindigkeiten bis 50 MBit/s, das enthaltene Datenvolumen wird von 2 auf 4 GB erhöht. Dieses Paket schlägt mit 34,99 Euro im Monat zu Buche, ab dem zweiten Jahr 39,99 Euro.

Nicht nur die regulären All-Net-Flat-Tarife werden verbessert, auch die All-Net-Flat Young erhält das doppelte Datenvolumen, sodass Kunden bis 28 Jahre für 14,99 Euro 2 GB anstelle des bisherigen Datentraffics von 1 GB zur Verfügung haben. Bei der Variante mit SMS-Vorteil wird das Inklusiv-Volumen auf 1.000 MB anwachsen. Auf Kunden in bestehenden Verträgen wird die Volumenanhebung leider nicht angewendet – dies ist aber eine Praxis, die jeder Mobilfunkbetreiber anwendet. Alle Angaben in diesem Artikel beziehen sich auf Verträge ohne ein – bei 1&1 ebenfalls erhältliches – subventioniertes Smartphone.

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Quelle: 1&1 Pressemitteilung via MobileGeeks

Weiterführende Artikel:

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Google+: Foto-Service soll aus sozialem Netzwerk ausgegliedert werden Gerücht

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Google+ mag mit dem Abgang von Vic Gundotra nicht „gestorben“ sein, es scheint sich aber ein Strategiewechsel anzubahnen: Wie das Nachrichten-Portal Bloomberg berichtet, plant man in Mountain View den Foto-Service aus Google+ auszugliedern. Auf diese Weise soll die Reichweite von Google+-Fotos gesteigert werden. Google äußerte sich in einer ersten Stellungnahme nur vage über etwaige Zukunftspläne – dementierte den Bericht jedoch auch nicht.

In den letzten Jahren versuchte Google sein soziales Netzwerk regelmäßig zu pushen; sei es durch obligatorische Verknüpfung mit dem YouTube-Account oder der tieferen Integration in Android. Nachdem Vic Gundotra, nunmehr ehemaliger Chef von Google+ und prominenter Befürworter des Dienstes, den Konzern verlassen hat, scheint man in Mountain View nun einen anderen Kurs zu fahren. Einer mit der Materie vertrauten Person zufolge, plant die Chefetage bei Google den beliebten und in den letzten Monaten stark ausgebauten Foto-Dienst vom sozialen Netzwerk auszugliedern. In einem ersten Statement zu diesem Bericht äußerte sich Google folgendermaßen: „Hier drüben in Mountain View sind wir stets dabei neue Wege zu entwickeln, wie Leute knipsen, teilen und „Cheese“ sagen können.“

Demnach müssen wir uns fürs erste auf die anonyme Quelle von Bloomberg verlassen. Nichtsdestotrotz ist eine solche Abspaltung denkbar, denn nach wie vor hat Google+ keinen leichten Stand – wird bisweilen gar (unberechtigt) als „Geisterstadt“ verschrien. Mit einem dedizierten Foto-Dienst würde das aktuell noch obligatorische Google+-Login wegfallen, gleichwohl mit ziemlicher Sicherheit weiterhin ein Google-Account vonnöten sein wird. Da die Vernetzung mit Google+ laut Bloomberg optional weiterhin bestehen bleiben soll, entstehen auch für Benutzer des sozialen Netzwerks keine Nachteile.

Angesichts der Konkurrenz aus dem Hause Yahoo – namentlich Flickr –, Facebook und Co. wäre es zudem durchaus sinnvoll den Dienst vom weniger verbreiteten sozialen Netzwerk loszulösen, um somit mehr Benutzer anzulocken. Schon im Mai mutmaßten wir, dass der aufgeblähten Google+-App womöglich eine Entschlackung bevorsteht. Denn während die Oberfläche des sozialen Netzwerks umfassend überarbeitet wurde, verblieb das Design der darin integrierten Foto-Sektion unverändert, zudem wanderte der Button zum Öffnen der Funktion  an eine abgelegene Position und wurde überdies verkleinert.

Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, dass trotz aller Validität mit Skepsis genossen werden sollte. Ebenso ist unklar wann Google diese etwaige Abspaltung durchzuführen gedenkt. Überdies ist fraglich, wie der Dienst genannt wird – vielleicht lässt Google seine in Google+ integrierte Foto-Plattform Picasa ja sogar wieder auferstehen? Wir halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

Quelle: Bloomberg via The Verge

Google Now Launcher: Ab sofort für alle Geräte ab Android 4.1 Jelly Bean verfügbar

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Jetzt also doch: Google hat nach einem anfänglich sehr exklusiven Release für die Nexus-Geräte und einige Google Play Editionen nun die neueste Version des Google Now Launchers für alle Geräte ab Android 4.1 Jelly Bean freigegeben. Somit steht der minimalistische, quasi zu Stock Android gehörende Launcher nun einer großen Vielzahl an Geräten zum Download im Play Store zur Verfügung.

Die anfängliche Aufregung darüber, dass das gestern veröffentlichte Update des Google Now Launchers nur für eine sehr kleine Nutzergruppe freigegeben worden ist, dürfte sich mit der allgemeinen Veröffentlichung des Updates im Google Play Store nun erübrigen. Offenbar handelte es sich dabei nur um einen ersten Testlauf, und da dieser anscheindend keinerlei schwerwiegende Probleme zu Tage förderte, wurde die Anwendung nun auch für alle anderen Geräte freigegeben, die auf Android 4.1 und neuer basieren. Tatsächlich bietet der Google Now Launcher ohnehin nur einen sehr kleinen Schwung an Funktionen: Hauptmerkmale des Launchers sind der zusätzliche Google Now-Bildschirm sowie der Start der Google-Suche über das Hotword „Okay, Google“. Letzteres ist mittlerweile allerdings auch bei vielen anderen Launchern wie zum Beispiel Nova möglich.

Wem der Google Now Launcher ab Werk zu wenig Funktionen bietet, der sollte sich das Xposed Modul XGELS ansehen: Das aus deutscher Entwicklung stammende Tool ermöglicht zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten wie die Anpassung des Desktoprasters oder Ein- und Ausblenden bestimmter Bedienelemente. Um XGELS allerdings verwenden zu können, ist Root-Zugriff und die Installation des Xposed Frameworks erforderlich.

Google Now Launcher Google Now Launcher
Price: Free

Verwendet ihr den Google Now Launcher? Oder welcher Homescreen ist eurer Meinung nach die beste Wahl? Nennt uns eure Favoriten unten in den Kommentaren.

Quelle: Android @Twitter

Weiterführende Artikel:

  • Play Store: Update der Android-App im Material-Design APK-Download
  • Nova Launcher: Finale Version 3.0.2 mit Android L-Optik im Play Store gelandet
  • Google Play Store-App: Kleines Update wird verteilt APK-Download


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HP-Tablets: Vier neue Geräte mit Bildern und Specs geleakt, drei davon auf Basis von Huawei-Geräten

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Außen HP, innen Huawei: Mit dem HP Slate 7 VoiceTab Ultra, dem HP Slate 8 Plus sowie HP Slate 10 Plus und HP 10 Plus bringt der US-amerikanische Hersteller gleich vier neue Android-Tablets auf den Markt, von denen drei in Wahrheit aber eigentlich Huawei-Tablets unter eigenem Namen sind.

Wieso großartig in die Entwicklung neuer Produkte investieren, wenn man ganz einfach auf das Portfolio anderer Hersteller zugreifen kann? Diesen Gedankengang wird man wohl auch in der Chefetage von HP gehabt haben. Unter eigenem Namen bringt das kalifornische Unternehmen offenbar in Kürze vier Tablets auf den Markt, von denen drei bereits aus dem Hause Huawei bekannt sind. Die Kollegen von den Mobile Geeks haben am Wochenende Bilder, Specs und Informationen zu den Geräten ausgegraben.

HP Slate 7 VoiceTab Ultra: Schlankes Full HD-Tablet mit Telefonfunktion auf Basis des Huawei MediaPad X1 7.0

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Das erste geleakte Gerät ist das HP Slate 7 VoiceTab Ultra und damit ein Rebranding des Huawei MediaPad X1 7.0, das auf dem Mobile World Congress 2014 im Februar vorgestellt wurde und uns dort sehr gut gefallen hatte. Technisch gibt es beim HP-Tab keine Unterschiede zum MediaPad X1 7.0, dementsprechend haben wir es hier mit einem 7-Zoll-Tablet samt Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln mit 324 ppi zu tun. Im Inneren werkelt ein HiSilicon Kirin 910 Quad Core-SoC mit 1,6 GHz Takt, der von der Mali-450 MP4 GPU sowie 2 GB RAM unterstützt wird. Der mittels microSD-Karte erweiterbare Speicher von 16 GB, eine 13 MP-Kamera samt Sonys leistungsstarkem Exmor RS-Sensor, eine 5 MP-Kamera an der Front sowie LTE machen das Angebot komplett.

Hier noch einmal unser Hands-On zum Huawei-Gerät auf vom MWC 2014:


(YouTube-Direktlink)

Auch mit dem Slate 7 VoiceTab Ultra wird man, der Name lässt es bereits vermuten, telefonieren können. Nur 239 Gramm bringt das Tab auf die Waage, bei Abmessungen von 183,5 x 103,9 x 7,18 Millimetern. Der Akku bietet 5.000 mAh, als OS-Version kommt Android 4.2.2 zutage. Das ist zwar nicht die neuste Version des Google-OS, doch im Gegensatz zu Huawei lässt HP Android relativ naturbelassen und verzichtet auf große Anpassungen.

HP Slate 8: Mittelklasse-Tablet mit 8 Zoll Bildschirmdiagonale auf Basis des MediaPad M1 8.0

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Das zweite Modell im Dreierbunde ist das HP Slate 8 Plus beziehungsweise die Abwandlung des Huawei MediaPad M1. Das 8-Zoll-Tablet positioniert sich in Bezug auf seine technischen Daten eher im Mittelfeld. So beträgt die Auflösung nur recht maue 1.280 x 800 Bildpunkte beziehungsweise 189 ppi. Dafür kann die Verarbeitung und das Design des Gerätes überzeugen, die deutlich das HTC One (M7) referenzieren. Als SoC kommt ein HiSilicon Kirin 910 zum Einsatz, dessen vier Kerne mit maximal je 1,6 GHz takten. Ihm stehen 2 GB RAM sowie eine Mali-450MP4 GPU zur Seite. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 MP auf, die an der Front eignet sich mit ihren 1 MP nur bedingt für Selfies oder Videotelefonie. Der interne 16 GB Speicher lässt sich via microSD-Karte erweitern. Stereo-Frontlautsprecher sind genauso dabei wie ein 4.800 mAh fassender Akku.

Die Abmessungen belaufen sich auf 214,4 x 120,7 x 7,9 Millimeter, das Gewicht beträgt 329 Gramm. Auch hier kommt ein relativ unbehandeltes Android 4.2.2 Jelly Bean als OS daher. Einen kleinen Unterschied zum MediaPad M1 bringt das HP Slate 8 Plus aber dann doch mit: Das HP-Tab kann anscheinend nur im 3G-Netz funken, das MediaPad M1 schafft hingegen den schnellen Mobilfunkstandard LTE.

Hier unser Hands-On zur Huawei-Vorlage:


(YouTube-Direktlink)

HP Slate 10 Plus: 10 Zoll-Tablet mit HD-Auflösung

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Als drittes „Außen HP, innen Huawei“-Tablet gibt es noch das HP Slate 10 Plus zu vermelden, bei dem offenbar das Huawei MediaPad 10 Link+ als Basis dient. Das in der Diagonale 10,1 Zoll messende Display löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf und bietet damit eine unterdurchschnittliche Pixeldichte von 149 ppi. Ein auf 1,5 GHz taktender Quad Core-SoC (HiSilicon K3V2) soll das Tablet antreiben, der außerdem Zugriff auf 1 GB RAM hat.

Zur weiteren Ausstattung gehören eine VGA-Kamera an der Front, eine 3 MP-Kamera samt Autofokus auf der Rückseite sowie 16 GB an internem Speicher, der mittels microSD-Kartenslot erweitert werden kann. Mit 640 Gramm und einer Dicke von 9,9 mm gehört das HP 10 Plus nicht zu den leichtesten oder dünnsten 10-Zoll-Tablets. Als Betriebssystem kommt hier ebenfalls Android 4.2.2 ohne große Anpassungen zum Einsatz. 320 US-Dollar soll das Gerät kosten – angesichts der mittlerweile veralteten Technik ist das aus unserer Sicht zu teuer.

HP Plus 10: Weiteres Full HD-Tablet

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Zu guter Letzt kommt HP noch mit einem Tablet, welches offenbar nicht auf einem bekannten Huawei-Tab basiert – auch wenn wir angesichts der Optik vermuten, dass das HP Plus 10 ebenfalls von den Chinesen gefertigt wird. Das günstige Tablet bietet die Full HD-fähige Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, was auf einem 10,1 Zoll in der Diagonale messenden Display für eine ansehnliche Pixeldichte von 224 ppi reicht. Ein nicht näher spezifizierter 1 GHz starker Quad Core-SoC soll das 10 Plus antreiben, der von 2 GB begleitet wird. Außerdem sind noch 16 GB an internem Speicher dabei, der sich via microSD-Karte erweitern lässt, eine 2 MP-Kamera an der Front, eine 5 MP-Kamera samt Autofokus auf der Rückseite und ein Akku mit der Kapazität von 7.700 mAh. Bei einer Bauhöhe von 9,5 Millimetern ist das Tablet 660 Gramm schwer. Auch hier läuft Android 4.2.2. Jelly Bean in relativ unbehandelter Form.

Eine offizielle Vorstellung der neuen HP-Tablets steht noch aus, wenngleich einige Modelle bereits bei US-Händlern gelistet sind. Ob die Geräte auch zu uns in den Handel kommen und wenn ja, wie viel sie kosten werden, wird sich wohl erst in den nächsten Tagen oder Wochen zeigen. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Und was meint ihr zu den neuen HP-Tablets? Vielleicht eine interessante Alternative, um Huawei-Hardware ohne die Emotion UI des chinesischen Herstellers zu bekommen? Sagt es uns in den Kommentaren.

Quellen & Bilder: Mobile Geeks, (2), (3), (4)

► Huawei MediaPad X1 7.0 bei Amazon bestellen

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z3 Compact: Mutmaßliche Spezifikationen geleakt
  • Samsung Galaxy S5 mini: Fotos und Spezifikationen des Mini-Modells durchgesickert
  • HTC One (M8) Ace: Neues Bild und Spezifikationen aufgetaucht, Vorstellung am 3. Juni Gerücht


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Media Markt: Bis Dienstag 19 Prozent Rabatt auf alle Artikel Deal

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Kleiner Hinweis für alle, die gerade eine größere Anschaffung im Technikbereich planen: Bei Media Markt gibt es derzeit 19 Prozent Preisnachlass auf alle Produkte, sowohl im Onlineshop als auch, ab morgen, in vielen Märkten. Auf diese Weise kann man insbesondere bei teureren Produkten jede Menge Geld sparen.

► Zur Aktion: 19 Prozent auf alles bei Media Markt

Media Markt erspart uns die Mehrwertsteuer. Na gut, faktisch ist das zwar nicht korrekt, denn Media Markt rabattiert Produkte lediglich in derselben Höhe, aber es kommt ja auf (ungefähr) dasselbe raus: Bis einschließlich kommenden Dienstag sind alle Produkte bei Media Markt (leider nicht bei der Schwesterkette Saturn) um 19 Prozent reduziert. Und das eröffnet eine Menge Möglichkeiten, richtig viel zu sparen — nicht nur, aber auch im Bereich der Android-Geräte.

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Wer bei den Ladezeiten ein wenig Geduld mitbringt, kann gute Schnäppchen auf mediamarkt.de machen, z.B. ein Galaxy S4 für unter 330 Euro

Die Preise, die auf der Media Markt-Website angezeigt sind, sind noch auf Normal-Niveau – erst im Warenkorb kann man den Preis abzüglich des Rabattes sehen. Wir empfehlen trotzdem, vor dem Kauf eine Preisvergleichsseite wie idealo zu Rate zu ziehen, ob das gewünschte Gerät nicht anderswo noch preiswerter zu haben ist. Und ein bisschen Geduld sollte man auch mitbringen, denn die Media Markt-Website ist aufgrund des Besucheransturms zurzeit relativ langsam – mitunter muss man eine Minute und länger warten, bis eine Seite geladen ist. Tipp: Schneller als über die Suche auf der Media Markt-Website findet man bestimmte Artikel, wenn man per Google mit dem Suchparameter „site:mediamarkt.de“ nach dem gewünschten Produkt sucht.

via PM

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