2-1-Hybrid: TrekStor SurfTab duo W1 – Volks-Tablet für 249 Euro

 Neues 2in1-Device TrekStor SurfTab duo W1

Der Mobile-Comnputing-Spezialist TrekStor bringt mit dem neuen 10-Zoll Windows-Tablet SurfTab duo W1 ein flexibles 2in1-Gerät auf den Mark, das in einer gemeinsamen Volks-Aktion von TrekStor und BILD.de als Volks-Tablet für 2490 Euro erhältlich ist.

Das 10,1 Zoll große Tablet mit Full-HD-IPS-Screen, Intel Atom x5-Z8300 Prozessor mit bis zu 1,84 GHz und Windows 10 ist dank dazugehöriger QWERTZ-Tastatur ein nützlicher Begleiter für Office- sowie Online-Anwendungen und bringt umfangreichen Entertainment-Content mit.

Über verstellbare Hinge am Aluminiumgehäuse wird das Tablet nicht nur von einem Magnet-Mechanismus sicher gehalten, sondern lässt sich zudem in der gewünschten Winkeleinstellung arretieren.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit mit dem Hybrid-Gerät im Tent-Mode zu arbeiten.  Als praktisch erweist sich auch die optionale Stifteingabe-Funktion, die vielfältige Möglichkeiten bei Präsentations- oder Zeichenanwendungen bietet – ohne Fingerabdrücke auf dem Display zu hinterlassen.

Bzgl. Netzkonnektivität: Das SurfTab duo W1 ist wahlweise als WiFi oder LTE-Variante zu beziehen.

Im Inneren des TrekStor SurfTab duo W1 werkelt ein Quad-Core Intel Atom x5-Z8300 Prozessor mit bis zu 1,84 GHz und 2 MB Intel Smart-Cache in Zusammenarbeit mit 2 GB Arbeitsspeicher.

Ein optimiertes Energiemanagement sorgt für eine effektive Nutzung des 7500 mAh Akkus. Außerdem stehen neben zwei Kameras, Stereolautsprecher und Bluetooth 4.0 auch insgesamt drei USB 2.0-Schnittstellen (2 x USB-A, 1 x Micro) sowie eine Micro-USB 3.0-Buchse zur Verfügung.

Um den internen Flashspeicher von 32 GB um bis zu 128 GB zu erweitern, bietet das SurfTab duo W1 von TrekStor auch einen microSD/HC/XC-Kartenleser.

Preis und Verfügbarkeit

Das neue Volks-Tablet ist zum Preis von 249 Euro in der WiFi-Variante und als LTE-Version für 299 Euro für den Aktionszeitraum bis zum 14. Januar 2016 zu haben.

 Neues 2in1-Device TrekStor SurfTab duo W1

Dem User wird nicht nur umfangreicher Office Content, wie die vorinstallierten Microsoft Office Mobile Apps Word, Excel und PowerPoint inklusive 15 GB Online-Speicher über OneDrive in Verbindung mit OneNote, geboten.

Dazu kommt auch ein abwechslungsreiches Entertainment-Paket mit exklusiven Specials von Sky Online, Audible, BILDplus, iKiosk, McAfee® und OneFootball. Das Zusatzpaket des Volks-Tablet enthält drei Monate BILDplus Digital mit BUNDESLIGA bei BILD sowie zwei Sky Online Entertainment Monatstickets und zwei Sky Online Supersport Tagestickets für exklusiven Live-Sport, beispielsweise für Spiele der Fußball-Bundesliga oder UEFA Champions League.

Außerdem gibt es einen Audible Gratismonat mit vier Hörbüchern „Game of Thrones“, Vorinstallation der OneFootball-App, ein stark vergünstigtes Jahresabo McAfee und ein Gutscheincode von iKiosk für ePaper von STERN, connect und COMPUTER BILD als Startgeschenk zum Testen.

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Notify: News-App von Facebook soll nächste Woche starten

Mit Instant Articles gab Facebook Publishern eine Möglichkeit an die Hand, News-Artikel direkt über Facebook zu publizieren. Durch besser aufbereitete Inhalte und schnellere Ladezeiten sollen diese für mehr Interaktion sorgen als normal geteilte Artikel. Der nächste Schritt von Facebook wird nun Notify sein, eine eigene News-App, die noch einen Schritt weiter geht als Instant Articles. Die App wird Inhalte verschiedener Publisher aus den Bereichen Print, Digital und Video bieten. Mit dabei sollen CNN, Vogue, Mashable, Washington Post, CBS, Billboard Magazine und Comedy Central sein.

Getestet wurde die App von Facebook über den Sommer, nun soll sie also bereit sein, um auf die Nutzer losgelassen zu werden. Eine eigene news-App ergibt durchaus Sinn. Auf diese Weise kann Facebook die Nutzer abgreifen, die sich wirklich dafür interessieren. Diese Nutzer werden dann für Facebook bares Geld wert sein, denn im Bereich der mobilen Werbung lässt sich so viel gezielter agieren. Und das ist ein riesiger Markt, den Facebook ganz gut im Griff hat.

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Auch kann sich Facebook mit Notify gegen Konkurrenten wie Twitter, Snapchat oder neuerdings auch Apple News aufstellen. Und Google will ja auch nicht ganz aus dem Spiel sein, arbeitet mit Publishern zusammen, um über Accelerated Mobile Pages eine bessere User Experience zu bieten. Twitter schielt mit Moments in eine ähnliche Richtung, Facebook bleibt also gar nicht viel anderes übrig, als auch selbst den Markt zu betreten. Statt dies im oftmals unübersichtlichen Newsfeed der Nutzer zu erledigen, holt man sie in eine dedizierte App.

Ob Facebook Notify auch in Deutschland anbieten wird, geht aus dem Artikel der Financial Times nicht hervor, das dort verwendete Artikelbild (zeigt unter anderem Spiegel Online und Bild) sieht eher nach Instant Articles als Notify aus. Da die App aber bereits sehr bald verfügbar sein soll, werden wir in dieser Hinsicht auch bald schlauer sein.

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Amazon Prime Music: Sonos, Chromecast und AirPlay

Amazon Prime Music ist in Deutschland und Österreich verfügbar. Seit heute können wir also auch auf das Angebot zugreifen, welches letztes Jahr in den USA startete. Amazon Prime beinhaltet nun die Kindle Leihbücherei, den Speicherplatz für Foto-Backups, die Versandkostenfreiheit auf Prime-Produkte und natürlich Instant Video. Das alles für 49 Euro im Jahr, kein schlechter Deal, wenn man denn häufig bestellt und den Videodienst nutzt. Das Musikangebot bietet über 1 Million Titel, die man streamen und offline vorhalten kann.

Wer ein Angebot wie Spotify, Deezer oder Play Music nutzt, der darf sich nicht ob seiner Monatszahlung ärgern. Prime Music hat zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal ansatzweise die Funktionen, die andere bieten – vom Umfang des Kataloges mal abgesehen. Aber: den Spaß gibt es halt on top, da will man mal nicht zu viel meckern. Gibt sicherlich viele Menschen, die latzen nicht separat für Musik – und die bekommen jetzt – Amazon Prime vorausgesetzt – Musik und einige Hörspiele auf die Ohren.

Nun stellt sich natürlich die Frage – wie sieht es mit der Wiedergabe aus? Fire TV , Fire TV Stick, Browser, Android und iOS – kein Problem, die Webseite hat einen Player und die App spielt das ja auch ab. Was aber bislang nicht geht, das ist die Wiedergabe via Sonos Multiroom. Eigentlich überraschend, denn in der Betaversion von Sonos funktioniert das Ganze – wenn auch nur für US-Bürger.

amazon prime music android

Die Funktion nahm allerdings erst vor kurzem Einzug, als noch nicht offiziell bekannt war, dass Amazon Prime Music hierzulande startet. Ich habe bei Sonos nachgefragt – das Ergebnis war: nichts genaues weiß man nicht – man könne nicht über zukünftige Releases sprechen. Ich behaupte: da kommt bald was, wäre ja Blödsinn den Dienst eines Anbieters zu blocken, der auch hierzulande verfügbar ist.

Und wie schaut es mit Chromecast aus? Ja, geht unter Umständen. Vorausgesetzt wird hier dann der Chromecast (nicht der Audio) und die Chrome-Erweiterung für das Tab-Casting. Spiegelt man den Tab auf den Chromecast, dann kommt der Tab nebst Ton natürlich auf dem TV an. Praktikabel ist anders und ist wahrscheinlich nur für die ein Ding, die die Stereoanlage am TV angeschlossen haben, um die Bude zu beschallen. Hier ebenfalls alternativ möglich: das Befeuern über iPad und iPhone auf einen etwaig vorhandenen Apple TV via AirPlay.

Gut, wer einen Amazon Fire TV oder den Fire TV Stick hat – mit dem Air Receiver wird auch dieser zum Empfänger für AirPlay-Streams, sodass ihr nicht über das Menü des Fire TV hangeln müsst, stattdessen wird iPhone oder iPad zur bequemen Fernbedienung.

 

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Panasonic CRW854 Curved-UHD-TV: Kino-Feeling fürs Wohnzimmer

Panasonic: CRW854-Serie

Der japanische CE-Riese Panasonic verspricht neue Maßstäbe in Punkto TV-Bildqualität: Und zwar in den neuen 4K PRO Studio Master UHD-TVs der CRW854-Serie. Und diese 4K-Glotzen sind nicht nur scharf. Sondern auch schick. Curved-Design ist angesagt bei den neuen Flaggschiff-Fernsehern aus Nippon.

In den neuen 4K Pro Studio Master UHD-TVs der CRW854-Serie bündelt Panasonic Eigenangaben zufolge seine gesamte technologische Kompetenz aus dem professionellen AV-Segment, den Panasonic Hollywood-Studios und der langen Erfahrung mit Bildverarbeitungstechnologien.

Dabei integriert Panasonic seine neueste 4K Pro-Bildverarbeitung, die den leistungsstarken 4K Studio Master-Prozessor mit einem Wide Colour Phosphor-Panel vereint. Das Ergebnis: Filme lassen sich zu Hause genießen wie im Kino – ebenn so, wie es sich Regisseure und Produzenten beim Filmdreh vorgestellt haben – siehe hierzu Video-Interview:

Zu bestaunen gab es die Super Bright Panels mit Supreme Contrast, Studio Master Drive, Local Dimming Pro und messerscharfer Bewegungsdarstellung erstmals auf der IFA 2015. 

Leider ist soviel Technik und Bildqualität nicht günstig und die neuen Curved-UHD-TVs – bis dato zumindest – nur was für dicke geldbörsen: Die Preise starten bei 3200 Euro UVP für die 55-Zoll-Version, die 65-Zoll schläft sogar mit 4500 Euro zu Buche.

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