Gaming | Immersit: Mehr Action für Couch-Potatoes #Video

Immersit

Es hat schon zahlreiche Versuche gegeben, Videogames auch körperlich erfahrbar zu machen. Oft ging es dabei um Westen und Ähnliches, das man um den Körper schnallte. Jetzt aber gibt es Immersit. Genau das Richtige für Menschen, die am liebsten beim Spielen entspannt auf der Couch hocken, aber andererseits schon gerne mehr vom Spiel hätten.

Das gerade erfolgreich finanzierte Kickstarter-Projekt ist nämlich ein System, das die Sitzgelegenheit in Schwung bringt, in die es montiert wird.

 Immersit

Die “Muskeln” – wie sie genannt werden – sind vier bewegliche Pads, deren kombinierte Aktion über 1.000 verschiedene Bewegungen und Vibrationen erzeugt, die man spüren kann, wenn man sich auf Couch oder Sessel niedergelassen hat.

Als “Hirn” gilt ein weiteres Pad, das die Bewegungssteuerung übernimmt, und als “Herz” funktioniert die Einheit, die den Strom liefert.

Angeblich funktioniert Immersit mit X-Box (One, 360), Playstation (3 und 4), PCs und mehr als 120 Games; VR-Headsets sollen auch noch unterstützt werden.

Ganz billig ist das bewegende Vergnügen allerdings nicht; Vorbestellungen sind bereits möglich.

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AdBlock Plus will gemeinsam mit Flattr Geld von den Lesern an die Verlage weiterreichen

artikel_adblockplusEs gibt Geschichten, die könnten ein Aprilscherz sein, so kurios klingen sie. Das gilt auch für die neue Zusammenarbeit des umstrittenen Werbeblockers AdBlock Plus mit Flattr. AdBlock Plus genießt einen zweifelhaften Ruf, da das Unternehmen dahinter, Eyeo, sich über das Durchlassen von „Acceptable Ads“ finanziert. Im Klartext können Werbeanbieter Geld an Eyeo zahlen, um ihre Anzeigen durchzudrücken. Behält man das im Kopf, klingt sehr „überraschend“, dass Eyeo nun mit Flattr kooperiert, um Geld von den Nutzern einzusammeln und an die Verlage bzw. Anbieter von Content weiterzuleiten.

 

AdBlock Plus hat im gleichen Atemzug auch ein kleines Sümmchen in Flattr investiert – die Höhe des Betrags hält man unter Verschluss. Das gemeinsame Produkt soll sich übrigens Flattr Plus nennen. Nutzer können dort dann ein monatliches Budget zuweisen, welches an die Content-Ersteller verteilt werden kann. Während der jeweilige User das beim regulären Flattr aber manuell erledigt, soll Flattr Plus das Budget automatisiert auf die besuchten Websites verteilen, bei denen AdBlock Plus zum Einsatz gekommen ist. Je nachdem wo die Nutzer am längsten verharrt haben bzw. am meisten Content konsumiert haben, wird dann mehr Geld ausgeschüttet.

flattr

Ein Problem könnte dabei sein, dass auf diese Weise auch Geld an Sites gehen könnte, auf die ihr nur durch eine Clickbait-Überschrift gelockt wurdet oder einen Artikel gelesen habt, über den ihr euch geärgert habt. Zudem könnte es passieren, dass ihr einmal einen Tab aktiv lasst, obwohl ihr gerade am Telefon hockt und den Artikel gar nicht lest. Man sieht, die automatisierte Ausschüttung von Geld über Flattr Plus hat eventuell seine Tücken.

Laut Ben Williams von AdBlock Plus bzw. Eyeo befinde sich Flattr Plus noch in der Beta-Phase. Der offizielle Launch soll aber noch 2016 folgen. Verlage und andere Autoren, die über Flattr Plus Geld erhalten wollen, müssen sich übrigens für den Dienst anmelden. Wer sich nicht anmeldet, für den will Eyeo eingegangenes Geld allerdings bereit halten, bis die potentielle Anmeldung erfolge. Ziel sei es, innerhalb eines Jahres etwa eine halbe Mrd. US-Dollar an Verlage / Autoren auszuschütten. Williams behauptet viele Nutzer von AdBlock Plus hätten ein Feature wie Flattr Plus gefordert, das man jenen nun an die Hand gebe. So sei es den Nutzern dann möglich, die Websites zu unterstützen und gleichzeitig auf Werbung zu verzichten.

Meine Meinung? Für mich klingt das alles sehr fragwürdig. Bereits jetzt ist es in der Regel unproblematisch möglich, Content-Ersteller freiwillig zu unterstützen. Hier bei uns geht das etwa über PayPal.me. Andere Websites nutzen ebenfalls PayPal, Flattr oder ähnliche freiwillige Premium-Varianten, welche dann die Werbung reduzieren bzw. entfernen. Zumal es perfide wirkt, dass Eyeo nun Geld von den Lesern an die Verlage weiterreichen will, während man selbst sich schon bei der Werbeindustrie bedient. Nun will Eyeo sich quasi doppelt zwischenschalten.

Das ist allerdings nur meine Ansicht, es gibt sicherlich auch Argumente für Flattr Plus. Eventuell sind ja wirklich viele Nutzer zu bequem selbst aktiv zu werden und ihre Lieblings-Websites zu unterstützen, würden aber bei einer automatisierten Lösung nicht nein sagen.

Microsoft AppLocker lässt sich aushebeln

Microsoft bietet in den Windows-Varianten für Geschäftskunden / professionelle Anwender mit dem AppLocker ein Feature, das erlaubt Programme zu Black- und Whitelists hinzuzufügen. Das ist sinnvoll, wenn einige Anwendungen freien Zugang haben sollen bzw. Malware aus dem Firmennetzwerk gehalten werden soll. Nun hat der Sicherheitsforscher Casey Smith jedoch eine Lücke entdeckt, die es ohne viel Aufwand erlauben soll, den AppLocker zu umgehen. Zeigt man über das Tool Regsvr32 auf eine Datei bei einem Remote-Host, beispielsweise ein Skript, lassen sich schädliche Apps von außen einschleusen.

Das Verfahren hat für Hacker sogar noch den Vorteil, dass es keine Administratorrechte benötigt und auch an der Registry keine Veränderungen vornehmen muss. Es ist also durchaus schwer diese Manipulationen zu erkennen. Aktuell gibt es noch kein Sicherheits-Update für diesen Exploit. Microsoft hat sich zu dieser Thematik bisher eines Kommentares enthalten.

Windows 10 Product-Family

Trotzdem gibt es eine Lösung: Wer Angst vor der Ausnutzung der Sicherheitslücke verspürt, kann über die Windows Firewall Regsvr32 blockieren, so dass dem Tool der Zugriff auf Online-Dateien entzogen wird. Für Unternehmen mit vielen PCs ist das zwar etwas umständlich, aber immer noch praktischer, als wenn über den Fehler Malware eingeschleust würde.

 

Gesundheits-Apps sind gefährlich – warnt Studie

Gesundheits-Apps sind gefährlich - warnt Studie

Eine Studie im Auftrag der Bundesregierung warnt vor „möglichen Gefahren“ von Gesundheits-Apps. „Qualitativ hochwertige Gesundheits-Apps, die valide Informationen bieten sowie ihre Zweckbestimmung verlässlich und sicher erfüllen, sind eher die Ausnahme als die Regel“, heißt es in dem noch unveröffentlichten Papier, aus dem das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zitiert.

eue Anwendungen könnten die Nutzer „verwirren, fehlinformieren oder in falscher Sicherheit wiegen“. Probleme sehen die Experten auch beim Datenschutz. Derzeit gebe es keine „valide Orientierungshilfe“ zur Vertrauenswürdigkeit von Apps, heißt es in der Studie, die die Medizinische Hochschule Hannover und des Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik erstellt haben.

Dabei könnten mobile Technologien die Versorgungsqualität sogar steigern. Angesichts der Ergebnisse will Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, der die Studie gefördert hatte, die Unternehmen in die Pflicht nehmen. „Ich erwarte, dass die App-Hersteller ihrer Verantwortung nachkommen und Selbstverpflichtungen zu Qualität und Datenschutz eingehen“, sagte der CDU-Politiker dem „Spiegel“. „Wir brauchen sichere europäische Standards“, sagte Gröhe.

In Deutschland will er App-Hersteller, Kassen, Ärzte, Datenschützer und IT-Experten zu einem Fachdialog einladen – um „gemeinsam Standards zu entwickeln, an denen sich gute, vertrauenswürdige Apps messen lassen müssen“.

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Mad Catz Strike M: Daddel-Keybaord für unterwegs #Gaming

Mobile Gaming | „Strike M“ von Mad Catz: Mehr Daddel-Spass für unterwegs

Kleines Keyboard verspricht grossen Computerspiel-Spass: Die Gaming-Tastatur „Strike M“ von Mad Catz soll Daddel-Vergnügen auf hohem Niveau auch für unterwegs mit mobilen Gadgets á la Smartphones, Tablets & Co. möglich machen.

Die Tastatur verbindet sich mit angeschlossenen Geräten via Bluetooth oder NFC – entsprechend soll die auch „S.T.R.I.K.E. M“ genannte Tastatur besonders vielseitig einsetzbar sein.

Die Firma Mad Catz steckt u.a. auch hinter der Mini-Gaming-Konsole Mojo auf Android-Basis, mit der die „Strike M“ selbstredend auch funktioniert.

Neben einem attraktiven Gewand verspricht die „Strike M“ auch praktischen Mehrwert: Sogenannte P.U.L.S.E.-Tasten bieten Komfort, ein Optical Finger Navigation (OFN) Mouse Sensor ermöglicht sogar das „Simulieren“ einer Maus auf dem Keyboard. Zudem gibt es Media-Buttons sowie beleuchtete Tasten für Gaming in dunklen Umgebungen.

 Die „Strike M“-Tastatur von Mad Catz  kostet um die 75 Euro

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