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Author: admin
Samsung und Galaxy S8 bei Mobile Choice Consumer Awards mehrfach ausgezeichnet
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Samsung und das diesjährige Top-Smartphone Galaxy S8 haben bei den Mobile Choice Consumer Awards in gleich mehreren Kategorien gesiegt.

Gestern fand in London die Mobile Choice Consumer Awards statt. Die Briten zelebrierten die besten Geräte, Hersteller, Netzwerke und Services. Für Samsung gab es gleich mehrfach Grund zum Feiern. Denn das Unternehmen und auch das diesjährige Flaggschiff-Smartphone aus der Galaxy S-Serie, das S8, wurden in mehreren Kategorien ausgezeichnet.
Das aktuelle Top-Smartphone Galaxy S8 (zum ausführlichen Test) gewann in der Kategorie „Phone of the Year“. Doch damit nicht genug. Denn auch in der Kategorie „Best Camera Phone“ konnte sich das Galaxy S8 gegen Spitzenmodelle wie das Google Pixel, iPhone 7 Plus oder OnePlus 5 durchsetzen. Auch Samsung als Hersteller durfte sich über eine Auszeichnung freuen. In der Kategorie „Manufacturer of the Year“ konnte sich Samsung gegen Unternehmen wie Google, Huawei oder Sony behaupten.
Und wer hat sonst noch gewonnen? Nun, da wäre etwa Honor in der Kategorie „One To Watch“ und das Honor 9 in der Kategorie „Best Midmarket Phone“. Des Weiteren wurde das Moto E4 zum „Best Value Phone (under £150)“ ausgezeichnet und schlug in dieser Kategorie die Modelle Honor 5C, das neue Nokia 3310, Galaxy J3 (2017), Sony Xperia XA sowie das Vodafone Smart N8. Die Apple Watch 2 wurde außerdem zur besten Smartwatch gekürt und der Award in der Kategorie „Best Fitness Wearable“ ging an das Fitbit Charge 2. Zum „Connected Gadget of the Year“ wurde der smarte Lautsprecher Google Home ernannt. Die komplette Liste mit allen diesjährigen Gewinnern findet ihr auf dieser Seite.
Quelle: Mobile Choice UK, via TechRadar
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EU Code Week: Apple bietet kostenlose Programmierkurse
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Apple hat heute angekündigt, dass es Hunderte Programmierkurse in Apple Stores in ganz Europa zur Unterstützung der EU Code Week anbieten wird. Vom 7. bis 22. Oktober unterstreicht diese Initiative, die von der Europäischen Kommission unterstützt wird, die Bedeutung des Programmierens und zielt darauf ab, Menschen aller Altersgruppen dabei zu helfen, Ideen mit Code zum Leben zu erwecken.
Programmierkurse sind bereits ein wichtiger Bestandteil der Lernprogramme, die in jedem Apple Store angeboten werden. Apple plant im nächsten Jahr mehr als 6.000 Programmier-Sessions in ganz Europa im Rahmen von Today at Apple-Events in über 100 Retail Stores in zehn Ländern anzubieten. Ambitionierte Programmierer jeden Alters können mit Swift, einer der weltweit beliebtesten Programmiersprachen, lernen, wie man Code schreibt. Mit Kursen wie ‚Erste Schritte beim Programmieren‘, ‚Kids Hour: Sphero Labyrinth Challenge‘ und ‚Roboter mit Swift Playgrounds programmieren‘ gibt es Angebote für verschiedene Entwicklungsstufen.
Swift Playgrounds ist eine revolutionäre iPad App, die Einsteigern beim Programmieren Spaß bereitet und es ihnen ermöglicht, mit echtem Swift Code zu lernen und zu experimentieren. Die App wurde seit ihrer Einführung im September letzten Jahres weltweit 1,4 Millionen Mal heruntergeladen und ist in 15 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Schwedisch, Niederländisch, Spanisch und Türkisch.
Apples „Jeder kann programmieren“-Lehrplan richtet sich an Lehrkräfte und Autodidakten aller Altersgruppen. Der Lehrplan ist für den Einsatz von der Mittelstufe bis zur Hochschule verfügbar und wird mit Lehrerleitfäden und Unterrichtsplänen für den Einsatz im Klassenzimmer geliefert. Lehrkräfte und Schüler auf der ganzen Welt haben mehr als eine Million „Jeder kann programmieren“-Unterlagen aus dem iBooks Store heruntergeladen.
Infos zu lokalen Programmierkursen gibt es auf events.codeweek.eu und apple.com/de/today.
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Die Nintendo Switch und ich: Wir hatten leider nur drei Monate
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Als die Nintendo Switch dieses Jahr vorgestellt wurde, hielt sich meine Begeisterung arg in Grenzen: Zu klobig für ein Handheld, eine Gattung, welche ich in Zeiten von Smartphones ohnehin aussterben sehe, und zu leistungsschwach für eine stationäre Konsole. Viele von euch sahen das anders und ließen sich von der Aussicht auf Nintendos First-Party-Games und durch das 2-in-1-Konzept locken. Tja und tatsächlich begann auch ich klammheimlich im Juli dieses Jahres die Beziehung zu einer Switch. Doch nach ca. drei Monaten habe ich beschlossen mich wieder zu trennen.
Zunächst: Geschmäcker sind verschieden. Ich will die Nintendo Switch keineswegs „dissen“, denn sie ist eine durchdachte Plattform, an der mir durchaus vieles gefallen hat. Darum bin ich ja quasi mit ihr zusammengezogen. Auch gemeinsames Mobiliar gabs: Ich ging in die Vollen, wähnte mich in einer langfristigen Beziehung zu meinem neuen Schmuckstück. Da musste eine Displayschutzfolie aufgetragen werden, ein Pro Controller kam direkt mit ins Haus und eine Schutztasche sollte schon einmal den gemeinsamen Urlaub vorbereiten. Die beiden Kindlein „Mario Kart 8 Deluxe“ und „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ sorgten für viele gemeinsame Stunden.

Doch wie es leider manchmal so ist: Je mehr Zeit man gemeinsam verbringt, desto mehr rutscht einem die rosarote Brille von der Nase. Und die Nintendo Switch und ich mussten feststellen, dass wir einfach nicht zusammenpassen. Obwohl wir eine offene Beziehung führten, schließlich wohnen auch noch die Sony PlayStation 4 und die Vita bei mir, müssen sich unsere Wege nun trennen – ohne böse Gedanken. Denn: Die Nintendo Switch ist eine feine Konsole – aber sie ist nichts für mich. Nun könnte man den Beitrag vielleicht an dieser Stelle beenden und sagen – Geschmackssache. Aber eventuell ist es ja dem ein oder anderen von euch ähnlich ergangen wie mir – oder ihr denkt darüber nach euch eine Nintendo Switch zu kaufen und habt noch Zweifel? Dann helfen euch meine Erfahrungen ja eventuell weiter.
Den ein oder anderen Comment sehe ich schon vor mir: „War doch klar, dass du die Switch blöd findest! Du konntest doch von Anfang an nix mit der Konsole anfangen!“. Und es stimmt, dass sich etwa ein reines Handheld für mich nicht lohnt. Dafür bin ich zum einen zu wenig auf langen Strecken unterwegs und zum anderen ist mir die Switch auch etwas zu groß, um sie immer einzupacken. Trotzdem fand ich die Option nett die Konsole im Falle des Falles mal mitzunehmen. Aber das ist für mich eher „nice to have“ und kein „must have“.
Ich hatte mir die Switch übrigens trotz meiner anfänglichen Skepsis gekauft, da mich viele Games aus den E3-Trailern interessiert haben: Das neue Kirby-Spiel sieht super aus. Auch auf ein Abenteuer mit Yoshi verspürte ich Lust. Und „Super Mario Odyssey“ steht ja quasi vor der Tür. Na und dann war da so ein kleines Spielchen namens „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“, bei dem mich der Hype zugegebenermaßen mitriss. Außerdem habe ich damals ein Super Nintendo sowie später einen GameCube besessen und kurzzeitig auch eine Wii – „Mario Kart 8 Deluxe“ klang deswegen ebenfalls nur allzu verlockend.
Sollte also doch eigentlich alles geritzt sein? Nun ja, ich zähle einmal auf, welche Titel uter anderem meine Lieblingsspiele der letzten Jahre sind. Dann erratet ihr eventuell mein Problem mit der Nintendo Switch: „Persona 5“, „The Witcher 3: Wild Hunt“, „Ni No Kuni: Der Fluch der weißen Königin“, „Grand Theft Auto V“, „Yakuza Zero“, „Uncharted 4: A Thief‘s End“ und beispielsweise „Life is Strange“. Fällt euch etwas auf? Genau, eigentlich fast alle dieser Spiele werden von den Charakteren und der Story entscheidend mitgetragen. Und genau da steckt Nintendo, meiner Ansicht nach, noch in einer anderen Ära fest – einer Zeit, in der eine nette Geschichte nur ein optionaler Bonus aber kein Muss gewesen ist.
So sehr ich etwa „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ vom Gameplay her schätze – nach rund 30 Stunden fehlte mir die Motivation in die Welt zurückzukehren. Denn sie erzählt kaum Geschichten. In ihr leben keine wirklich denkwürdigen Charaktere. Ja, das Spielgefühl ist toll, wenn man mit letzter Ausdauer einen Berg erklimmt, verstecke Schreine aufstöbert oder nur mit der Kamera sein Waffenarsenal katalogisiert. Aber ich habe keine Verbindung zu Link oder den anderen Figuren, da sie am Ende nur leere Staffage sind.
Und natürlich kann ich kommende Spiele wie die Games rund um Kirby und Yoshi oder „Super Mario Odyssey“ nicht komplett beurteilen – aber auch sie werden, ich denke da lehne ich mich nicht weit aus dem Fenster, wohl vom Gameplay an sich zehren. Ich persönlich brauche aber in der Regel auch etwas Geschichte, eine interessante Handlung, die mich motiviert. Und genau auf diesen Aspekt legt Nintendo wenig Wert bei seinen First-Party-Titeln. Das muss ja auch nicht sein: Die Games leben von ihrem perfekt abgestimmten, typischen Nintendo-Stil. Nur wurde ich daran erinnert, dass das eben nicht die Spiele sind, die mich begeistern.
Klar, ein „Mario Kart 8 Deluxe“ habe ich gerne mit Freunden gezockt. Aber lohnt es sich dafür eine Switch im Wohnzimmer stehen zu haben, wenn man auch eine PS4 Pro besitzt und auf die Xbox One X wartet? Für mich muss ich diese Frage mit einem „Nein, leider nicht“ beantworten. Sicher will der ein oder andere von euch nun erinnern: „Dann warte doch z. B. auf ‚Xenoblade Chronicles 2‘. Da hast du dein Spiel mit Fokus auf Charakteren und Story!“. Ja, das Spiel interessiert mich grundsätzlich, aber da gibt es ein Problem, das bestimmt auch einige von euch haben: Mich interessieren allgemein viele Games, aber ich habe nur ein beschränktes Zeitpensum. Und dann ziehe ich eben ein RPG mit höherwertiger Technik, etwa das kommende „Ni No Kuni 2: The Revenant Kingdom“ vor.
Und das ist dann der letzte Punkt, der auch zu meinem Abschied von der Switch beigetragen hat: Für ein Handheld zaubert die Nintendo Switch beeindruckende Grafik auf das Display. Aber am TV ist nun einmal die im Verhältnis schwache Leistung zu bemerken. Ja, nun könnten Angehörige des PC Master Race einwenden, dass man als Grafikhure grundsätzlich bei Konsolen falsch ist. Das sehe ich genau so. Aber wenn ich eben an der PS4 Pro oder bald der Xbox One X zocken kann, dann ist das technisch einfach eine andere Ebene – und das Auge isst mit.

Bei mir hat es sich entsprechend mit der Nintendo Switch nun genau so entwickelt, wie anno dazumal mit der Wii: Einige Wochen habe ich die Konsole mit Spaß genutzt, dann staubte sie mehrere Wochen vor sich hin und ich blickte nicht mehr zurück. Wie gesagt, soll das keinesfalls heißen, dass die Switch eine schlechte Plattform wäre. Aber für mich persönlich pflegt Nintendo bei seinen First-Party-Titeln einen etwas hausbackenen Stil bzw. setzt einen Fokus, der schlichtweg nicht so recht zu meinen eigenen Präferenzen passt. Das wird z. B. bei Familien mit Kindern, die mit Alt und Jung jeden Abend „Mario Kart 8 Deluxe“ zocken anders aussehen. Oder bei Gamern, die z. B. generell auch auf eine Story pfeifen können, wenn das Gameplay stimmt.
Wie sieht es denn bei euch aus? Besitzt ihr die Nintendo Switch und seid zufrieden? Oder stellte sich vielleicht auch bei dem ein oder anderen von euch nach dem Kauf rasch eine Abnutzung ein?
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iPhone-Speicher im Vergleichstest: Welchen kaufen?
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Jeder kennt den Frust, wenn eine Videoaufnahme abbricht, da der Speicher des iPhones schon wieder voll ist. Abhilfe schaffen externe Speichermöglichkeiten mit Lightning-Anschluss. Wir haben verschiedene Modelle getestet und verraten Vor- und Nachteile der einzelnen Konzepte.
Funktionen
Etwas Positives gleich vorweg: Die wichtigste Funktion, zusätzlichen Speicher für das iPhone oder iPad zu schaffen, klappt mit allen Testkandidaten.
Für die Nutzung der Speichererweiterung ist bei allen Geräten eine eigene App notwendig. Diese ermöglicht es Daten zwischen dem externen Medium und Smartphone auszutauschen. Fotos, Videos, aber auch die Kontaktliste lassen sich so problemlos sichern; die Kopiervorgänge sind dank schnellem Lightning-Anschluss oder WLAN bei allen Modellen ausreichend schnell. Die Auswahl der gewünschten Daten erfolgt manuell durch den User. Grundsätzlich ist das super – um das Speichermedium allerdings für ein Datenbackup außerhalb der Cloud zu nutzen, ist dieser Weg recht umständlich. Eine automatische Synchronisierung mit Datenabgleich zwischen Speicher und Apple-Device bietet in unserem Testfeld nur der iXpand-Speicherstick von SanDisk.
Eine weitere praktische Funktion der Testmodelle ist die Möglichkeit Fotos, Videos oder auch Sprachmemos nicht lokal, sondern direkt extern abzuspeichern. Bis auf die WLAN-Festplatte Fuel von LaCie haben alle Testkandidaten dieses nützliche Extra in der App implementiert. Fotos und Videos auf den externen Speichermedien können bei allen Modellen ohne Probleme auf unserem iOS-Gerät wiedergegeben werden. Und das funktioniert ohne lange Wartezeiten oder Ruckler während der Wiedergabe. Sehr praktisch, um beispielsweise eine umfangreiche Filmsammlung mit in den Urlaub zu nehmen. Ausnahmslos alle Modelle funktionieren auch als externer Speicher für PC oder MAC. Bis auf den iXpand-Speicherstick ist das Testfeld außerdem kompatibel zu Android-Devices.
Apps
Die einzelnen Apps laufen auf unserem iPhone 6S stabil und funktionieren zuverlässig. Die Bedienung klappt sehr intuitiv und bedarf keiner größeren Erklärungen. Und das ist gut so; Gerade bei unseren No-Name-Produkten, die teils unter verschiedenen Markennamen erhältlich sind, ist die Übersetzung der App nicht besonders gut.
Am besten gefallen hat uns mit Abstand die App von SanDisk. Sie ist sehr einfach verständlich und logisch aufgebaut. Außerdem kann sonst keine andere App die Daten zwischen externen Speicher und dem verbundenen iOS synchronisieren.
Die Apps von EasyFlash und i-FlashDeviceHD funktionieren gut; sind aber schlecht übersetzt. Die App der WLAN-Festplatte ist zwar inhaltlich korrekt und funktioniert auch gut, aber für unseren Geschmack ist sie am wenigsten intuitiv aufgebaut.
Kapazität
Die Speicherkapazität spielt für viele Nutzer eine wichtige Rolle. Bis auf den i-FlashDeviceHD sind alle Modelle in Speichergrößen von bis zu 128 GByte erhältlich. Für die Sicherung eines iPhone auf jeden Fall ausreichend. Wenn es aber darum geht viele Videos und Fotos auch unterwegs dabei zu haben, darf es auch gerne mehr sein. Beim iXpand stehen auch 256 GByte zur Auswahl. Kapazitäts-Sieger ist aber mit Abstand die WLAN-Festplatte Fuel von LaCie. Diese ist mit einem oder auch zwei Terabyte Speicher erhältlich.
Der Kartenleser funktionierte in unserem Test lediglich bis zu einer Speicherkartengröße von 32 GByte. Für eine Sicherung der wichtigsten Bilder und Videos ist das ausreichend. Eine große Videosammlung muss dann aber auf mehreren Speicherkarten Platz finden. Dafür ist es mit dem Cardreader auch von unterwegs möglich, Fotos aus einer nicht ganz aktuellen Digitalkamera direkt zu versenden.
Mobilität
Alle Testgeräte sind mobil und auch fernab einer Steckdose nutzbar. Bis auf die WLAN-Festplatte mit eigenem Akku, beziehen alle Speichergeräte ihren Strom von unserem iPhone. Das geht dann zu Lasten der Akkulaufzeit unseres Apple-Gerätes. Gerade für große Kopiervorgänge sollte der Nutzer diese Tatsache im Hinterkopf behalten.
Am wenigsten stromhungrig für unser Smartphone ist definitiv die Nutzung der WLAN-Festplatte. Diese verfügt über einen eigenen Akku und braucht so keinen zusätzlichen Strom von unserem iPhone. Dafür ist die WLAN-Festplatte als einziges Modell nicht Hosentaschen-tauglich. Beim Cardreader sind alle Stecker mit Kunststoffabdeckungen geschützt – er macht deshalb auch den stabilsten Eindruck. Bei den anderen Speichersticks liegen die Anschlüsse frei, weshalb wir sie besser nicht zusammen mit dem Schlüsselbund in unsere Hosentasche stecken.
Preise
Am günstigsten in der Anschaffung ist der Cardreader i-FlashDeviceHD. Allerdings kommt er ohne Speicher, weshalb nochmal Geld für eine 32 GByte Speicherkarte fällig wird, falls man keinen zu Hause herumliegen hat. Am teuersten ist die WLAN-Festplatte Fuel von LaCie. Diese bietet aber auch mit Abstand am meisten Speicher.
Im Vergleich zum günsten Easyflash ist der iXpand-Speicherstick ein ganzes Stück teurer. Die gute App macht mit der Synchronisierungsfunktion macht den Preisunterschied locker wieder wett.
Fazit
Wer wirklich viel Speicher braucht und auch mit mehreren Geräten gleichzeitig auf Videos und Fotos zugreifen will, der sollte sich die
WLAN-Festplatte Fuel von LaCiekaufen.
Wer in erster Linie ein Offline-Backup seiner Medien haben will, der sollte zum
iXpand-Speicher von SanDiskgreifen. Datensicherung ist mit keinem anderen Testkandidaten einfacher oder komfortabler.
Wer nicht unmengen an Speicher braucht und Daten vor allem zwischen mehreren Geräten austauschen will, sollte sich den
Cardreaderansehen. Er akzeptiert zwar nur Karten bis zu 32 GByte, aber er ist sehr günstig und funktioniert zuverlässig.
Wer einfach nur günstig etwas Speicherplatz braucht und auch direkt auf externen Speicher aufnehmen will, der macht auch mit dem
NoName Easyflashnichts falsch. Dieser ist bei Amazon derzeit vergriffen und sonst nur auf EBay erhältlich.
Weiterführende Links:
Test LaCie Fuel: WLAN-Festplatte für das iPhone,
Test Easyflash: externer Speicher für das iPhone,
Test iXpand-Specherstick: iPhone-Speicher mit guter App,
Test: Cardreader für das iPhone,
Marktübersicht: Speicher für iPhone und iPad
Kompletter Beitrag
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