Das Steam Deck OLED ist nach einer Durststrecke wieder offiziell lieferbar. Wer nun beim Handheld zugreifen möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen als bisher. Valve hat die Preise für die beiden verfügbaren Modelle angehoben und begründet diesen Schritt mit den gestiegenen Kosten für Bauteile wie Arbeitsspeicher und Datenspeicher.
Auch allgemeine logistische Herausforderungen in der gesamten Branche werden als Grund für den Aufschlag angeführt. An der Hardware selbst hat sich nichts getan, es bleibt bei der bekannten Technik unter der Haube.
Für das Steam Deck OLED mit 512 GB Speicher werden ab sofort 779 Euro fällig. Das große Modell mit 1 TB internem Speicher schlägt nun mit 919 Euro zu Buche. Ob die Preise langfristig auf diesem Niveau bleiben oder bei Entspannung der Lage wieder sinken, lässt der Hersteller offen. Interessenten sollten bei Bedarf zeitnah im Shop vorbeischauen, da die Verfügbarkeit bei solchen Schüben oft schwanken kann.
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