Mittlerweile gibt es fast mehr Staubsaugerroboter als irgendetwas. Und auch Dreame mischt wieder fleißig mit. Die wollen mit der X60-Pro-Serie zeigen, wohin die Reise bei der Hausarbeit geht. Das Line-up besteht aus dem X60 Pro Ultra Complete, dem Ultra Matrix und dem Master Modell. Kernstück ist der neue UltraExtend-Roboterarm. Erstmals verbaut Dreame ein zweigliedriges System, bei dem die Seitenbürste bis zu 12 cm und das Mopppad bis zu 18 cm ausfahren. Das Ganze arbeitet quasi wie ein menschlicher Arm mit Schulter- und Ellbogengelenk, um in Ecken und unter Möbeln deutlich besser zu wischen. Das würde ich gerne mal live sehen, denn unter meiner Küchenzeile hat bisher wirklich jeder Robo versagt.
Unter der Haube der Neuen steckt ordentlich Wumms. Satte 42.000 Pa Saugleistung treffen auf die DuoBrush 2.0, die Haare direkt entwirrt. Gesteuert wird das Paket vom AI OmniSight System 3.0. Zwei Weitwinkelkameras erkennen über 320 Objekttypen und reagieren in Sekundenbruchteilen auf Hindernisse ab 10 mm Größe. Sogar durchsichtige Pfützen erkennt der Roboter dank Blaulicht-Funktion angeblich und wischt sie weg. Der Akku lädt per PowerMaster-Technik flott auf. In fünfeinhalb Minuten sind 24 Prozent Kapazität wieder drin.
Die Stationen haben es ebenfalls in sich. Die Mopps werden mit 100 Grad heißem Wasser gereinigt, um Keime zu killen. Das Ultra Matrix Modell geht noch einen Schritt weiter und wechselt die Wischbezüge je nach Raum automatisch. Für die Küche gibt es Nylonbürsten gegen Fett, im Bad saugfähige Schwämme. Wer es unauffällig mag, greift zum Master Modell, das mit einer kompakten Station von 41,6 x 44,3 x 24,9 cm daherkommt, aber einen festen Wasseranschluss benötigt.
Konkrete Infos zu den Preisen und wann die Geräte im Laden stehen, rückt Dreame am 27. Mai 2026 raus.
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