Google I/O 2026: Neue Tarife bei den KI-Abos, inklusive YouTube

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Google schraubt pünktlich zur I/O kräftig an seinem Abo-Modell für künstliche Intelligenz und führt neue Tarife sowie Funktionen ein. Ab sofort gibt es einen speziellen AI Ultra Plan für 100 US-Dollar, der sich primär an Entwickler und Profis richtet. Dieser bietet ein fünfmal höheres Nutzungslimit als die Pro-Variante und integriert Gemini 3.5 Flash für zügiges Debugging. Dazu kommen 20 TB Speicherplatz und YouTube Premium. Beim bisherigen Spitzenmodell senkt Google den Preis von 250 US-Dollar auf 200 US-Dollar pro Monat, wobei der Leistungsumfang mit dem zwanzigfachen Limit gegenüber Pro identisch bleibt.

In den USA startet zudem Gemini Spark für Ultra-Nutzer. Dabei handelt es sich um einen Assistenten, der eigenständig Aufgaben innerhalb der Google-Dienste erledigt und nächste Woche als Beta erscheint. Global wird der Zugriff auf Project Genie erweitert, womit Nutzer ab 18 Jahren eigene Welten basierend auf Street-View-Daten erschaffen können (wir berichteten).

Für alle Abonnenten von AI Plus, Pro und Ultra wird Gemini Omni ausgerollt. Das Modell versteht Videoeingaben und erlaubt die Bearbeitung von Clips über einfache Textbefehle oder Vorlagen im AI-Studio Google Flow. Auch das neue Gemini 3.5 Flash steht nun bereit, um komplexe Programmieraufgaben zu erledigen. In Gmail erhalten Plus- und Pro-Kunden in den USA die AI Inbox, der Aufgaben priorisiert und Entwürfe erstellt. Ebenfalls neu ist der Daily Brief in der Gemini App, der Termine und Mails morgens zusammenfasst. Im Sommer folgen mit Google Pics ein neues Bildwerkzeug sowie Sprachfunktionen für Docs und Keep.

Zusätzliche Vorteile gibt es beim Medienkonsum. Während YouTube Premium im Ultra-Abo bleibt, erhalten zahlende Pro-Nutzer in ausgewählten Regionen YouTube Premium Lite im Wert von 8,99 US-Dollar ohne Aufpreis dazu. Auch Health Premium und Home Premium sind in diesen Tarifen nun inklusive. Muss man mal schauen, ob das bei uns greift. Riecht alles nach einem fetten Google-Abo mit allem drin,

Google ändert zudem die Art der Abrechnung. Statt starrer Prompt-Limits zählt künftig die genutzte Rechenleistung. Wer einfache Texte schreibt, verbraucht weniger von seinem Kontingent als bei aufwendigen Video-Berechnungen. Das Limit erneuert sich alle fünf Stunden. Sollte das Maximum erreicht sein, schaltet das System automatisch auf kleinere, schnellere Modelle um. Hatte ich ja bereits beschrieben, da das schon live ist.

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