
Spotify geht gegen Fake-Profile und KI-generierten Müll vor. Ein neues grünes Häkchen im Profil zeigt nun an, dass hinter der Musik tatsächlich ein echter Mensch steckt. Aktuell schließt der Streamingdienst reine KI-Projekte oder Profile mit hauptsächlich künstlich erzeugten Inhalten von der Verifizierung aus. Ganz ausgeschlossen ist das für die Zukunft aber nicht, da Spotify die Definition von Authentizität als komplexen und sich entwickelnden Prozess betrachtet. Für das Siegel reicht es nicht, einfach nur Musik hochzuladen.
Die Künstler müssen eine konstante Aktivität und Interaktion der Hörer vorweisen. Wer die Schwelle für Tantiemenauszahlungen nicht erreicht, dürfte es bei der Verifizierung schwer haben. Spotify verlangt keine Ausweiskopien, sondern prüft die Präsenz auf und abseits der Plattform. Dazu zählen Aktivitäten in sozialen Medien, Verkäufe von Fanartikeln oder Konzerttermine. Laut Spotify sind zum Start über 99 Prozent der aktiv gesuchten Künstler bereits verifiziert, wobei neben großen Labels auch viele unabhängige Musiker abgedeckt sind.
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