Flughäfen in Deutschland: Digitaler Check-in soll zur Urlaubszeit starten

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Lufthansa, Symbolbild

Wer demnächst in den Urlaub fliegt, kann alles vielleicht etwas digitaler erledigen. Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Abfertigung an deutschen Flughäfen digitalisieren soll. Das Ziel: kürzere Schlangen und weniger Zettelwirtschaft bei der Identitätsprüfung. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder möchte laut Bericht die Prozesse bis zum Sommer modernisieren, damit Reisende ihre Daten biometrisch oder per App abgleichen können, statt ständig den Ausweis vorzuzeigen.

Bisher bremsten wohl rechtliche Unsicherheiten und analoge Abläufe den Betrieb an den Terminals aus. Während andere Länder schon länger auf automatisierte Softwaresysteme setzen, hinkte Deutschland hinterher. Die Luftverkehrswirtschaft sieht in der Entscheidung einen wichtigen Schritt, um den Anschluss an internationale Drehkreuze nicht zu verlieren.

Die Teilnahme an diesem digitalen Verfahren ist kein Zwang. Wer lieber den klassischen Weg über den Schalter nimmt oder seine Dokumente physisch vorzeigt, kann das weiterhin tun. Die Neuerung soll pünktlich zur Hauptreisezeit greifen, sofern das Gesetz zügig verabschiedet wird.

Das spart im Idealfall Zeit beim Boarding und sorgt für einen flüssigeren Ablauf vom Check-in bis zum Gate.

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