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Actioncam Yi 4K Plus im Test: Topmodell zum Budgetpreis

4K-Auflösung bei 60 fps, Bildstabilisierung, Sprachsteuerung, RAW-Format und Livestreaming – die Yi 4K Plus lockt mit ihrer satten Ausstattung. Wir haben sie getestet und verraten, ob sie an die Gopro herankommt.

Das Design der Yi Actioncam ist unauffällig, die Verarbeitung des Kunststoff-Gehäuses ist hochwertig. Den Großteil der Rückseite nimmt das berührungsempfindliche 2,2-Zoll-Display ein. Auf der karierten Vorderseite sitzen eine Status-LED und das Weitwinkelobjektiv. Hinter einer Gummiabdeckung ist seitlich der USB-C-Anschluss verbaut. Auf der Oberseite befinden sich der Auslösetaster sowie Öffnungen für Lautsprecher und Mikrofon. Die Klappe vor Speicherkarteneinschub und Akku ist auf der Unterseite verbaut. Daneben sitzt ein Standard-Stativgewinde.

Die 4K Plus ist 65 mm breit, 42 mm hoch und 21 mm breit. Das Gewicht beträgt 96 g.

Für ausreichend Rechenleistung für die 4K Aufnahmen sorgt ein Ambarella-H2-Chipsatz mit Cortex-A53 Prozessor. Das Objektiv hat einen Blickwinkel von 155 Grad und eine Blende von f/2,8. Als Bildsensor kommt ein Sony IMX377 mit 1/2,3-Zoll zum Einsatz. Das Display hat eine Auflösung von 640 × 360 Bildpunkten und eine Pixeldichte von 330 ppi; die Darstellung ist somit gestochen scharf. Für die Bildstabilisierung kommen ein 3-Achsen-Gyroskop und ein 3-Achsen-Bewegungssensor zum Einsatz. Zur Kommunikation mit dem Smartphone dienen WLAN nach 802.11a, b, g, n und ac sowie Bluetooth 4.0.

Zum Laden und zur Datenübertragung setzt der Hersteller auf USB Type-C. Wer möchte, kann mit einem beigepackten Adapter auch ein externes Mikrofon oder einen AV-Ausgang anschließen. Der wechselbare Akku hat eine Kapazität von 1400 mAh und hält nach Herstellerangabe bis zu zwei Stunden. Die tatsächliche Dauer ist von der eingestellten Auflösung abhängig. Im Test muss die 4K Plus nach etwa eineinhalb Stunden ans Ladegerät.

Die Kamera verfügt außerdem über eine gut funktionierende Sprachsteuerung, mit deren Hilfe sich beispielsweise Aufnahmen starten und stoppen lassen. Damit das zuverlässig funktioniert, muss der Nutzer die fünf Befehle (Foto aufnehmen, Serienbild aufnehmen Aufnahme starten, Aufnahme stoppen, Ausschalten) einmal einsprechen. Die Sprachsteuerung ist vor allem praktisch, wenn man sich selbst filmen oder fotografieren will.

Ohne zusätzliches Gehäuse ist die Yi im Gegensatz zur Konkurrenz von Gopro nicht wasserdicht. Ein GPS-Modul ist ebenfalls nicht verbaut.

Die Yi 4K+ wird entweder mit dem Touchscreen oder mit der App bedient. Die Menüführung ist logisch und intuitiv. Die Steuerung per Bildschirm klappt im Test sehr gut, per Smartphone ist es aber noch ein Ideechen komfortabler. Das gilt vor allem beim Einsatz draußen. Bei hellem Sonnenschein kommt man kaum drum herum, denn das Display der Yi ist zwar hochauflösend, aber nicht besonders hell.

Das Hauptaugenmerk im Test liegt auf den Videoaufnahmen der Actioncam. Neben 4K-Videos mit 60 Einzelbildern pro Sekunde stehen zahlreiche andere Auflösungen zur Auswahl. Bei Full-HD schafft die Actioncam bis zu 120 fps, bei HD bis zu 240 fps. Damit eignet sich die Yi auch für Zeitlupen-Videos.

Insgesamt ist die Videoqualität sehr gut. Bei guter Ausleuchtung sind die Aufnahmen gestochen scharf und absolut ruckelfrei – eine schnelle Speicherkarte (Vergleichstest) vorausgesetzt. Dank des hohen Dynamikumfangs und der hohen Bitrate von maximal 135 MBit/s sind die Videos qualitativ sogar besser als die einer Gopro Hero 5 Black (Testbericht) oder Hero 6 Black (Testbericht).

Selbst bei mittelmäßiger Beleuchtung liefert die Yi 4K Plus ordentliche Ergebnisse. Um bei lichtschwachen Verhältnissen das Bildrauschen zu reduzieren, nutzen wir die Möglichkeit, den ISO-Wert auf ein Maximum von 400 zu begrenzen. Nur bei Zeitlupenaufnahmen und schlechter Ausleuchtung kommt es zu deutlichen Einbußen hinsichtlich Schärfe und Kontrast.

Die Sound der Aufnahmen ist, typisch für Actioncams, enttäuschend. Wer Wert auf hohe Audio-Qualität legt, muss sich einen Adapter besorgen und ein externes Mikrofon anschließen. Das klappt allerdings nur ohne wasserfestes Gehäuse.

Die Bildstabilisierung der 4K Plus funktioniert auch bei 4K-Aufnahmen, allerdings nur bei einer maximalen Bildfrequenz von 30 fps. Bei niedrigerer Auflösung sind auch höhere Bildwiederholungsraten möglich. Da es sich um eine rein elektronische Stabilisierung handelt, geht bei der Nutzung ein Teil des Weitwinkels verloren. In der Praxis stört das aber weit weniger als ein verwackeltes Video. Die Stabilisierung klappt erfreulich gut, kann allerdings nicht mit der Qualität von Gimbals (Kaufberatung) konkurrieren. Auch mit der aktuellen Hero 7 Black (Testbericht) kann die 4K Plus in diesem Punkt nicht mithalten. Dafür überhitzt die 4K Plus nicht. Den älteren Modellen Hero 5 Black und Hero 6 Black ist die Yi in Sachen Bildstabilisierung ebenbürtig.

Neben normaler Fotos schießt die Yi auch Serienbilder mit bis zu zehn Einzelaufnahmen pro Sekunde. Auch eine Selbstauslöse-Funktion ist verfügbar.

Die Kamera kommt zusammen mit Akku, Mikrofon-Adapter und Ladekabel zum Kunden. Wer etwa 50 Euro mehr bezahlt, bekommt das passende Original-Unterwassergehäuse mit dazu. Im Preisvergleich gibt es alternativ Gehäuse für 20 bis 25 Euro.

Sonstiges Zubehör ist nicht beigepackt. Wer möchte, bekommt passende Sets mit Halterungen und Selfie-Stick ab etwa 20 Euro. Lesen Sie hierzu auch die Kaufberatung zu Actioncam-Zubehör.

Wer eine Actioncam mit sehr guter Bildqualität und einem fairen Preis-Leistungsverhältnis sucht, ist mit der 4K Plus sehr gut beraten. Bis auf GPS und die fehlende Wasserdichtigkeit ist das Top-Modell von Yi mit den deutlich teureren Gopro-Varianten Hero 5 Black (Testbericht) und Hero 6 Black (Testbericht) vergleichbar. Von der der Bildqualität her ist die Yi sogar leicht überlegen.

Wer eine gute Soundqualität und eine noch bessere Stabilisierung möchte, muss zur hochpreisigen Gopro Hero 7 Black (Testbericht) greifen. Wer unbedingt eine wasserdichte Actioncam braucht und auch mit weniger Ausstattung auskommt, sollte sich die günstige Gopro Hero 2018 (Testbericht) ansehen.

  • Gopro Hero 2018 (Testbericht)
  • Gopro Hero 5 Black (Testbericht)
  • Gopro Hero 6 (Testbericht)
  • Gopro Hero 7 (Testbericht)
  • Nikon Keymission 170 (Testbericht)
  • Yi Discovery (Testbericht)
  • Runcam 3S (Testbericht)

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BQ Aquaris X2 im Test: gute Leistung, lange Akkulaufzeit

Das weniger als 300 Euro teure BQ Aquaris X2 kommt mit Android One, Dualkamera und großem Akku. Wir haben getestet, wie sich das Telefon im Alltag schlägt.

Mit dem Aquaris X2 sowie dem Aquaris X2 Pro (Testbericht) bringt der spanische Hersteller BQ gleich zwei bezahlbare und attraktive Smartphones mit Android One auf den Markt, ähnlich wie Lenovo mit dem Motorola One (Testbericht) oder HMD Global mit dem Nokia 6.1 (2018). Eines der wesentlichen Unterschiede zwischen beiden BQ-Geräten ist die Verarbeitung: Das Pro-Modell ist hauptsächlich aus Glas gefertigt, wohingegen beim kleinen Bruder Kunststoff zum Einsatz kommt. Die optischen Unterschiede sind mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbar. Erst beim In-die-Hand-nehmen fühlt man, dass der Rücken rau ist und sich plastisch anfühlt. Beim Aquaris X2 Pro fühlt sich das Gehäuse glatter und kälter an.

Die vordere Seite des Aquaris X2 ist aus widerstandsfähigem Glas, das an den Rändern leicht abgerundet ist. Der Rahmen des Telefons ist aus Metall gefertigt. Er verbindet nicht nur die Front und den Rücken miteinander, sondern dient auch als Antenne für Mobilfunk, GPS, Bluetooth und WLAN. Im Metallrahmen sitzen fünf Kunststoffelemente, die als Unterbrecher fungieren. Leider ragen sie leicht aus dem Gehäuse heraus, sodass sie nicht nahtlos abschließen. Beim Drüberfahren mit der Fingerkuppe ist der leichte Höhenunterschied spürbar – kein großes Problem, aber ein kleines Manko.

Das Kunststoff-Glas-Metall-Gehäuse des BQ Aquaris X2 ist geschützt gegen Spritzwasser. Auf der rechten Seite hat es seine Knöpfe, darunter die obligatorische An- und Austaste sowie die Wippe zum Steuern der Lautstärke. Die Tasten sind gut zugänglich und haben einen angenehmen Druckpunkt. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite arbeitet schnell und entsperrt zuverlässig, wobei das natürlich nichts über die tatsächliche Sicherheit aussagt.

Im Aquaris X2 verbaut BQ einen Qualcomm Snapdragon 636. Der Achtkern-Prozessor ist deutlich moderner, als der Snapdragon 625 im vergleichbaren Motorola One. Das BQ-Smartphone hat mit 3 GByte RAM aber weniger als das Motorola (4 GByte). Das System läuft dennoch schnell, flüssig und ohne Verzögerungen. Auch bei synthetischen Benchmarks zeigt es sich von seiner guten Seite und schneidet teilweise besser ab, als andere Smartphones mit Android One. Mit einem Punktwert von 110.000 ist es fast 37 Prozent schneller als das Motorola One. Gegenüber dem BQ Aquaris X2 Pro ist es um die 26 Prozent langsamer, das liegt allerdings am leistungsstärkeren Prozessor (Snapdragon 660) und ebenfalls 4 GByte RAM.

Der interne Speicher des BQ Aquaris X2 ist 32 GByte groß, das ist nicht mehr zeitgemäß, wo doch fast alle Hersteller auf 64 GByte setzen. Nach Abzug der Software und dem Betriebssystem bleiben dem Nutzer etwa 18,5 GByte für seine Daten übrig, das sind gerade einmal 57 Prozent Speicheranteil. Andere Telefone sind hier besser aufgestellt, etwa das Galaxy A8 (Testbericht) mit 68 Prozent (22 von 32 GByte). Bei Bedarf setzt der Nutzer eine Micro-SD-Karte ein und erweitert den Speicher. Alternativ speist das BQ Aquaris X2 eine zweite Nano-SIM-Karte und telefoniert so über Dual-SIM. Schöner wäre ein dreifacher Steckplatz gewesen, der kompromisslos und zeitgleich alle drei Karten aufnimmt. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, haben wir ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche MicroSD-Karte für Android?

Beim Display sind beide Smartphones der Aquaris-X2-Reihe identisch: 5,65 Zoll (ca. 14 cm) in der Diagonale. Die Ecken des Bildschirms sind abgerundet, das schaut etwas moderner aus; hat aber unterm Strich keinen Nutzen. Anders als beim Motorola One kommen die BQ-Smartphones ohne eine Einkerbung im Display („Notch“). Die auf den Anwender gerichtete Kamera mit Foto-LED, die Hörmuschel und die Sensoren für Helligkeit und Distanz sitzen oberhalb des Displays. Die Auflösung mit 2160 × 1080 Pixeln bei einem schlanken Seitenverhältnis von 2:1 ist hoch. Die Bildschärfe beträgt 427 Pixel pro Zoll, das sind fast 50 Prozent mehr als beim Motorola One. Auch bei der Helligkeit steht das Aquaris X2 besser da, als viele andere Geräte in der Klasse: Genau wie beim Aquaris X2 Pro beträgt auch die Leuchtkraft starke 621 Candela pro Quadratmeter.

Das Aquaris X2 kommt mit einer Dualkamera auf der Rückseite. Sie schießt Bilder mit 12 und 5 Megapixeln. Wie beim Pro-Modell schaut die Kameraeinheit auch hier wenige Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Anders dagegen ist der Autofokus, der reagiert weicher und schneller auf Bewegungen, als der des Aquaris X2 Pro. Die Kamera liefert gute Bilder mit einer ausreichenden Schärfe. Details sind zwar vorhanden, doch insgesamt wirken die Farben etwas blass. Sowohl die vordere als auch die hintere Kamera machen schöne Bilder mit wahlweise weichgezeichnetem Hintergrund.

Die Kommunikation mit dem Netz baut das BQ Aquaris X2 über schnelles WLAN nach dem n-Standard über 2,4 und 5 GHz sowie über LTE auf. Es hat Bluetooth 4.2, NFC und ein UKW-Radio an Bord. Das Musikhören funktioniert über den Klinkenanschluss mit 3,5 mm. Der Empfang und die Gesprächsqualität bei Telefonaten waren ausgezeichnet.

Das BQ Aquaris X2 kommt mit Android One – das ist aus unserer Sicht das wichtigste Merkmal des Smartphones. Dadurch versichert der Hersteller sicherheitsrelevante Updates für drei Jahre und funktionale Upgrades für zwei Jahre. Das ist beim herkömmlichen Android, das auf vielen Top-Smartphones zum Einsatz kommt, nicht immer der Fall. Somit ist das Aquaris X2 nachhaltig aufgestellt. Das zugrundeliegende Betriebssystemversion des BQ Aquaris X2 ist Android 8.1 Oreo. Der Sicherheits-Patch ist vom 1. September 2018. Dass ein Upgrade auf Android 9 Pie folgt, ist klar, nur wann dies geschieht, steht noch nicht fest.

Im Lieferumfang des BQ Aquaris X2 befinden sich Smartphone, USB-C-Kabel und Schnellladegerät. Eine Schutzhülle wie beim Motorola One ist nicht dabei; Kopfhörer fehlen ebenfalls. Das kabelgebundene Laden des 3100 mAh Akkus dauerte im Test eine Stunde und 31 Minuten, das ist überdurchschnittlich flott. Nach einer halben Stunde kommt der leere Akku auf 47 Prozent. Der Akku hält bei gewöhnlicher Nutzung einen Tag durch. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das BQ Aquaris X2 gute 13 Stunden mit einer Akkuladung erreicht, bei der Pro-Variante sind es 11 Stunden.

Das BQ Aquaris X2 ist ein gutes Mittelklasse-Smartphone mit Android One. Hervorzuheben sind das hochauflösende, helle Display, der leistungsstarke Prozessor, die lange Akkulaufzeit sowie die Kamera, die vernünftige Ergebnisse liefert. Bei der Verarbeitung hätte sich der Hersteller etwas mehr Mühe geben können, die Makel sind aber kaum von großer Bedeutung. Die unverbindliche Preisempfehlung des Aquaris X2 lautet 319 Euro, erhältlich ist es aktuell schon ab 290 Euro. Für die gebotene Leistung ist der Preis fair und angemessen.

Wem eine stets aktuelle Software durch Android One wichtig ist, der wird mit dem Kauf des BQ-Smartphones kaum etwas falsch machen. Alternativ gibt es das Pocophone F1 von Xiaomi (Testbericht), es läuft zwar mit gewöhnlichem Android, dafür bietet es eine High-End-Ausstattung.

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Wearables: Neue Misfit Vapor 2 mit Wear OS jetzt verfügbar

Wearables: Neue Misfit Vapor 2 mit Wear OS jetzt verfügbar

Neues vom Activity-Tracker-Spezialist Misfit: Die auf Wearables spezialisierte Firma kündigt heute die Markteinführung von Misfit Vapor 2 an. Die neue Smartwatch ist eine designorientierte Touchscreen-Smartwatch für iOS- und Android-Nutzer, die keine Kompromisse machen wollen.

Nach dem Erfolg von Vapor bietet der neue Misfit Vapor 2 Benutzern neue Funktionen wie Standalone-GPS, verschiedene Größenoptionen und NFC-Unterstützung.

Smartwatch mit neuester Google-Technik

Misfit Vapor 2 wird von Wear OS von Google angetrieben und bietet mit u.a. auch den Google Assistant, Hunderte von Apps bei Google Play, Benachrichtigungen und Google Fit in einer vollständig anpassbaren Benutzeroberfläche für iOS und Android-Nutzer.

Wie sein Vorgänger verfügt Misfit Vapor 2 zudem über einen eingebauten Musik-Player, 4 GB Speicher, einen verbesserten und neu gestalteten optischen Herzfrequenz-Sensor sowie ein wasserfestes Design und eine ganztägige Akkulaufzeit.

Zum Preis ist bislang leider nichts bekannt.

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Google Pixel 3 im Test: Android 9 Pie und Top-Kamera

Das Google Pixel 3 ist deutlich billiger als das iPhone, hat eine Top-Kamera sowie aktuelles Android. Ob und für wen sich der Kauf lohnt, verrät der Testbericht von TechStage.

Das Pixel 3 kommt gut und sicher verpackt zum Kunden. Neben dem Smartphone finden sich im Lieferumfang ein Schnellladegerät, ein 1 m langes Strom- und Datenkabel mit USB-C-Steckern auf beiden Seiten sowie gut verarbeitete und angenehm klingende Kopfhörer samt Adapter.

Einen Klinkenanschluss hat das Pixel 3 nicht. Wer seine Kopfhörer mit 3,5-mm-Stecker verwenden möchte, muss zum mitgelieferten Adapter greifen. Das kabelgebundene Laden des Akkus und das zeitgleiche Musikhören funktioniert mit dem Pixel 3 lediglich über einen gesonderten 2-in-1-Adapter. TechStage hat solche Adapter für unterschiedliche Geräte getestet: Vergleichstest: 2-in-1-Adapter mit USB Type-C und 3,5 mm.

Auch Google springt auf den Zug der Glas-Smartphones auf und fertigt das Gehäuse der dritten Pixel-Generation aus widerstandsfähigem Glas. Im Gegensatz zum Pixel 2 (Testbericht) ist der Rücken des Pixel 3 nicht mehr aus Aluminium, somit ist nun erstmals das drahtlose Laden über den Qi-Standard möglich. In der Mitte sitzt nach wie vor ein Metallrahmen, der die Vorder- und die Rückseite miteinander verbindet und dem Gerät die nötige Stabilität verleiht. Google bietet drei Farbvarianten an: Schwarz, Weiß und Pink.

Der Hersteller bleibt seiner Designsprache treu. Das Pixel 3 sieht dem Pixel 2 sowie dem Ur-Pixel (Testbericht) bis auf Kleinigkeiten sehr ähnlich. Das auffälligste Merkmal ist die Rückseite mit einer interessanten Kombination aus glänzender und matter Optik. Im Test zeigte sich dies als äußerst praktisch, da die milchige Fläche – die, die am häufigsten Kontakt mit der Hand hat – nicht von Fett und Schmutz verschmiert war, wie es oft mit anderen Glas-Smartphones mit Hochglanzoptik der Fall ist.

Das Pixel 3 fasst sich gut. Es ist kompakt, liegt angenehm in der Hand und rutscht trotz der glatten Oberfläche nicht weg. Die Tasten zum Ein- und Ausschalten sowie die Wippe für die Regelung der Lautstärke befinden sich auf der rechten Seite und sind bequem zugänglich. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite arbeitet schnell und erweist sich als zuverlässig. Auch neu in dieser Generation: Das drucksensitive Gehäuse. Die untere linke und rechte Seite des Pixel 3 reagiert auf Druck. Quetscht man das Telefon leicht in der Hand, startet so der Google Assistant und wartet auf Befehle. Das ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber später im Alltag hilfreich.

Die Pixel-Smartphones der 2er-Generation halten eine halbe Stunde in bis zu einem halben Meter tiefen Wasser durch (IP67), die 3er-Varianten eine halbe Stunde in mehr als einem halben Meter tiefen Wasser (IP68).

Das Pixel 3 ist technisch bestens ausgestattet und auf einem Niveau mit den Top-Geräten anderer Hersteller, wie Galaxy S9 oder Xperia XZ2 Premium. Die technische Ausstattung ist identisch zu der des großen Bruders Pixel 3 XL. Die hohe Leistung des Systems ist sowohl in der Praxis und bei der Bedienung merklich zu spüren, als auch bei den gängigen Benchmarks. Bei Antutu erreicht das Pixel 3 285.000 Punkte, das ist die obere Spitze. Der Leistungsvorsprung gegenüber dem Galaxy S9 beträgt etwa 6 Prozent. Dem SoC, hier einem Snapdragon 845, stehen 4 GByte RAM zur Seite. Was im ersten Moment etwas unterproportioniert klingt, ist im Alltag bei gewöhnlicher als auch bei anspruchsvoller Nutzung mit rechenintensiven Apps wie Microsoft Power BI völlig ausreichend. Und selbstverständlich stellt auch die parallele Nutzung von mehreren Dutzend Apps für das Pixel 3 keine Herausforderung dar.

Immer cool bleiben: Das Pixel 3 kommt mit Hitze gut klar. Das bestätigt auch die Temperaturmessung am Gehäuse. Im Ruhestand verhält sich das Smartphone bei anfälligen 22,5 °C und hat Umgebungstemperatur. Beim Lasttest mit Antutu Benchmark oder 3D-Spielen wie PUBG erreichen Vorder- und Rückseite des Gehäuses eine Temperatur von maximal 33,5 °C, das liegt im Normalbereich von 32 bis 40 °C.

Der interne Speicher des Pixel 3 ist 64 GByte groß. Davon stehen Nutzern rund 49,5 GByte für eigene Daten zur Verfügung. Der Speicher des Google-Smartphones lässt sich nicht erweitern: Wer sich das Pixel 3 kaufen möchte, muss sich von Anfang an Gedanken über den benötigten Platz machen. Der Aufpreis zu der 128-GByte-Variante beträgt 100 Euro – und das sollte es Intensivnutzern, zu denen vermutlich quasi jeder Pixel-Käufer gehört, auf jeden Fall wert sein.

Der Klang und der Empfang des Pixel 3 waren im Test und ohne Auffälligkeiten. Die Gesprächsqualität über die Netze von Vodafone sowie Telefónica Germany im Großraum Hamburg war ausgezeichnet. Die Telefone haben kein Dual-SIM. Dabei ist die Funktion mittlerweile gang und gäbe; selbst die neuen iPhones haben Dual-SIM! Eine E-SIM ist integriert, die Funktion ist vorerst für die USA freigeschaltet. Ob und welche Netzanbieter die E-SIM des Pixel 3 unterstützen, wurde bislang nicht angekündigt. Beim Pixel 3 hat Google die frontalen Lautsprecher überarbeitet. Sie sind nun lauter und klingen klarer.

Der fest verbaute Akku im Pixel 3 hat eine Kapazität von 2915 mAh, knapp 8 Prozent mehr als der des Pixel 2 mit 2700 mAh. Bei moderater Nutzung beträgt die Akkulaufzeit fast anderthalb bis zwei Tage. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das Pixel starke elf Stunden mit einer einzigen Ladung erreicht. Das sind gute Werte, trotzdem gibt es Telefone wie das Galaxy Note 9 (Testbericht), die mit 15 Stunden deutlich besser aufgestellt sind. Das kabelgebundene Aufladen mit dem mitgelieferten Schnellladegerät nimmt 1 Stunde und 31 Minuten in Anspruch. Nach 30 Minuten steht der Akku auf 51 Prozent. Das drahtlose Laden mit einer Leistung von 7,5 W dauert etwa drei Stunden.

Das Pixel 3 hat einen größeren Bildschirm als das Vorjahresmodell: 5,5 statt 5 Zoll (ca. 13 cm) in der Diagonalen. Möglich ist dies durch schmalere Ränder an allen vier Seiten. Im Vergleich zum großen Pixel 3 XL ist das Display des kleineren Pixel-Smartphones nicht eingeschnitten (Notch). Die Dual-Kameras auf Vorderseite sind deshalb linksbündig statt zentriert. Das hat aber keine negative Auswirkung auf die Funktion, sondern ist eine Design-Entscheidung.

Beim Pixel 3 beträgt die Auflösung des Displays Full-High-Definition+, das sind 2160 × 1080 Pixel. Bei einer Gesamtdarstellung von 2,3 Millionen Bildpunkten ist die Punktedichte von 440 Pixel pro Zoll mehr als ausreichend, allerdings ungenügend für Googles VR-Brille Daydream. Hier ist das Pixel 3 XL mit einer Pixeldichte von 520 ppi besser geeignet. Beide Telefone schneiden im Bewertungssystem Vrmark Professional Edition exzellent ab. Gut zu wissen, dass zumindest die Leistung vorhanden ist.

Google hat den OLED-Bildschirm des Pixel 3 überarbeitet: Ein grüner oder blauer Farbstich ist nicht mehr vorhanden, wie er sich in der Generation zuvor zeigte.

Smartphones der Pixel-Reihe zeigen sich besonders stark bei der Kamera. Dabei verzichtet Google auf den Trend der Dual- und Multikamera. Im Test bewies das Pixel 3 erneut sein fotografisches Können und liefert eine überwältigende Bildqualität. Selbst das Pixel 2 schneidet in vielen Lichtsituationen besser ab als ein hochaktuelles iPhone Xs oder das Galaxy Note 9.

Die Hauptkamera des Pixel 3 schießt Bilder mit einer Auflösung von 12 Megapixeln, ein optischer (OIS) und ein elektronischer Stabilisator (EIS) sind vorhanden. Sie halten das Bild ruhig und gleichen unerwünschte Verwacklungen aus. Das klappt im Test gut.

Googles Bokeh-Algorithmus ist schnell und fehlerfrei – selbst bei feinen Elementen wie Menschenhaar oder Ästen. Der Effekt ist sogar viel natürlicher als beim Apple iPhone oder dem Huawei P20 Pro (Testbericht). Statt optischen Zooms verwendet Google digitalen Zoom und schärft die Konturen über den intelligenten optischen Bildstabilisator nach. Das fällt besonders dann auf, wenn man das Pixel 3 ruhig hält. Eine Dualkamera haben die Pixel-Smartphones auf der Vorderseite: Beide schießen Bilder mit acht Megapixeln. Eine Kamera ist für konventionelle Selfies gedacht, während die andere weitwinklige Bilder mit einem Sichtfeld von 97 Grad macht.

Das Pixel 3 von Google läuft mit Android 9 Pie. Das Betriebssystem ist aktuell, allerdings ist das keine Exklusivität: Bestehende Pixel-Smartphones hat der Hersteller ebenfalls auf die neue Version gebracht. Und seit kurzem bietet Sony das Xperia XZ3 (Testbericht) mit Android 9 Pie an. Gibt es also eine Besonderheit? Jein! Wer sich das Pixel 3 kauft, der bekommt drei Jahre lang Updates und zwei Jahre sogar Upgrades auf neuere Betriebssystemversionen. Doch auch dieses Software-Versprechen gibt nicht allein bei Google. Hersteller von Android-One-Smartphone haben die gleiche Garantie für ihre Geräte. Der Unterschied liegt lediglich bei der Geschwindigkeit. Google ist schneller als die anderen Smartphone-Macher.

Das Pixel 3 ist ein Top-Smartphone. Es ist klein und kompakt, liegt gut in der Hand und fühlt sich wertig an. Technisch überzeugt es auf ganzer Linie mit aktueller Hardware. Die Qualität des OLED-Displays, die Laufzeit des Akkus sowie die Gesprächsqualität sind hervorragend. Besonders hervorzuheben ist die Kamera, die für nahezu alle Lichtsituationen ausgelegt ist und schöne Resultate liefert.

Wer soll das Pixel 3 kaufen? Stets aktuelle Software bekommt man auch durch ein Smartphone mit Android One. Die Preise beginnen ab 149 Euro – zum Beispiel mit dem Nokia 3.1 (Testbericht). Wer allerdings Top-Kamera möchte und Wert auf Kompaktheit legt, sollte zum Pixel 3 greifen. Alternativ gibt es noch das größere Pixel 3 XL.

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Xiaomi Mi Max 3 Test: 7-Zoll-Handy mit Riesen-Akku

Das Xiaomi Mi Max 3 lockt mit einem fast sieben Zoll großem Display und einem fetten Akku mit 5500 mAh. Wir testen das große Smartphone.

Der Name deutet es an: Das Xiaomi Mi Max 3 ist ein ganz schön großes Smartphone. Mit seinen Abmessungen von 176,15 × 87,4 × 7,99 mm könnte man es auch als Mini-Tablet oder Phablet (Phone + Tablet) bezeichnen. Das Gewicht des Phablets beträgt ordentliche 221 g. Obwohl das Handy im Vergleich zum Vorgänger Xiaomi Mi Max 2 (Testbericht) ein größeres Display besitzt (6,9 statt 6,4 Zoll), sind die Abmessungen fast gleich geblieben. Der Hersteller hat die Ränder um den Bildschirm herum nämlich merklich verkleinert.

Power-Button und Lautstärkewippe haben ihren Platz auf der rechten Seite, der Kartenslot ist links untergebracht. Unten gibt es einen USB-Typ-C-Anschluss, einen Lautsprecher und das Mikrofon, oben eine Kopfhörerbuchse. Auf der Rückseite findet sich im linken oberen Eck eine Dual-Kamera, ein Fingerabdruckscanner ist mittig weit oben untergebracht.

Das Gehäuse besteht aus glattem und somit recht rutschigem Metall. Da das Gerät prinzipiell einhändig nicht komfortabel zu bedienen ist und der Nutzer in der Regel zwei Hände nutzt, fällt dieser Kritikpunkt in der Praxis jedoch nicht größer ins Gewicht. Eine Schutzhülle, die besseren Grip bieten würde, fehlt im Lieferumfang.

An Farbvarianten gibt es beim Mi Max 3 Schwarz, Gold und Blau. Die Verarbeitung des großen Smartphones ist, wie man es von Geräten des Herstellers Xiaomi gewohnt ist, top und bietet keinen Anlass zur Kritik.

Als Prozessor kommt beim Mi Max 3 ein Snapdragon-636-Chip zum Einsatz. Er hat acht Kerne von denen vier mit maximal 1,8 und vier mit maximal 1,6 GHz takten. Für die Grafikleistung zeichnet sich eine Adreno-509-GPU verantwortlich. Es gibt das Mi Max 3 in einer Ausführung mit 4 GByte RAM und 64 GByte internem Speicher und einer Variante mit 6 GByte RAM und 128 GByte internem Speicher. Über einen Micro-SD-Kartenslot lässt sich der Speicher bei beiden Ausführungen erweitern.

Im Vergleich zum Vorgänger unterstützt das Mi Max 3 alle in Deutschland genutzten LTE-Frequenzen, auch Band 20. Ist keine Micro-SD-Karte eingelegt, kann der Hybrid-Slot eine zweite SIM-Karte aufnehmen. WLAN gibt es nach 802.11 a, b, g, n und ac im 2,4- und 5-GHz-Frequenzband. Der fest verbaute Akku des Handys hat eine Kapazität von 5500 mAh und lädt per Qualcomm Quick Charge in Version 3.0 mit bis zu 18 W. Der USB-Typ-C-Anschluss überträgt Dateien per USB-2.0-Standard. Zu den weiteren Spezifikationen gehören ein Infrarot-Port, GPS, Glonass und Bluetooth 5.0. NFC hat das Mi Max 3 nicht.

Das 6,9 Zoll große Display im 18:9-Format löst 2160 × 1080 Pixel auf. Geschützt wird es von Gorilla Glass 3. Die Blickwinkelstabilität des Bildschirms ist gut und die maximale Helligkeit erlaubt eine zufriedenstellende Nutzung bei sehr hellen Lichtverhältnissen. Für eine ausreichend scharfe Darstellung genügt die Full-HD-Auflösung auf fast sieben Zoll, die Farbdarstellung ist im positiven Sinne neutral. Farben erscheinen natürlich, ohne dabei zu blass oder farblos zu wirken. Diesbezüglich kann der Nutzer in den Systemeinstellungen auch selbst Hand anlegen. Für die Farben gibt es drei Presets und die Möglichkeit die Farbtemperatur manuell einzustellen. Für die Anpassung des Kontrastes gibt es drei Einstellungsmöglichkeiten.

Das Dual-Kamera-Setup des Mi Max 3 besteht aus 12-Megapixel und 5-Megapixel-Linse mit Phasenvergleich-Autofokus, f/2.0-Blende und Dual-LED-Blitz. Die maximale Videoauflösung beträgt 4k bei 30 fps. Die Kamera vorne hat eine f/2.0-Blende und löst 8 Megapixel auf. Bei Tageslicht gelingen mit der Hauptkamera des Mi Max 3 Bilder von der Qualität weitaus teurere Smartphones.

Auch Low-Light-Aufnahmen können sich für ein Handy dieser Preisklasse sehen lassen, wobei sich das Bildrauschen aufgrund schlechterer Lichtverhältnisse in Grenzen hält beziehungsweise erst bei stärkerem Dämmerlicht auffällig zutage tritt. Mit der Frontkamera hingegen gelingen ansehnliche Selfies, wobei die Bildqualität bei weniger Licht schnell nachlässt. Auslöser und Fokus arbeiten flink und zuverlässig.

Das Mi Max 3 bietet eine solide Mittelklasse-Performance mit einem flüssig laufenden System, das auch keine Probleme mit vielen gleichzeitig geöffneten Apps hat. Im Antutu-Benchmark kommt das Xiaomi-Handy auf 117.459 Punkte. Auffälligere Denkpausen gibt es nicht und auch grafisch anspruchsvollere Spiele stellen das Handy vor keine Probleme. Abhängig vom Spiel muss die Grafikqualität zwar eventuell etwas heruntergeschraubt werden, allerdings ging dies im Test nicht zulasten noch ausreichend ansehnlicher Optik.

Mit seinem 5500-mAh-Akku bietet das Mi Max 3 eine herausragende Laufzeit. Zwei Tage sind selbst bei starker Nutzung des Smartphones überhaupt kein Problem. Das Aufladen geht dank Quick Charge 3 mit dem beiliegenden Netzteil rechts zügig: Es dauert keine zweieinhalb Stunden, bis der Akku komplett voll ist.

Der Fingerabdrucksensor des Mi Max 3 macht einen guten Job. Er entsperrt zuverlässig und zügig. Seine Position ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, zur optimalen Erreichbarkeit dürfte er ruhig ein Stück tiefer sitzen.

In Verbindung mit dem Telefonie-Lautsprecher oberhalb des Displays soll der Lautsprecher am unteren Rand einen satten Stereo-Sound liefern. Das gelingt in der Praxis allerdings so gut wie gar nicht. Wüsste man es nicht, würde man eventuell gar nicht mitbekommen, dass aus beiden Speakern Audio erklingt. Im direkten Vergleich ist der Speaker über dem Bildschirm nämlich deutlich leiser. Der eigentliche Medien-Lautsprecher hingegen klingt für ein Smartphone richtig gut und liefert einen satten Sound ab.

Auf dem Mi Max 3 läuft Android in Form von Xiaomis MIUI in Version 10. Es handelt sich dabei um eine vom Hersteller stark modifizierte Version von Googles mobilem Betriebssystem. Welche Android-Version MIUI zugrunde liegt, unterscheidet sich von Handy zu Handy beim chinesischen Hersteller. Im Falle des Mi Max 3 ist es Android 8.1.0 Oreo. Bislang gibt es für das Mi Max 3 keine offizielle Software in deutscher Sprache, das sogenannte Global Rom. Das offizielle „China Rom“ lässt sich jedoch problemlos in englischer Sprache nutzen.

Für Fans großer Handys ist das Mi Max 3 aktuell ein Gerät, an dem man eigentlich nicht vorbeikommt. Es ist verhältnismäßig günstig, bietet aber eine sehr ordentliche Mittelklasse-Ausstattung. Gut gefallen uns Performance, das Display und die Akkulaufzeit natürlich. Einzige Wehmutstropfen sind nicht vorhandenes NFC und kein offizielles Betriebssystem mit deutscher Sprache. Letzteres wird sich aber früher oder später noch ändern.

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