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Orbit Bluetooth-Tracker im Test: sucht Geldbeutel und Schlüssel

Bluetooth-Tracker versprechen Hilfe beim Wiederfinden verlorener Gegenstände. Wir haben zwei Tracker von Orbit getestet und verraten, wie sie sich in der Praxis schlagen.

Das wasserdichte Modell Orbit-Keys ist in einem runden Kunststoffgehäuse mit 35 Millimetern Durchmesser untergebracht und passt so gut an den Schlüsselbund. Zum Lieferumfang gehören neben dem Tracker eine Ersatzbatterie sowie zwei Werkzeuge zum Öffnen des Gehäuses.

Das Modell Orbit Card sieht aus wie eine Kreditkarte und gehört in den Geldbeutel. Statt einer Batterie ist ein aufladbarer Akku verbaut. Das passende USB-Ladekabel gehört zum Lieferumfang.

Beide Modelle verfügen über einen kleinen, unauffälligen Taster.

Die Hauptfunktion der Tracker ist der integrierte Alarm, mit dem der Nutzer nach Geldbeutel oder Schlüsselbund sucht. Das funktioniert mittels einer Bluetooth-Verbindung und einem Smartphone mit Android oder iOS und der entsprechenden App. Die Reichweite beträgt laut Hersteller 30 Meter. Wer möchte, kann auch die Rückwärtssuche nutzen. Ein kurzer Druck auf den Taster des Trackers startet einen Alarm am Smartphone. Praktisch, wenn man seinen Schlüssel hat, aber auf der Suche nach dem Smartphone ist.

Die Grundfunktion eines Schlüsselfinders beherrschen beide Tracker gut. Der Key-Tracker ist allerdings deutlich lauter und deshalb einfacher zu finden. Steckt der Card-Tracker in einem Geldbeutel, dämpft dieser den Alarm zusätzlich und so ist der Piepton nur in unmittelbarer Nähe zu hören. Außerdem sollte der Geldbeutel nicht zu voll sein, da das Bluetooth-Signal sonst nicht stark genug ist und die Verbindung gar nicht erst zustande kommt. Im Test klappte die Suche auch mit einem Geldbeutel mit RFID-Shielding.

Zusätzlich speichert das Handy die GPS-Position der Keyfinder, sobald eine Bluetooth-Verbindung besteht. So lässt sich der ungefähre Aufenthaltsort des gesuchten Gegenstandes mit Hilfe der App auf einer Karte überprüfen. Das gilt natürlich nur so lange, bis der Tracker seine Position verändert und keine Verbindung zum Handy besteht. Aber auch dafür hat sich eine einfache Lösung etabliert: die sogenannte Crowd-Suche. Letztlich bedeutet diese Zusatzfunktion, dass die Tracker mit jedem beliebigen Smartphone mit installierter Orbit-App kommunizieren. Der eigentliche Eigentümer bekommt dann die GPS-Position angezeigt, obwohl er sich nicht selbst in Reichweite befindet. Der Nachteil dieses Systems ist aber auch bei den Orbit-Trackern vorhanden: Die Idee ist gut – der praktische Nutzen ist aufgrund fehlender Verbreitung der Tracker sehr gering. Der angezeigte GPS Standort stimmt nicht exakt, reicht aber aus, um wieder in die Nähe des Trackers zu kommen. Die weitere Suche ist dank des Alarm-Tons bequem und unproblematisch.

Die angegebenen 30 Meter Reichweite sind zumindest im Freien sehr realistisch. In Gebäuden ist die maximale Distanz etwas geringer, aber immer noch ausreichend. Die Kommunikation über mehrere Räume hinweg klappt im Test problemlos.

Auch eine Trennungs-Alarm-Funktion ist vorhanden. Diese löst aus, wenn die Verbindung zwischen Smartphone und Tracker abreisst. Damit dieser nicht ständig losgeht, wird anhand eines WLAN-Netzwerkes eine sichere Umgebungen definiert, in der Alarm stumm bleibt. Im Testbetrieb funktioniert dieses Feature zuverlässig. Allerdings nervt es nach einigen Tagen.

Die Orbit-Tracker verfügen außerdem noch über eine Fernauslösefunktion für die Smartphone-Kamera. Allerdings funktioniert diese nur mit der Kamera-Funktion der App. Das Auslösen in der Standard-Foto-App klappt nicht.

Die Batterielaufzeit des Key-Trackers gibt Orbit mit bis zu einem halben Jahr an. Danach wechselt der Nutz die Batterie mit Hilfe des beigefügten Werkzeugs. Der Card-Tracker mit dem aufladbaren Akku muss nach etwa drei Monaten ans Ladegerät. Wann es tatsächlich soweit ist, zeigt die App. Der Ladezustand wird anhand einer Grafik angezeigt.

Neben den beiden getesten Modellen hat Orbit noch weitere Tracker im Angebot. Neben der Card-Version ist besonders der Brillen-Tracker eine sehr interessante Variante.

Die Tracker von Orbit funktionieren zuverlässig und helfen beim Wiederfinden von Schlüssel oder Geldbeutel. Der Alarm vom Modell Card ist zwar verhältnismäßig leise, dafür gefällt uns die flache Bauform und der wiederaufladbare Akku. Der Tracker für den Schlüsselbund funktioniert gut, kann sich aber weniger von anderen Keyfindern abheben.

Wer einen zuverlässigen Bluetooth-Tracker mit Fernauslösefunktion und ausreichender Reichweite sucht, macht den Modellen von Orbit alles richtig.

Wer eine höhere Reichweite braucht, muss sich den Finder 2 (Testbericht) ansehen. Dieser Bluetooth-Tracker funktioniert bis zu 50 Meter weit und verfügt ansonsten über vergleichbare Funktionen. Weitere Modelle finden sich in unserem Schlüsselfinder-Vergleichstest.

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Passwort-Manager: LastPass Premium Jahreslizenz für 5,24 Euro


Der Passwort-Manager LastPass wurde von uns schon häufiger beleuchtet, eine durchaus beliebte Lösung für das Speichern und Verwalten von Passwörtern über verschiedene Geräte hinweg. LastPass gibt es auch in einer Premium-Variante. Diese kostet normalerweise 20,99 Euro im Jahr, also nicht einmal 2 Euro pro Monat. Wem es das nicht wert ist, der sollte einmal auf das aktuelle Angebot im Humble Store schauen. Ort kann man nämlich die Jahreslizenz aktuell für schlappe 5,24 Euro einheimsen. Das entspricht 44 Cent pro Monat Nutzung, kann man wohl als günstig bezeichnen.

Das Angebot kann übrigens nicht nur von Neukunden wahrgenommen werden, auch Bestandsnutzer können ihren Premium-Status auf diese Weise um 12 Monate verlängern, wie uns LastPass auf Nachfrage bestätigt hat. Die gekauften Codes müssen bis 1. September 2018 eingelöst werden, das Einlösen mehrerer Codes ist unterdessen wohl nicht möglich.

Ob man die Premium-Variante überhaupt benötigt, muss man letztendlich selbst wissen, schon das kostenlose Angebot von LastPass ist für zahlreiche Nutzer völlig ausreichend. Mit Premium erhält man folgende Extras:

  • Freigabe für mehrere Benutzer
  • Zugriff in Notsituationen
  • Erweiterte Optionen für die Multifaktor-Authentifizierung
  • Bevorzugten technischen Support
  • LastPass für Anwendungen
  • 1 GB verschlüsselten Dateispeicher

Falls Ihr zuschlagen möchtet, zum Angebot geht es hier entlang.

-> Zum Beitrag Passwort-Manager: LastPass Premium Jahreslizenz für 5,24 Euro

-> Zum Blog Caschys Blog

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Zero Rating: Telekom Stream On und Vodafone Pass im Vergleich

Mit Telekom Stream On und Vodafone Pass können Kunden Musik und Videos ohne Volumenbegrenzung streamen. Der Vergleich zeigt deutliche Unterschiede.

Derzeit gibt es in Deutschland zwei sogenannte Zero-Rating-Angebote: Stream On der Telekom und Pass von Vodafone. In beiden Optionen können Kunden bestimmte Online-Dienste nutzen, ohne dass dabei Daten vom monatlichen Inklusivvolumen abgezogen werden. Dieser Artikel zeigt, was die einzelnen Optionen bieten und was sie kosten.

Mit Stream On können Telekom-Kunden in den Laufzeit-Tarifen von Magenta Mobil im Inland sowohl Musik als auch Videos von teilnehmenden Partnerunternehmen online abrufen, ohne ihr Inklusivvolumen zu belasten. Die Stream-On-Option kommt in drei unterschiedlichen Varianten:

  • Stream On Music: Musik-Streaming
  • Stream On Music & Video: Musik- und Video-Streaming
  • Stream On Music & Video Max: Musik- und Video-Streaming in HD-Qualität

Allerdings gibt es Einschränkungen: So bleibt dem 2-GByte-Magenta-Mobil-S-Tarif (Durchschnittspreis/Monat: 33,70 Euro) jegliche Stream-On-Option verwehrt. Kunden im 4-GByte-Tarif Magenta Mobil M (Durchschnittspreis/Monat: 43,70 Euro) steht nur Stream On Music, also Audio-Streams, zur Verfügung. Wer dagegen zusätzlich DSL und Festnetz von der Telekom bezieht, gehört zu den Magenta-Eins-Kunden und kann auch im Magenta-Mobil-M-Tarif Stream On Music & Video abrufen.

Im 6-GByte-Tarif Magenta Mobil L (Durchschnittspreis/Monat: 53,70 Euro) kann man die Option Stream On mit Musik und Video ohne Aufpreis hinzubuchen. Nur für Magenta-Eins-Kunden – also diejenigen, die sowohl Festnetz als auch Mobilvertrag bei der Telekom haben – gibt es in diesem Tarif Stream On Music & Video Max für Video-Streaming in HD-Auflösung. Hier gibt es eine Übersicht über die Magenta-Mobil-Tarife.

Bei einer Buchung über den heise-Tarifrechner gibt es eine günstigere Möglichkeit, mit Stream On der Telekom unbegrenzt Audio und Bewegtbild zu streamen. Hier kostet Stream On zwar monatlich 9,95 Euro extra, ist dafür aber schon in kleineren Tarifen verfügbar und insgesamt im Monatsdurchschnitt günstiger.

Der 2-GByte-Telekom-Tarif Magenta Mobil S kostet über den heise-Tarifrechner inklusive Stream On Music Try&Buy powered by Apple Music durchschnittlich pro Monat inklusive aller Kosten und Rabatte 37,99 Euro. -> Mehr Informationen hier*

Der 4-GByte-Telekom-Tarif Magenta Mobil M kostet über den heise-Tarifrechner inklusive Stream On Music & Video Max, welches unbegrenztes Video-Streaming in hoher Qualität ermöglicht, durchschnittlich pro Monat 48,23 Euro. -> Mehr Informationen hier*

Der 6-GByte-Telekom-Tarif Magenta Mobil L kostet über den heise-Tarifrechner inklusive Stream On Music und Video Max durchschnittlich pro Monat 55,99 Euro. -> Mehr Informationen hier*

Gerade für Kunden, die kein Festnetz über die Telekom beziehen, damit nicht in die Magenta-Eins-Kategorie fallen und dennoch über Stream On Videos in hoher Qualität (Max) streamen möchten, sind die Optionen über den heise-Tarifrechner einen Blick wert.

Stream On funktioniert nur bei teilnehmenden Anbietern. Insgesamt wirbt die Telekom damit, 185 Partner-Dienste für Musik-Streaming und 94 Partner-Dienste für Video-Streaming an Bord zu haben. Die wichtigsten sind mit dabei, darunter inzwischen auch Spotify. Der Audio-Streaming-Primus wurde anfangs von Stream On ausgeschlossen – angeblich, weil der Datendurchsatz zu hoch war. Hier eine Liste aller aktuellen Partner-Dienste.

Wichtig: Damit das Streaming nicht das Inklusivvolumen belastet, muss man die jeweiligen Apps der Anbieter nutzen. Das Streamen über den Browser wird nicht unterstützt. Außerdem greift Stream On nur im Inland, im EU-Ausland gehen die Streams vom Datenvolumen ab.

Weiterhin sollten Kunden darauf achten, nicht ihr Inklusivvolumen zu überschreiten. Dann gilt die Bandbreitenbeschränkung von 64 kBit/s nämlich auch für Stream On.

Etwa ein halbes Jahr, nachdem die Telekom Stream On vorstellten, zog Vodafone mit der Option Pass nach. Pass unterteilt sich in vier Varianten:

  • Chat Pass: Facebook Messenger, Telegram, Threema, Viber, WhatsApp
  • Social Pass: Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter, Snapchat
  • Music Pass: Apple Music, Spotify, Amazon Prime Music, Deezer, Napster, Soundcloud, Tidal
  • Video Pass: Amazon Prime Video, Netflix, Sky Go, Sky Ticket, Waipu.tv, Zatoo

Neben den oben aufgezählten Streaming-Diensten unterstützt Vodafone Pass noch einige mehr. Auf der Webseite gibt es eine vollständige Auflistung der Partner. Auffällig: Im Vergleich zu Stream On der Telekom gibt es weniger Auswahl. Am Schmerzlichsten werden viele Kunden beim Video Pass Youtube vermissen. Dafür gibt es aber einen Vorteil: Im Gegensatz zur Telekom, welche nur in der Option Max Videos in HD streamt, hat Vodafone keine solche Einschränkung.

Man kann darüber streiten, wie sinnvoll der Chat und Social Pass wirklich ist, schließlich verbrauchen Textnachrichten oder Bilderlisten nicht annähnernd so viele Daten wie Musik- oder gar Video-Streaming-Dienste.

Die Pass-Option ist bei einigen Vodafone-Tarifen inklusive. Dabei lockt Vodafone mit einem Angebot: Noch bis zum 31. Juli 2018 legt der Provider für die ersten 24 Monate des Vertrags einige GByte dazu. Der Tarif Red S mit 4 statt 2 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 29,91 Euro) kommt mit Chat, Social oder Music Pass, der Video Pass bleibt ihm verwehrt.

Beim Tarif Red M mit 11 statt 4 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 36,91 Euro) und beim Tarif Red L mit 16 statt 8 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 43,91 Euro) steht neben den anderen auch der Video Pass zur Wahl.

Für alle unter 28 Jahren bietet Vodafone die Tarif-Gruppe Young. Young S mit 1,5 statt 1 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 21,65 Euro) bietet nur die Pässe Chat, Social, Music, nicht jedoch den Video Pass. Beim Tarif Young M mit 6 statt 4 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 25,65 Euro) und beim Tarif Young L mit 11 statt 8 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 33,15 Euro) steht auch der Video Pass zur Verfügung. Alle Infos zu den Vodafone-Tarifen.

Günstiger ist Vodafone mit der Pass-Option über den heise-Tarifrechner. Auch hier greift die Vodafone-Aktion mit den zusätzlichen GByte bis zum 31. Juli 2018. Beim Tarif Red S mit 4 GByte (Durchschnittspreis/Monat: 20,74 Euro) stehen nur die Pässe Chat, Social oder Music zur Wahl, nicht jedoch der Video Pass. -> Mehr Informationen hier*

Der Vodafone Red M im heise-Tarifrechner entpuppt sich als echtes Schnäppchen. Neben der üblichen Telefon-Flatrate in alle Netze kommt Vodafone Red M mit 11 GByte und einem Vodafone Pass nach Wahl – inklusive dem Video Pass. Der Durchschnittspreis kommt hier auf 26,91 Euro pro Monat. -> Mehr Informationen hier*

Die Kritiker streiten seit ihrer Einführung über beide Zero-Rating-Optionen, stellen sie doch in ihren Augen eine Verletzung der Netzneutralität dar. Telekom und Vodafone wollen damit nicht nur Netzbetreiber und Provider sein, sondern zusätzlich die Kontrolle über die Inhalte erlangen. Streaming-Anbieter, die in den Inklusivangeboten aufgenommen werden wollen, müssen Verträge mit den jeweiligen Providern abschließen.

Telekom und Vodafone steht es frei, Anbieter nicht in ihre Listen aufzunehmen. Bekanntestes Beispiel ist Spotify, welches bei Telekom Stream On zu Beginn nicht inkludiert war. Aber nicht nur große, sondern besonders kleinere Streaming-Anbieter sind benachteiligt. Sie müssen im Verhältnis zum Umsatz mehr Aufwand betreiben, um bei beim Zero Rating dabei zu sein.

Auch wenn für Kunden die Zero-Rating-Angebote auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, bedeutet dieses Geschäftsmodell weitergedacht, dass das offene Internet eingeschränkt wird und Portalangebote zunehmen. Wer mehr will, muss zahlen. Die Einführung von Zero Rating könnte langfristig allen Mobilfunknutzern teuer zu stehen kommen. Im Artikel Überholspuren beleuchten unsere Kollegen der c't die Aushöhlung der Netzneutralität.

Die Zero-Rating-Angebote von Telekom und Vodafone verstoßen laut Kritikern gegen die Netzneutralität. Kunden, die sich daran nicht stören, finden dennoch spannende Tarif-Optionen.

Wer sich bevorzugt im D1-Netz bewegt und Video-Streaming in HD möchte, sollte sich den 4-GByte-Telekom-Tarif Magenta Mobil M im heise-Tarifrechner genauer anschauen. Er kostet durschnittlich 48,23 Euro im Monat. -> Mehr Informationen hier*

Die Netzabdeckung von Vodafone ist im eigenen Bewegungsradius gut? Dann zeigt sich der Vodafone Red M Tarif im heise-Tarifrechner als besonders interessant. Inklusive Telefon-Flat, 11 GByte und einem Vodafone-Pass der Wahl kostet er durchschnittlich 26,91 Euro im Monat und stellt damit das mit Abstand günstigste Angebot dar. -> Mehr Informationen hier*

Eine zur Netzneutralität konforme Alternative zu Telekom Stream On und Vodafone Pass bietet O2 mit seinen O2-Free-Tarifen. Nach Überschreiten des Inklusivvolumens erfolgt hier eine sanfte Drosselung auf eine 3G-Verbindung mit einem Datendurchsatz von 1 MBit/s. Damit ist Videostreaming in SD-Qualität möglich – unabhängig vom Streaming-Anbieter und auch im Browser. Allerdings sollte man vor Abschluss überprüfen, ob im eigenen Bewegungsradius das O2-Netz, auch im 3G-Betrieb, verfügbar ist. Im heise-Tarifrechner gibt es den Tarif O2 Free S Boost mit sanfter Drosselung für einen monatlichen Durchschnittspreis von 26,24 Euro. -> Mehr Informationen hier*

Transparenzhinweis: Alle im Beitrag berechneten Durchschnittpreise pro Monat beziehen sich auf einen Laufzeitvertrag von 24 Monaten inklusive aller Kosten und Rabatte. Wird der Vertrag nicht gekündigt, sondern läuft danach weiter, erhöht sich der Durchschnittspreis.

Mit * gekennzeichnete Links gehen zum Tarifrechner von Heise Online beziehungsweise zu unserem Partner Verivox. Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Kosten für den Kunden.

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Externer CD/DVD-Brenner Lenovo 0A33988 im Test

Lenovo liefert einen externen Brenner für CDs und DVDs in Thinkpad-Optik. Das Gerät arbeitet erfreulich leise, ist aber teuer.

Lenovos externer CD/DVD-Brenner ist wie die Thinkpad-Laptops komplett aus mattem schwarzen Kunststoff gefertigt. Auf der Oberseite hat er einen großen, spiegelnden Bereich. Darauf befindet sich in weiß der Lenovo-Schriftzug. Leider ist dieser Teil sehr anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke. Die Kanten sind unterschiedlich stark abgerundet, wodurch insgesamt ein hübsches Design entsteht.

Die Verarbeitung der Seiten könnte allerdings besser sein. Hier trifft Ober- auf Unterhälfte und bildet einen leicht scharfkantigen Schlitz. Der Brenner wiegt 212 Gramm. Vier Gummifüße an der Unterseite verringern ein hin- und herrutschen auf dem Schreibtisch.

Der Lenovo-Brenner kommt mit einem langen Y-USB-Kabel. Der Mini-USB-Stecker wird mit der hinteren Seite des Brenners verbunden, die normalen USB-Stecker kommen in die USB-2.0-Anschlüsss am Rechner. Einer davon ist für die Stromversorgung, der andere für die Daten. Meistens reicht es aus, das Datenkabel zu verwenden. Moderne Systeme liefern darüber genügend Strom für den Brennvorgang. Dank des langen Kabels lassen sich auch USB-Buchsen erreichen, die für andere Brenner zu weit auseinander liegen.

Auf der beiliegenden CD befinden sich neben dem deutschen Nutzerhandbuch auch die Programme Corel DVD Movie Factory zum Erstellen von DVDs mit interaktivem Menü, Corel BurnNow zum Brennen von CDs und DVDs und Corel WinDVD10 zum Abspielen von MPEG-2-Dateien und DVD-Filmen. Die Programme unterstützen nur Windows.

Wem das nicht reicht oder wer eine Alternative sucht, dem empfehlen wir die Kategorie „Brenn-Software” der Kollegen von Heise Download. Dort gibt es eine Übersicht zu zahlreichen Programmen, sowohl kostenlose wie kostenpflichtig.

Gängige CD- und DVD-Formate sind für den Brenner kein Problem. Auch die Geschwindigkeit entspricht den üblichen Standards (DVD 8x, CD 24x). Der Brennvorgang ist zwar nicht lautlos, aber im Vergleich ist das Gerät von Lenovo eins der leisesten im Test. Störgeräusche wie Knarren oder Pfeifen bleiben aus.

Bei der Brenndauer liegt der Lenovo-Brenner mit den anderen getesteten Geräten gleich auf.

Dank seines langen Kabels eignet sich Lenovos externer Brenner vor allem für Laptops, die nur einen USB-Port pro Seite haben. Tatsächlich liefern die meisten USB-Anschlüsse aber inzwischen genügend Leistung, so dass kein zweiter Stecker notwendig ist. Im Test hat uns das ruhige Arbeitsgeräusch besonders gefallen. An der Verarbeitung könnte allerdings noch nachgebessert werden. Zudem ist das Gerät deutlich teurer als die Konkurrenz von Verbatim (Testbericht) oder Asus (Testbericht).

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Diebstahlschutz: GPS-Tracker für das Fahrrad

Von gut getarnt bis unübersehbar: Wir zeigen GPS-Lösungen für das Fahrrad, die die Ortung über das Mobilfunknetz ermöglichen.

Bei der Polizei gehen täglich fast 1000 Anzeigen wegen Fahrraddiebstahl ein. Die Dunkelziffer der tatsächlich gestohlen Fahrräder ist noch deutlich höher. Die Gesetzeshüter sind anscheinend machtlos. Nicht einmal jeder zehnte angezeigte Fahrraddiebstahl wird tatsächlich aufgeklärt.

Das sind beunruhigende Zahlen, gerade für Besitzer von hochpreisigen Fahrrädern oder E-Bikes (Pedelecs). Ein hochwertiges Schloss ist sowieso obligatorisch, aber auch Technik schützt. Die folgenden GPS-basierten Tracker mit Verbindung zum GSM-Mobilfunknetz verraten dem Besitzer via SMS, App oder Online-Dienst den Standort seines Fahrrads – im besten Fall auch noch, nachdem es längst gestohlen wurde.

Der TrackerID Fahrrad Finder versteckt den GPS-Tracker im Flaschenhalter des Fahrrads. Über einen Bewegungssensor wird die GPS-Standortverfolgung aktiviert und über das Mobilfunknetz an die App übertragen. Der Tracker löst keinen Alarm aus, wenn der kleine, mitgelieferte Bluetooth-Transponder in der Nähe ist. Der Akku soll sechs Monate durchhalten.

Der folgende GPS-Fahrrad-Tracker nutzt ein noch besseres Versteck: das Gabelschaftrohr – also jenes Rohr, welches im Steuerrohr steckt und den Lenker mit der Gabel verbindet. Die gesamte Technik befindet sich in einem etwa 17 cm langen Kunststoff-Zylinder, der genau in den Schaft des Rohres passen soll. Die Achillesverse des Systems ist laut einigen Nutzerberichten die Laufzeit. So versorgt der 700-mAh-Akku das System lediglich 3 – 5 Tage lang mit Strom, bevor er wieder umständlich ausgebaut und an die Stromversorgung gehängt werden muss.

Eine Ecke teurer, aber laut Nutzerberichten auch ausgereifter, ist das GPS-Ortungssystem von velocate. Hier versteckt sich die gesamte Technik inklusive GPS, Bewegungssensor, Mobilfunkteil und Akku im Rücklicht. Das Besondere: Der Akku des Trackers lädt über den Fahrraddynamo oder das E-Bike-Stromnetz. Deutlich günstiger, dafür mit weniger Funktionen, ist der Tkstar TK906.

Der Incutex GPS Tracker TK104 in der Größe einer Streichholzschachtel passt zum Beispiel versteckt unter den Sattel. Er ist vergleichsweise günstig und bringt dennoch mit die wichtigsten Funktionen für die Ortung des Fahrrads mit. Er verfügt über SMS-Echtzeitortung, Bewegungsalarm, GEO-Fencing und einiges mehr. Sein 800-mAh-Akku soll knapp zwei Wochen halten.

Nur wenige Euro kosten GPS-Alarm-Aufkleber (zum Preisvergleich). Auch wenn diese bei einem tatsächlich gestohlenen Fahrrad wertlos sind, könnten sie dennoch den ein oder anderen potenziellen Dieb davon abhalten, sich am eigenen Fahrrad zu vergreifen.

Gerade angesichts der hohen Diebstahlquote bei Fahrrädern und der gleichzeitig geringen Aufklärungsquote seitens der Polizei sind GPS-Tracker für das Fahrrad ein gute Idee. Sowohl preislich, als auch qualitativ und bezüglich des Funktionsumfangs scheint es jedoch massive Unterschiede zu geben. Einige der GPS-Tracker unterstützen zum Beispiel einzelne Mobilfunknetze nicht oder müssen alle paar Tage umständlich ausgebaut werden, um den Akku zu laden. Andere Lösungen wie der im Rücklicht verbaute Tracker von velocate scheinen dagegen gut zu funktionieren.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit GPS-Trackern für das Fahrrad gesammelt oder vermisst noch ein Produkt? Wir freuen uns über Eure Kommentare.

Unsere Kollegen von c't haben in ihrem Artikel „Alles orten" Hintergrundwissen zur allgemeinen Funktionsweise von GPS-Trackern mit GSM-Verbindung zusammengetragen.

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