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Hands-on: Lenovo Moto G5 und Moto G5 Plus

Auf dem Mobile World Congress 2017 hat das chinesische Unternehmen Lenovo zwei neue Smartphones vorgestellt. Es sind neue Generation der Einsteiger- und Mittelklässler der bekannten Moto-G-Reihe.

Das Moto G5 hat ein 5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung. Es gibt, je nach Ausführung, 2 respektive 3 GByte RAM und einen Snapdragon 430. Der Speicher ist 16 GByte groß, außerdem ist ein microSD-Kartenslot vorhanden. Im Moto G5 hat Lenovo einen 2800 mAh Akku eingebaut; aufgeladen wird leider aber nur über microUSB und nicht über den neuen USB Type C. Wirklich gefallen hat uns die Kamera mit 13 Megapixel und Phasenvergleichsautofokus. Auch das wasser
abweisendeGehäuse aus Metall ist eine gute Sache.

Beim Moto G5 Plus gibt es ein größeres Display: 5,2 Zoll mit Full-HD-Auflösung. Hier arbeitet der etwas bessere Snapdragon 625 mit 3 GByte RAM. Intern gibt es 32 GByte; Speicherkartenplatz sollte auch für App-Junkies ausreichen. Der Akku ist 3000 mAh groß, lädt leider ebenfalls über microUSB – aber immerhin mit Schnellladetechnik. Das gefällt uns. Ein Highlight neben dem Metallgehäuse ist hier definitiv die 12-Megapixel-Kamera mit Dual-Pixel-Autofokus und einer Blende von f/1.7. Das könnte die beste Kamera in dieser Klasse sein.

Das Moto G5 ist ab März für 199 Euro erhältlich. Das Moto G5 Plus wird ab Frühjahr für 299 Euro angeboten. Alle Smartphones laufen mit Android OS 7.0 Nougat und der Google eigenen Oberfläche Vanille UI. Wir finden die 2017er- Generation wieder einmal großartig.

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Test: programmierbarer DIY-Roboter Jimu MeeBot

Warum der programmierbare Do-it-yourself-Roboter MeeBot eine sehr coole Sache ist, verraten wir Euch in unserem Test über den Bausatz. Der ist übrigens nicht nur für Kinder geeignet – auch ein 42-jähriger Tech-Redakteur hatte einen Riesenspaß mit dem Roboter, den man auf verschiedene Arten per App programmieren und steuern kann.

Das Unternehmen Ubtech hat unter dem Namen Jimu Robot verschiedene Roboter-Bausätze im Angebot. Das Spannende an der Sache ist zum einen, dass sich mit jedem Bausatz mehrere Modelle realisieren lassen und zum anderen, dass sich diese Modelle bezüglich ihrer Bewegungs- und Handlungsabläufe programmieren lassen. Wir konnten das MeeBot-Kit testen, das uns sehr gut gefallen hat. Warum, das erfahrt Ihr hier.

Schon beim Öffnen der Verpackung spürt man die Liebe zum Detail, die dem Hersteller der Roboter-Reihe anscheinend am Herzen liegt. Auf einen Blick gibt es die wichtigsten Infos zum Gadget und zu den Bauteilen, das aber leider nur in englischer Sprache. Was für viele kein Problem darstellt, könnte zumindest bei kleineren Kindern (die Herstellerempfehlung beträgt 8 Jahre und aufwärts) eine Hürde sein. Eventuell wird sich dies noch ändern: Ubtech ist mit seinen Jimu-Robotern erst seit Kurzem auf dem deutschen Markt vertreten und vielleicht sind zukünftige Verkaufsverpackungen dann ja auch mit deutscher Sprache. Im beiliegenden Quick-Start-Guide finden sich die ersten Schritte und ein Kurzüberblick über die Komponenten-Kategorien dann allerdings auch schon in Deutsch beschrieben.

Zur Steuerung und Programmierung des MeeBot gibt es eine App für iOS- und Android-Geräte, die auch eine interaktive Aufbauanleitung bietet. Schritt für Schritt wird am dreh- und zoombaren 3D-Modell der Zusammenbau erklärt. Auch hier zeigt sich die Liebe zum Detail: Alles wird animiert dargestellt und kann bei Bedarf zurückgespult werden oder aber – wie schon erwähnt – durch Drehen und Zoomen bis ins Kleinste nachempfunden werden.

Innerhalb der Jimu-App finden sich abgesehen vom MeeBot noch weitere Modelle, von denen einige auch mit dem MeeBot Kit zusammengebaut werden können. Leider lässt sich nicht ohne Weiteres erkennen, welche das sind. Hier muss man jeweils die Bauanleitung des gewünschten Modells öffnen und die dort angezeigten Bauteile mit denen des MeeBot Kits vergleichen. Eine weitere Möglichkeit ist allerdings seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und eigene Kreationen zu erschaffen.

Ist der MeeBot fertig zusammengebaut und die Main-Control-Box – der quasi Kopf des Roboters – aufgeladen, kann das Gadget in Betrieb genommen werden. Die Verbindung zur App erfolgt über Bluetooth. Der MeeBot beherrscht einige voreigestellte Handlungen, die teils schon ganz gut was hermachen. Beispielsweise kann man den Kleinen tanzen lassen, sich verdrehen lassen oder einfach glücklich sein lassen.

Hat man alle vorgegebenen Handlungen durchprobiert, kann man eigene Bewegungsabläufe erstellen. Das geht ganz einfach per Drag´n´Drop, indem die einzelnen Servomotoren in einer Timeline abgelegt und die Länge der Aktion und die Drehrichtung festgelegt werden. Das geht auch, ohne dass MeeBot mit der App gekoppelt ist: Eine 3D-Animation zeigt den selbst erstellten Bewegungsablauf an, der dann abgespeichert werden kann, um ihn vom MeeBot zu einem späteren Zeitpunkt ausführen zu lassen. Natürlich lässt sich der MeeBot auch ganz simpel nach vorn, hinten, links und rechts bewegen.

Auch spannend, neben der Möglichkeit Bewegungsabläufe erstellen zu können, ist die Option Kodierung in der App: Hier lassen sich komplexere Abläufe programmieren. Drei simple Beispiele verdeutlichen das Vorgehen, das sich aber auch spielerisch schnell durchblicken lässt. Auch hier läuft alles per Drag´n´Drop – aus den Optionen links lässt sich beispielsweise mit „If this then that“-Befehl ein Programm erstellen, in dem der Roboter wie ein Bär brüllt, wenn das Tablet nach links gedreht wird. MeeBot hat allerdings keinen Lautsprecher, das Gebrüll tönt aus dem Tablet-Speaker. Als Teil der Programmierung können auch die vorhandenen und selbst erstellten Bewegungsabläufe genutzt werden.

Wer tiefer in die Materie vordringen und einen genauen Überblick über alle möglichen Optionen erhalten will, der findet innerhalb der App unter „Lernprogramme“ weitere Infos. Dort wird bis ins kleinste Detail jede Möglichkeit beschrieben, allerdings auch hier wieder nur in englischer Sprache. Außer zum Thema Programmierung gibt es bei den Lernprogrammen auch Informationen zu allen weiteren Bereichen den MeeBot betreffend – und das sehr ausführlich.

Der programmierbare MeeBot ist mehr als „nur“ ein ziemlich cooles Spielzeug für Jung und Alt. Wer sich intensiv mit den gebotenen Möglichkeiten und den ausführlichen Informationen innerhalb der App beschäftigt, der kann eine Menge über die Themen Kreativität, Motorik und Programmierung lernen. Man kann aber natürlich auch einfach nur eine Menge Spaß damit haben, wilde Bewegungsabläufe und abgefahrene Kreaturen mit dem MeeBot Kit zu kreieren.

UBTECH Jimu Robot Meebot Bausatz (
heise Preisvergleich)

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Gadget der Woche 104: Externer Akku mit IP65-Zertifizierung

USB-Ladegeräte für unterwegs gibt es unzählige auf dem Markt. Die Besonderheit des Outdoor Chargers von PNY ist seine IP65-Zertifizierung: Das Gadget ist gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt. Außerdem ist es stoßfest. Die Kapazität der Powerbank ist recht ordentlich. Mehr zu unserem aktuellen Gadget der Woche erfahrt Ihr im Video.

Einen Outdoor Charger von PNY könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 06. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget
bei verschiedenen Händlern ab knapp 23 Euro.

Das 6-Port-KFZ-Ladegerät von InLine von vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer Der Troll gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir. Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise Heise Medien verlost einen Outdoor Charger von PNY. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 06. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an
[email protected]. Es gilt die
Datenschutzpolicy von Heise Medien.

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ZeroTech Dobby: Hosentaschen-Drohne mit 4K-Cam im Test

Ziemlich coole Sache: Die Drohne Dobby lässt sich zusammenklappen und passt dann locker in die Gesäßtasche. Trotzdem soll das Gadget dank 4K-Kamera gute Bilder und Videos machen und was das Fliegen angeht einige Tricks draufhaben. Der anscheinend einzige größere Haken indes ist mittlerweile nicht mehr so groß wie zum Zeitpunkt des Erscheinens des Fluggerätes. Klingt spannend? Ob das vom Hersteller Zerotech als Selfie-Drohne vermarktete Gerät hält, was es verspricht, erfahrt Ihr in unserem Test.

Das Besondere an der Drohne Dobby des Herstellers Zerotech ist ihre Kompaktheit: Die Propeller und ihre Ausleger lassen sich komplett einklappen und so kommt das Gadget auf die Abmessungen 135 × 67 × 36,8 Millimeter und ist hosentaschentauglich. In flugbereitem Zustand misst Dobby 153 × 67 × 36,8 Millimeter, ihr Gewicht beträgt knapp 200 Gramm. Das Gehäuse besteht aus Plastik und wirkt nicht gerade robust, allerdings muss sich der Pilot normalerweise auch keine Sorgen machen, dass die Drohne abstürzt – sie fliegt größtenteils automatisch und berechnet und hält ihre Position per GPS, Ultraschall und Optical Flow. Letzteres steht in diesem Fall für Sichtnavigation, die durch eine Kamera auf der Unterseite der Dobby realisiert wird. Daneben befindet sich auch der Ultraschallsensor – beides kommt beim Fliegen des Gerätes innerhalb Räumen zum Einsatz. Die prinzipielle Verarbeitung der Drohne ist gut.

Im Inneren der Dobby verrichtet ein auf 2,3 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor von Qualcomm seinen Dienst. Neben 2 GByte Arbeitsspeicher gibt es 16 GByte internen Speicher von dem circa 9 GByte für die Bild- und Video-Aufnahmen zur Verfügung stehen. Die aufgezeichneten Medien können über die zur Drohne gehörenden App für Android oder iOS aufs Handy, oder aber per micro-USB-Anschluss auf den Computer übertragen werden. Zur Hardware gehören außerdem eine Adreno-330-GPU und ein digitaler Signalprozessor. Und in Sachen Specs wären da dann noch Dual-Band-Wifi und ein 970-mAh-Akku, der laut Hersteller für eine Flugzeit von bis zu 9 Minuten sorgt. Das konnten wir im Test auch bestätigen.

Die eben schon erwähnte App dient in erster Linie zur Steuerung, einen speziellen Controller hat die Pocket-Drohne nicht. Die Verbindung erfolgt über WLAN, innerhalb der Applikation wird das Smartphone einfach mit Dobby verbunden. Das Do.Fun getaufte Programm präsentiert sich übersichtlich und bietet schnellen Zugriff auf die verschiedenen Steuerungsoptionen und Features des Fluggerätes, das der Hersteller selbst als Selfie-Drohne bezeichnet. Dementsprechend gibt es unter anderem eine Gesichtsverfolgung, aber auch gewünschten Objekten folgt das Gadget auf Knopfdruck. Außerdem kann Dobby automatisierte Kamerafahrten machen, die maximale Länge dieser Short-Clips beträgt 10 Sekunden. All das funktionierte gut in unserem Test.

Gestartet und gelandet wird ebenfalls per Knopfdruck, nach dem Abheben bleibt die Drohne in circa einem Meter höhe stehen und wartet auf weitere Befehle. Praktisch ist auch die „Back to home“-Funktion, die dafür sorgt, dass das Fluggerät dorthin zurückkehrt, wo es gestartet ist. Das funktioniert gut, wenn die Drohne auch trotz GPS nicht immer punktgenau landet und schon mal zwei Meter entfernt wieder die Erde berührt.

Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Sticks und geht gut und präzise von der Hand. Es gibt zwar auch die Möglichkeit die Drohne mit einer Mischung aus „übers Display Wischen“ und dem Neigen des Smartphones zu navigieren. Das funktioniert zwar gar nicht so schlecht, erschien uns jedoch nicht so präzise wie das Lenken mit den beiden Steuerknüppeln.

Die Kamera lässt sich manuell schwenken – von der Nullposition aus eine Stufe nach oben auf 22,5 Grad und nach unten in mehreren Stufen auf -22,5, -45, -67,5 und -90 Grad. Um die elektronische Bildstabilisation zu nutzen, muss die entsprechende Einstellung auch in der App ausgewählt werden. Bei den automatischen Kamerafahrten bewegt sich Dobby entsprechend der eingestellten Neigung.

Die 13-Megapixel-Kamera hat eine f/2.2-Linse und kann Bilder mit bis zu 4208 × 3120 Pixel aufnehmen. Videoaufnahmen werden in Full-HD mit 30 frames per second oder bei Nutzung der Bildstabilisation in 4K mit 30 frames per second aufgezeichnet. Die Bildqualität zeigt sich leider durchwachsen, so richtige Begeisterung wollte beim Betrachten der mit der Drohne gemachten Videos und Bilder nicht aufkommen. Bei einem Preis von um die 500 Euro UVP haben wir da doch mehr erwartet.

Die Dobby ist ein cooles Stück Technik, allerdings mit zwei größeren Haken: der nur mäßigen Bildqualität und dem recht hohen Preis. Der liegt zwar mittlerweile unter 400 Euro, aktuell bekommt man das Gerät
bei Gearbest sogar für knapp 330 Euro, das ist aber immer noch recht viel Kohle. Und soviel Geld für eine Drohne auszugeben, die sich in Sachen Flugverhalten zwar sehen lassen kann, in Bezug auf die Bildqualität aber schwächelt, erscheint uns etwas unverhältnismäßig.

ZeroTech Dobby (heise Preisvergleich)

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Schwebende Knöpfe: BMW Holo Active Touch im Hands-on

Auf der CES in Las Vegas zeigt BMW ein Modell eines Zukunfts-Fahrzeugs, in dem es vor allem um den Innenraum geht. Viele Details davon sind wohl fernab jeder Realität – wie ein Boden aus Moos und ein Bücherregal. Eine Technik aber könnte schon bald in unserem Alltag einziehen, und das wird genial: Active Holo Touch.

Knöpfe erscheinen als Projektion im Raum, und wenn man sie „antippt“, spürt man Feedback am Finger. Wie das aussieht und wie es funktioniert, zeigt das folgende Video.

Und wer lieber liest als sieht, hier ist der Text des Videos:

Eines meiner absoluten CES-Highlights in diesem Jahr kommt nicht von den großen Herstellern der Unterhaltungsbranche, sondern von BMW. In einem Modell, mit dem der Autobauer den Innenraum von selbstfahrenden Autos der Zukunft erforscht, gibt es ein echtes Holodeck. Naja, nicht ganz – aber ganz schön nah dran.

Im Raum schweben Bedienelemente, die man in der Luft antippen kann – und die spürbares Feedback geben, wenn man sie drückt, obwohl der Finger ja eigentlich gar nichts berührt.

Und wie funktioniert das? Unter der großen, glänzenden schwarzen Platte befindet sich ein Bildschirm und eine Optik, die ähnlich aufgebaut ist wie ein Head-Up-Display. Man sieht also die Spiegelung des Display-Inhalts in der Luft. Kameras oberhalb der Projektion erfassen die Position des Fingers. Und wenn man die virtuellen Knöpfe sozusagen drückt, stößt die kleinere Platte gerichtete Ultraschallwellen aus, die man wie ein Kribbeln am Finger spürt – vielleicht am ehesten vergleichbar mit dem Wummern einer Bassbox in der Disco, die man am ganzen Körper fühlt.

Mehr als diese zwei Knöpfe gibt es aktuell leider nicht zu sehen. Aber wenn wir Geräte in Zukunft so bedienen können – dann freue ich mich auf die Zukunft.

Anmerkung: Die Reisekosten zur CES für den Autoren hat BMW übernommen.

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