Samsung DeX: Windows-App verabschiedet sich ab One UI 7

Samsung DeX ist nach pompösen Ankündigungen zum Launch in der Nische verblieben. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Option, über die ihr euer Smartphone ähnlich wie einen Desktop-PC verwenden könnt und / oder beide Geräte enger vernetzt. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass die Windows-App aus One UI 7 verschwinden wird.

DeX für PC wird jedenfalls unter Windows eingestellt. Warum? Nun, stattdessen verweist euch Samsung auf Microsofts offizielle Phone-Link-App als Alternative. Offenbar ist man da schlichtweg der Meinung, dass DeX als Windows-App nicht mehr benötigt wird bzw. weiterer Entwicklungsaufwand nicht mehr gerechtfertigt ist. Woher diese Informationen vorab stammen? Samsung UK hat sie selbst auf seiner Website angegeben (via Android Authority). Scrollt nach unten, dann findet ihr dort den Verweis auf das Ende der Unterstützung.

Samsung DeX hat es als Windows-App erlaubt, dass ihr quasi den Bildschirminhalt eures Galaxy-Smartphones in einem separaten Fenster am PC einsatzbereit halten konntet. So ist es z. B. auch möglich gewesen, nahtlos Dateien zwischen beiden Geräten zu transferieren. Ab One UI 7 wird das aber eben herausfallen bzw. ihr müsst dafür die Phone-Link-Funktion einsetzen.

Zu beachten: Es wird ausschließlich die Windows-App eingestellt, nicht DeX an sich. Dennoch solltet ihr euch darauf vorbereiten, falls ihr die App bislang verwendet habt.

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SnippetsLab: Code-und-mehr-Manager für Mac-Entwickler fortan kostenlos

Die Verwaltung von Code-Snippets und Entwicklernotizen erhält mit SnippetsLab eine effiziente Lösung für macOS-Nutzer. Die Anwendung, die seit 2015 von Renfei Song entwickelt wird, steht ab sofort kostenlos im Mac App Store zur Verfügung und erfordert macOS 12 oder neuer.

SnippetsLab unterstützt Entwickler bei der Organisation ihrer Code-Fragmente durch ein durchdachtes Ordnungssystem. Nutzer können ihre Inhalte in verschachtelten Ordnern ablegen und diese mit Tags sowie intelligenten Gruppen strukturieren. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, innerhalb eines Snippets mehrere Tabs anzulegen, was die Organisation zusätzlich verfeinert.

Die technischen Fähigkeiten der Software sind durchaus beachtlich. Sie beherrscht Syntax-Highlighting für zahlreiche meistgenutzten Sprachen erfolgt eine automatische Erkennung mittels Apple Core ML Technologie. Die Markdown-Unterstützung geht über das übliche Maß hinaus und ermöglicht die Einbindung von Mermaid-Diagrammen, LaTeX-Formeln und bietet eine Echtzeit-Vorschau.

Für die visuelle Anpassung stehen 18 vorgefertigte Themes zur Verfügung, darunter bekannte Varianten wie Monokai, Nord oder Solarized. Die Benutzeroberfläche lässt sich weitgehend personalisieren, von der Syntax-Färbung bis hin zum Layout der Anwendung.

Mächtiges Teil,  nun eben spannenderweise kostenlos. Laut Entwickler soll es das auch bleiben – durch das freie Anbieten von SnippetsLab wolle man natürlich auch neue Nutzer erreichen. Eine FAQ gibt es hier.

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Craft 3: Multifunktionale App mit neuen Funktionen veröffentlicht

Vorgestellt haben wir Craft schon einmal vor längerer Zeit. Anlässlich des großen Updates auf die Version 3 erwähnen wir die Software gerne noch einmal. Craft ist eine vielseitige App für die Erstellung und Verwaltung von Dokumenten. Sie wird häufig für Notizen, das Organisieren von Prioritäten und To-Do-Listen verwendet und bietet die Möglichkeit, Inhalte effizient zu formatieren und auszutauschen. Es gibt unzählige Vorlagen und Möglichkeiten für Dokumente, auch Sharing, Kalender-Gedöns und auch To-Dos sind machbar.

Craft steht auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung, einschließlich Windows, iPadOS, iOS und macOS – ebenso gibt es eine Web-Version (und eine Android-App ist in Planung). Mit Einschränkungen ist Craft kostenfrei nutzbar, im Rahmen des Black Friday bekommt man lebenslang jedes Abo zum halben Preis, der Pro-Nutzer bekommt also alles für 4 Dollar im Monat.

Im Zentrum der Überarbeitung stehen drei wesentliche Neuerungen: erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten für Dokumente, ein neuer Bereich namens „Collections“ zur Organisation verwandter Inhalte sowie neue Werkzeuge für das Aufgabenmanagement.

Diese Aktualisierung markiert auch eine strategische Neuausrichtung, so hatte sich Craft in den vergangenen Jahren verstärkt auf Geschäftskunden konzentriert. Mit komplexen Freigabe-Funktionen und Unternehmensintegrationen entfernte sich die App jedoch von ihrer ursprünglichen Einfachheit, ohne die Anforderungen von Firmenkunden vollständig zu erfüllen. Nun ist man also wieder mehr auf den Privatkunden zugegangen.

Dokumente bleiben das Herzstück von Craft, können jetzt aber mit mehr Farben, Zeichnungen und Hintergründen gestaltet werden. Die neue Collections-Funktion ermöglicht es, Informationen in sortierbaren Tabellen zu organisieren. Eine zentrale Neuerung ist die Integration von Aufgaben: Die »Tasks«-Ansicht sammelt alle Aufgaben aus verschiedenen Dokumenten und bietet zusätzlich eine eigenständige To-Do-Liste. In der Kalenderansicht werden anstehende Aufgaben zusammen mit Kalenderterminen und täglichen Notizen angezeigt.

Die App verzichtet bewusst auf komplexe Aufgabenverwaltungsfunktionen wie Prioritäten oder wiederkehrende Aufgaben. Stattdessen setzt das Entwicklerteam auf eine einfache Checkbox-Struktur, die sich mit Apples Erinnerungen-App synchronisieren lässt. Grundsätzlich schon ein sehr gelungenes Update, wenn man mit den Möglichkeiten etwas anfangen kann. Klar, nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, doch man muss es so sehen, dass man für das Geld auch das komplette Office-Paket bekommen kann. Alternativen? Zu viele, um sie alle aufzuzählen. Manchen reichen die ganzen Notiz-Apps ihrer Systeme, es gibt Notion, Obsidian, FSNotes und und und….

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1Password mit neuer Funktion „Sichere Textabschnitte“

Ob diese Funktion nützlich ist oder nicht, darüber wird sich sicherlich streiten lassen. Feststehen dürfte, dass Nutzer so kein weiteres Werkzeug brauchen. Doch was sind „Sichere Textabschnitte“ in 1Password? Zuerst einmal sind sie ein Experiment im Labs-Bereich.

Die Erweiterung ermöglicht Nutzern das Speichern und schnelle Einfügen von Textbausteinen – von einfachen Signaturen bis hin zu formatierten Absätzen mit dynamischen Variablen. Sprich: erinnert an die macOS-interne Funktion, bzw. TextExpander, PhraseExpress, Typinator und all die anderen Apps.

Die Funktion steht Nutzern von 1Password für den Mac ab Version 8.10.46 zur Verfügung und erfordert ein Individual- oder Familienkonto. Die Aktivierung erfolgt über die Einstellungen im Labs-Bereich der Software, wobei gegebenenfalls Zugriffsrechte für die Bedienungshilfen gewährt werden müssen.

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Nutzer können zwei Arten von Snippets erstellen: Einfacher Text bietet maximale Kompatibilität und schnelle Ausführung, während formatierte Texte die Verwendung von Formatierungen wie Fettdruck, Kursivschrift, Farben und Listen ermöglichen. Die Snippets lassen sich über Kurzbefehle oder die Quick-Access-Funktion (Tastenkombination Command-Shift-Space) einfügen.

Eine besondere Stärke der Funktion liegt laut der Macher in der Verwendung von Variablen. Diese ermöglichen das automatische Einfügen von Datum, Uhrzeit oder Zwischenablage-Inhalten. Die Datums- und Zeitangaben können dabei mit Formatierungsoptionen und Zeitverschiebungen versehen werden. Beispielsweise fügt {date 30D} das Datum in 30 Tagen ein, während {time 8h} die Zeit in acht Stunden anzeigt.

Die Sicherheit der Daten steht im Fokus: Alle Snippets werden Ende-zu-Ende verschlüsselt und mit dem 1Password-Konto synchronisiert. Lediglich die Kurzbefehle werden im Klartext auf dem Computer gespeichert, um ihre Erkennung zu ermöglichen.

Aktuell befindet sich die Funktion noch in der experimentellen Phase mit einigen Einschränkungen. So ist die Nutzung derzeit auf macOS beschränkt, mobile Geräte werden nicht unterstützt und Snippets können nur im persönlichen Tresor verwendet werden. 1Password plant jedoch, die Funktionalität auf weitere Plattformen auszuweiten und zusätzliche Funktionen zu implementieren. Das Ganze ist auch hier beschrieben.

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Retro-Computer The Spectrum ist für knapp 100 Euro erhältlich

Nachdem im Sommer schon der Atari 7800 vorgestellt wurde, legte PLAION zusammen mit Retro Games Ltd. den ZX Spectrum neu auf, der jetzt auch im Handel zu haben ist. Dank seines Designs hatte sich das Originalgerät zu einem Kultobjekt entwickelt und gilt für viele als Symbol für die technologische Revolution der 80er Jahre. Dieser historische Status hatte Retro Games Ltd. dazu bewegt, eine originalgetreue Nachbildung mit modernen „Quality of Life“-Features zu entwickeln.


The Spectrum kommt mit 48 vorinstallierten Spielen und bietet einen 720p-HD-Ausgang über HDMI, sodass er sich problemlos an moderne Fernseher anschließen lässt. Vier USB-Anschlüsse ermöglichen die Nutzung von Gamepads und Joysticks. Die berühmte „Gummi“-Tastatur wurde exakt nachgebildet und ist voll funktionsfähig, wie im Jahr 1982. Zu den 48 vorinstallierten Spielen gehören einige der unterhaltsamsten, skurrilsten und am besten bewerteten Titel des ZX Spectrum:

Alien Girl: Skirmish Edition • Ant Attack • Army Moves • Auf Wiedersehen Monty • Avalon • Bobby Bearing • Cosmic Payback • Devwill Too • Exolon • Fairlight • Firelord • Football Manager 2 • Freddy Hardest • The Great Escape • Head over Heels • Highway Encounter • The Hobbit • Horace Goes Skiing • Jack the Nipper • Knot in 3D • The Lords of Midnight • Manic Miner • Match Day II • Movie • Nodes of Yesod • Penetrator • Phantis (Game Over II) • Pheenix • Pyracurse • Quazatron • Robin of the Wood • Saboteur! Remastered • Shovel Adventure • Skool Daze • Snake Escape • Spellbound • Starquake • Starstrike II • El Stompo • Stonkers • TCQ • Target: Renegade • Technician Ted – The Megamix • Tenebra • Trashman • The Way of the Exploding Fist • Wheelie • Where Time Stood Still

Zu den weiteren Merkmalen von The Spectrum gehören die Möglichkeiten, das Spiel um bis zu 40 Sekunden zurückzuspulen, um schwierige Level zu meistern, vier Speicherplätze pro Titel, eine CRT-Filter-Option, um alte Fernsehgeräte nachzubilden, und eine Funktion, die es den Spielern ermöglicht, ihre eigenen Spiele über einen USB-Stick hinzuzufügen. Kostenpunkt? 99,99 Euro. Vermutung: Retro-Fans hauen vermutlich eher die Software in einen Emulator, bevor sie 100 Euro für diesen Nachbau ausgeben, oder?

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