TikTok Effect House: Video-Effekte aus der Community

Die Videoplattform TikTok bietet eine Bandbreite an Videos, das kann sich keiner ausdenken – weggucken kann man da aber oft auch nicht. Mit neuen Video-Effekten könnten Inhalte künftig noch kreativer sein. Statt da nun selbst stetig eigene Effekte ins Rennen zu schicken, setzt man bei TikTok fortan auf das „Effect House“. Kreative Effekte, wie Greenscreen, Time-Warp-Effekte oder dergleichen lassen sich nämlich durch die Community erstellen. Bis dato befindlich im Beta-Stadium, kann da nun jeder seine „immersiven und dynamischen“ TikTok-Effekte auf der Plattform erstellen.

Stand jetzt sind bereits 450 Effekt-Entwickler mit von der Partie. Die in diesem Zuge erstellten Effekte kamen, so TikTok, in 1,5 Milliarden Videos zum Einsatz. Diese bieten kumuliert über 600 Milliarden Aufrufe. Mit dem Verlassen des Beta-Stadiums wird Effect House ausgeweitet. Da kann grundsätzlich jeder eigene Effekte beitragen, der sich sowohl an Community- als auch Effekt-Richtlinien hält. So sind Diskriminierung und das Fördern negativer Stereotypen nicht erlaubt. Außerdem werden keine Effekte aufgenommen, die kosmetische Veränderungen, beispielsweise aufgefüllte Lippen, zeigen. Da sah ich neulich erst eine Dokumentation, laut welcher derartige Filter wohl bei der Zielgruppe Einfluss auf die Bereitschaft zu Schönheitsoperationen haben können.

Sollte man besagte Richtlinien nicht einhalten, dann müsste man mit dem Entfernen des Effekts rechnen. Hierüber wird man benachrichtigt. Community-Mitglieder haben die Möglichkeit, auf entsprechende Effekte hinzuweisen, sodass auch versehentlich genehmigte Effekte wieder entfernt werden können.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Snapchat: YouTube-Links lassen sich als Sticker einbinden

Snapchat führt eine neue Funktion ein: Links zu YouTube-Videos können direkt als Sticker in Stories oder auch einzelne Snaps eingefügt werden. Das soll ab sofort sowohl unter Apple iOS als auch unter Android funktionieren.

Um auf diese Weise YouTube-Sticker einzufügen, müsst ihr nur die Funktion „Teilen“ bei YouTube wählen, darüber zu Snapchat wandern und könnte das ganze direkt ohne Copy & Past einbinden. Die YouTube-Links erscheinen dann also visuell als anklickbare Sticker. Ein Antippen der Sticker führt folgerichtig zur YouTube-App bzw. zum Browser, um das jeweilige Video anzusehen.

Schon vorher konntet ihr YouTube-Links als eine Art Banner einfügen, den ihr aber selbst erst einmal bearbeiten musstet. Funktioniert auch immer noch, die neue Methode ist aber sicherlich etwas eleganter.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Nach Blockade nun Verbot von Facebook und Instagram in Russland

Russische Influencer tauchten schon vor Tagen weinend in den Streams vieler Medien auf. Instagram wurde auf Befehl der russischen Regierung in Russland blockiert, wie auch Twitter und Facebook. Nun macht Russland das Ganze etwas drastischer, denn ein Gericht in Moskau hat den Facebook-Mutterkonzern Meta als „extremistisch“ eingestuft. Die Plattformen Facebook und Instagram sind somit verboten. Russland unternimmt derzeit sehr viel, um Informationen einzudämmen. Vermutlich möchte man freie Meinungsäußerung verhindern – wie auch die Informationen, was die russischen Streitkräfte derzeit in der Ukraine treiben.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

WhatsApp: Kriminelle versuchen es mit dem „Enkeltrick“

Bei WhatsApp wird leider auch von schwarzen Schafen Spam versendet. Auch nervige Kettenbriefe kursieren dort und Betrüger versuchen schnelles Geld zu machen. Eine digitale Masche, die dem „Enkeltrick“ ähnelt, scheint dabei laut der Polizei Bremerhaven bedauerlicherweise Fahrt aufzunehmen.

So seien in den vergangenen Tagen mehrfach Betrugsversuche gemeldet worden, die via WhatsApp anberaumt wurden. Dabei versuchten Kriminelle die Angeschriebenen dazu zu bringen, Geld auf ihr Konto zu überweisen. Dafür gaben sie sich als deren Kinder oder Enkelkinder aus. Die Telefonnummer sei wegen des Verlusts des Smartphones gewechselt worden und man benötige dringend Geld für eine Überweisung.

Da das Smartphone mit der Banking-App nicht vorliege, sollten die Eltern / Großeltern aushelfen und das notwendige Geld bitte überweisen, so die Betrüger. Klar, wer das tatsächlich macht, ist seinen Zaster los. Der wandert nämlich auf das Konto der Kriminellen. Warum die vermeintlichen Kinder bzw. Enkelkinder so dringend Geld überweisen müssten? Sie wollten etwas kaufen und wenn dies nicht sofort geschehe, würde sich der Preis drastisch erhöhen.

Meine Meinung? Nicht einmal echtem Nachwuchs würde ich so einen Wunsch erfüllen und stattdessen aufs Online-Banking am PC oder auf einen Filialbesuch verweisen. Offenbar war auch den Angeschriebenen, die sich bei der Polizei meldeten, diese Masche zu plump. Denn es scheint bisher wohl noch niemand hereingefallen zu sein. Allerdings sollen die Täter laut der Bremerhavener Polizei geschickt darin sein, emotionalen Druck zu erzeugen.

Letzten Endes klingt das für mich nach einer sehr kruden Masche und vermutlich denkt ihr euch das gleiche beim Lesen. Dennoch gibt es eventuell gutgläubige Menschen, die darauf hereinfallen – insbesondere, wenn sie technisch nicht so versiert sind. Insofern macht vielleicht euren Bekanntenkreis auf diese Masche aufmerksam. Im Zweifelsfall gibt es außerdem ja stets die Möglichkeit, einfach anzurufen. Dann lässt sich prüfen, ob wirklich das eigene Kind / Enkelkind abnimmt oder ein völlig Fremder. Ein Anruf schafft auch Klarheit darüber, ob die alte Nummer doch noch aktiv ist.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

TikTok: Untersuchung zu Schäden bei jungen Nutzern

Die Video-Plattform TikTok wird in den USA unter die Lupe genommen. Konkret soll die Frage geklärt werden, ob TikTok negative psychische Folgen für junge Nutzer haben könnte. Gleich mehrere US-Bundesstaaten haben eine Untersuchung der Online-Videoplattform und seiner möglichen schädlichen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Nutzer eingeleitet.

Da geht’s auch um Kritik an TikTok, wie man computergesteuerte Werbung für Inhalte macht. Natürlich geht es auch um Inhalte, die nach Meinung der Kritiker die körperliche und geistige Gesundheit von jungen Nutzern gefährden können. Die Videoinhalte könnten jungen Zuschauern Essstörungen und sogar Selbstverletzungen und Selbstmord fördern, so der Vorwurf. TikTok bestreitet die Vorwürfe und freue sich darauf, Informationen über die vielen Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu geben, die man für jüngere Nutzer habe. Man konzentriere sich auf altersgerechte Erfahrungen. Einige Funktionen, wie zum Beispiel Direktnachrichten, sind für jüngere Nutzer nicht verfügbar.

Ein zweischneidiges Schwert, da darf man sich natürlich nichts vormachen. Keine Firma der Welt ist irgendein „Kumpel“, sondern da geht es um Einnahmen. Die macht man im Falle von solchen Netzwerken über Werbung. Da geht’s darum, den Nutzer möglichst lange bei der Stange zu halten. Logo, hier muss geltendes Recht im Vordergrund stehen, aber vermutlich werden sich viele Unternehmen einen Dreck darum scheren, ob erlaubte Inhalte von einer jüngeren oder älteren Gruppe gesehen werden. Hauptsache, die Zielgruppe stimmt. Solange es keine rechtliche Handhabe gibt, werden sich Unternehmen auch nur ungern an irgendwelche freiwilligen Empfehlungen halten, die das Geschäft schädigen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies