IKEA SYMFONISK Picture Frame angehört: Wenn euch die Wand beschallt

Da ist das Ding! IKEA hat einen neuen Lautsprecher aus der SYMFONISK-Reihe vorgestellt, der auf den Namen Picture Frame hört. Treffender kann man einen Namen für einen Bilderrahmen wohl nicht wählen.

Doch es ist eben nicht nur ein Bilderrahmen, ein Lautsprecher versteckt sich darin, der von Sonos kommt und auch die entsprechenden Eigenschaften hinsichtlich der Systemintegration mitbringt.  Der Rahmen ist 41 Zentimeter breit, 57 Zentimeter hoch und 6 Zentimeter tief. In der Box liegt noch eine Aufhängung, Füße zum Dämpfen von Vibrationen, etwas Papierkram und ein 3,5 Meter langes Kabel. Ich habe mich für den Test gegen das Aufhängen entschieden und die Aufstellvariante genutzt.

Dazu nehmt ihr die zwei Füße und drückt diese in die dafür vorgesehenen Mulden im Rahmen. Netzkabel rein, in die Führung schieben und anstecken. Aufstellen – und schon kann die Einrichtung losgehen. Diese geht Sonos-typisch leicht von der Hand. Die Sonos-App führt euch nahtlos durch das Setup. Der Lautsprecher wird selbstständig erkannt und ihr sorgt für die Bestätigung der Einrichtung, indem ihr das Handy über ein NFC-Tag im Rahmen haltet. Dort befindet sich eine LED, die euch über den Status informiert und den Ort des Tags anzeigt.

Habt ihr die Einrichtung abgeschlossen, könnt ihr wie gewohnt eure Zuspieler über die Sonos-App auf den Lautsprecher schieben. Auch TruePlay – die Sonos-eigene Soundoptimierung – kann mit dem Picture Frame genutzt werden. Im Rahmen selbst sind noch ein paar Buttons eingebracht, die euch die Steuerung per Tastendruck erlauben. So hängt oder steht der Rahmen relativ unauffällig in eurem Raum herum. Die Front kann übrigens ausgetauscht werden. IKEA wird zukünftig verschiedene Bilder dafür anbieten. Wenn der Lautsprecher im Standby ist, möchte er mit 2W versorgt werden, was meiner Meinung nach im Rahmen liegt.

Kommen wir zum Klang des Rahmens. Das Gerät bringt durch die Form und die Tiefe einen guten Resonanzkörper mit. Beim ersten Hinhören und nach mehrmaligem Hinhören bin ich etwas überrascht, wie gut der Bass transportiert wird. Vor allem: der kommt mit ordentlich Volumen zum Zuhörer und ist – je nachdem, wo man steht – auch spürbar. Sehr angenehm. Doch was ist mit dem Rest der Frequenzen? Die Höhen sind ebenfalls sehr präsent und klar. Auch wenn man voll aufdreht, „rutschen die nicht weg“. Kein Knarzen oder andere Unschärfen. Wo ist der Haken? Der ist in den mittleren Frequenzen, die sind mir zu schwach. Dort finden sich nicht so viel Details und man vermisst auch den Punch, der die Höhen trägt.

Versteht mich nicht falsch, der Klang des Rahmens ist gut und in etwa auf dem Niveau eines Sonos One mit etwas mehr Bass. In Anbetracht des Raumes, der hier zur Verfügung steht, hätte man vielleicht noch etwas mehr herausholen können. Wie üblich bei Sonos empfiehlt sich zur Optimierung des Klanges die Einrichtung von TruePlay. Das Sound-Profil gefällt mir persönlich besser als die Standard-Einstellung. Also kurz: Wenn ihr die Wahl habt, einen One oder den SYMFONISK zu kaufen, würde ich wahrscheinlich den SYMFONISK-Rahmen bevorzugen. Macht sicher vor allem im Stereo-Paar an der Wand im Wohnzimmer was her und könnte direkt auch als Rear im Surround-Verbund eingesetzt werden.

Alles in allem gefällt mir der SYMFONISK Picture Frame sehr gut. Er ist durch die Fronten – die übrigens 30 Euro kosten werden – gut personalisierbar und fällt als Lautsprecher gar nicht weiter auf. 179 Euro sind meiner Meinung nach okay, ihr bekommt einen Sonos One SL in Bilderrahmen-Form – das ist doch was.

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realme TechLife Robot Vacuum ausprobiert: Solider Start in die Welt der Saugroboter

realme stellte Mitte Juni seinen neuen Saugroboter TechLife Robot Vacuum unter seiner Smart-Home-Marke TechLife vor. Man breitet sich da also mittlerweile über den Smartphone-Markt hinaus aus, für den man sicher immer noch in Europa am ehesten bekannt ist. Aber auch Smartwatches und Kopfhörer hat realme ja durchaus im Angebot. Ein Saugroboter ist jedoch neu für das Unternehmen. Mit 369 Euro (UVP) ist das frische Modell für einen Saugroboter mit LiDAR-Navigation bzw. Lasereinheit sogar preislich durchaus attraktiv platziert. Das war für mich Grund genug, mir den realme TechLife Robot Vacuum für einen Test einmal genauer anzuschauen.

Als Hintergrund: Ich selbst verwende den 360 S9 als den privaten Roboter-Staubsauger meiner Wahl. Mit dessen Leistung vergleiche ich den neuen realme TechLife Robot Vacuum also unter anderem direkt. Derzeit kann man den Saugroboter z. B. aus einem EU-Lager via AliExpress bestellen. Dabei gibt es eine Aktion, durch die ihr auf einen Early-Bird-Preis von 356,99 US-Dollar (umgerechnet etwa 302 Euro) kommen sollt. Beim Modell ohne Wisch-Kit klappt das mit dem Code „69ROBOT“. Über den Code „66ROBOT1“ könnt ihr wiederum das Set mit dem Mopping-Kit für 396,80 US-Dollar (umgerechnet etwa 336 Euro) erhalten. Der Versand erfolgt in beiden Fällen aus Frankreich. Diese Aktion läuft bis 20. Juli 2021.

Technische Daten des realme TechLife Robot Vacuum

  • Saugroboter mit LiDAR / Laser-Navigation
  • Kapazität des Staubbehälters: 600 ml
  • Kapazität des Wassertanks (optional erhältlich): 300 ml
  • Leistung: 3.000 pa
  • Lautstärke: 55 dB (nur bei niedrigster Saugstufe mit 500 pa)
  • Akkulaufzeit: Bis zu 300 Min. (niedrigste Saugstufe)
  • Akkukapazität: 5.200 mAh
  • App-Funktionen: Virtuelle Mauern, Nicht-Wisch-Zonen, Speicherung von 5 Karten, Zonenreinigung, verstellbar Saugstärke, Unterstützung für Amazon Alexa / Google Assistant, Anlegen von Zeitplänen
  • Maße / Gewicht: 350 x 100 mm /  3,3 kg
  • Lieferumfang: Saugroboter, zwei Seitenbürsten, Ladestation, Ladekabel Anleitung
  • Preis: 369 Euro

Was mir gut gefällt: Der realme TechLife Robot Vacuum nutzt zwei Seitenbürsten, was mehr und mehr zur Ausnahme bei Saugrobotern wird. Meiner Erfahrung nach hilft das aber durchaus, um ein paar Krümel mehr mitzunehmen. Der Akku hat hier mit 5.200 mAh die Standardgröße, die Saugkraft ist mit 3.000 pa stark. Etwas krude ist, dass realme für den Wassertank zum Moppen separat zur Kasse bittet.

Ausstattung und Verarbeitung

Man gewinnt direkt nach dem Auspacken des realme TechLife Robot Vacuums den Eindruck, dass realme sich hier ein wenig beweisen wollte. Denn auch wenn das Design des Saugroboters definitiv 0815 ist, wirkt die Verarbeitung für den Preis überdurchschnittlich. So sitzt an der Oberseite eine Glasplatte, was haptisch direkt etwas hochwertiger wirkt. Außerdem bindet man seine Markenfarbe Gelb für das Innere des Laserturms ein, was ein netter Akzent ist.

Die Glasoberfläche ist wertig, zeigt aber rasch jedes StaubkornDie Glasoberfläche ist wertig, zeigt aber rasch jedes Staubkorn

Der Staubbehälter wird nach vorne herausgezogen, was mir persönlich nicht so gut gefällt wie die nach oben zu öffnenden Behälter. Gerade wenn der Sauger aufgeladen wird, verschiebt man das Gerät bei realmes Bauweise der Wahl leichter. Wollt ihr Wischen, müsst ihr den Behälter komplett gegen das optionale Mopping-Kit austauschen. Jenes lag mir für den Test ebenfalls vor – hier ist dann wenigstens auch ein Ersatz-Mopp direkt dabei.

Der Lieferumfang des realme TechLife Robot Vacuums ist hingegen auf das Mindestmaß beschränkt. Ersatzbürsten fehlen und auch eine Fernbedienung glänzt durch Abwesenheit. Offenbar hat der Hersteller seine Ressourcen lieber in die Materialien des Roboters gesteckt, was man ihm wiederum auch nicht zum Vorwurf machen kann. Hinweis: Die beiliegende Anleitung war bei meinem Testgerät ausschließlich in englischer Sprache gehalten, die Verbindungsanleitung für die App, realme Link, hingegen auch auf Deutsch.

Praxistest

Der realme TechLife Robot Vacuum kann vier unterschiedliche Saugstufen anlegen: Quiet (500 pa), Normal (1.200 pa), Turbo (2.500 pa) und Max (3.00 pa). Die ausgewiesene Lautstärke von 55 dB erreicht ihr nur im Quiet-Modus, der in den meisten Szenarien wenig zielführend ist, weil er schlichtweg zu schwach saugt. Zwischen den Stufen Turbo und Maximum konnte ich wiederum in meinem Test bei den Saugergebnissen keinen Unterschied feststellen, sodass der zumindest minimal leisere Turbo-Modus für die meisten Nutzer ausreichen dürfte.

Teppiche lassen den Saugroboter im wahrsten Sinne des Wortes rasch auflaufen.Teppiche lassen den Saugroboter im wahrsten Sinne des Wortes rasch auflaufen.

Auffällig ist, dass der TechLife Robot Vacuum mit der Ladestation etwas ruppiger umgeht als Konkurrenzmodelle: realme weist darauf hin, dass jene unbedingt an der Wand zu positionieren sei. Derlei Hinweise ignorierte ich bei anderen Herstellern bisher immer gerne und hatte nie Probleme. Doch der realme TechLife Robot Vacuum „besprang“ die Station stets so beherzt, dass er erst zufrieden war und verharrte, wenn er sie tatsächlich bis an die Wand herangeschoben hatte.

Verspielt: Das Banner in der App-Übersicht kann angepasst werdenVerspielt: Das Banner in der App-Übersicht kann angepasst werden

Kurz zur App realme Link: Hier ist definitiv noch etwas Überarbeitungsbedarf vorhanden, was aber ebenso für die Firmware des Roboters gilt. So wollte ich beispielsweise einmal den Ladevorgang des Vacuums unterbrechen und ihn auf Tour schicken – ausreichend Ladung war mit 76 % vorhanden. Doch mein Plan führte zu einem Loop: Der Sauger verließ die Ladestation und kündigte den Reinigungsvorgang an. Nur zwei Sekunden später propagierte er dann jedoch, sich aufladen zu wollen. Kaum an der Ladestation angekommen und den Ladevorgang bestätigt, begann der soeben beschriebene Zyklus erneut. Unterbrechen konnte ich das nur durch wahlloses Pausieren / Starten des Lade- und Saugvorgangs, bis es dann irgendwann korrekt klappte.

Auch kam es einmal vor, dass ich – nichts Böses ahnend – am Rechner saß und der Roboter plötzlich das Reinigen startete – ohne, dass ich in der App einen Zeitplan hinterlegt hätte oder ihm den Befehl erteilt hätte. Das sind schon wahrnehmbare Mängel, die für eine noch recht unausgereifte Firmware sprechen.

Die Raumkarten sind präzise - die Fehlermeldung ergab sich durch meinen Badezimmerteppich.Die Raumkarten sind präzise – die Fehlermeldung ergab sich durch meinen Badezimmerteppich.

In der App könnt ihr dabei nicht nur virtuelle Wände einrichten, sondern auch kleinere, abgesteckte No-Go-Zonen oder eben Sperrgebiete fürs Wischen. Verbesserungswürdig bei den Saugergebnissen: Der realme TechLife Robot Vacuum könnte näher an Kanten heranfahren. So verstreute ich in der Küche etwas Rosmarin, um zu beobachten, wie sich der kleine Helfer so schlägt. Generell saugte er es gut auf, schob aber mit den Bürsten einen Rest an den Rand der Küchenzeile. Anschließend blieben die Kräuter dort dann auch liegen. Hier könnte realme die Navigation optimieren, denn der Sauger ist momentan zu übervorsichtig.

Angenehm ist die Lautstärke: Selbst auf der höchsten Stufe ist realmes Modell trotz höherer Leistung leiser als mein 360 S9. Mein Badezimmerteppich war übrigens auch für dieses Modell die Achillesferse und sorgte für mehrmaliges Steckenbleiben. Putzig ist dabei die englischsprachige Stimme, deren Grammatik manchmal zu wünschen übrig lässt. Nach der Befreiung aus dem Teppich erhielt ich etwa die Ansage „Cleaning continue“. Dass es dabei bisher keine deutsche Sprachausgabe gibt, ist zu verschmerzen. Schräg ist jedoch, dass man aus einer englischen Frauen- oder einer Kinderstimme wählen kann. Die vermeintliche Kinderstimme, welche sogar als Standard eingerichtet ist, klingt für meine Ohren allerdings auch nach einer jungen Frau.

Zur Integration von Alexa und dem Google Assistant ist zu sagen, dass ihr darüber den Saugvorgang starten oder beenden könnt, mehr ist dann aber nicht drin. Zum Wischen ist zu erwähnen, dass die Ergebnisse hier weder schlechter noch besser sind, als bei anderen Saugern mit Wischfunktion ohne vibrierende Pads. Im Wesentlichen zieht der Saugroboter also einen nassen Lappen mit. Dadurch lassen sich leichte Verschmutzungen beseitigen, für alles andere müsst ihr aber selbst ran. Ich persönlich würde daher wohl auf das Mopping-Kit verzichten.

Fazit

Mit dem realme TechLife Robot Vacuum liefert der Hersteller einen gelungenen Einstieg in den Markt für Saugroboter. Vor allem Preis und Verarbeitung überzeugen hier voll und ganz. So ist der Saugroboter mit seiner Glasoberseite hochwertiger als viele Konkurrenzmodelle und nutzt zwei Seitenbürsten. Auch die Betriebslautstärke ist sehr angenehm und frei von hochfrequentem Pfeifen. Da hat realme bei der Konstruktion alles richtig gemacht.

Ein paar Firmware-Updates könnten dem Roboter allerdings nicht schaden: So dürfte der Sauger gerne näher an Ränder heranfahren und hat noch mit einigen Software-Macken zu kämpfen. Zum ausgerufenen Preis ist der realme TechLife Robot Vacuum durchaus interessant, zumal er fünf unterschiedliche Maps speichern kann und recht vielfältige Möglichkeiten für No-Go-Areale bietet. Man merkt dem Produkt aber eben softwareseitig an kleinen Details an, dass noch viel Optimierungsbedarf herrscht.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie realme in Zukunft seine TechLife-Marke ausbauen wird. Die Konkurrenz auf dem Markt der Saugroboter ist enorm. Hält man sich nun ran und optimiert die Navigation und die Firmware weiter, dann ist der TechLife Robot Vacuum eine ernstzunehmende Konkurrenz für die etablierten Platzhirsche.

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Alexa-angebundene Lautsprecher automatisch in der Lautstärke anpassen

Viele Lautsprecher unterstützen heute Amazon Alexa. Nicht nur die Amazon-eigenen Echos sind da zu gebrauchen, auch zahlreiche andere Hersteller setzen mittlerweile auf den Assistant aus dem Hause Amazon. Bekanntlich kann man unzählige Dinge automatisieren und per Sprache steuern. Allerdings gibt’s auch die einfachen Dinge – beispielsweise das Starten von Musik. Hier kann es ab und an zu kleinen Aufschreckern kommen, nämlich dann, wenn der Vorhörer sehr laut gehört hat und dann nicht die Lautstärke nach unten justiert worden ist.

Man stelle sich vor, wie wach man sein kann, wenn man morgens leise das Radio anmachen will, dann aber in voller Lautstärke angeplärrt wird. Dies kann man aber mit einer einfachen Automation umgehen, denn letzten Endes kann man jeden an Amazon Alexa angebundenen Lautsprecher automatisiert steuern und eine Lautstärke einstellen. Quasi: Es ist jetzt X Uhr, die Lautstärke soll nur noch gering sein.

Wie das geht? Ganz einfach! Alexa-App öffnen und unten in der Menüleiste auf „Mehr“ klicken. Dann auf den Punkt „Routinen“ gehen, einen Routinenamen vergeben und bei „Wenn Folgendes passiert“ eine Uhrzeit-basierte Aktion anklicken. Da legt ihr dann eine Uhrzeit und gegebenenfalls noch Wochentage fest.

Nun müsst ihr noch eine Aktion hinzufügen. Da gibt’s dann den Punkt Lautstärke, den ihr anspringt. Wählt die gewünschte Lautstärke aus, klickt auf „Weiter“ und sucht anschließend den gewünschten Lautsprecher raus, der zu einer bestimmten Uhrzeit eure gewünschte Lautstärke voreingestellt haben soll.

Am Ende bestätigt ihr das Ganze und somit habt ihr alles erledigt. Dies ist nur ein Aufwand von wenigen Minuten, aber es gibt zahlreiche Anwendungsbeispiele, wann das greifen könnte. Von morgens im Badezimmer bis am Abend im Kinderzimmer ist da alles drin…

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Im Bundle: Amazon Echo Dot mit Amazon Music

Vermutlich ein sehr nischiger Hinweis. Derzeit befindet sich der Amazon Echo Dot (4. Generation) im Angebot mit Amazon Music. Für den Amazon Echo Dot (4. Generation) und 6 Monate Amazon Music Unlimited zahlt man knapp 60 Euro. Warum das ein nischiges Angebot ist: Der Preis des Amazon Echo Dot liegt generell bei 59,99 Euro und bei den Amazon-Geräten ist es so: Man kauft sie nur im Notfall zum Normalpreis, da sie sehr häufig im Angebot sind. Des Weiteren ist das Angebot mit den 6 Monaten Amazon Music Unlimited nur für Neukunden gedacht. Wer Neukunde ist und auf 6 Monate Amazon Music Unlimited kostenlos schielt, der findet einen brauchbaren Deal, alle anderen Nutzer, die auf Echo-Geräte schauen, sollten die nächsten Tage im Auge behalten. Der Prime Day 2021 naht und Amazon wird es sich nicht nehmen lassen, die eigene Hardware in die Auslage zu legen.


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  • Nur für Neukunden von Amazon Music Unlimited mit gültiger Prime-Mitgliedschaft.
  • Wir stellen vor: der neue Echo Dot – unser beliebtester smarter Lautsprecher mit Alexa. Das geradlinige, kompakte Design sorgt für satten Klang, dank klarem Sound und ausgewogener Basswiedergabe.
  • Sprachsteuerung für Ihre Unterhaltung – Streamen Sie Songs von Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer und vielen mehr. Hören Sie Musik, Hörbücher und Podcasts überall in Ihrem Zuhause, dank…

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Rademacher Homepilot: Ab sofort mit Siri-Kurzbefehlen und ONVIF-Kamera-Unterstützung

Rademacher hat seinem Smart-Home-System „HomePilot“ ein neues Update spendiert. Version 5.3 des HomePilots bringt die Unterstützung für Siri-Kurzbefehle sowie für ONVIF-Kameras mit. Neben dem Update des HomePilot muss auch das aktuelle App-Update für die Verwendung der Neuerungen eingespielt werden.

Rademachers HomePilot bietet keine HomeKit-Unterstützung. Wer gewillt ist die DuoFern-Produkte in HomeKit zu verwenden, der muss nach wie vor auf eine Integration über die Homebridge zurückgreifen. Statt HomeKit spendiert Rademacher mit dem aktuellen Update nun aber zumindest die Unterstützung der Siri-Shortcuts. Jene erlaubt die Verzahnung mit den iOS-Kurzbefehlen und damit den Rückgriff auf zahlreiche Automationsmöglichkeiten. Damit ist die Integration nicht so mächtig wie eine vollwertige HomeKit-Integration, erlaubt aber auch die Einrichtung von eigenen Sprachbefehlen über iPhone, iPad sowie Apple Watch.

Während man bisher vorrangig auf eigene Geräte fixiert war, hatte man sich seitens Rademacher zwischenzeitlich auch für Lampen aus dem Hue-Universum geöffnet. Nun lässt man auch Kameras von anderen Herstellern zu. Jene müssen den Standard ONVIF unterstützen, bzw. sogar mit „Profil T“ konform gehen. Jenes lässt sich beispielsweise in diversen Kameras von Axis oder Bosch vorfinden. Neben den Streams der angebundenen Kameras zeigt man in der HomePilot-App auch erfasste Bewegungen. In Abhängigkeit der erkannten Bewegungen lassen sich auch direkt Szenen auslösen, beispielsweise um eine Anwesenheit zu simulieren.

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