Anker SOLIX Smart Plug geht in den Verkauf

Anker hat seinen SOLIX Smart Plug vorgestellt und offiziell in den Verkauf gegeben. Beim Produkt handelt es sich um einen Helfer für das Balkonkraftwerk. Der Anker SOLIX Smart Plug wendet sich an alle Nutzer, die ein Balkonkraftwerk mit Anker-Zusatzbatterie haben, dies aber ohne Smart Meter betreiben.

Der Smart Meter überprüft die Last im Haus und sorgt so dynamisch dafür, dass vom Balkonkraftwerk die benötigte Energie ins Haus fließt, der Rest landet in der Batterie. Ohne Smart Meter kann man das Ganze „nur“ manuell festlegen oder man lässt eine „KI“ entscheiden. Mit den neuen Smart Plugs wird das nun etwas einfacher für Menschen ohne Smart Meter.

Es ist erforderlich, dass mehrere Smart Plugs an große Verbraucher angeschlossen werden. Dadurch kann das System erkennen, wenn ein hoher Verbrauch vorliegt, und entsprechend steuern, dass mehr Energie direkt aus dem Balkonkraftwerk in das Hausnetz fließt, statt in die Batterie zu gehen.

Wenn der Verbrauch die festgelegten Grenzwerte überschreitet, gibt der Smart Plug dem Balkonkraftwerk das Signal, verstärkt Energie zu ziehen, sowohl aus dem Kraftwerk selbst als auch aus dessen Batteriespeicher. Alternativ kann man den Anker SOLIX Smart Plug auch nutzen, um Geräte manuell oder automatisiert ein- und auszuschalten.

Wichtig zu wissen: Der Anker SOLIX Smart Plug ist ausschließlich mit der Solarbank-2-Serie kompatibel. Eine Schnittstelle für den Zugriff durch andere Systeme gibt es noch nicht. Ein Smart Plug kostet 29 Euro, 2 49 Euro, 4 89 Euro und 6 129 Euro.

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Anker SOLIX Balkonkraftwerk 900W hat 4 flexible Panels

Das Unternehmen Anker hat mehrere neue Produkte auf Amazon gehievt. Obwohl der Sommer vermutlich nicht mehr allzu lange dauert, versucht man es noch einmal mit einem Balkonkraftwerk, bzw. den Panels. Soweit nicht ungewöhnlich.

Man bietet aber im Set 4 flexible Panels mit jeweils 225 Watt an. Man setzt hier auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) und nicht auf PERC (Passivated Emitter and Rear Cell). TOPCon-Zellen haben tendenziell einen höheren Wirkungsgrad, da sie bessere Passivierungseigenschaften aufweisen und geringere Rekombinationsverluste haben (Passivierungseigenschaften bei Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.)

Anker sieht die Panels mobil oder auch an gebogenen Bauwerken. Das Panel als solches wiegt 4,5 Kilo und es ist wasser- und staubfest. Zum Balkonkraftwerk wird es mit einem Wechselrichter, z. B. dem MI80.

Anker spricht von 900 Wp Leistung und 23 % Effizienz. Derzeit zeigt Amazon 899 Euro abzüglich eines 100-Euro-Gutscheins an. Das geht sicherlich auch günstiger, vielleicht im Bundle mit Wechselrichter oder einer Solarbank 2 (Pro).

Die Panels müssen übrigens parallel angeklemmt werden, da die Spannung flexibler Solarpanels 42V beträgt. Beim Anschluss an den MI80-Mikrowechselrichter oder der Solarbank 2 Pro hat jeder MPPT eine Spannung von 60V, sodass sie nur parallel geschaltet werden können.

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Nest Learning Thermostat: Überarbeitete vierte Generation mit Matter vorgestellt

Google hat sein Nest Learning Thermostat der nächsten Generation sowie einen neuen Nest-Temperatursensor vorgestellt. Das neugestaltete Modell ist bereits die vierte Generation, der Temperatursensor wurde erstmals überarbeitet, sprich, hier bringt man die zweite Modellgeneration an den Start.

Beim neuen Thermostat steht neben der Funktionalität auch das Design im Fokus. Zum Einsatz kommt ein neues, gewölbtes Kristall-LCD. Jenes sei 60 Prozent größer als die Vorgängergeneration und mit mehreren Schichten aus Spiegel- und Farbfolien versehen. Hierdurch soll das Erscheinungsbild von Einfassungen nahezu vollständig eliminiert sein. Zudem lässt sich mit Dynamic Farsight der Startbildschirm mit verschiedenen Elementen, wie Uhrzeit, Temperatur, Wetter sowie Luftqualität personalisieren.

Das neue Thermostat gibt es übrigens in drei Metalloberflächen: Poliertes Silber, poliertes Obsidian und poliertes Gold. Der neue Temperatursensor, der separat platziert wird, schaut wie folgt aus:

Bis zu sechs dieser Temperatursensoren lassen sich an verschiedenen Plätzen im smarten Zuhause platzieren. Man kann auswählen, welche Sensoren zu verschiedenen Tageszeiten aktiv sind, indem man sie mit Zeitplänen verknüpft.

Google setzt nach eigenen Angaben bei den Thermostaten auf künstliche Intelligenz, um Energieeffizienz sowie Kosteneinsparungen zu maximieren. Neben festen Zeitplänen werden beispielsweise marginale Anpassungen vorgenommen, wenn man zu Hause bzw. unterwegs ist, um einzusparen. Die KI soll persönliche, energiesparende Temperaturpläne erstellen. Wahlweise automatisch oder über Vorschläge in der Google-Home-App:

Neben der Innentemperatur fließt auch eine Analyse der Außentemperatur ein, um natürliche Wärme der Sonne zum Heizen auszunutzen.

Die Funktion System Health Monitor überwacht die Leistung der Heizungs- und Kühl-Anlage und spielt bei potenziellen Problemen Warnungen aus. So beispielsweise, wenn bei aktivierter Klimaanlage die Wohnung dennoch nicht kühler wird.

Im Zusammenspiel mit einer Lüftungsanlage gibt es zudem eine neue Funktion zur intelligenten Lüftung, nämlich dann, wenn die Außenluftqualität gut ist und die Effizienz am größten, sprich bei milden Temperaturen. Werden Schadstoffe, wie Rauch oder extreme Temperaturen erkannt, dann wird die Lüftung automatisch unterbrochen.

Neben einer Kompatibilität mit der Google-Home-App (Steuerung, Automatisierungen, Benachrichtigungen bei erkannten offenen Fenstern, etc.) sprechen die Thermostate auch den Smart-Home-Überstandard Matter, womit das Thermostat auch in anderen Ökosystemen eingebunden und gesteuert werden kann.

Bisher sind die neuen Nest-Learning-Thermostate ein Ding für die USA. Dort kostet ein Thermostat mit Temperatursensor 279,99 US-Dollar. Ein weiterer Temperatursensor kann optional für 39,99 US-Dollar erworben werden.

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Hue-App bekommt funktionelle Verbesserungen

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Die Steuer-App für Philips-Hue-Geräte bekommt mit dem Update auf Version 5.23.0 Verbesserungen spendiert. Benutzer können jetzt die „Schlafengehen“-Automatisierung mit ihren Hue-Dimmschaltern und Smart-Tasten starten und stoppen. Zudem können sie im Home-Tab nach Räumen, Zonen, Lichtern und Szenen suchen. Außerdem ist es jetzt möglich, den Zustand von „Abwesend scharf“ zu „Zuhause scharf“ für Hue Secure direkt von der Sicherheitskarte oder aus dem Sicherheitscenter schnell zu ändern.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Google TV Streamer vorgestellt: Preis und Details

Nach all den Leaks der vergangenen Wochen ist das erste neue Produkt von Google offiziell vorgestellt worden. Hierbei handelt es sich um den Google TV Streamer.

Der Google TV Streamer ist mit den Funktionen von Google TV ausgestattet und dient gleichzeitig als Smart-Home-Hub für Google Home- und Matter-Geräte. Das Gerät hat ein neues Design und unterscheidet sich rapide von den bisherigen Chromecast-Modellen.

Mit dem um 22 % schnelleren Prozessor und einem doppelt so großen Arbeitsspeicher (4 GB) im Vergleich zur vorherigen Generation kann man laut Google flüssig navigieren und schnell zwischen Apps wechseln. Man bedenke, dass manche Beamer nur 2 GB verbauen, ein absoluter Albtraum.

32 GB Speicher bieten Platz für die bevorzugten Apps, sodass immer für volles Programm gesorgt ist. Unterstützt wird bis zu 4K HDR mit Dolby Vision (max. 60 fps, Dolby Vision, HDR10, HDR10 sowie HLG) werden unterstützt). Um echten 3D-Sound zu hören, können Nutzer außerdem Dolby-Atmos-fähige Lautsprecher anschließen (Audiosupport: Dolby Digital, Dolby Digital Plus und Dolby Atmos?)

Der Google TV Streamer lässt sich ganz einfach mit dem WLAN (2,4 und 5 GHz) verbinden. Über den Ethernetport (10/100/1000 Mbit) kann der Streamer auch direkt mit einem Router verbunden werden. An den TV wird er mit HDMI (2.1) angeschlossen.

Smart-Home-Nutzer dürfen sich auf praktische Optionen zur Steuerung und Verknüpfung von smarten Geräten freuen. Der Google TV Streamer unterstützt Matter und verfügt über einen integrierten Thread-Border-Router. Dank dieser Technologie lassen sich Smart-Home-Geräte wie Schlösser und Bewegungssensoren einfach verbinden:

Ab sofort lässt sich das Google-Home-Panel auch über die Fernbedienung steuern (die braucht 2 AAA-Batterien). Über das Steuerfeld fürs Smart Home können Nutzer beispielsweise Kamerafeeds abrufen und nachsehen, wer vor ihrer Nest-Videotürklingel steht, das Licht dimmen, die Temperatur regeln oder die Jalousie schließen. Die Fernbedienung wird automatisch mit der Google-Home-App synchronisiert und unterstützt so Tausende von Geräten.

Über die neue benutzerdefinierte Taste könnt ihr obendrein ganz einfach eure Lieblingsapp öffnen, zwischen den Videoeingängen wechseln oder das Google-Home-Menü aufrufen.

Wie gewohnt lassen sich über die Sprachsuche neue Inhalte entdecken – ab sofort könnt ihr per Sprachbefehl auch eure Fernbedienung leichter wiederfinden, wenn ihr sie verlegt haben solltet. Sagt einfach auf einem Lautsprecher mit integriertem Google Assistant oder eurem Pixel-Smartphone „Hey Google, finde meine Fernbedienung“, um einen Ton abspielen zu lassen. Alternativ könnt ihr auch die Taste auf der Rückseite vom Google TV Streamer drücken.

Durch die Integration mit allen Pixel- und Android-Geräten können Nutzer auch Medien direkt vom Smartphone aus streamen und die Musik in Ihrem Zuhause über den Fernseher steuern. Matter Casting hingegen wird nicht unterstützt.

Der Google TV Streamer ist ab dem 24. September für 119 € im Google Store und bei Amazon, MediaMarkt und Saturn erhältlich.

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