eufy stellt Saugroboter eufy S1 und Permanent Outdoor Lights E22 vor

Nach dem eufy S1 Pro bringt eufy mit dem S1 eine günstigere Variante des Saugroboters auf den Markt. Wie sein großer Bruder verfügt der Roboter über eine Reinigungswalze, die sich während des Gebrauchs selbst reinigt – mit 170 Umdrehungen pro Minute. Die Walze soll besser reinigen als rotierende Wischmopps. Zwei Seitenbürsten und eine Entwirrungsbürste verhindern zusätzlich, dass sich Haare verfangen. Insgesamt sind die technischen Daten dem S1 Pro sehr ähnlich. Der größte Unterschied scheint der fehlende Front-Lidar zu sein, hier kommen nur eine LED und eine RGB-Kamera zum Einsatz. Auch die Basisstation behält alle Funktionen und übernimmt das Entleeren, Waschen und Nachfüllen des Roboters. Mitte Oktober soll die günstigere Variante erhältlich sein, ein Preis wurde noch nicht genannt.

Außerdem hat eufy seine neuen Permanent Outdoor Lights E22 vorgestellt. Die „Lichterkette“ ist mit RGBWW-LEDs ausgestattet. Die Farbtemperatur reicht von 1500K bis 9000K und es stehen 16 Millionen Farben zur Auswahl. Die LEDs und das Steuergerät sind dabei UV-beständig und IP65 geschützt. Das zugehörige Netzteil ist nach IP67 zertifiziert. Über die eufy Life-App und die Sprachsteuerung mit Alexa oder Google Assistant lassen sich individuelle Lichtszenarien einstellen, auch in Kombination mit eufy Kameras (Alarmlicht). Jede LED wird mit einer Schraube befestigt, daher kommt auch das Permanent im Namen. Die „Lichterkette“ ist ab sofort auf Amazon und bald auch direkt bei eufy in zwei Varianten erhältlich: die 30 Meter für 249,99 Euro und die 15 Meter für 169,99 Euro.

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Philips Hue: Multi-Bridge-Support angekündigt

Dass die Unterstützung für mehrere Bridges im Hue-Universum kommen wird, das wissen wir bereits seit spätestens Februar. Nun hat Signify das Ganze auf der IFA noch einmal näher ausgeführt. Die Funktion wird bereits innerhalb der Beta getestet und soll, wie bereits kommuniziert, noch 2024 an den Start gehen. Wer mehrere Bridges im Einsatz hat, der kann diese einzeln in der App auswählen, alternativ können Leuchtmittel, die an unterschiedlichen Bridges hängen, auch in Gruppen oder Räumen zusammengefasst werden. Mal schauen, wann das Ganze konkret live geht, denn die Homepage spricht bereits jetzt davon, dass man mehrere Bridges steuern kann:

Jetzt erhältlich

Steuere mehrere Bridges auf einmal


Kein Wechseln mehr zwischen den Bridges – jetzt kannst Du alle Deine Lichter auf einmal steuern, unabhängig davon, welcher Bridge sie zugeordnet sind. Tippe in der App auf Einstellungen und folge den Anweisungen, um ein Konto für alle Deine Bridges einzurichten.

Ebenso wurden neue Effekte angekündigt, darunter Kosmos, Unterwasser und mehr. Auch will man künftig dafür sorgen, dass sich interessierte Kunden die Lampen des Unternehmens in Augmented Reality anschauen können. Da platziert man quasi eine virtuelle Lampe bei sich daheim.

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Anker Solix X1 und C300 auch für Deutschland vorgestellt

Anker hat heute auf der IFA zwei Produkte seiner Solix-Reihe für Deutschland vorgestellt. Beide sind nicht unbekannt: der Heimspeicher Solix X1, der bereits im April für den US-Markt vorgestellt wurde, und die Anker Solix Powerstation C300 DC.

Den Heimspeicher Solix X1 ergänzt Anker für den deutschen Markt um zwei Powermodule, ein einphasiges und ein dreiphasiges. Beide kommen mit höheren Nennleistungen als das US-Pendant. Die einphasige-Version bietet dabei 3,68kW, 4,6kW, 5kW und 6kW Nennleistung. Die dreiphasige-Version kommt mit 5kW, 8kW, 10kW oder 12kW Nennleistung. Die Abstufung ist dabei abhängig von der Anzahl der Akkumodule, bis zu 6 lassen sich jeweils an ein Powermodul anbinden. Ansonsten setzt Anker auch hier weiterhin auf LFP-Akkumodule mit je 5 kWh. Preise nennt das Unternehmen nicht, das System soll aber ab sofort im Fachhandel und auf der Anker-Website erhältlich sein.

Beim C300 kommt offenbar zunächst nur die DC-Variante nach Deutschland. Technisch ändert sich natürlich nichts: Der eingebaute 288Wh-Akku kann mit bis zu 280W geladen werden, über Solar und Auto gehen bis zu 100W. Zusätzlich stehen sieben Anschlüsse zum Laden von Geräten zur Verfügung. Dazu gehören zwei USB-A-Ports, vier USB-C-Ports mit unterschiedlichen Leistungsstufen (ein 15W-, ein 100W- und zwei 140W-Ports) sowie ein 120W 12V-Autoanschluss. Wer den Überblick über die Ladevorgänge behalten möchte, kann das integrierte Display oder die Anker-App nutzen. Wann die Powerstation verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt, aber offenbar ist der 26. September angepeilt. Sie wird dann 199 € kosten.

Angebot


Anker 737 Powerbank (PowerCore 24K), 24.000mAh externer Akku mit 3 Anschlüsse, 140W Leistung, Digitales Display,...

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Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K vorgestellt

In der Gerüchteküche war sie dank Produktseiten von Händlern schon länger Gesprächsthema, aber jetzt ist sie offiziell: die brandneue Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K. Signify will mit der Box zur Lichtsynchronisation im Hue-System nach eigenen Angaben fortan „neue Maßstäbe für immersive TV-, Gaming-, und Musikerlebnisse“ setzen.

Die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K synchronisiert dabei Leuchten über den Standard HDMI 2.1. Das ist vor allem für Gamer wichtig, die etwa eine PlayStation 5, eine Xbox Series X|S oder auch einen modernen Gaming-PC verbinden wollen. Denn man unterstützt mit der neuen Kiste jetzt, wie der Name es schon verrät Auflösungen von bis zu 8K – und Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz. Letzteres dann aber nur bei 4K-Auflösung. Für 8K sind maximal 60 Hz möglich. Auch Dolby Vision und HDR10 sollen kein Problem darstellen.

Die HDMI Sync Box 8K ist im Ergebnis dazu in der Lage, bis zu zehn farbfähige Philips-Hue-Leuchten mit dem Bildschirminhalt zu synchronisieren. Alle farbfähigen Lampen und Leuchten von Philips Hue, einschließlich der zu diesem Zweck entwickelten Play-Modelle, können die auf dem Bildschirm zu sehenden Farben wiedergeben. Je nach Vorliebe lassen sich die Lampen und Leuchten in ihrer Helligkeit und Farbintensität über die Philips-Hue-App personalisieren. Dadurch will man euch ein immersiveres Gaming-Erlebnis anbieten.

Wichtig dabei: Auch VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM sollen einwandfrei über die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K möglich sein.

Wer Interesse haben sollte: Die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ist ab sofort im Handel erhältlich. Sie kostet 349,99 Euro. Dazu kommen natürlich die Kosten für entsprechende Hue-Beleuchtung, denn alleine nützt euch die Kiste relativ wenig. Das Vorgängermodell wird abverkauft und ist ebenfalls weiterhin im Handel zu bekommen.

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Homematic IP: Das sind die Neuheiten zur IFA 2024

Hinter Homematic IP steht das Unternehmen eQ-3. Die haben nun auf der IFA ein paar Produkte gezeigt, nachdem man ja schon den Startschuss für die neue Homematic IP Home Control Unit gegeben hat. Nicht alles ist neu, den Homematic IP Heizkörperthermostat – Flex zeigte man bereits im März.

Drei Heiz- oder Kühlprofile mit bis zu 13 Änderungen pro Tag ermöglichen eine optimale Anpassung an den eigenen Tagesablauf. Smarte Funktionen wie die automatische Fenster-auf-Erkennung und der Eco-Modus helfen, Energie zu sparen. Das hochwertige always-on E-Paper-Display ermöglicht jederzeit ein einfaches Ablesen der eingestellten Temperatur. Immerhin kennen wir nun die Verfügbarkeit: ab sofort.

Dazu gesellt sich noch der Homematic IP Heizkörperthermostat – pure. Er soll im November 2024 erscheinen. Auch er sorgt mit intelligenten Heizprofilen für Wärme und reduziert den Energieverbrauch durch smartes Heizen um bis zu 33 Prozent. Die Anzeige des integrierten Displays lässt sich nach links oder rechts drehen, um sie an die Montagesituation anzupassen. Das Drehrad an der Vorderseite des Thermostats ermöglicht die Anpassung der aktuellen Solltemperatur. Im Drehrad versteckt, verbirgt sich zudem eine Boost-Taste. Ein Tastendruck und der Raum wird besonders schnell aufgeheizt.

Ebenso zeigte man das Homematic IP Schalt-Mess-Kabel – außen. Das Schalt-Mess-Kabel für den Außenbereich ist nicht nur praktisch, um die Weihnachtsbeleuchtung automatisiert zu schalten, sondern auch Wasserpumpen für die Gartenbewässerung, Pools oder Springbrunnen lassen sich auf diese Weise einfach steuern. Die Homematic IP App ermöglicht das Anlegen von Automatisierungen in wenigen Schritten. Die Verknüpfung mit weiteren „Homematic IP“-Komponenten öffnet die Tür für individuellere Anwendungen. So könnte etwa das Gartenlicht automatisch eingeschaltet werden, wenn die Terrassentür geöffnet wird und es draußen bereits dunkel ist.

Die Messfunktion ermöglicht das Erfassen von ankommenden oder abgehenden Stromflüssen. So können Nutzer etwa herausfinden, wie viel Energie sich ihr E-Bike während eines Ladevorgangs einverleibt. Das Homematic IP Schalt-Mess-Kabel – außen ist drei Meter lang und nach IP44 für den Außeneinsatz geprüft. Es wird im vierten Quartal 2024 erhältlich sein.

Zu guter Letzt hat man ein neues Bundle geschnürt, das Homematic IP Starter Set Heizen – basic. Das Set ist gedacht für Smart-Home-Einsteiger, die eine kostengünstige und gleichzeitig komfortable Lösung fürs intelligente Heizen suchen. Der im Set enthaltene Access Point – basic dient als Zentrale für bis zu 20 Homematic IP Geräte und ist auf eine einfache Bedienung ausgelegt. Dank WLAN-Verbindung und App-Steuerung ist die Einrichtung in wenigen Minuten erledigt. Nun muss nur noch der mitgelieferte Homematic IP Heizkörperthermostat – basic montiert und mit der Homematic IP App eingerichtet werden. Das Homematic IP Starter Set Heizen – basic ist ab dem 9. September 2024 bei ausgewählten Händlern erhältlich.

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