Apple könnte 2025 sein Smart Display vorstellen

Der HomePod. Eine Zentrale ohne Display.

Apple wird schon länger nachgesagt, dass man ein Smart Display als Konkurrent für Nest Hub, Echo Show und Co. auf den Markt bringen könnte. Erste Hinweise auf das dazugehörige Betriebssystem homeOS haben wir bereits vor einiger Zeit in Software wie iOS zu Gesicht bekommen. Laut Mark Gurman könnte es im nächsten Jahr nun endlich so weit sein.

Glaubt man seinen Aussagen, dann wird Apple zwei verschiedene Versionen auf den Markt werfen. Eine davon soll die meisten Funktionen beinhalten, die man benötigt, wie Smart-Home-Steuerung, FaceTime und weiteres. Die andere, hochpreisige Version soll mit einem Arm ausgestattet sein, mit dem man den Bildschirm bewegen und verstellen kann. Obendrein kommen weitere erweiterte Funktionen, die dann in Summe wohl um die 1.000 US-Dollar kosten sollen.

Die günstigere Version soll dabei zuerst auf den Markt kommen. Apple Intelligence sollen die Geräte auf jeden Fall auch unterstützen. Mal schauen, wie weit das Ganze dann hier in Deutschland ist. homeOS – das Betriebssystem der Displays – soll auf tvOS aufbauen. Da hat man ohnehin schon die meisten Funktionen mit an Bord.

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Bye bye Chromecast: Der neue Google TV Streamer im Test

Auch wenn er im Bild nicht zu sehen ist: Ein Adapter mit USB-A-Anschluss ist im Lieferumfang ebenfalls enthalten.

Googles Chromecast ist Geschichte, letzte Modelle werden im Netz noch abverkauft. Doch ab sofort soll der neue Google TV Streamer mit 4K-Unterstützung eben jene Gerätesparte übernehmen und das hat auch seinen Grund. Heutzutage sind viele der verfügbaren Fernsehgeräte auf dem Markt bereits von Haus aus einigermaßen smart und haben die meistgenutzten Streaming-Apps vorinstalliert. Fernseher ohne Internetzugang werden vermutlich kaum noch erworben, sofern sie im Handel überhaupt noch großartig angeboten werden. Google wollte hier anscheinend rechtzeitig umdenken und statt Dongles, die doofe TV-Geräte smarter machen, dann doch lieber eigene Streaming-Boxen anbieten, die mit Apple TV, Fire TV und Co. konkurrieren können. Und genau das ist das Konzept hinter dem neuen Google TV Streamer, den ich mir etwas ausführlicher anschauen durfte.

Wie bereits erwähnt, bekommt ihr hier statt einem Stick eine kleine Box, mehr in Form einer kleinen Plattform, welche in Deutschland aktuell ausschließlich in der Farbe Porcelain angeboten wird. Der Preis liegt bei 119 Euro und so recht will sich mir noch nicht erschließen, warum Google hierzulande nicht auch die anderen Farbvarianten direkt mit anbietet. Immerhin handelt es sich nun um ein Gerät, das gewissermaßen sichtbar platziert wird, anders als Dongles, die noch hinter dem TV eingeklinkt hingen. Je nach persönlicher Einrichtung könnte man sich hier also durchaus am hellen Porzellanweiß stören, wenngleich das Gerät minimal daherkommt.

An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse für USB-C (nur Stromzufuhr), Ethernet (10/100/1000 Mbit), HDMI 2.1 und ein Button, mit dem sich nicht nur die Fernbedienung suchen und durch einen Piepton wiederfinden lässt, sondern das Gerät auch den Werkreset auszuführen vermag. Das tut der Streamer aber natürlich nicht einfach so, ihr werdet über jenen Umstand zur Sicherheit auch nochmal benachrichtigt.

Wirft man einen Blick auf die Fernbedienung, fallen viele Parallelen zur Fernbedienung des aktuellen 4K-Chromecast mit Google TV auf. Die Tasten für das Regulieren der Lautstärke sitzen aber nicht mehr an der Seite, sondern auf dem Tastenpanel und die Taste für die Input-Auswahl ist einer Favoritentaste gewichen, über deren Belegung ihr frei verfügen dürft. Für Besitzer des Vorgängers sicher nicht ganz so geil: Der Home-Button und die Taste für die Eingabe per Sprache haben ihre Plätze miteinander getauscht, was dann mit Sicherheit eine Weile für Fehleingaben sorgen wird. Die Unterseite der neuen Fernbedienung ist etwas griffiger als das vorherige Modell. Und wer so gar keinen Bock auf die Bedienung hat, der darf dann stattdessen auch das Android-Smartphone hierzu heranziehen.

Die Einrichtung ist ausgesprochen schnell und vor allem simpel erledigt. Ihr schließt das Gerät an TV und Stromdose an, verbindet die Fernbedienung nach Anleitung auf dem Bildschirm und dürft dann euer Smartphone zur weiteren Einrichtung per Google-Home-App nutzen. Selbstredend dürft ihr die Einrichtung auch manuell über die Fernbedienung vornehmen, dann müssen aber eben eure Anmeldedaten und dergleichen auch über die paar wenigen Tasten der Bedienung eingegeben werden – euch überlassen.

Das Gerät ist zudem ein Smart-Home-Hub mit Unterstützung für den Matter-Standard. Ihr dürft hier dann also auch über Thread, Bluetooth und WLAN entsprechende Geräte in eurem Heim ansteuern und nutzen. Klappt wie auch auf vielen anderen Geräten schnell und reibungslos.

Google hat dem neuen Streamer nicht nur 32 GB internen Speicher verpasst, sondern auch dessen RAM auf 4 GB bemessen und einen schnelleren Prozessor verbaut. Damit ist man spürbar schneller im Menü des Systems unterwegs als mit den bisherigen Lösungen. Das fühlt sich meiner Meinung nach alles absolut wertig an und muss sich nicht hinter einem teuren Fernseher mit Google TV verstecken. Unterstützt wird bis zu 4K HDR mit Dolby Vision (max. 60 fps, Dolby Vision, HDR10, HDR10 sowie HLG). Um echten 3D-Sound zu hören, können Nutzer außerdem Dolby-Atmos-fähige Lautsprecher anschließen. Das Casting von Inhalten auf den neuen Google TV Streamer geht natürlich weiterhin, immerhin will man Chromecast-Eigentümer ja auch nicht verschrecken.

Die Oberfläche von Google TV selbst sollte niemandem mehr unbekannt sein, der hier schon eine Weile bei uns mitliest. Jene wirkt recht aufgeräumt, bietet im Grunde viele Funktionen, die man sonst auch von Fire TV und weiteren kennt und lässt euch größtenteils alle Streamingdienste und Apps installieren und verwenden, die man so kennt. Wie bereits erwähnt, dürft ihr die Favoritentaste auf der Fernbedienung auch mit anderen Funktionen und Diensten belegen:

Wer aber beispielsweise bereits einen aktuellen Apple TV oder eine ähnliche Box besitzt, wird keine Notwendigkeit finden, den Google TV Streamer daheim aufzunehmen. Für Nutzer, die sowieso gern im Google-Geräte-Universum unterwegs sind oder für solche, die eine zuverlässige und schnelle Streaming-Box suchen, bietet jener eine absolut ernstzunehmende Option für einen meiner Meinung nach immer noch fairen Preis.

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eufyCam S3 Pro: Ein Blick auf die neue Kamera mit Farbnachtsicht

Unter der Marke eufy hat Anker neulich die Sicherheitskamera eufyCam S3 Pro vorgestellt, die als verbesserte Version der vorherigen eufyCam S3 gilt. Diese neue Kamera zeichnet sich durch eine Farbnachtsicht und weitere technische Neuerungen aus. Ein Grund, mir den Spaß mal anzuschauen. Die eufyCam S3 Pro ist mit einem 1/1,8 Zoll CMOS-Sensor ausgestattet und bietet eine Blendenöffnung von f/1.0. Für die Bildverarbeitung nutzt das Gerät einen KI-basierten Bildsignalprozessor (ISP), der es ermöglicht, auch bei Dunkelheit farbige, fast taghelle Bilder ohne externe Beleuchtung zu erzeugen. Diese Fähigkeit wird von Anker als MaxColor-Vision-Technologie beworben.

Zur Bewegungserkennung kombiniert die Kamera Radar- und passive Infrarot-Technologie (PIR) und verwendet Algorithmen, um Bewegungen präzise zu erkennen und Falschalarme zu minimieren. Die S3 Pro bietet eine 4K-Auflösung und einen achtfachen Zoom. Zusätzlich verfügt sie über ein Zwei-Wege-Audio-System, das Gespräche mit Personen in einer Entfernung von bis zu acht Metern ermöglicht. Außerdem kann bei Bedarf eine laute Sirene von 105 Dezibel aktiviert werden. Funktioniert wie beschrieben, wobei die Lautsprecher okay sind – nicht HiFi – aber man kann sich unterhalten. Grundsätzliche App-Funktionen kennen die Nutzer von eufy-Cams sicherlich schon, ansonsten sollten Interessierte einen Blick auf diesen Beitrag werfen, dennoch mal ein paar Screenshots, die selbsterklärend sind:

Die Energieversorgung der Kamera kann über ein eingebautes Solarpanel oder alternativ über einen USB-C-Anschluss erfolgen. Eine Stunde Sonnenlicht pro Tag ist ausreichend für den Betrieb über das Solarpanel. Der eingebaute Akku mit einer Kapazität von 13.000 Milliamperestunden bietet Unterstützung während ausgedehnter Dämmerungsphasen. Zusätzlich ist die Möglichkeit gegeben, ein größeres XL-Solarpanel zu erwerben und anzuschließen.

Das Paket, welches ich getestet habe, kostet 699 Euro (UVP), hierbei handelt es sich um das Standard-Bundle mit zwei S3 Pro-Kameras, einer HomeBase 3 (S380) und einem zusätzlichen XL-Solarpanel. Kleiner Tipp am Rande: Anker-Produkte immer im Angebot kaufen – Rabattaktionen gibt es oft. Im Vergleich zur UVP zum Start der Solarcam eufyCam 3 ist das Paket also mal eben 100 Euro teurer.

Das Einrichten hat super funktioniert, das ist alles wie immer. Die App ist schon ganz gut, nervt aber ab und an mit Aktionen, Rabatten und Werbegedöns. Das sollte nicht sein. Die Cam unterstützt unterschiedliche Betriebsmodi und die hängen gar ab von der Anschlussart.

Die S3 Pro haben ja ein Solarpanel verbaut – es sind 2 Cams im Paket, aber nur ein weiteres „Notfall“-Panel, welches extern angeschlossen wird. Das bedeutet für euch: Solargedöns bietet keine Daueraufzeichnung, dann wäre der Akku der Cam direkt leer. Für die Platzierung bedeutet dies auch, dass ein Ort mit Sonneneinfall gewählt werden sollte. Und nicht mal dann ist klar, dass ihr über den Winter kommt. Ich habe zwei Solar-Cams auf unserem Grundstück verbaut und je nach Bewegungshäufigkeit / Aufnahmefrequenz wird deren Akku temporär leergesaugt und die Sonne im Winter reicht im schlechtesten Falle nicht aus, um das ordentlich zu handhaben. Nicht kirre machen lassen von mir, KANN passieren, muss nicht, wenn ihr gut justiert.

Testszenario aktuell: eufyCam S3 Pro, knapp 3 Tage im direkten Einfall Tageslicht, sofern vorhanden: weit über 100 Ereignisse erkannt, 16 Aufzeichnungen, dann alle halbe Stunde einen Snapshot – 89 % Restakku (aber erst bei 77 % in den Test gestartet). So darf das bleiben. Ansonsten müsst ihr Abstriche machen, um Energie zu sparen: Statt auf generelle Erkennung kann man auf Erkennung von Menschen umschalten – oder man nutzt Aktivitätszonen. Das spart Akku, glaubt mir.

Aber hey, man kann die Cam ja über USB-C aufladen. Ich habe mal getestet, ob der USB-C-Anschluss auch zur Stromversorgung genutzt werden kann. Ja, das geht und dann klappt es sogar mit der Daueraufzeichnung auf der Base. Aber: Ein Netzteil und ein langes Kabel sind natürlich nicht im Lieferumfang dabei. Da müsste man sich dann eventuell was für den Außenbereich besorgen, wenn man das möchte. Und dann muss man natürlich sehen, wie man das verbaut – der Anschluss ist nämlich nicht hinten bei der Aufhängung, sondern unten. Hätte man charmanter lösen dürfen:

Funktionell? Schaut euch die Fotos im Beitrag mal an. Das sind Aufnahmen bei uns, während es komplett dunkel war. Nein, dabei wurde kein Scheinwerferlicht eingeschaltet. Das ist schon wirklich sehr gut – keine schwarze Magie, sondern Magie „in Farbe und bunt“. Gefällt mir sehr und die Leute bei eufy haben damit einen guten Job gemacht.

Die zwei Magic-Modi, und nein, es liegt nicht an den Solarlichtquellen im Vordergrund. Die Cam rockt auch ohne so etwas:

S/W-Modus:

Scheinwerfer:

Und damit wäre schon alles gesagt. Das Bundle ist preislich schon nicht günstig, allerdings hat man alles an Funktionen und die Aufnahmen auf Wunsch daheim, ohne Abo. Ich wüsste jetzt nicht, warum ich Ring, Arlo und Co. empfehlen sollte, wenn es solche Produkte gibt, die ohne Abo funktionieren. Anmerkung noch: Ich konnte die Cam und die Software vorab in der Beta testen, verkauft und beworben wird sie mit HomeKit-Unterstützung, das soll nach Release im Oktober mit reinkommen. Wie das Ganze dann funktioniert, verrate ich dann in einem separaten Beitrag.

Ist die eufyCam S3 Pro eine Empfehlung? Unsere Leser wissen, dass ich generell keine grundsätzlichen Empfehlungen ausspreche. Euch reicht eine Nachtsicht über Infrarot oder ihr lasst bei Bewegungserkennung den Scheinwerfer einer Cam anschalten? Ihr wollt bestenfalls eine Kamera, die ihr einfach outdoor an den Strom klemmen könnt? Dann könnt ihr eher zu Produkten wie der eufyCam E330 Professional greifen (Unser Test: eufyCam E330 Professional). Kostenpunkt beim Verfassen des Beitrags: 366 Euro für den Doppelpack mit Basis.

Ihr meint, das Beschriebene oben passt für euch? Erste Rabattaktion abwarten. Mein Wunsch? Die Cam mit der Möglichkeit, wirklich kabelgebunden zu arbeiten. Das wäre Pro. Anschluss für den Strom auf der Rückseite, vernünftige Netzteile – fertig. Denn das Bild ist wirklich 1a, sowohl am Tage als auch in der Nacht. Und die Erkennung von Dingen, inkl. bekannter Gesichter, funktioniert auch 1a.

3840×2160p Auflösung bei 15 fps

1/1,8″ gestapelter CMOS-Sensor

F1.0 Blende

135° Sichtfeld

WDR-Unterstützung

KI-gestützter ISP

MaxColor Vision

Radar- und PIR-Sensoren

12 m Erkennungsbereich

2-Wege-Kommunikation mit Geräuschreduzierung

100 dB Sirene

13.000 mAh Batteriekapazität

24/7 Aufzeichnung im kabelgebundenen Modus

IP67 staub- und wasserfest

Betriebstemperaturbereich von -20 bis 50 °C (-4 bis 122 °F)

Kompatibel mit S380 HomeBase 3 (Modell T8030)

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eufyCam S3 Pro: Neue Kamera mit Farbnachtsicht vorgestellt

Anker hat unter seiner Marke eufy eine neue Sicherheitskamera vorgestellt. Die eufyCam S3 Pro ist der Nachfolger der eufyCam S3 mit der zusätzlichen Funktion einer Farbnachtsicht und weiteren Überarbeitungen.

In der eufyCam S3 Pro steckt ein 1/1,8 Zoll großer CMOS-Sensor mit einer Blende von f/1.0. Beim Bildsignalprozessor (ISP) setzt man auf KI. Damit erreicht man auch bei Nacht farbige Bilder, die „tagähnlich“ seien, ganz ohne zusätzliche Lichtquelle. Anker nennt dies im Marketing-Sprech die MaxColor-Vision-Technologie.

Die Kamera setzt auf Radar-Technologie sowie passives Infrarot (PIR), um mittels Algorithmen Bewegungen zu erfassen und Fehlalarme zu vermeiden. Die S3 Pro löst in 4K auf und erlaubt einen achtfachen Zoom. Außerdem mit dabei ist Zwei-Wege-Audio, um mit Personen in bis zu acht Metern Entfernung zu kommunizieren. Neben Sprachwarnungen lässt sich auch eine 105 Dezibel laute Sirene auslösen.

Die Stromversorgung der Kamera kann über ein integriertes Solarpanel erfolgen, die Verbindung per Wi-Fi. Eine Stunde Sonneneinstrahlung pro Tag soll hier ausreichen. Ein 13.000 Milliamperestunden großer Akku soll über längere Dämmerungsperioden hinweghelfen. Optional kann ein weiteres XL-Solarpanel erworben und angeschlossen werden. Alternativ gibt es einen USB-C-Anschluss für eine dauerhafte Stromversorgung.

Über die App lassen sich diverse Einstellungen vornehmen. Es lassen sich beispielsweise Datenschutzzonen einrichten oder Auto-Kennzeichen unkenntlich machen. In Verbindung mit der eufy HomeBase 3 (S380) lassen sich die Aufnahmen lokal und ohne Cloud-Anbindung abspeichern. Obendrein lassen sich Familienmitglieder und Freunde identifizieren. Cloud-Speicher ist optional buchbar, jedoch lässt sich der 16 GB große Speicherplatz der HomeBase mit einer 2,5-Zoll-Festplatte bzw. -SSD auf bis zu 16 Terabyte erweitern. Unterstützt wird unter anderem Apple Home, Alexa sowie der Google Assistant.

Ab dem 10. Oktober ist die eufyCam S3 Pro verfügbar bei Amazon, Tink und Co. Es gibt diverse Bundles: Das Standard-Bundle mit zwei S3 Pro-Kameras, einer HomeBase 3 (S380) und einem zusätzlichen XL-Solarpanel kostet 649 Euro. Das Set mit drei Kameras gibt es für 849 Euro, und das Vierer-Bundle mit zwei Solarpanelen wandert für 999 Euro über den virtuellen Ladentisch. Wer bis zum 9. Oktober über die eufy-Webseite vorbestellt, der erhält 15 Prozent Rabatt und eine Video-Türklingel als Goodie.

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Arlo Secure 5: Neues Feature-Paket liefert zahlenden Kunden neue KI-Funktionen

Arlo spendiert seinen Sicherheitskameras und Videotürklingeln ein Upgrade mit neuen KI-Funktionen. Secure 5 heißt das neue Paket, das ab sofort in den USA, Kanada und im asiatisch-pazifischen Raum verfügbar ist. Weitere Regionen sollen laut Arlo bald folgen. Was ist neu? Bisher beschränkte sich die Erkennung auf Personen, Fahrzeuge, Pakete und Tiere. Mit Secure 5 geht Arlo einen Schritt weiter und ermöglicht personalisierte Benachrichtigungen. Die Kameras können beispielsweise darauf trainiert werden, bestimmte Personen oder Fahrzeuge zu identifizieren und in den Benachrichtigungen dann entsprechend zu benennen.

Drei neue Funktionen im Überblick:

  • Verbesserte Personenerkennung: Die Kameras können jetzt personalisierte Benachrichtigungen mit Namen aus einer privaten Bibliothek gespeicherter Gesichter senden. Die Gesichtserkennung erfolgt dabei in der Cloud, die Bilder werden laut Arlo verschlüsselt übertragen und gespeichert und nicht mit anderen Nutzern oder einer zentralen Datenbank geteilt.
  • Fahrzeugerkennung: Ähnlich wie bei der Personenerkennung können auch Fahrzeuge erkannt und in den Benachrichtigungen mit Namen versehen werden.
  • Individuelle Objekterkennung: Diese Funktion befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Sie ermöglicht es, die KI-Systeme von Arlo so zu trainieren, dass sie bestimmte Objekte oder Veränderungen im Umfeld erkennen. So könnte die Kamera beispielsweise melden, wenn das Garagentor offen steht oder das Licht im Keller brennt.

Arlos Secure 5 ist mit allen aktuellen Kameras und Videotürklingeln des Unternehmens kompatibel. Voraussetzung ist allerdings ein Arlo Secure Plus- oder Premium-Abonnement, der kostenlose Plan bleibt funktionell so wie er ist.

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