„Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“: Trailer veröffentlicht

Ab 12. Dezember werden Fans der „Der Herr der Ringe“-Bücher von J.R.R. Tolkien wieder neue Kost im Kino genießen dürfen. An diesem Datum wird der Anime-Film „Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“ auf die große Leinwand kommen.

Der preisgekrönte Filmemacher Kenji Kamiyama (TV-Serien „Blade Runner: Black Lotus“ und „Ghost in the Shell – Stand Alone Complex“) ist für die Regie des Films verantwortlich. Produziert wird das Ganze von Oscar-Preisträgerin Philippa Boyens, die auch schon bei den „Der Herr der Ringe“- und „Der Hobbit“-Filmen mitwirkte. Peter Jackson ist ebenfalls involviert.

Wenn ihr euch für das Franchise interessiert, kann ab sofort der Trailer angeschaut werden. Der sieht meiner Meinung nach schon vielversprechend aus.

Zur Handlung heißt es:

„The Lord of the Rings: The War of the Rohirrim“ spielt 183 Jahre vor den Ereignissen der ursprünglichen Filmtrilogie. Der Film erzählt vom Schicksal des Hauses von Helm Hammerhand, dem legendären König von Rohan. Wulf, ein ebenso gerissener wie skrupelloser Fürst der Dunländer, sinnt auf Rache für den Tod seines Vaters. Als er Helm und seine Gefolgsleute unerwartet angreift, sind diese gezwungen, sich in der alten Festung Hornburg, die später unter dem Namen Helms Klamm Bekanntheit erlangen wird, zu einem wagemutigen letzten Gefecht zu stellen. In einer zunehmend verzweifelten Lage muss Helms Tochter Héra den Willen aufbringen, den Widerstand gegen einen tödlichen Feind anzuführen – einen Feind, der nicht weniger will als ihre völlige Vernichtung.

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Telekom: 8,9 Millionen Haushalte könnten einen Glasfaseranschluss nutzen

Im Juli erhöhte sich die Anzahl der Haushalte, die bei der Telekom einen Glasfaseranschluss buchen können, um 150.000 auf insgesamt 8,9 Millionen. Diese Haushalte haben die Möglichkeit, Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s zu wählen. Insgesamt können mehr als 36 Millionen Haushalte im Netz der Telekom Tarife mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s abschließen, wovon über 30 Millionen Zugang zu Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s haben. Faktisch ist es so, dass die Telekom derzeit etwas mehr als 1,2 Millionen Kunden hat, die einen reinen Glasfaseranschluss nutzen. Mal schauen, ob etwas mehr hinzukommen – die neuen Glasfasertarife, die ja seit Anfang Juli gelten, sind so schlecht ja nicht.

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DKB: Banking-App mit Neuerungen

Kunden der DKB bekommen ein App-Update serviert. So können sie beispielsweise ihre Wertpapiersparpläne auch bearbeiten. Kredite und Finanzierungen werden nach der Aktualisierung auch im Tilgungsplan der App angezeigt. Mal schauen, was in Zukunft noch passiert. Ab September stellt die DKB das Tan2Go-Verfahren ein. Dann geht nur noch chipTan – das aber nur für Erwachsenen-Konten – und die DKB-App. Das könnte u. U. schwierig werden für die U18-Konten für Kinder. Da die DKB-App derzeit nicht Multiuser-fähig ist, muss man die DKB-App laut Support auf je einem weiteren Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und für das jeweilige Kind einrichten. Laut DKB arbeitet man da allerdings schon an einer Lösung zur Authentifizierung im neuen Banking.

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2025: 2,93 Milliarden Euro für den Breitbandausbau geplant

Die Ausgaben für digitale Projekte im Etat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) sollen im Jahr 2025 erheblich steigen. Mit 3,51 Milliarden Euro stehen rund 52 Prozent mehr Mittel als 2024 für den Ausbau der digitalen Infrastruktur, eine innovationsfördernde Datenpolitik und Maßnahmen zur Unterstützung der intelligenten Mobilität zur Verfügung.

Im Jahr 2025 liegt der Schwerpunkt des Budgets laut Regierungsentwurf mit 2,93 Milliarden Euro (2024: 1,77 Milliarden Euro) auf der Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaus. Die Investitionen in den Mobilfunkausbau steigen auf 366,8 Millionen Euro, verglichen mit 154,23 Millionen Euro im Vorjahr.

Digitalminister Wissing stehen für Maßnahmen im Bereich der nationalen und internationalen Datenpolitik jedoch reduzierte Mittel zur Verfügung, nämlich 5,66 Millionen Euro gegenüber 7,44 Millionen Euro zuvor. Für die Förderung eines verkehrsübergreifenden Mobilitätssystems auf Grundlage des automatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens sinken die Zuschüsse von rund 84,56 Millionen Euro auf nun 45,47 Millionen Euro.

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AVM: 6 FRITZ!BoxModelle bekommen eine neue Laborversion

Symbolfoto. FRITZ!Box 6670 Cable

Zur Wochenmitte lockt AVM wieder mit aktualisierten Laborversionen für seine FRITZ!Box-Modelle. Insgesamt werden 6 Router mit Updates versorgt, namentlich FRITZ!Box 7590 AX, 7590, 7530, 6690, 6591 Cable und 4060. Nutzer, die bereits eine Laborversion einsetzen, können diese über ihre FRITZ!Box aktualisieren. Alle Versionen des hier erwähnten FRITZ!OS sind auf dem Strang von FRITZ!OS 7.90, das in Vorbereitung auf das Update auf die Version 8 getestet wird. Das Changelog wird euch vor der Installation angezeigt, hier einmal ein Auszug des Änderungsprotokolls der 6591:

Internet:

  • Behoben Nach Aktivierung von DNS over TLS (DoT) waren manuell konfigurierte DNS-Server ohne DoT nicht in den Verbindungsdetails zu sehen

WLAN:

  • Behoben Beim Ein-/Ausschalten von WLAN während der Untersuchung des 5-GHz-Bandes auf Belegung durch Radar (DFS) kam es zum Neustart

System:

  • Behoben Der bei der Ersteinrichtung angelegte Absendername wurde nicht gespeichert

Hinweis für Nutzer, die keine Labor-Version einsetzen, dies aber mal ausprobieren wollen:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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