PlayStation 3-Emulator RPCS3 jetzt auch für ARM64-Prozessoren verfügbar

RPCS3 ist ein freier und quelloffener Emulator für die PlayStation 3. Er ermöglicht es Nutzern, PlayStation-3-Spiele auf einem PC zu spielen, indem er die Hardware und Software der Konsole emuliert. Der Emulator ist für Windows, Linux und macOS verfügbar. Nun gibt es nette Neuerungen für Nutzer.

Ab sofort unterstützt die Software auch die ARM64-Architektur. Dies ermöglicht die native Ausführung auf Geräten mit ARM-Prozessoren unter Linux, macOS und Windows. Die Entwicklung begann bereits 2021 nach der Einführung der Apple M1-Prozessoren. Der RPCS3-Kernentwickler schaffte es im Dezember 2021, eine erste grundlegende Version für ARM64 zu kompilieren. Diese frühe Version konnte allerdings noch keine Spiele ausführen.

Nach weiteren Verbesserungen durch Entwickler für die RSX-Grafikemulation und zusätzlichen Optimierungen gelang es dem Team Anfang 2022, erste Testprogramme zum Laufen zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt funktionierten nur die PPU/SPU-Interpreter, was zu einer sehr niedrigen Leistung führte. Dies war jedoch der erste wichtige Schritt zur Unterstützung von ARM64-Geräten.

Die anfängliche Entwicklung konzentrierte sich auf Linux, da diese Plattform für Entwickler leicht zugänglich ist und keine Hardware-Beschränkungen aufweist. Einige Monate später reichte ein beitragender Entwickler eine Reihe von Patches ein, um die macOS-Version zu verbessern. In dieser Phase wurden bedeutende Fortschritte für macOS erzielt, insbesondere beim Verständnis des neuen JIT-Mechanismus.

Die Entwickler versuchten auch, LLVM-Unterstützung zu implementieren. Bis Ende 2023 gab es jedoch nur funktionsfähige Builds für ARM64 ohne LLVM-Unterstützung. Die neue Version markiert nun einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung des Emulators und öffnet die Tür für eine breitere Nutzerbasis auf verschiedenen Plattformen mit ARM-Prozessoren. Interessierte können den komple(x)(tt)en Beitrag hier lesen – dort wird dann auch noch erwähnt, dass man den Spaß auf einem Raspberry Pi 5 laufen lassen kann.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

„Warhammer 40.000“: Amazons Serie mit Henry Cavill kommt voran

Amazon hat sich schon vor zwei Jahren die Rechte an der Marke „Warhammer 40.000“ gesichert. Es ist auch schon bekannt, dass da eine Serie für Prime Video mit Henry Cavill („The Witcher“) als Hauptdarsteller geplant ist. Allerdings ist es da über Monate ziemlich ruhig geblieben, ohne dass es wesentliche Entwicklungen gegeben hätte. Jetzt soll allerdings endlich die aktive Entwicklung des Formats begonnen haben.

Es gibt aber noch keinen Showrunner. Dass man jetzt wieder etwas Schwung in die Sache bringen will, ist kein Zufall. So hatten Amazon und die Rechteinhaber Games Workshop vereinbart, dass bis Dezember 2024 feste, kreative Richtlinien stehen sollen, um kommende Filme und Serien zur Marke „Warhammer 40.000“ zu begleiten. Andernfalls würden die Rechte Amazon wieder entzogen werden. Genau diesen Schritt hat Amazon aber offenbar endlich bewältigt.

Somit hat man sich bei Amazon wohl endlich ein Herz gefasst, denn schließlich traf man die ursprüngliche Vereinbarung mit Games Workshop bereits 2022. Seitdem ist allerdings relativ wenig passiert. Jetzt müssen die Beteiligten zu Potte kommen. Cavill soll dabei in der kommenden Serie nicht nur die Hauptrolle spielen, sondern auch als ausführender Produzent agieren. Der britische Darsteller hat sich öffentlich mehrfach als Fan der Marke zu erkennen gegeben, der nach eigenen Angaben seit seiner Kindheit das Tabletop-Spiel kennt und liebt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Suicide Squad: Kill the Justice League: Offline-Modus und Staffel 4 endet mit Episode 8

Der Action-Titel Suicide Squad: Kill the Justice League steht vor dem vorzeitigen Ende seiner saisonalen Inhalte. Das Spiel, das erst im Februar 2024 erschienen ist (hier unser Test), wird bereits im Januar 2025 seinen letzten Content-Drop erhalten – Staffel 4 endet mit Episode 8, so die Entwickler.

Die letzte Season startet am heutigen 10. Dezember mit Episode 7, gefolgt von der finalen Episode 8 am 14. Januar 2025. Die Entwicklung des Spiels war von Anfang an mit Schwierigkeiten verbunden. Nach mehreren Verschiebungen erschien der Titel erst 2024, zwei Jahre später als ursprünglich geplant. Der Launch verlief nicht wie erhofft – das Spiel konnte weder Kritiker noch Spieler nachhaltig begeistern.

Es gibt jedoch auch positive Nachrichten für die verbliebenen Spieler: Mit dem heutigen wird ein Offline-Modus eingeführt. Dieser ermöglicht es, die Hauptgeschichte und alle saisonalen Story-Missionen ohne Internetverbindung zu spielen. Der Online-Modus bleibt parallel bestehen.

Diese Entwicklung zeigt die Herausforderungen des Live-Service-Modells in der Spielebranche. Nicht jeder Titel kann sich in diesem umkämpften Marktsegment durchsetzen, selbst wenn er auf einem bekannten Franchise aufbaut.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Resident Evil 2 Remake erscheint am 10. Dezember für iPhone, iPad und Mac

Nach der Ankündigung auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) steht nun der Release-Termin für das Resident Evil 2 Remake fest. Apple-Nutzer können den Survival-Horror-Klassiker ab dem 10. Dezember 2024 auf ihren Macs, iPhones und iPads erleben.

Die Portierung wird durch das neue Game Porting Toolkit 2 ermöglicht, das Apple den Entwicklern zur Verfügung stellt. Dieses Tool vereinfacht den Prozess, bestehende Spiele auf Apple-Systeme zu übertragen. Capcom, der Entwickler der Resident Evil-Reihe, nutzt diese Technologie, um seine erfolgreichen Titel auf die Apple-Plattformen zu bringen.

Der erste Schritt wurde bereits mit Resident Evil 7 gemacht, das seit dem 2. Juli auf Apple-Geräten verfügbar ist. Mit dem Resident Evil 2 Remake folgt nun ein weiterer bedeutender Titel der Serie. Interessierte können das Spiel zum Start für 10 Euro bekommen, der Normalpreis soll 40 Euro betragen. Ein begrenzter Teil des Basisspiels kann kostenlos gespielt werden. Achtet auf die Speichervoraussetzungen: Diese Anwendung ist etwa 31 GB groß. Man schreibt aber: Für den Installationsprozess ist es notwendig, dass mindestens doppelt so viel freier Speicherplatz vorhanden ist, wie die Anwendung eigentlich benötigt.

Im September 1998 befällt ein tödliches Virus die Bewohner von Raccoon City und stürzt die Stadt ins Chaos, während fleischfressende Zombies auf der Suche nach Überlebenden durch die Straßen ziehen. Ein beispielloser Adrenalinschub, eine packende Handlung und unvorstellbare Schrecken erwarten Sie. Erleben Sie die Rückkehr von Resident Evil 2.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

LG Magic Remote wird zur Spielekonsole: Neue Spiele auf dem Smart TV

Die Fernbedienung als Spielgerät – das wird durch die Zusammenarbeit von LG Electronics mit dem deutschen Spieleentwickler Famobi zur Realität. Das südkoreanische Unternehmen erweitert das Unterhaltungsangebot seiner Smart-TVs.

Die LG Magic Remote verwandelt sich in einen Spielcontroller, der ohne zusätzliche Hardware auskommt. Den Anfang macht das Puzzle-Spiel „Cut the Rope“, bei dem Spieler mit der Fernbedienung präzise Bewegungen ausführen können. Auch „Thief Puzzle“ wurde für die Steuerung mit der Magic Remote optimiert.

Das Spieleangebot auf der webOS-Plattform von LG wächst kontinuierlich, so LG. Aktuell stehen über 600 Casual Games zur Verfügung. Durch die Partnerschaft mit Play.Works kommen Titel wie „Wheel of Fortune“, „Tetris“ und „PAC-MAN“ hinzu. Eine neue Ergänzung ist „SpongeBob SquarePants Bounce“, das Spieler in ein Unterwasserabenteuer mit der beliebten Zeichentrickfigur entführt.

Da LG aber auch gerne Werbung in seine Oberfläche bringt, verwundert eines nicht: Die Zusammenarbeit mit Simulmedia bringt eine weitere Neuerung: PlayerWON integriert Werbung in die Spiele. Dies ermöglicht den Spieleentwicklern neue Einnahmequellen. So – und nun mal die Hände hoch: Wer spielt integrierte Spiele auf dem TV? Ich weiß, dass viele Techies nicht mal die integrierten Apps ihres Smart-TVs nutzen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies