LEGO Fortnite: Neues Spiel, neuer Name und neue Inhalte

Die Kooperation zwischen LEGO und Fortnite geht in die nächste Runde. Ab dem 12. Dezember können Spieler in LEGO Fortnite Brick Life eine neue virtuelle Stadt erkunden. Das soziale Rollenspiel ermöglicht es bis zu 32 Teilnehmern gleichzeitig, sich in einer lebendigen Stadtumgebung zu bewegen. Die Spieler haben die Möglichkeit, ihr eigenes Haus nach individuellen Vorstellungen zu gestalten und verschiedene Berufe auszuüben. Die Kommunikation erfolgt über einen integrierten Text-Chat, der den Austausch mit anderen Spielern ermöglicht.

Bereits zwei Tage früher, am 10. Dezember, erscheint für LEGO Fortnite Odyssey, so fortan der neue Name für das Spiel, das Update „Sturmjäger“. Die Erweiterung führt einen neuen Endgegner ein – den Sturmkönig. Das Spiel erhält zudem grundlegende Verbesserungen im Gameplay. Das Fortschrittssystem wurde überarbeitet und neue Handwerksmechaniken implementiert, so EPIC.

Die LEGO-Fortnite-Kategorie im Entdecken-Bereich bietet Zugang zu sämtlichen LEGO-Spielwelten. Hier finden sich sowohl offizielle Inhalte der LEGO Gruppe wie LEGO Tycoon: Tilted Towers und LEGO Chasers vs Hunters als auch Kreationen der Community – nur falls sich jemand über die Umbenennung von LEGO Fortnite in LEGO Fortnite Odyssey wundert.

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Grid Legends: Deluxe Edition erscheint am 17. Dezember für iOS und Android

Ab dem 17. Dezember 2024 ist Grid Legends in der Deluxe Edition für Mobile Gamer auf iOS- sowie Android-Geräten verfügbar. Man möchte damit an den Erfolg voriger Grid-Versionen anknüpfen.

Spieler können in Grid Legends – Deluxe Edition aus über 120 Fahrzeugen wählen, die sich auf 10 verschiedene Motorsportdisziplinen verteilen. Von GT-Prototypen über Tourenwagen bis hin zu Formelfahrzeugen und Trucks ist für jeden Geschmack etwas dabei. 22 internationale Rennstrecken bilden die Kulisse für die Rennen.

Die Entwickler haben die Steuerung speziell für mobile Endgeräte angepasst. Die Benutzeroberfläche lässt sich vollständig individualisieren und unterstützt sowohl Touch- als auch Neigungssteuerung. Zusätzlich wurde eine Gamepad-Unterstützung integriert.

Mit der Integration des Online-Dienstes erhält das Spiel auch Bestenlisten. Spieler können ihre Rundenzeiten mit anderen vergleichen und in wöchentlichen sowie monatlichen Events um die besten Platzierungen kämpfen. Neben einem Karriere-Modus bietet das Spiel auch einen Story-Modus mit Live-Action-Sequenzen.

GRID Legends: Deluxe Edition erscheint am 17. Dezember zum Kostenpunkt von 12,49 Euro. Das Spiel kann bereits im App Store vorbestellt und im Google Play Store vorregistriert werden. Das Spiel enthält bereits zum Start sämtliche DLC-Inhalte der Original-Version.

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Indiana Jones und der Große Kreis: Path-Tracing-Update für Nvidia-GPUs

Indiana Jones kehrt mit dem Großen Kreis zurück, ab heute auch in den Game Pass. Die Handlung des Spiels entwickelt sich um einen Wettlauf zwischen Indiana Jones und den Achsenmächten, die beide dem Geheimnis des Großen Kreises auf der Spur sind. Das Spielkonzept unterscheidet sich von den bisherigen Titeln von Machine Games. Statt reiner Schießerei steht hier cleveres Vorgehen im Vordergrund. Die Entwickler haben ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Rätseln, Erkundung und taktischen Auseinandersetzungen geschaffen. Indiana Jones kann sich zwar im Nahkampf behaupten, aber die Spieler müssen oft ihren Verstand einsetzen und sich geschickt anschleichen, um weiterzukommen. Einen Ersteindruck unseres Autors Andre könnt ihr hier lesen.

Nun gibt es direkt zum Start einen Patch für das Spiel. Die Aktualisierung führt Path Tracing ein, eine hochmoderne Raytracing-Technologie, die bisher nur in wenigen Spielen wie Cyberpunk 2077 und Alan Wake 2 zum Einsatz kam. Path Tracing ermöglicht eine deutlich realistischere Darstellung von Licht, Schatten und Reflexionen. Das Ganze stellt allerdings sehr hohe Anforderungen an die Hardware. Spieler benötigen mindestens eine NVIDIA GeForce RTX 4070 mit 12 GB Grafikspeicher, um das Spiel in Full-HD-Auflösung mit aktiviertem DLSS genießen zu können. In einem zukünftigen Update soll auch AMDs FSR-Technologie unterstützt werden, was die Performance-Anforderungen reduzieren könnte. Die kompletten Patch-Notizen findet ihr hier.

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Lootboxen in Spielen: Gaming-Industrie hält sich nicht an Auflagen

Die Gaming-Industrie ist kreativ darin, sich Mechaniken auszudenken, mit denen auch nach dem eigentlichen Spielverkauf noch Geld verdient werden kann. Und auch Free-to-Play-Titel sind am Ende zwar gratis herunterladbar, enthalten aber manipulative Elemente, um euch dazu zu drängen, doch noch Geld auszugeben. In den letzten Jahren sind dabei Lootboxen besonders umstritten gewesen. In einigen Regionen hat es daher strengere Auflagen gegeben – etwa in Großbritannien. Doch eine Untersuchung der BBC zeigt: Darum schert sich die Branche größtenteils wenig.

So müssen die Entwickler und Vertriebe im Vereinigten Königreich etwa in der Werbung eigentlich direkt deutlich machen, ob ein Spiel Lootboxen enthält. Da hat sich die BBC mal als Stichprobe die 45 kommerziell erfolgreichsten Spiele aus dem Google Play Store angeschaut. Von diesen 45 Titeln waren 26 auf der Plattform damit markiert, dass sie Lootboxen enthalten. 22 der 26 Spiele wurden auch aktiv beworben. Aber: Nur bei zwei Spielen wurde tatsächlich wie vorgeschrieben in der Werbung auf die Lootboxen hingewiesen.

Das erfolgreichste Spiel aus dem Play Store mit Lootboxen ist dabei „Monopoly Go“ von Scopely. In der Werbung für diesen Titel wird z. B. nicht auf die Lootboxen hingewiesen. Es heißt dabei, dass es der zuständigen Behörde in Großbritannien, der Advertising Standards Authority (ASA), an Mitteln fehle, sich durchzusetzen. Am Ende könnte die ASA nur mit dem Zeigefinger drohen und zur Einhaltung der Regularien auffordern. Die Vertriebe würden dies aber derzeit mit einem Schulterzucken ignorieren. Und dabei bleibt es dann eben.

Gaming-Industrie vergleicht Lootboxen mit Überraschungseiern

Die Industrie vertritt dabei zumeist die Ansicht, dass Lootboxen harmlos und mit z. B. Überraschungseiern für Kinder vergleichbar seien. Eine Managerin von Electronic Arts prägte da auch den Begriff „Surprise Mechanics“. Kritiker hingegen ziehen eher Vergleiche zum Glücksspiel wie an einarmigen Banditen. Zumal gezielt Gameplay-Loops in den Spielen verarbeitet würden, um zum wiederholten Kauf von Lootboxen zu animieren.

Das Problem: Es gibt z. B. in Großbritannien aktuell aufgrund der schwammigen Gesetzeslage keine ernsthaften Konsequenzen, wenn Entwickler und Publisher gegen die Auflagen verstoßen und Lootboxen in der Werbung unterschlagen. Solange es da also keine empfindlichen Strafen gibt, ist kaum davon auszugehen, dass die Gaming-Branche selbst ein Verantwortungsbewusstsein entwickelt. Das gilt nicht nur in Großbritannien, sondern freilich auch in Deutschland.

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Apple Vision Pro: PlayStation-VR2-Controller als neue Eingabemöglichkeit

Apple arbeitet im Stillen mit Sony an einer Erweiterung für die Vision Pro. Wie Mark Gurman in seinem Newsletter Power On berichtet, sollen die Controller der PlayStation VR2 künftig mit Apples Mixed-Reality-Headset kompatibel sein. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen begann bereits Anfang des Jahres. Das Projekt verzögert sich allerdings, da noch technische Herausforderungen zu bewältigen sind, so der Bericht. Ein wesentliches Problem stellt die Verfügbarkeit der Controller dar – Sony verkauft diese bisher ausschließlich zusammen mit dem PlayStation VR2 Headset.

Die Integration der PlayStation-VR2-Sense-Controller würde die Bedienungsmöglichkeiten der Vision Pro deutlich erweitern. Während das System aktuell hauptsächlich über Augensteuerung und Gesten bedient wird, könnten die präzisen Controller neue Anwendungsszenarien erschließen – wobei Gaming-Controller grundsätzlich schon unterstützt werden. Laut Gurman steht die Einführung der Controller-Unterstützung weiterhin auf der Agenda beider Unternehmen. Sofern das Projekt nicht überraschend eingestellt wird, können Vision-Pro-Nutzer in Zukunft von dieser erweiterten Eingabemöglichkeit profitieren. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum wurde bisher nicht genannt.

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