NIO baut seine Serviceinfrastruktur in Deutschland aus

NIO hat mitgeteilt, dass man seine Serviceinfrastruktur in Deutschland weiter ausbaut. Sollte euch das Unternehmen auf Anhieb nichts sagen: NIO stell Elektroautos her. Neben den NIO-eigenen Betrieben, wie den NIO-Hubs sowie der mobilen Serviceflotte, ergänzen ab sofort neun weitere Werkstätten die Serviceinfrastruktur. Die Anzahl der Servicebetriebe in Deutschland steigt somit auf 20 Betriebe an.

Auf NIO spezialisierte Werkstätten von Servicepartnern („Authorizied Service Center“, ASC) bieten Leistungen wie Räderwechsel, Karosserie & Pack (Body & Paint), Mechanik & Elektrik oder ein Gesamtpaket der Serviceleistungen (Full ASC) an. Für die Arbeit an NIO-Fahrzeugen müssen sie bestimmte Standards erfüllen und trainiert sowie zertifiziert sein.

Zusätzlich zu den elf bereits bestehenden Servicecentern erweitert NIO sein Servicenetzwerk im Klartext um neun weitere Werkstätten mit Standorten in Deutschland. Die neun neuen Servicebetriebe nehmen ihre Tätigkeit mit sofortiger Wirkung auf und die ersten Arbeiten wurden laut NIO sogar bereits terminiert. User profitieren nun von schneller verfügbaren und engmaschigeren Services. Die Buchung einer Serviceleistung erfolgt dabei per One-Klick-Service in der NIO-App.

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Samsung, Kia und Hyundai kooperieren zur Erweiterung der SmartThings-Plattform

Samsung Electronics tut sich mit Hyundai Motor sowie Kia zusammen, um sein SmartThings-Ökosystem zu erweitern. In der Praxis soll das für Besitzer entsprechender Fahrzeuge bedeuten, dass sie ihre Vehikel in Zukunft mit der SmartThings-Plattform verknüpfen und erweiterte Funktionen nutzen können. Dies wird aber erst mit kommenden Autos möglich sein, welche ein Infotainment-System der nächsten Generation nutzen sollen, so Samsung in seiner Pressemitteilung.

Zu den Features soll unter anderem eine weltweite Ortungsfunktion genau so zählen wie digitale, smarte Keys. Beide Funktionen sollen mit der Plattform SmartThings Find verknüpft sein. Obendrein soll es dann z. B. über Galaxy-Smartphones möglich sein, in den Schnelleinstellungen beispielsweise die Klimaanlage des Autos zu steuern oder die verbleibende Reichweite zu kontrollieren. Zu SmartThings hinzugefügte Fahrzeuge können natürlich auch mit Automationen versehen werden, wird etwa ihre Rückkehr zum Zuhause erkannt. Beispielsweise kann dann daheim bei euch der Luftreiniger anspringen und die Beleuchtung optimiert werden.

Als Teil der Vereinbarung arbeiten Samsung, Hyundai und Kia auch gemeinsam an neuen KI-Diensten für ihre Kunden. Beispielsweise sollen die Fahrzeuge durch eine Kombination an Hard- und Software-Funktionen besser die Gesundheit von Insassen oder auch Haustieren überwachen können. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen Samsung und Hyundai nicht völlig neu. Schon im Januar 2024 hatte man eine Partnerschaft bestätigt, um die Autos des Unternehmens mit Smart-Home-Produkten zu vernetzen. Durch die SmartThings-Integration und KI-Pläne geht man aber noch etwas tiefer.

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Deutsche Bahn: Reisen früher buchbar – und direkt mit dem ICE von Berlin nach Paris

Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn hat große Pläne, alles wieder in die richtige Spur zu bekommen. Nun hat man weitere Neuerungen bekannt gegeben. Mit dem ICE kann man nun mittels ICE-Direktverbindung nach Paris kommen. Ab dem 16. Dezember sind die beiden Hauptstädte in Hochgeschwindigkeit direkt miteinander verbunden.

Die von Deutscher Bahn (DB) und der französischen Bahn SNCF Voyageurs in Kooperation betriebenen Züge fahren über Frankfurt Süd, Karlsruhe und Straßburg. Damit gibt es auch zum ersten Mal eine Direktverbindung am Tag zwischen Berlin und der elsässischen Metropole, dem Hauptsitz des Europäischen Parlaments.

Fahrkarten mit inkludierter Sitzplatzreservierung für die Fahrt von Berlin nach Paris sind ab 59,99 Euro in der 2. Klasse und 69,99 Euro in der 1. Klasse über bahn.de, die App DB Navigator sowie in DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich.

Neu ist auch die Tatsache, dass sich Reisen früher buchen lassen. Statt bisher sechs soll künftig auch schon zwölf Monate vor der Reise der Fahrschein gebucht werden können, teilte der Konzern mit. Die Änderung soll am 16. Oktober in Kraft treten. Dann steht der neue Fahrplan fest, nach dem die Züge ab Mitte Dezember fahren.

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E-Scooter in Frankfurt: Mitnahme-Verbot in U- und Straßenbahnen der VGF

Frankfurt zieht die Notbremse. Ab dem 1. Oktober 2024 wird die Beförderung von E-Scootern in U-Bahnen und Straßenbahnen der VGF untersagt. Diese Maßnahme wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken beschlossen, denn die Sicherheit der Fahrgäste hat oberste Priorität. Der ausschlaggebende Grund für dieses Verbot liegt in den Lithium-Ionen-Akkus der E-Scooter, welche, laut Aussage des VGF, im Gegensatz zu den Akkus von Pedelecs, nicht auf ihre mechanische Festigkeit geprüft sind. Dies birgt ein erhöhtes Risiko für Brände und Explosionen sowie die Freisetzung gesundheitsschädlicher Rauchgase, heißt es in der Mitteilung. Der TÜV sah das vor einiger Zeit anders.

Die Entscheidung für das Mitnahmeverbot stützt sich auf Empfehlungen des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Aus diesem Grund haben bereits zahlreiche große Verkehrsbetriebe in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Nürnberg, München und in den Ruhrgebietsmetropolen ähnliche Maßnahmen eingeführt.

Die VGF bedauert eventuelle Unannehmlichkeiten, die diese Regelung für Einzelne mit sich bringen könnte, und bittet um Verständnis. Ein Verkehrsunternehmen müsse mögliche ernsthafte Sicherheitsrisiken im Linienbetrieb nach bestem Wissen und Gewissen ausschließen. Laut den zitierten Gutachten sind E-Fahrräder, E-Rollstühle und E-Seniorenmobile von diesem Verbot nicht betroffen, da sie bereits heute höheren Sicherheitsstandards bei den Batterien genügen.

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Deutschlandticket wird ab 2025 teurer

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Photo by Christian Lue on Unsplash

Es war schon im Gespräch, dass das Deutschlandticket teurer wird, nun ist das Ganze auch bestätigt. Ab dem 1. Januar soll das Ticket 58 Euro kosten. Bislang wurden 49 Euro pro Monat fällig. Die Verkehrsminister der Bundesländer haben beschlossen, die Preise ab 2025 um 9 Euro zu erhöhen. Dies teilte der nordrhein-westfälische Ressortchef Oliver Krischer der Deutschen Presse-Agentur mit. Falls ihr Nutzer seid, lasst gerne hören: Werdet ihr das Ticket weiterhin, also über die Preiserhöhung hinaus, nutzen?

Angebot

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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