Tesla Model 3 „Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb“ startet auch bei uns

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Der kleine Hinweis für die mitlesenden Tesla-Interessierten: Das Unternehmen erweitert die Baureihe des Model 3 in Europa mit der Version „Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb“. Das Model 3 „Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb“ bietet dank eines Verbrauchs von 12.5 kWh/100 km eine Reichweite von bis zu 702 km (WLTP). Damit ist dieses Model 3 die Version mit der größten Reichweite aller Zeiten (Aussage Tesla) und der effizienteste Tesla, der bisher gebaut wurde. In Deutschland ist das Fahrzeug ab 44.990 Euro zu haben.

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Balkonkraftwerke sind weiterhin ein Thema

Für Besitzer von Solaranlagen beginnt jetzt die Saure-Gurken-Zeit. Die Erträge sind wenig bis gar nicht messbar, allerdings können Menschen, die antizyklisch kaufen, gerade jetzt sparen. Denn eines ist klar: Die Preise für große Anlagen und kleine Balkonkraftwerke sind gefallen. Man erinnere sich nur an die Zeit vor zwei, drei Jahren, da explodierten die Preise für die Anlagen.

Die Bundesnetzagentur hat neulich neue Daten zur grundsätzlichen Entwicklung der erneuerbaren Energien in der ersten Jahreshälfte 2024 veröffentlicht. Zwischen Januar und Juni wurden Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit einer Gesamtkapazität von 9,3 GW in Betrieb genommen. Nach Abzug von 0,4 GW, die durch die Stilllegung älterer Anlagen verloren gingen, ergab sich ein Nettozuwachs von 5,3 Prozent im Vergleich zum Ende des Jahres 2023. Solar- und Windenergie spielen in diesem Wachstum weiterhin die führende Rolle.

Auch die Entwicklung bei den Balkonkraftwerken behält die Bundesnetzagentur im Blick. Zwischen Januar und Juni 2024 wurden ca. 220.000 Einheiten mit einer Bruttoleistung von 200 MW registriert, im Schnitt ca. 900 Watt Bruttoleistung pro Einheit. Im Vorjahr lag der Mittelwert noch bei ca. 800 Watt Bruttoleistung. Muss man schauen, wie das Ganze zu bewerten ist. Im April meldete man rund 400.000 Anlagen, nachdem Ende 2023 rund 300.000 Anlagen gemeldet wurden. Filtert man sich aktuell durch die Daten des Markenstammregisters, so ist man, je nach Leistungsart, bei rund 650.000 bis 800.000 Anlagen dieser Art. Der Trend zu mehr und zu leistungsfähigeren Modulen setzt sich in diesem Segment also fort.

Dank der vereinfachten Registrierung im Marktstammdatenregister seit April dieses Jahres geht die Bundesnetzagentur von einer deutlich besseren Datenlage als noch im Vorjahr aus. Kann man so oder so sehen. Ich vermute, dass viele Geräte nicht mehr in Betrieb sind – und auf der anderen Seite weiß ich, dass viele Menschen ihre Anlagen einfach so ans Netz hängen, ohne Registrierung.

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eBike Flow: Update bringt neue Funktionen Flow+ und mehr

Neues gibt es bei Boschs E-Bike-App namens eBike Flow. Die App bietet bekanntlich eine Abofunktion, die auf den Namen Flow hört. Ab sofort können Anwender zwei Funktionen des Flow Abos auch ohne ConnectModule nutzen. „Erweiterte Navigation“ und „Zusätzliche Statistiken“ stehen nun allen zur Verfügung, die mit Flow „noch mehr aus ihrem E-Bike herausholen möchten„.

Durch einen neuen Button erreichen Fahrer jetzt mit nur einem Klick von überall aus den Ride Screen – egal, wo sie sich gerade in der eBike-Flow-App befinden. Der Button passt sein Aussehen an, je nach Aktivität oder E-Bike-Status. Zusätzlich passt er sich farblich dem gewählten Fahrmodus an. Ein animierter Effekt um den Button zeigt an, dass das Activity-Tracking aktiviert ist und eine Fahrt automatisch aufgezeichnet wird.

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Android Auto 13 ist da: Nicht benannte Fehlerbehebungen inklusive

Google verteilt aktuell das Update auf Android Auto 13. Wie so oft verrät das Unternehmen nicht, was neu ist, man spricht von den üblichen Fehlerbehebungen und Performanceverbesserungen.  Zuletzt hatten die Entwickler am 31. August einen Post veröffentlicht, was man zuletzt an Fehlern adressiert hat und welche sich derzeit noch in Bearbeitung befinden. Die Übersicht könnt ihr hier sehen. Google hat in den letzten Android-Auto-Versionen an der Steuerung von AM/FM-Radio sowie lokalen Medien gearbeitet, in Android 13 ist davon aber noch nichts Sichtbares mit drin.

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Tier: Die türkisfarbenen E-Scooter verschwinden von Deutschlands Straßen

Die E-Scooter-Branche ist hart umkämpft. Es gibt einige große Player, dazu kommen immer mal wieder Schwierigkeiten mit Städten, die es satthaben, dass Scooter überall rumliegen und Stolperfallen werden. Nun werden nach und nach die türkisfarbenen Scooter von Tier aus dem Stadtbild verschwinden. Nein, man zieht sich nicht vom Markt zurück – allerdings ist man Anfang des Jahres mit Dott fusioniert. Zukünftig kommen die Scooter also von Dott, dazu gibt es einen neuen Anstrich und eine neue App, denn die Tier-App wird eingestellt. Warum Tier als Marke eingestellt wird? Generell ist der Name in Europa bekannter. Die Umstellung von Tier auf Dott soll in Deutschland Mitte Oktober beginnen und in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

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