Samsung Galaxy Watch6 erhält One UI 6 Watch (Wear OS 5)

Samsung verteilt für die Samsung Galaxy Watch6 inzwischen das Stable-Update auf One UI 6 Watch. Als technischer Unterbau dient hier Googles Wear OS 5. Damit endet dann auch die entsprechende Beta, über welche die Software vorher schon zum Testen zur Verfügung gestanden hat. Versorgt werden im ersten Schritt mit der finalen Version die Galaxy Watch6 und Galaxy Watch6 Classic.

Später soll One UI 6 Watch, basierend auf Wear OS 5, auch noch die Ableger der Reihen Galaxy Watch4 und Watch5 erreichen. Zunächst war die neue Firmware auf den neuen Galaxy Watch7 und Watch Ultra gestartet, die in diesem Jahr erschienen sind. Jetzt versorgt der südkoreanische Hersteller eben nachträglich auch weitere Geräte.

Im ersten Schritt erhalten diejenigen die finale Version, die an der Beta teilgenommen haben – diese stand aber nur in den USA und Südkorea zur Verfügung. Danach wird One UI 6 Watch breiter verteilt. Enthalten sind unter anderem ein neu gestaltetes Quick-Panel, aufgefrischte Benachrichtigungs-Karten, erweiterte Funktionen für Samsung Health und mehr.

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Großes Update: SteamOS 3.6.19 veröffentlicht

Zocker mit Steam Deck können sich ab sofort die stabile Version SteamOS 3.6.19  herunterladen. Das jüngste Update des Systems bringt eine Vielzahl von Verbesserungen und Fehlerbehebungen in verschiedenen Kategorien mit sich. Allgemein wurde die Arch-Linux-Basis aktualisiert und der Linux-Kernel auf Version 6.5 gebracht, was die Hardwarekompatibilität, Systemleistung und Sicherheit verbessert. Es wurden Probleme wie Verbindungsfehler mit WPA3-Zugangspunkten behoben und die Zuverlässigkeit der Nutzung von microSD-Karten verbessert.

Im Bereich Grafik und Leistung wurde der Grafiktreiber auf Mesa 24.1 aktualisiert, was die Reaktionsfähigkeit der Steam-Benutzeroberfläche und die Leistung unter Speicherbelastung verbessert. Bei den Display-Verbesserungen wurden die Gleichmäßigkeit der Anzeige und der Farbausgleich verbessert sowie spezifische Bildwiederholraten auf OLED-Modellen korrigiert. Die Bluetooth-Updates umfassen eine bessere Kopplung mit Apple AirPods und die Unterstützung für Bluetooth-HFP- und BAP-Profile.

Die Eingabefunktionalität wurde um neue Controller wie den ASUS ROG Raikiri Pro erweitert, und Probleme mit DualShock- und DualSense-Controllern wurden behoben. Der Desktop-Modus wurde auf KDE Plasma 5.27.10 aktualisiert und bietet jetzt Funktionen wie Video-Vorschaubilder im Dateibrowser.

BIOS- und Firmware-Updates sorgen für eine bessere Akkulaufzeit bei LCD-Modellen und neue Übertaktungssteuerungen. Schließlich unterstützt die Steam Deck Docking Station jetzt HDMI-CEC-Funktionen für eine verbesserte TV-Interaktion, und die Entwicklungs- und Modding-Fähigkeiten wurden durch eine verbesserte Verwaltung modifizierter Systemdateien erweitert. Das komplette Changelog findet ihr hier.

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Raycast: Zu Gast beim Meetup in Berlin

Raycast ist bei uns im Blog-Team das Tool der Wahl und hat etliche Lösungen zum Window Management, der Clipboard History und mehr abgelöst. Wir verfolgen die rasante Entwicklung des Ganzen und halten euch stets dazu auf dem Laufenden. Am 23. Oktober nutzte ich die Chance, das zweite Meetup des Unternehmens – dieses Mal in Berlin – zu besuchen. Das Ganze fand im Engelnest Co-Working-Space statt, schöne Location. Nachdem man sich mit ein paar lockeren Gesprächen eingestimmt hatte, hatte man natürlich auch ein paar Sessions vorbereitet.

In der ersten Präsentation ging es um Floating Notes 2.0. Wer es nicht weiß: Floating Notes ist eine eingebaute, wirklich simple Notizlösung. Ein kleines Fenster, was über allen anderen schwebt und euch die Möglichkeit der Notizen gibt, ohne den Fokus zu verlieren. Nutze ich mehrfach am Tag, um schnell Notizen zu erfassen. Ich werde mich in einem separaten Post nochmal genauer damit befassen, aber so viel sei gesagt:

Bis Ende des Jahres kommt Floating Notes 2.0 und damit auch die Umbenennung in Raycast Notes. Hierbei handelt es sich um eine bessere Version mit Markdown- und Formatierungssupport. Ihr könnt Notizen erstellen, To-Do-Listen und vieles mehr. Wichtig: Es können dann mehrere Notizen erstellt werden, die über die Geräte hinweg synchronisieren. Bisher hat man immer nur eine Notiz zur Auswahl. Wie gesagt: mehr Details in einem separaten Post.

Danach hieß es “Let’s Talk”. Raycast hat eine eigene Diktierfunktion, die ein besseres Modell zur Spracherkennung nutzt, als Siri. Ihr könnt auch die Genauigkeit in den Einstellungen regeln. Die Diktierfunktion kann einfach überall per Shortcut erreicht werden und transkribiert das gesprochene zügig. Kommt – bald 😀

Wir wissen schon eine Weile, dass Raycast demnächst auch für Windows und iOS erscheint. Zu letztgenannter Version hatte man eine kleine Demo parat. Aktuell steckt man in den Alpha-Schuhen und bietet bisher eine AI-Implementierung. Die App übernimmt damit mehr oder weniger den Platz von ChatGPT. Nach und nach möchte man zügig die Sprachunterstützung, Widgets, Shortcuts, Intents und vieles mehr bieten. Quicklinks, Snippets, Notes, Cliphoard History etc. sind ebenfalls geplant.

Das große Ziel ist, Raycast auch auf der mobilen Plattform zu der Lösung zu entwickeln, die es heute auf dem Mac ist. Ich werde euch in einem separaten Artikel einen kleinen Ausblick auf die aktuelle iOS-Alpha geben. Die App kommt Anfang 2025 auf den Markt. Natürlich kostenlos. Das Abo für Pro und AI wird über euren Raycast-Account auch auf die mobilen Geräte übertragen. Hier geht es zur Warteliste!

Zum Schluss gab es noch eine Runde Q&A und einen Ausblick auf AI-Funktionen innerhalb von Raycast. Man wird demnächst Extensions mit Intents befragen können. Beispiel: Ihr könnt die Google-Kalender-Integration fragen, wann ihr den nächsten freien Slot habt und automatisch einen Termin mit einem Kontakt buchen lassen. Geht bis zur automatischen Urlaubsplanung in ERP-Tools, die eine Extension besitzen. Das Ganze funktionierte schon in einer Live-Demo und wird mit AI-Agents eine Menge Zeit sparen.

Links: Thomas Paul Mann – CEO von Raycast Rechts: Meiner einer

Zum Thema Raycast für Windows: Bis Ende des Jahres soll es wohl eine erste Version geben. Auch hier strebt man eine ähnlich tiefe Integration mit demselben Funktionsumfang – nur eben für Windows – an. Hier geht es zur Warteliste!

Solltet ihr Mac-Nutzer sein, dann schaut euch Raycast ruhig mal an. Der Möglichkeiten gibt es viele, vor allem dann, wenn man Pro und AI nutzt.

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eM Client: Unternehmen übernimmt Postbox

Das sind dann doch einmal überraschende Nachrichten. Das Unternehmen hinter dem Mail-Programm eM Client hat Postbox übernommen. Postbox ist ein E-Mail-Programm für macOS und Windows. Postbox wurde 2008 von Sherman Dickman und Scott MacGregor gegründet, die beide zuvor bei Mozilla gearbeitet hatten. Die erste öffentliche Beta-Version von Postbox, basierend auf Thunderbird, wurde 2008 veröffentlicht. Die offizielle Version 1.0 kam im September 2009 auf den Markt.W as das für Postbox bedeutet? Es wird nicht mehr entwickelt, nicht mehr verkauft und der Support läuft aus. Solange es läuft, läuft es eben. Postbox-Kunden bekommen einen 50-%-Rabatt auf den Einmalkauf, bzw. die Jahreslizenz von eM Client. Infos gibt es hier. Wie man bei eM Client mit dem Zukauf umgehen wird, ist zur Stunde nicht bekannt.

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Adobe Fresco fortan kostenfrei

Adobe überrascht ab und an. Durch Funktionen, kuriose Preise für frühes Kündigen von Abos oder gar mit 3-Jahres-Laufzeiten von Software. Nun will man Kreative für sich gewinnen. Wie? Man macht das Programm Fresco kostenlos verfügbar. Wer vielleicht bislang bei Procrate und Co. unterwegs war, kann jetzt kostenfrei und ohne Aufwand bei Adobe seine illustratorischen Fähigkeiten ausprobieren. Adobe Fresco ist für Touch- und Stiftgeräte optimiert und läuft auf iPad, iPhone und Windows-PCs.

Die Basisversion war schon immer kostenlos verfügbar. Für Premiumfunktionen wie die komplette Adobe-Fonts-Bibliothek, zusätzliche Pinsel und die Möglichkeit eigene Pinsel zu importieren, benötigte man ein Jahresabonnement für 9,99 Dollar. Ein Schnapper für Adobe-Verhältnisse eigentlich. Nun ja, jetzt ist es eben ganz kostenlos, das bedeutet, dass über tausend hochmoderne Pixelpinsel – plus die Möglichkeit, eigene zu importieren – jetzt für jeden kostenlos verfügbar sind.

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