Meta: Messenger-Update bringt KI-Hintergründe, HD-Videoanrufe und freihändige Bedienung

Metas Messenger erhält ein umfangreiches Update mit neuen Funktionen für Anrufe. Die Neuerungen sollen unter anderem die Nutzererfahrung zu verbessern und Anrufe einfacher, zuverlässiger und unterhaltsamer gestalten. Eine der Neuerungen sind die KI-generierten Hintergründe für Videoanrufe. Ähnlich wie bei den bereits verfügbaren Chat-Themen können (zumindest Nicht-EU-) Nutzer bald auch in Videoanrufen KI-gestaltete Bilder als Hintergrund verwenden. Um einen KI-Hintergrund zu erstellen, tippt man während eines Videoanrufs auf das Effekte-Symbol in der Seitenleiste und wählt „Hintergründe“ aus.

Neben den KI-Hintergründen führt das Unternehmen auch HD-Videoanrufe ein. Diese sollen in Kombination mit der Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen und der Stimmisolation für eine deutlich verbesserte Audio- und Videoqualität sorgen. HD-Videoanrufe werden standardmäßig für Anrufe über WLAN aktiviert sein. Um das Ganze auch für Anrufe über mobile Daten zu nutzen, können Nutzer die Option „Mobile Daten für HD-Video“ in den Anrufeinstellungen aktivieren. Die Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen und die Stimmisolation lassen sich ebenfalls über die Anrufeinstellungen aktivieren.

Wenn Kontakte einen Anruf nicht entgegennehmen können, lassen sich nun Audio- oder Video-Nachrichten hinterlassen. Dazu tippt man einfach auf die Schaltfläche „Nachricht aufnehmen“. Zusätzlich zu den zuvor genannten Funktionen ermöglicht das Update auch die freihändige Bedienung von Messenger über Siri. Nutzer können Siri bitten, Anrufe zu tätigen oder Nachrichten zu senden, ohne ihr Telefon in die Hand nehmen zu müssen.

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Threads führt benutzerdefinierte Feeds ein

Meta hat für seine Plattform Threads die Einführung von benutzerdefinierten Feeds angekündigt – eine Funktion, die in der letzten Zeit eher mit Bluesky in Verbindung gebracht wurde. Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, themenbasierte Feeds auf dem Startbildschirm der App anzupinnen. Dies erweitert die bisherigen Möglichkeiten deutlich über den algorithmischen „Für Dich“-Feed hinaus. Eine Erweiterung, die von vielen Nutzern begrüßt wird, da der bisherige „Für dich“-Algorithmus durch einfache Engagement-Strategien beeinflusst werden konnte.

Die Erstellung eines eigenen Feeds gestaltet sich recht easy: Nutzer können durch eine Stichwortsuche und einen Klick auf das „…“-Menü einen Feed erstellen. Das System bietet dabei erweiterte Anpassungsmöglichkeiten. So können beispielsweise bestimmte Profile in den Feed integriert werden. Threads erlaubt seinen Nutzern die Erstellung von bis zu 128 individuellen Feeds.

Falls wer auf Threads ist, kann dort auch unsere News lesen, wenn er mag.

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Facebook: Werbepausen nerven die Nutzer

Facebook zieht sich derzeit den Zorn der Nutzer zu. Stichwort: Werbepausen. Grund sind die Kompromisse, die Meta in der EU eingehen musste. Da sollen die Anwender weniger Daten abgeben müssen und somit weniger personalisierte Werbung zu sehen bekommen. Anwender in der EU sollten die Option bereits gesehen haben: Auf Wunsch kann die Personalisierung der Werbung reduziert werden.

Im Ergebnis werden stattdessen kontextbasierte Anzeigen ausgespielt, die auf den jeweiligen Inhalten basieren, die ihr gerade betrachtet. Vernachlässigt wird dann aber eure zurückliegende Browsing-History. Die neuen Werbeanzeigen sollen aber dennoch das Alter, Geschlecht und den Standort des Benutzers einbeziehen. Manche Anzeigen werden zudem den ganzen Screen einnehmen und für einige Sekunden unüberspringbar bleiben.

Sprich, ihr hängt im Feed und der Werbung fest. Falls ihr das von Hand ändern oder einsehen wollt, hier findet ihr die entsprechende Einstellung in eurem Facebook-Konto.

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Instagram: Reset-Funktion für Empfehlungen kommt

Instagram führt eine neue Funktion ein, die es Nutzern ermöglicht, ihre Empfehlungen vollständig zurückzusetzen. Diese Neuerung betrifft die personalisierten Inhalte auf der Explore-Seite, im Hauptfeed und in der Reels-Rubrik. Die Reset-Funktion richtet sich besonders an Nutzer, die mit ihren aktuellen Empfehlungen unzufrieden sind. Ein typisches Beispiel sind Nutzer, die früher Sportvideos mochten, heute aber andere Interessen haben und trotzdem weiterhin mit Sport-Content konfrontiert werden. Nach einem Reset beginnt Instagram wieder von vorn, die Nutzerinteressen zu analysieren und entsprechende Inhalte vorzuschlagen.

Adam Mosseri, Chef von Instagram, betonte in einem Video-Statement die Tragweite dieser Funktion. Er weist darauf hin, dass die Instagram-Erfahrung nach einem Reset zunächst weniger interessant sein wird, da die Plattform die Nutzerinteressen neu lernen muss. Die Funktion sei nicht für die regelmäßige Nutzung gedacht, sondern für Situationen, in denen Nutzer einen kompletten Neustart wünschen.

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Telegram: Neue Funktionen für die Mini-Apps

Telegram veröffentlicht regelmäßig neue Updates für seine Messaging-App. Im jüngsten App-Update hat man sich vor allem um die Neugestaltung der sogenannten Mini-Apps gekümmert.

Die Mini-Apps bekommen einen Vollbildmodus. Sie füllen also den kompletten Bildschirm aus und lassen sich im Hoch- oder Querformat nutzen. Dies erlaubt das Angebot für Spiele mit erweiterten Gesten und Funktionen. Entwickler können die Ausrichtung des Bildschirms einschränken, um zu verhindern, dass unnötige Drehungen bei der Anwendung zur Steuerung auftreten. Mini-Apps sind beispielsweise in der Lage, über die Bewegung des Geräts die Apps zu steuern. Zudem lassen sich Verknüpfungen für die Mini-Apps auf dem Startbildschirm anlegen. Darüber hinaus sind auch ortsbezogene Dienste und Spiele, wie mit Sehenswürdigkeiten oder interaktiven Karten durch die Einführung einer Standortfreigabe für Mini-Apps möglich. Telegram-Premium-Nutzer können innerhalb der Mini-Apps ihren Emoji-Status aktualisieren, um anzuzeigen, dass sie gerade im Spiel sind.

Zudem können Mini-Apps auf APIs von anderen Diensten setzen. Es ist möglich, den Emoji-Status zu aktualisieren, sobald Musik abgespielt wird oder man einen Film schaut. Mit den Ortungsdiensten ist es möglich den Status zu aktualisieren und zu kommunizieren, dass man bei der Arbeit ist oder wie das aktuelle Wetter am Standort so ausschaut.

Medien aus den Mini-Apps lassen sich jetzt direkt an andere Chats teilen. So auch Dateien, wie KI-generierte Profilbilder und Audiodateien, die man herunterladen kann. Auch Abos können Entwickler über die Mini-Apps anbieten und damit Inhalte und Funktionen finanzieren. Die Telegram-Sterne können dann verwendet werden, um Nachrichtenlimits für die App zu erhöhen oder sich eben das Ganze in Toncoin auszuzahlen.

Entwickler können für Apps fortan auch einen eigenen Ladebildschirm (Splash-Screen) festlegen und diesen mit eigenem Symbol und Farben anpassen. Die neuen Funktionen lassen sich beispielsweise in den Apps @playdeckbotund @major (das Spiel Major Maze im Tab Games) ausprobieren.

Wer gewillt ist lieber etwas über Technik zu plaudern, der ist in unserem Blog-Chat herzlich willkommen. Auch unseren Feed erreicht ihr per Telegram.

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