Meta kündigt KI-Modell Llama 4 für Anfang 2025 an

Die Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz schreitet bei Meta mit großen Schritten voran. Mark Zuckerberg, CEO des Konzerns, hat während der Präsentation der Quartalszahlen die nächste Generation des hauseigenen KI-Modells angekündigt. Llama 4 soll bereits Anfang 2025 erscheinen. Das Training der neuen KI-Generation läuft bereits auf Hochtouren. Meta setzt dabei auf eine beeindruckende technische Infrastruktur: Mehr als 100.000 NVIDIA H100-GPUs arbeiten parallel am Training der Modelle. Laut Zuckerberg übertrifft diese Rechenkapazität die bekannten Trainingscluster anderer Unternehmen in der Branche.

Meta plant, verschiedene Varianten von Llama 4 zu veröffentlichen. Die Entwickler folgen dabei einem bewährten Ansatz aus früheren Llama-Generationen. Die kleineren Modellvarianten werden voraussichtlich zuerst fertiggestellt und Anfang 2025 verfügbar sein. Für die umfangreicheren Modelle nennt Meta noch keinen konkreten Zeitplan. Das neue Modell verspricht Fortschritte in mehreren Bereichen. Neben neuen Modalitäten und Funktionen soll Llama 4 verbesserte Fähigkeiten im logischen Denken aufweisen und schneller arbeiten. Die aktuelle Version Llama 3.2, die auf dem im April eingeführten Llama 3 basiert, wird damit abgelöst.

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Telegram: Verbesserte Video-Funktionen und mehr

Der Messaging-Dienst Telegram veröffentlicht regelmäßig neue Updates. Das jüngste Update dreht sich unter anderem um alles, was mit Video-Funktionen zu tun hat.

Eine zentrale Neuerung betrifft die automatische Anpassung der Videoqualität. Die App erkennt die Verbindungsgeschwindigkeit des Nutzers und wählt entsprechend die optimale Qualitätsstufe automatisch aus, um Videos schneller zu laden. Nutzer können zudem manuell zwischen drei Qualitätsstufen wählen: High, Medium und Low.

Für iOS-Nutzer vereinfacht man die Picture-in-Picture-Funktion. Eine Wischgeste nach oben genügt, um das Video weiterlaufen zu lassen. Herunterwischen schließt das Video nach wie vor.

Außerdem lässt sich die Wiedergabegeschwindigkeit für Videos jetzt durch Gesten steuern. Hält man an der rechten Seite, dann aktiviert sich die 1,5-fache Geschwindigkeit. Diese wird graduell auf bis zu 2,5 erhöht. Beim Loslassen des Fingers spielt das Video wieder in normaler Geschwindigkeit ab. Android-Nutzer können übrigens rechts doppeltippen, um 10 Sekunden zu überspringen bzw. auf der linken Seite, um zurückzuspulen.

Eine weitere Neuerung dreht sich um die Möglichkeit, gesendete Nachrichten nachträglich zu bearbeiten. Hier lässt sich jetzt im Nachgang auch ein Medieninhalt hinzufügen. Editierte Nachrichten zeigen nun einen Zeitstempel der letzten Bearbeitung an. In kleinen Gruppen und privaten Chats werden detaillierte Lesebestätigungen mit Zeitangaben angezeigt.

Telegram führt zudem chat-spezifische Hashtags im Format #hashtag@username ein. Diese zeigen ausschließlich Beiträge und Storys aus dem entsprechenden Chat an. Bei der Eingabe von Hashtags in öffentlichen Chats erscheint ein Menü zur schnellen Hinzufügung des Chat-Benutzernamens. In der Suche erscheinen nur öffentliche Posts.

Telegram baut zudem die Monetarisierungsmöglichkeiten an. So gibt es Werbemöglichkeiten in Bots. Diese kommen fortan übrigens mit einem erhöhten Nachrichten-Limit von bis zu 30 Nachrichten pro Sekunde – kostenlos. Wer bis zu 1000 Nachrichten pro Sekunde versenden möchte, der muss bezahlen.

Außerdem: Hält man eine Reaktion auf einen Post (z.B. Herz, Daumen hoch) gedrückt, dann wird die exakte Anzahl an Likes, etc. gezeigt.

Übrigens: Wir sind bei Telegram mit einem eigenen Blog-Chat sowie Feed vertreten. Schaut gerne mal rein.

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WhatsApp mit neuer Listen-Funktion

WhatsApp führt eine neue Funktion ein, die das Management von Unterhaltungen vereinfachen soll. Die neue Listen-Funktion, die ab heute verteilt wird, baut auf dem bereits bekannten Chat-Filter-System auf und erweitert dessen Funktionalität.

Das neue Feature ermöglicht Nutzern die Erstellung individueller Listen zur besseren Strukturierung ihrer Konversationen. Nutzer können verschiedene Kategorien wie Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn anlegen. Diese Kategorisierung hilft dabei, den Überblick über wichtige Gespräche zu behalten und diese bei Bedarf schnell zu finden.

Die Einrichtung der Listen ist easy: Über das Plus-Symbol in der Filterleiste am oberen Rand des Chat-Tabs können Nutzer neue Listen erstellen. Sowohl Einzelchats als auch Gruppenchats lassen sich den verschiedenen Listen zuordnen, ähnlich wie bei der bereits bekannten Favoriten-Funktion.

Die Einführung der Listen-Funktion erfolgt schrittweise. WhatsApp rechnet mit einer Verteilungsphase von mehreren Wochen, bis alle Nutzer Zugriff auf das neue Feature haben.

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Meta: Hohe Verluste bei Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality-Produkten

Auch bei Meta hat man seine Quartalszahlen veröffentlicht. Die haben natürlich eine Menge im Angebot, Facebook, WhatsApp, Instagram – dazu noch die Hardwaresparte mit Oculus und Co. Meta verzeichnet laut eigener Aussagen positive Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz, was sich in den Quartalszahlen widerspiegelt. Das Unternehmen kündigte an, die Investitionen in KI-Technologien  weiter zu erhöhen. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 19 Prozent auf 40,6 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn erhöhte sich um 35 Prozent auf 15,7 Milliarden Dollar.

Die täglichen aktiven Nutzer der Meta-Familie (DAP) lagen im September 2024 bei durchschnittlich 3,29 Milliarden, was einem Anstieg von 5 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies bedeutet, dass täglich durchschnittlich 3,29 Milliarden Menschen mindestens eine der Apps der Meta-Familie – Facebook, Instagram, Messenger, WhatsApp oder andere Dienste – genutzt haben. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, was wohl darauf hindeutet, dass die Beliebtheit der Meta-Plattformen weiterhin wächst.

Nicht so gut sieht es bei VR aus. Reality Labs ist Metas Segment, das sich mit der Entwicklung von Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality-Produkten beschäftigt, also mit Consumer-Hardware, -Software und -Inhalten. Die operativen Verluste von Reality Labs werden sich im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich erheblich erhöhen. Das liegt an den laufenden Produktentwicklungsbemühungen und den Investitionen in die Skalierung des Ökosystems, so Facebook.

Im dritten Quartal 2024 erwirtschaftete Reality Labs einen Umsatz von 270 Millionen US-Dollar, während ein Betriebsverlust von 4,428 Milliarden US-Dollar anfiel. Das ist schon krass. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 lag der Umsatz bei 1,063 Milliarden US-Dollar, während der Betriebsverlust 12,762 Milliarden US-Dollar betrug. Meta will aber weiterhin in die Entwicklung von VR- und AR-Technologien investieren, obwohl das Segment derzeit noch Verluste macht.

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Meta soll an KI-basierter Suchmaschine arbeiten

Laut einem Bericht von The Information entwickelt Meta eine KI-basierte Suchmaschine, um seine Abhängigkeit von Google und Microsoft zu verringern. Diese Suchmaschine soll angeblich KI-generierte Zusammenfassungen aktueller Ereignisse innerhalb des Meta-KI-Chatbots liefern.

Der in Instagram und Facebook integrierte Meta-KI-Bot nutzt derzeit Google und Microsoft Bing, um Fragen zu aktuellen Nachrichten und Ereignissen zu beantworten. Meta selbst setzt schon seit auch auf KI-Eigenentwicklungen, man hat Sprachmodelle und viele KI-Funktionen in den eigenen Produkten am Start. In Europa ist das natürlich immer so ein Thema, bei uns ist Meta AI in der bisher verfügbaren Form noch nicht gestartet.

Der Bericht spricht weiterhin davon, dass ein Team von Meta seit etwa acht Monaten daran arbeitet, eine Datenbank mit Informationen für den Chatbot aufzubauen. Meta hat daran gearbeitet, Standortdaten zu sammeln, die mit Google Maps konkurrieren könnten. In der vergangenen Woche kündigte Meta außerdem an, dass es einen mehrjährigen Vertrag mit Reuters abgeschlossen hat, der es seinem Chatbot ermöglicht, die Nachrichtenartikel von Reuters in seinen Antworten zu verwenden.

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