#DealMonitor – Helsing bekommt 450 Millionen – Lemon Markets erhält 12 Millionen – epilot sammelt 10 Millionen ein

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#DealMonitor Helsing bekommt 450 Millionen  Lemon Markets erhält 12 Millionen  epilot sammelt 10 Millionen ein kolum bekommt 2,1 Millionen Katjes übernimmt mymuesli Kipu Quantum kauft PlanQK  Booom legt ersten Fonds auf

Helsing bekommt 450 Millionen – Lemon Markets erhält 12 Millionen – epilot sammelt 10 Millionen ein

Donnerstag, 11. Juli 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 11. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Helsing


General Catalyst, Elad Gil, Accel, Saab, Lightspeed, Plural und Greenoaks investieren 450 Millionen Euro in Helsing. Die Bewertung liegt bei rund 4,5 Milliarden Euro (Pre-Money) – siehe Handelsblatt. Bei der letzten Investmentrunde im September 2023 wurde das Unternehmen noch mit 1,7 Milliarden bewertet. Das DefenseTech aus München, 2021 von Torsten Reil, Niklas Köhler und Gundbert Scherf gegründet, setzt auf “KI-Fähigkeiten für den Sicherheits- und Verteidigungsbereich”. Konkret soll das Unternehmen etwa Soldat:innen dabei helfen, Gefechtslagen einzuschätzen oder militärische Ziele auszuwählen. Die Software soll dabei Muster hinter Daten aus Kameras, Wärmebildern, Radardaten und anderen Sensoren erkennen können. “Die Investition wird für die Produktentwicklung und Forschung verwendet. Besonderer Fokus liegt auf Fähigkeiten zur Sicherung der europäischen Souveränität, dazu gehört insbesondere der Schutz der östlichen NATO-Flanke”, teilt das Team mit. Insgesamt flossen nun bereits 655 Millionen in Helsing. Mehr über Helsing

Lemon Markets


CommerzVentures, Heliad sowie Altinvestoren wie Creandum, Lakestar, Lightspeed und System.one investieren 12 Millionen Euro in Lemon Markets. Das Berliner FinTech, 2020 von Marcel Katenhusen und Maximilian Linden in Münster gegründet, positioniert sich als Brokerage-as-a-Service-Plattform. Über die Infrastruktur von Lemon Markets können FinTechs, Banken oder Vermögensverwalter den Handel mit ETFs, Fonds und Aktien anbieten. Lakestar, Lightspeed, Creandum und System.one sowie mehrere Business Angels investierten zuvor bereits 15 Millionen Euro in Lemon Markets. Insgesamt flossen nun bereits rund 28 Milionen in das FinTech. Mit dem frischen Kapital möchte das Team insbesondere “den Ausbau der Plattform und Go-live neuer Partner*innen vorantreiben”. Mehr über Lemon Markets


epilot


 Expedition Growth Capital investiert 10 Millionen Euro in epilot. Das Kölner Startup, 2017 von Michel Nicolai, Szilard Toth und Rolf Benken gegründet, hilft Energieversorgern und Netzbetreibern bei der Vermarktung ihrer Produkte. “The new funding, which sees Expedition partner Will Sheldon join epilot’s advisory board, will be used to accelerate its product roadmap and empower leading energy and utility companies to adopt renewable energy through seamless technology”, teilt das Unternehmen mit. In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen bereits rund 7 Millionen ein. Zu den Anteilseignern des Unternehmen gehören insbesondere die Essener Beteiligungsfirma ATV Energie und das Energieversorgungsunternehmen badenova. Mehr über epilot

kolum


 FoodLabs und Business Angels wie Anna Alex, Markus Sudhoff und Markus Linder investieren 2,1 Millionen Euro in kolum. Das ClimateTech aus Berlin, von Marius Sprenger und Helge Wieggrefe gegründet, entwickelt eine End-to-End Softwarelösung, “mit der EU-Unternehmen vollumfänglich ihre CBAM-Vorgaben einhalten können”. “Berechnen Sie automatisch die mit Ihren Importen verbundenen Emissionen” und “erstellen und verwalten Sie bequem Ihre CBAM-Reports”, heißt es auf der Website des Unternehmens. Mehr über kolum

MERGERS & ACQUISITIONS

Katjes Greenfood – mymuesli


 Katjes Greenfood, die Beteiligungsgesellschaft von Katjes, übernimmt “im Zuge einer Kapitalerhöhung sowie eines Anteilerwerbs von Bestandsinvestoren” die Mehrheit an mymuesli. Mit dem  Investment möchte das “Unternehmen seine Position im Markt für Future Food-Konzepte stärken”.  Katjes Greenfood stieg im Mai 2023 bei mymuesli ein und sicherte sich damals 10.1 % am Unternehmen. Nun hält Katjes Greenfood 56 % an mymuesli. Das Unternehmen, 2007 von Max Wittrock, Hubertus Bessau und Philipp Kraiss gegründet, verkauft “individualisierbare Bio-Lebensmittel”.  Zuletzt plante der Müsli-Shop mymuesli, bei dem seit 2016 die Beteiligungsgesellschaft Genui an Bord war, mehrmals einen IPO. Dabei war von einer Firmenbewertung in Höhe von rund 250 Millionen Euro die Rede. 2021 erwirtschaftete mymuesli einen Umsatz in Höhe von 84 Millionen. Mehr über mymuesli

Kipu Quantum – PlanQK


Das Quantumcomputing-Startup Kipu Quantum übernimmt die Quantenapplikationenplattform PlanQK, die von Anaqor entwickelt wurde. “Die Übernahme wird die Kommerzialisierung der anwendungs- und hardwarespezifischen Algorithmen von Kipu als Dienstleistungen über die PlanQK-Plattform drastisch beschleunigen und Unternehmen eine reibungslose Integration von Quantenlösungen in ihre bestehenden Prozesse ermöglichen”, teilt das Unternehmen mit. HV Capital, DeepTech & Climate Fonds, Onsight Ventures und Co. investierten zuletzt 10,5 Millionen Euro in Kipu Quantum. Mehr über Kipu Quantum

VENTURE CAPITAL

Booom


Mit Booom starten Felix Plapperer, zuletzt Partner bei SquareOne, sowie die sennder-Gründer Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker einen Micro Fund, der 17 Millionen Euro schwer ist. “Overall, it took six months to get to final close, which was quicker than planned. We received LP commitments that would have allowed us to increase the fund size to more than €20m. For various reasons we consider being small a superpower and thus intentionally capped the fund at €17m after surpassing the initial target size of €12m”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Team rund um “Solo GP” Plapperer plant in den kommenden Jahren 30 Investments in europäische B2B-Software-Startups. Booom investiert dabei zwischen 100.000 und 400.000 Euro in “reinen Angel-Runden oder in der Pre-Seed- und Seed-Phase. Als besonderen Bonus neben dem Kapital verspricht der neue Frühphasengeldgeber eine “1:1-Mentoring-Beziehung” zu einem der drei sennder-Gründer. 

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#Brandneu – 7 neue Startups: Get Your Coach, Imero, Tubular, Taiwa, passify, ZdoV, Aves Reality

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Get Your Coach, Imero, Tubular, Taiwa, passify, ZdoV und Aves Reality.

7 neue Startups: Get Your Coach, Imero, Tubular, Taiwa, passify, ZdoV, Aves Reality

Donnerstag, 11. Juli 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Get Your Coach


Das Berliner Startup Get Your Coach möchte Menschen den Weg zum Sport erleichtern. “Mit unserer kostenfreien App vernetzen wir Sportler mit Trainern aus über 120 Sportarten”, erklären die Gründer Alexander Bünger und Florian Völker.

Imero


Imero aus Halle (Saale), von Benedikt Mayer, Jonas Schenk und Max Bauer ins Leben gerufen, setzt auf digitale Etikettierung. “Unser NoCode-Plattformansatz ermöglicht es Marken jeglicher Größe, interaktive, intelligente Etiketten zu erstellen, die die Kundenerfahrung bereichern und gleichzeitig wertvolle Daten liefern”, teilt das Team mit.

Tubular


Bei Tubular aus Bad Homburg handelt es sich um einen KI-gestützten Datenanalysten, “der Fragen zu Datenbanken, Excel Dateien oder APIs per Chat beantworten” und visualisieren kann. “A new way to interact with your data”, heißt es von den Gründern Henry Hommel und Raffael Schön.

Taiwa


Die Firma Taiwa aus Berlin hat sich vorgenommen, sich als “premier AI-powered human transformation platform for businesses” durchzusetzen. Zum Konzept schreibt das Team um die Gründer Courtney Phillips und Robin Jose: “Unlock your team’s potential with personalized guidance and cutting-edge technology.”

passify


Bei passify aus Hamburg, von Marcel Wiegand und Nico Marks an den Start gebracht, dreht sich alles um die Themen Zugangsmanagement und Terminalsicherheit. “passify vereinfacht die Zufahrtskontrolle für LKWs und Fahrer und ermöglicht dadurch eine Reduktion von Wartezeiten und eine schnellere Umschlagszeit”, verspricht das Team.

ZdoV


Das GovTech ZdoV, mit Sitz in München und Berlin, bietet Kommunen, Sozialen Einrichtungen und Organisationen eine “Digitalisierung auf die souveräne Art”. Der “Ansatz setzt auf die Integration von Open-Source ERP-Systemen, in welchen Daten, Prozesse und Personen nahtlos (& preiswert) eingebunden werden können”, heißt es vom Team de Gründer Nicolas Colsman und Finnigan Lutz.

Aves Reality


Aves Reality aus Garmisch-Partenkirchen, von Florian Albert, Severin Knebel und Matthias Heger au der Taufe gehoben, entwickelt eine KI-basierte Software, die “auf Basis von Daten wie Satelliten- und Überflugbildern virtuelle 3D-Karten jedes beliebigen Ortes generiert”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 6 neue Startups: refinq, Cartken, Thorkas, Fratch, SwipeMath, samplistick

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: refinq, Cartken, Thorkas, Fratch, SwipeMath und samplistick.

6 neue Startups: refinq, Cartken, Thorkas, Fratch, SwipeMath, samplistick

Montag, 1. Juli 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

refinq


refinq aus Wien kümmert sich um die Bewertung von Klimarisiken und Biodiversität. “Our geospatial AI platform translates scientific data on nature & climate risks into quantifiable financial terms, such as potential cost savings, risk mitigation values, and impact on revenue”, teilt das Team der  Gründer:innen Lukas Fischer, Franziska Walde und Markus Berger mit. 

Cartken


Das Münchner Robotik-Startup Cartken, von Christian Bersch, Jonas Witt, Anjali Jindal Naik und Jake Stelman ins Leben gerufen, setzt auf autonome Lieferroboter. “Cartken is changing how businesses transport goods. Our autonomous delivery robots use the latest AI, enabling autonomy for both indoors and outdoors”, teilt das Unternehmen zum Konzept mit. 

Thorkas


Die Jungfirma Thorkas aus Bad Zwischenahn bietet smarte Bewässerungsanlagen. Der “Mini-Computer” des Teams kann dabei in bestehende Bewässerungsanlagen eingebaut werden. “Diese können nun mittels Smartphone und Sensoren von überall aus gesteuert werden. Ein manuelles Bedienen ist nicht mehr notwendig”, heißt es von den Gründern Thormin Stiegler und Lukas Friedrichs.

Fratch


Fratch aus München, von Philipp Thomaschewski und Damian Sniatecki an den Start gebracht, hat vor, ein KI-basiertes Vermittlungssystem, das Freelancer, Interim Manager und Firmen verbindet, zu etablieren. Mit unserem “KI-gesteuerten Matching-Algorithmus bringen wir Unternehmen innerhalb von 4 Stunden mit erstklassigen Freiberuflern zusammen”, schreibt das Team.

SwipeMath


Bei SwipeMath aus Zürich handelt es sich laut dem Gründer Friedrich Wicke um “das TikTok der Bildung”. “Wir benutzen Künstliche Intelligenz, um individuelle Erklärvideos und Aufgaben zu generieren. So bietet unsere App ein jederzeit zugängliches Privatunterricht-Erlebnis – und ist dennoch kostenlos nutzbar”, sagt er ergänzend.

samplistick


Das Beauty-Startup Samplistick aus Düsseldorf, von Daniela Mündler aus der Taufe gehoben, positioniert sich als “nachhaltige und digitale Lösung für Kosmetikproben” Parfümerien-Kundinnen – und Kunden können mit samplistick “ihre individuellen Wunschprodukte abfüllen lassen und zum Ausprobieren mit nach Hause nehmen”. 

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#DealMonitor – LiveEO sammelt 25 Millionen ein – Sanity Group streicht 17 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor LiveEO sammelt 25 Millionen ein Sanity Group streicht 17 Millionen ein Clypp bekommt rund 1 Million Hellgrün sammelt sechsstellige Summe ein Turtlebox und LTG übernehmen SendMePack

LiveEO sammelt 25 Millionen ein – Sanity Group streicht 17 Millionen ein

Mittwoch, 26. Juni 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 26. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

LiveEO


Der japanische Geldgeber NordicNinja und DeepTech & Climate Fonds (DTCF) investieren 25 Millionen Euro in LiveEO. MMC Ventures, Segenia Capital, Hannover Digital Investments (HDInv), Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Co. investierten zuletzt 19 Millionen Euro in das Unternehmen. LiveEO aus Berlin, 2017 von Sven Przywarra und Daniel Seidel gegründet, analysiert durch Künstliche Intelligenz die Aufnahmen von Satellitenaufnahmen seiner Kunden und bietet auf dieser Grundlage eine Lösung zur Überwachung der Infrastruktur, wie zum Beispiel Bahntrassen und Hochspannungsleitungen, an. “This investment will fuel our mission to transform satellite data into actionable insights for climate resilience and sustainability across the globe”, teilt das Team mit. Insgesamt flossen bereits rund 51,6 Millionen in das SpaceTech. Mehr über LiveEO

Sanity Group


Das kanadische Cannabis-Unternehmen Organigram investiert 17 Millionen Euro in die Sanity Group. “Using funds from the Jupiter Fund, the Canadian producer is investing 14 million euros in the form of a convertible loan into Sanity Group. Additionally, the company has the option to call for a second tranche of three million euros as part of the convertible loan”, heißt es in einer Presseaussendung. BAT Group (British American Tobacco) und Altinvestoren wie Redalpine und Casa Verde Capital investierten zuletzt 37,6 Millionen Euro in die Sanity Group. Insgesamt flossen bereits über 115 Millionen Euro in das Unternehmen. Derzeit wirken rund  60 Mitarbeitende für Sanity. Bei der letzten Investmentrunde waren es noch  120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr über die Sanity Group

Clypp


Das spanische Family-Office Secways und der Berliner HR Tech Investor allygatr investieren rund 1 Million Euro in Clypp. Das Startup aus München, das von Maximilian Zeyda und Edwin Sauer gegründet wurde, setzt auf “Video-basierten Wissenstransfer”. Mit der Software des Startups “können Mitarbeitende ihr Wissen schnell und einfach in Videoform festhalten”. Unternehmen wie Telefónica Deutschland, E.ON und Nürnberger Versicherung setzen bereits auf Clypp. Mehr über Clypp

Hellgrün


Angel Investoren wie Joan Dyckhoff-Schlieker, Hans-Peter Villis, Florian Meyer-Delpho, Philipp Waldstein, Moritz Waldstein und Tobias Schütt investieren eine sechsstellige Summe in HellgrünBeim FinTech aus Köln, von Lucas Josten, Wenzel Gerstner und Roman Steigertahl gegründet, dreht sich alles um Investments in Solarenergie. “Wir kümmern uns um alles: von der Objektsuche, über die Planung und Installation mit erfahrenen Fachbetrieben bis hin zur Vermarktung des Stroms und Betrieb der Anlage”, teilt das Team mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Turtlebox – LTG – SendMePack


 Das bayerische Unternehmen Turtlebox, das auf Mehrwegboxen für Firmenumzüge setzt, und die Logistikfirma LTG – Landauer Transportgesellschaft Doll, übernehmen das insolvente Berliner Startup SendMePack, das ein Mehrwegsystem für Versandverpackungen entwickelt – siehe Gründerszene. Das Unternehmen schlitterte Ende Februar nach einer ausgebliebene Finanzspritze in die Insolvenz. In der elften Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” investierten Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, Beauty-Löwin Judith Williams und Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 200.000 Euro in SendMePack und sicherten sich dabei 33 % am Unternehmen. Mehr über SendMePack

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#Brandneu – 8 nagelneue FinTech-Startups, auf die sich mehr als ein Blick lohnt

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge FinTech-Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir folgende Jungfirmen vor: fillibri, Dwinity, Eulerpool, Cappetize, XP card, checkplease, CarriedAI und Midas.

8 nagelneue FinTech-Startups, auf die sich mehr als ein Blick lohnt

Freitag, 21. Juni 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige frische FinTech-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

fillibri


fillibri aus Münster hat vor, “die Tankstellenbranche zu revolutionieren”, indem mit der fillibri-App “das Bezahlen an E-Lade-Hubs, Tankstellen, Autowaschanlagen und im Tankstellen-Shop digitalisiert wird”. So bekommen “User:innen maximalen Komfort” und “Betreiber:innen Up- und Cross-Selling Möglichkeiten”, heißt es vom Team des Gründers Marc Weßling.

Dwinity


Das Münchner Blockchain-Startup Dwinity , von Peter Koenig, Andreas Thum, Robin Basu und Christian Mangold ins Leben gerufen, möchte sich als “dezentrales Web3-Daten-Ökosystem” etablieren. “Dwinity’s mission is to give power back to Data Owners and to create a thriving Data Economy in which informational asymmetries are finally removed”, heißt es zur Idee.

Eulerpool


Hinter Eulerpool aus München verbirgt sich ein “modernes Aktienanalyse-Terminal”. Das FinTech bietet “Privatanlegern und institutionellen Investoren Zugang zu Echtzeit-Finanzdaten, Millionen von Fundamentaldaten, Fair Value, institutionellen Prognosen und Nachrichten”, so der Gründer Michael C. Jakob.

Cappetize


Mit ihrer App wollen die Ulmer Gründer Dominik Rziha, Marvin Meinhard und  Thorsten Konrad von Cappetize “einen Beitrag zum Vermögensaufbau für die breite Gesellschaft leisten”. “Wir schaffen den ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Tools bei der Auswahl und Bewertung von Aktien ab und vereinfachen den Investitionsprozess”, so das Team zum Konzept.

XP card


Das FinTech XP card, von Alexander Buyanov und Ludolf Ebner aus der Taufe gehoben, setzt auf eine Debitkarte für Gamerinnen und Gamer. Dazu heißt es: “Sammle echte XP beim täglichen Einkauf. Tausche Deine echten XP gegen kostenlose Games, Content und exklusive Shoppingangebote ein. Erhalte bis zu 5 % Cashback!”

checkplease


Beim Grazer FinTech checkplease dreht sich alles um das Bezahlen in Restaurants. Das System des Startups lässt sich dabei “nahtlos in bestehende POS-Systeme integrieren”. Dazu schreibt das Team von Gründer Mo Shaarawi: “Ihre Hard- und Software kann reibungslos mit unserer Anwendung implementiert werden.

CarriedAI


Das Berliner FinTech CarriedAI, von Guillem Sague und Carles Illa an den Start gebracht, entwickelt ein “Betriebssystem für AI-Investing”. Dabei möchte das Team “eine Reihe von KI-Agenten bereitstellen, die jeden branchenspezifischen Investment Entscheidungsprozess abbilden kann”.

Midas


Midas aus Berlin, von Dennis Dinkelmeyer gegründet, setzt auf die Tokenisierung von Vermögenswerten. “Through Midas, investors gain exposure to investment-grade securities on-chain, while harnessing the full suite of DeFi applications via a permissionless ERC-20 token”, teilt das Team mit. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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