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Die Inhalte werden allesamt verfasst von der Gründerszene-Redaktion. Das sind Lisa Ksienrzyk, Sarah Heuberger, Fiona Mathewson, Nadine Jantz, Daniel Hüfner, Georg Räth, Marco Weimer, Jürgen Stüber und Chefredakteur Alex Hofmann. Zudem erklären Branchenkenner regelmäßig  Expertenthemen wie SEO, Finanzen oder HR.

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Deal mit Tape Art geplatzt: Warum das DHDL-Startup doch leer ausging

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  • Höhle der Löwen

Deal mit Tape Art geplatzt: Warum das DHDL-Startup doch leer ausging

  • Profielfoto Daniel Hüfner

Bunte Klebestreifen als Kunstobjekt – das überzeugte gleich zwei Löwen von einem Investment. Der Deal mit der Berliner Firma Tape Art platzte jedoch nach der Show.

Stephan Meissner, Nicolas Lawin, Mohamed Ghouneim und Timm Benjamin Zolpys präsentieren mit Tape Art buntes Kunst-Klebeband. Sie erhofften sich ein Investment von 100.000 Euro für 12,5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.
Stephan Meissner, Nicolas Lawin, Mohamed Ghouneim und Timm Benjamin Zolpys präsentieren mit Tape Art buntes Kunst-Klebeband. Sie erhofften sich ein Investment von 100.000 Euro für 12,5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.
TVNOW

Es war der letzte Auftritt bei der „Höhle der Löwen“ am Montagabend – und wohl auch der ungewöhnlichste. In der Gründershow präsentierte das Berliner Unternehmen Tape Art bunte Klebestreifen als Kunstobjekt. Rückstandslos abziehbar, sollen Käuferinnen und Käufer damit etwa Kinderzimmer verschönern können. Workshops für die richtige Klebetechnik bot das Startup gleich mit an. Um das sogenannte „Tape Art Kit“ auf den Markt zu bringen, suchten die Gründer 100.000 Euro und stellten den Löwen dafür 12,5 Prozent ihrer Firmenanteile in Aussicht.

Tape Art-Gründer blamieren sich bei Finanzfragen

Nach einem Deal sah es für das Gründerquartett um Geschäftsführer Mohamad Ghouneim zunächst jedoch nicht aus. Zwar zeigten sich die Löwen an dem Produkt interessiert, auf Nachfragen zu den Umsätzen der Firma reagierte das Team aber äußerst ungeschickt. „Was sind die Zukunftszahlen für 2021 und 2022“, wollte Investor Carsten Maschmeyer wissen. „Das ist eine gute Frage, das hängt ein bisschen davon ab, wie wir unsere Kampagne planen“, antwortete Tape-Art-Mitgründer Timm Benjamin Zolpys wirr.

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„Ne, ihr müsst doch einen Businessplan haben“, konterte Maschmeyer, „Was ist das Umsatzziel für dieses Jahr?“ „160.000 Einheiten könnten wir dieses Jahr stemmen“, so Zolpys. „Hä, das verstehe jetzt ich nicht“, mischte sich auch Investor Nils Glagau in die Diskussion ein. Maschmeyer ließ nicht locker: Wer denn der Finanzchef des Unternehmens sei, wollte der Löwe von den vier Gründern wissen. „Unser Steuerberater – hoffentlich“, lautete die Antwort. Für Maschmeyer das K.O.-Argument. Er stieg aus, auch Nils Glagau und Ralf Dümmel sagten ab.

„Konnten Ziele nicht auf einen Nenner bringen“

Umso mehr überraschte, dass sich ausgerechnet die Gelegenheitsinvestoren Judith Williams und Georg Kofler nach kurzer Diskussion zu einem Deal bereit erklärten. Beide einigten sich mit Tape Art auf ein Investment in Höhe von 150.000 Euro, die Löwen erhielten im Gegenzug 20 Prozent der Anteile an dem Unternehmen. „Ich freu mich so auf die Zusammenarbeit mit euch“, rief Williams den Gründern auf dem Weg aus dem Studio noch hinterher.

Wie Gründerszene erfahren hat, kam der Deal im Nachgang der Show jedoch nicht zustande. Dies bestätigte Investor Georg Kofler auf Anfrage. „Die Geschäftsidee hat mir sofort gefallen. Dazu kam, dass die Gründer äußerst sympathisch, kompetent und mit Begeisterung über Tape-Art gepitcht haben. Leider konnten wir unsere Ziele für das Unternehmen in der Anschluss-Verhandlungsphase nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen und somit keinen Deal unterzeichnen“, teilte Kofler mit. Auch die Homepage des Startups deutet nicht daraufhin, als habe sich Tape Art auf Online-Bestellungen vorbereitet. Sie war bis zum Abend lediglich ein Tumblr-Blog.

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Aktuelle News

SEO, Social Media & Online PR – Markenbildung im Web 2.0

Das Internet brachte viele neue Entwicklungen. Besonders rasant voran ging, und geht heute noch, der Fortschritt im Bereich des Online Marketings. Hier bieten sich schier unendlich viele Möglichkeiten, Produkte, Webseiten und Marken bekannt zu machen und schnell zu etablieren. Wer die Begriffe SEO, Social Media & Online PR – Markenbildung und Web 2.0 nicht hört, wird vielleicht erstaunt sein, wie umfangreich das gesamte Gebiet der Online und virtuellen Marketingstrategien ist. Nicht nur das Ausarbeiten der entsprechenden Strategien, das erarbeiten eines passenden Konzeptes und das Umsetzen der eingeschlagenen PR Wege ist heute ein Teil des Online Marketings. Auch das bilden und festigen einer Marke gehört hier zu den Aufgaben der umfangreichen Maßnahmen im virtuellen Marketing.

Wenn man einmal bedenkt, dass das Internet grundsätzlich noch nicht einmal sehr alt ist, dann sind die Fortschritte im Bereich des Marketings mit Online Medien erstaunlich. Früher bestand das Marketing durch virtuelle Medien vorrangig aus einem einkanaligen System. Man nutzte die Kommunikation nicht als Dialog zwischen Sender und Empfänger, wie es heute häufig der Fall ist. Damals empfing man eine Botschaft, sendete aber kein Feedback oder Signal zurück. Dies hat sich in den letzten 10 Jahren stark geändert. Der Drang der Konsumenten, sich mit dem Sender zu unterhalten, in enger Kommunikation zu stehen, hat neue Wege geschaffen, das Marketing für den Sender effizienter und profitabler zu gestalten. Aus einem klassischen Offline Marketing wurde ein lebendiges Instrument, das heute vielseitig verwendet und eingesetzt werden kann.

Neue Wege neue Geschwindigkeit

Die neuen Strategien, welche durch die neuen Wege freigelegt wurden, verlangten nach einem Geschwindigkeitsanstieg. Wer heute agieren und reagieren möchte, muss in Echtzeit arbeiten. Doch dank der hervorragenden Webdienste ist dies absolut kein Problem. Die ausgefeilten Web 2.0 -Technologien ermöglichen es das Online pr häufiger und rasanter zu nutzen, als jemals zuvor. Noch vor einiger Zeit funktionierte Marketing über Mund zu Mund Propaganda. Kunde A war mit dem Produkt von Hersteller XY zufrieden und empfahl es Kunde B weiter, der daraufhin ebenfalls bei Hersteller XY kaufte. Doch diese Zeiten haben sich geändert. Heute funktioniert diese Weitergabe von Erfahrungswerten von Mund zu Maus. Virtuell stellen die User und Konsumenten Bewertungen und Berichte ins Netz, um anderen Verbrauchern von ihren Erfahrungen zu erzählen. Hier setzen die Strategien des Social Media Marketing an. Sie nutzen in vollem Umfang die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke, deren Strukturen und deren Kanäle, um diese verkaufsfördernd auf das Produkt oder die Marke anzuwenden. Dazu kommt die Steigerung des Bekanntheitsgrades durch die Bindung der Kunden anhand Social Media Marketing.

Online PR & SEO

Der Hintergrund und das Hauptziel einer professionell durchgeführten Online PR Kampagne mit seo (Suchmaschinenoptimierung) ist es, den Kunden schneller zu erreichen, den Markenwert zu erhöhen und zu stabilisieren. Dies gelingt am Einfachsten über die Nutzung der zur Verfügung stehenden Social Networking Kanäle. Auch Meldungen oder Informationen können auf diesen Weg Suchmaschinen optimiert weitergegeben werden. Durch die Nutzung verschiedener Schlüsselwörter, welche in die Informationstexte eingebunden werden, ist es möglich, den Listwert einer Seite zu erhöhen. Im Klartext bedeutet dies, dass man die Wörter, die der Kunde in die Suchmaschine eingeben würde, wenn er nach dem Produkt sucht, in die Produktbeschreibung, Meldungen und Informationen einbindet. So können Seiten und Produkte schneller von Suchmaschinen identifiziert werden. Das Ergebnis ist, bei professionell ausgeführter SEO, ein gutes Ranking in den Suchergebnissen. Das bedeutet wiederum, dass das Unternehmen deutlich weiter oben angezeigt wird, als die potentielle Konkurrenz. Dies ist das Hauptaugenmerk auf das sich Seitenbetreiber stürzen, wenn sie sich für Online PR und SEO Strategien entscheiden. Wobei häufig alle Teile und Elemente der aktuellen Web 2.0 Generation Hand in Hand gehen und nicht immer streng voneinander zu trennen sind. Schließlich sollte man immer alle Möglichkeiten ausschöpfen, um das gesamte Potential Werbewirksam nutzen zu können.

Beim Online PR können die virtuellen Kommunikationswege als Strategien vielfältig genutzt werden. Pressemeldungen oder Berichte über das Produkt und die dazu gehörige Marke, können entsprechend positioniert werden, um den Kunden zu erreichen. Sie werden dann vom Kunden, oder potentiellen Käufer, gelesen. Lässt er sich überzeugen, haben Sie einen Kunden gewonnen. Sollte er zufrieden sein, oder das Produkt, oder den Text weiterempfehlen wollen, kann er dies durch einen einzigen Klick tun. Einzig und allein die Möglichkeit muss ihm dazu gegeben werden. Dazu dienen so genannte Feeds oder auch die Option, den Text per E-Mail an Freunde und Bekannte zu versenden. So funktioniert eine virtuelle Empfehlung heute. Das alleinige Erregen der Aufmerksamkeit ist heute nicht mehr das zentrale Mittel, um Kunden zu gewinnen. Weiterführend sollte nach dem Erwecken der Aufmerksamkeit das Weitertragen der Information oder Botschaft an andere Kunden oder potentiell Interessierte erfolgen. Wer hier den vollen Umfang an Möglichkeiten ausnutzt, wird überrascht sein, wie effektiv sich diese intensive Medienarbeit auf den eigenen Umsatz auswirken kann. Grundsätzlich sind jedoch diese Arbeiten einem Profi anzuvertrauen. Nicht nur Marktkenntnisse sind erforderlich, um alle Kanäle im Online PR zu nutzen. Auch die Kenntnis über die Zielgruppe, deren Alter, deren Gewohnheiten und Vorlieben müssen recherchiert und mit einbezogen werden. Schlussendlich muss aus allen einzelnen Faktoren ein gesamtes Paket geschnürt werden. Nur so wird sich der Nutzen positiv auswirken.

Für Social Media Social Communities nutzen

Social Communities, wie youtube, Twitter und Facebook gehören heute zum täglichen Austausch vieler Millionen Webuser. Es ist also kein Wunder, dass man hier sehr effektiv an Kunden heran treten kann. Wer sich einen Markennamen schaffen möchte und im Bereich Social Media diese Kommunikationswege nutzen möchte, der ist bei Sozialen Netzwerken genau richtig. Den Kunden vermittelt dies ein Gefühl von Nähe und der uneingeschränkten Erreichbarkeit. Wer sich so seinen Kunden, anhand eines professionell gestalteten Profils präsentiert, kann schnell an Marktwert gewinnen. Voraussetzung für ein funktionierendes Marketing über Soziale Netzwerke ist jedoch, dass hier ausschließlich Informationen über das Produkt oder die Marke zu finden sind. Private Angelegenheiten gehören hier absolut nicht hin. Ganz gleich, wie nah Sie Ihren Kunden sein möchten. Eine klare Linie ist zu ziehen. Dies wirkt professionell und die meisten Käufer entscheiden sich für professionelle und persönliche Produkte. Diese klaren Strukturen sorgen für einen positiven Auftritt und einen guten Eindruck, welcher sich nachhaltig beim Konsumenten einprägen wird.

Der große Vorteil an dieser Art der Kommunikation ist, dass man schnell mit dem Kunden interagieren kann. Das direkte auf ihn Eingehen und seine Wünsche erkennen, ist hier super schnell möglich. Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass eine derartige Interaktion mit dem Kunden zu einer deutlich gesteigerten Kundenbeliebtheit, einer höheren Markenidentifikation und zu einem guten Wiedererkennungswert führt, als es vielleicht ein hoch datierter Werbespot könnte. Wer nun dem Kunden die Möglichkeit gibt, aktiv am Aussehen oder an der Gestaltung des Produktes teilzuhaben, erreicht eine sehr gute Kundenbindung. Der Kunde setzt sich so aktiv mit dem Produkt auseinander und wird ein Teil der Marke.

Erst das Logo – dann die Marke?

Natürlich erkennt man eine Marke auf den ersten Blick durch ihr spezielles Logo. Dieses Logo wird nicht zufällig zusammen gebastelt, sondern wird auf die Gegebenheiten des Unternehmens und des Produktes, welches es vertreten soll, angepasst. Ein einprägsames und prägnantes Logo, das hohen Wiedererkennungswert verspricht, bleibt beim Kunden im Gedächtnis. Dies ist der erste Schritt zur erfolgreichen Markenbildung. Der zweite Schritt ist es, dieses Logo über die virtuellen Verkaufswege bekannt zu machen. Auch hier können SEO Maßnahmen und das Social Marketing große Vorteile bringen. Alle Strategien müssen unter dem Faktor der Markenentwicklung erarbeitet werden. Nur wenn alle Faktoren, wie ein Uhrenwerk, zusammenpassen wird die Strategie erfolgreich aufgehen.


Der dritte Schritt ist es, die Webseite zur Präsentation der Marke auf das Logo und als einheitliches Design abzustimmen. Ein stimmiges Konzept, verlangt nach einem Stimmigen Outfit. Überfordert man den Kunden mit grell bunten Seiten und viel zu viel Informationen überlagert die Seite den Wert der Marke. Der Kunde wird vielleicht von den vielen Spielereien auf der Webseite angetan sein, das Produkt und die Marke jedoch rücken in den Hintergrund. Am Schluss der Kette steht die erfolgreiche SEO Vermarktung. Denn nur, wenn eine Seite oder Marke vom Konsumenten auch gefunden wird, kann sie diesen auch erreichen.

Das Gebiet der Suchmaschinenoptimierung oder auch kurz als SEO bezeichnet, ist ein sehr weites Feld. Hier sollte jeder den Profi heranlassen, der seine Seite auf diese Weise optimiert haben möchte. Produkte können durch eine professionelle SEO Maßnahme schneller vom Kunden gefunden werden. Im Grunde genommen soll die SEO dazu dienen, die Webseite des Verkäufers oder Herstellers ganz oben in den Ergebnissen der Suchmaschinen anzuzeigen. Um dies umzusetzen gibt es einige Möglichkeiten. Das Grundprinzip jeder Suchmaschinenoptimierung ist es, durch entsprechende Techniken die so genannten Sortieralgorithmen und Webcrawler der jeweiligen Suchmaschine zu durchforsten. Damit diese jedoch nicht immer offen liegen, haben die Betreiber von Suchmaschinen darauf eingestellt, die genannten Kriterien häufig und vor allen Dingen unregelmäßig zu ändern. Man möchte durch diese stetigen Aktualisierungen einen Missbrauch verhindern.

Klar ist: Die richtigen Suchbegriffe erhöhen den effektiven Nutzen der Suchmaschinen Maßnahmen. Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe. Bei der klassischen SEO optimiert der Profi die Texte der Seite durch ein bis zwei entsprechende Suchwörter. Diese Suchwörter werden auch Keywords genannt und entsprechen eben den Suchwörtern, die der Kunde eingeben würde, um das Produkt zu finden. Neben der klassischen SEO existieren weitere Felder zur Optimierung von Webseiten. Unter anderem gibt es sogar den Bereich der akademischen SEO. Hierbei handelt es sich um eine Suchmaschinenoptimierung durch akademische PDF-Dateien. Im Grunde genommen geht es hierbei um das gleiche Ziel. Das PDF soll möglichst weit oben in den Ergebnislisten der Suchmaschine stehen und wird daher mit den Suchwörtern in einer entsprechenden Dichte ausgestattet.

Wie in allen Bereichen existieren auch beim Online PR, der Markenbildung durch das Web und bei der SEO gewisse Grenzen, welche in entsprechendem Maße ausgenutzt werden können. Diese Grenzen reichen von allgemein gültigen ethische Regeln bis hin zu technischen Einschränkungen, welche zum Teil auch durch die Betreiber von Suchmaschinen auferlegt werden. Grundsätzlich ist es wichtig, sich an die moralischen und ethischen Grenzen zu halten. Wer diese überschreitet riskiert den Ausschluss seiner Seite und wird dadurch nicht mehr von Kunden gefunden. Die Folge ist ein Umsatzeinbruch, der selten auszugleichen ist.

Eines der obersten ethischen Grundregeln besagt, dass SEO Maßnahmen, welche dafür eingesetzt werden, um nicht relevante Inhalte von Webseiten hoch in den Suchergebnislisten anzuzeigen, gegen die Regeln verstößt. Diese Maßnahmen werden als Spamming bezeichnet. Damit dies nicht passieren kann, oder damit das Ausmaß dieser Spamming Attacken möglichst gering gehalten wird, haben sich die Betreiber von Suchmaschinen verschiedene Schutzprogramme ausgedacht, welche die Suchmaschinen vor Manipulation schützen sollen. Ebenfalls zur Kategorie Spamming Methoden gehört es, wenn Unterseiten eingerichtet werden, welche speziell für die Suchmaschine zur Verfügung gestellt wurden. Sobald der User auf das Suchergebnis klickt, landet er durch eine speziell eingerichtete Umleitung von der Unterseite auf einer andere Seite. Auch dies verstößt gegen die Regeln des SEO. Sollte eine Suchmaschine eine derartige Seite als Spam identifizieren, wird sie in aller Regel von der Suchmaschine blockiert, die Zielseite wird nicht mehr angezeigt. Dass auch große Konzerne vor einem solchen Ausschluss nicht gewahrt sind, zeigt das Beispiel BMW aus dem Jahre 2006. Damals wurde das Angebot von BMW komplett aus den Suchergebnissen von Google entfernt. Denn die Suchmaschine hatte die Seite als Spam deklariert. Der Grund: Die Entwickler der Seite hatten mehrere Brückenseiten eingebaut. Diese funktionierten als automatische Umleitungen. Für die Suchmaschine ein klares Ausschlusskriterium. Erst als die Brückenseiten aus dem Webangebot des Konzerns verschwunden waren, konnte die Seite wieder in der Suchmaschien gelistet werden.

Darüber hinaus existieren natürlich auch technische Grenzen, welche sich jedoch fast monatlich verschieben. Immer neu entwickelte technische Möglichkeiten bieten stets neueste Wege und Möglichkeiten Seiten auf höchstem Niveau zu realisieren. Seiten, die mit aufwändigen Designs gearbeitet wurden, die hochauflösende Filme oder Bilder beinhalten und schön formulierte Texte mit vielen Grafiken enthalten sind zwar schön anzusehen, bieten aber für Suchmaschinen kaum auswertbaren Content. Rein auf Flash basierende Seiten sind daher für eine SEO Maßnahme nicht von großem Nutzen. Selbst bei sehr gut gestalteten Texten überwiegen die Grafiken häufig, so dass die Suchmaschinen hier wenig Anlass für ein hohes Ranking finden. Aktuell bietet sich hier jedoch ein Programmieransatz. Die Entwickler setzen heute viel Entwicklungsarbeit daran, dass auch künftig aufwändige Flash Seiten gute Seitwerte für Suchmaschinen enthalten. Sicherlich werden auch diese Seiten in wenigen Jahren von Suchmaschinen berücksichtigt werden. Bis dahin, muss man sich jedoch noch an die aktuellen Gegebenheiten und Vorgaben in Sachen Suchmaschinenoptimierung halten.

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