D-Link stellt seine 5G-Mesh-WLAN-Lösung DWP-1010/KT vor

D-Link stellt eine neue 5G-Mesh-WLAN-Lösung vor: Das Paket DWP-1010/KT besteht nämlich aus einer 5G-Outdoor-Antenne und einem Wi-Fi-6-Router. Das Komplettpaket bewirbt der Anbieter als geeignet für Bereiche, in denen Festnetzinternet nur unzureichend oder überhaupt nicht zur Verfügung steht. Beispielsweise könnte diese Lösung etwas fürs Camping, das Ferienhaus oder auch Bau- und Wohncontainer sein.

Das Mesh-WLAN-Kit DWP-1010/KT liefert euch also ein externes 5G-Modul (Outdoor Device Unit – ODU) und einen Wi-Fi-6-Router (Indoor Device Unit – IDU). Das externe 5G-Modem ist eine Richtantenne mit integriertem SDX62-Modul von Qualcomm, das eine Mobilfunkverbindung mit einer Bandbreite von bis zu 1 Gbit/s ermöglicht. Ein Gehäuse mit Schutzklasse IP65 schützt das Gerät vor Witterungseinflüssen.

Dank Dual-Modus lässt sich je nach Empfangsqualität zwischen 5G- und LTE-Konnektivität wählen. Mittels PoE-Unterstützung können über dasselbe Kabel Daten übertragen und das Gerät mit Strom versorgt werden. Im Innenbereich sorgt parallel der Wi-Fi-6-AX1500-Router (M15/IDU) für WLAN-Verbindungen mit bis zu 1,5 Gbit/s. Er verfügt auch über einen Ethernet-Gigabit-WAN-Port sowie einen Ethernet-Gigabit-LAN-Port und spannt über zwei interne Antennen je ein 2,4 und ein 5 GHz-WLAN auf. WPA3-Verschlüsselung findet ebenfalls Verwendung.

Preise und Verfügbarkeit

Das D-Link DWP-1010/KT ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz für 499,00 € bzw. 434,00 CHF erhältlich.

Die wichtigsten Features im Überblick

  • D-Link DWP-1010/KT: Mesh-Kit für 5G/Wi-Fi 6 mit externer Antenne
  • Integriertes 5G-/LTE-LGA-Modem mit Dual-Modus
  • Wi-Fi 6 (802.11ax) mit 4 simultanen Streams, 1024 QAM und OFDMA-Technologie
  • D-Link Wi-Fi Mesh
  • Schutzklasse IP65, ideal für den Einsatz im Außenbereich (ODU)
  • Standards von 802.3at Power over Ethernet (PoE) erfüllt
  • Einrichtung und Konfiguration mit EZ-Site Survey- oder Falcon-App

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Immer wieder sonntags KW 31: Sonos stillt Akku-Hunger der iOS-App, Intel bringt bald neue Chips

Guten Morgen, besonders natürlich an die Frühaufsteher, die bereits um halb sieben in diesen Beitrag hereinlesen. In diesem Post findet ihr einen kurzen Rückblick auf einige beachtenswerte News der letzten Tage, eine Erinnerung an unsere Tests vom letzten Wochenende und natürlich eine Liste der 10 meistgelesenen Beiträge der (fast) verstrichenen Woche.

Beispielsweise hat Roborock in dieser Woche mit dem Qrevo Plus einen neuen Saug- und Wischroboter vorgestellt. So gliedert dieser sich in der Qrevo-Serie zwischen dem Qrevo Pro und dem Qrevo S ein. Ihr findet, die Namensgebung ist da nicht so wirklich aufschlussreich? Das betrifft ja bedauerlicherweise aktuell viele Saugroboter.

Schön hingegen, dass Sonos schnell wieder Abhilfe geschaffen hat: Die App des Unternehmens fiel unter iOS unvermittelt bei vielen Nutzern durch einen massiven Akkuverbrauch auf. Glücklicherweise liegt bereits ein Fix vor. Verbesserungen gibt es aber auch bei PayPal: Dort optimiert man endlich die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Stammnutzer.

Amazon wiederum profitiert von steigenden Werbeeinnahmen. Offenbar hat sich die Einführung von Werbung bei Prime Video ausgezahlt. Die große Kündigungswelle scheint damit ausgeblieben zu sein.

Unsere Tests vom letzten Wochenende, Neues von Intel

Intel wiederum hat inzwischen bestätigt, dass die nächste Generation der Core Ultra am 3. September 2024 vorgestellt wird. Gleichzeitig soll im August 2024 ja noch ein Patch für die Chips der 13. und 14. Generation erscheinen, der Änderungen am Micro-Code vornimmt und somit Probleme mit zu hoher Spannung verhindert. Dumme Sache: Wer bereits dadurch Schäden an der Hardware erlitten hat, wird keine Linderung erfahren.

Am letzten Wochenende sind wiederum hier im Blog auch noch einige Tests erschienen, die ihr vielleicht verpasst habt. Beispielsweise hatte ich mir den TWS-Kopfhörer Audio-Technica ATH-CKS30TW angehört. Für seinen verhältnismäßig günstigen Preis ist das klanglich ein sehr gutes Modell. Auch das Spiel „Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ kann ich empfehlen – zumindest wenn ihr etwas mit japanischer Folklore und entsprechender Ästhetik anfangen könnt. Olli widmete sich hingegen dem WHOOP SportFlex Band. Das Accessoire hat beim Kollegen gut abgeschnitten.

Auch am heutigen Sonntagmorgen wünsche ich allen Lesern im Namen des Teams noch einen angenehmen Restsonntag und für morgen einen guten Start in die Woche! Caschy, Benny, Olli, Felix, Mike und ich freuen uns, wenn ihr weiter dem Blog treu bleibt und gerne auch bei Lust und Laune einen Kommentar hinterlasst. Jetzt folgen zum Schluss die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

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Konsumklima gerät im Juli 2024 in den Aufwind

Laut der GfK befindet sich das Konsumklima in Deutschland im Juli 2024 im Aufwind. Die Einkommenserwartungen legen deutlich zu und sowohl die Konjunkturerwartung als auch die Anschaffungsneigung steigen moderat an. Die Sparneigung zeigt sich allerdings nahezu unverändert, also recht hoch.

Der Indikator für das Konsumklima steigt aber in der Prognose für August im Vergleich zum Vormonat (revidiert -21,6 Punkte) um 3,2 Zähler auf -18,4 Punkte. Auch die Anschaffungsneigung kann ein leichtes Plus verbuchen. Offen ist, ob es hier ein kurzes, positives Aufflackern gegeben hat oder sich ein dauerhafter Trend zur Besserung ergibt.

Der Indikator für die Einkommenserwartung gewinnt ganze 11,5 Zähler hinzu und klettert damit auf 19,7 Punkte. Dies ist der höchste Wert seit Oktober 2021. Damals wurden 23,3 Punkte gemessen. Der leichte Rückgang der Inflationsrate in Deutschland im Juni auf 2,2 Prozent (nach 2,4 Prozent im Mai) in Verbindung mit Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenerhöhungen sorgen laut GfK dafür, dass der Einkommensoptimismus wieder zunimmt.

Deutsche Wirtschaft in der Krise?

Nach Einschätzung der befragten Bundesbürger wird sich die deutsche Wirtschaft wiederum in den kommenden 12 Monaten nur mühsam erholen können. Zwar legt der Indikator Konjunkturerwartung um 7,3 Zähler zu – aber er kann damit nur die Verluste aus dem Vormonat ausgleichen. Aktuell weist die Konjunkturstimmung einen Wert von 9,8 Punkten auf. Dies entspricht exakt dem Wert aus Mai 2024.

Zu beachten ist, dass man diese Ergebnisse nicht auf die Goldwaage legen sollte, da sie nicht den Stellenwert einer strengen wissenschaftlichen Studie haben, sondern durch monatliche Verbraucherumfragen erhoben werden. Ist aber ein interessanter Fingerzeig.

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Beschäftigte in der Informatik & Co mit der Hälfte an Arbeitsausfall

BS/Gerd Altmann/pixabay.com

Die DAK vermeldet einen Anstieg psychischer Erkrankungen im ersten Halbjahr 2024. So kam es im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu einem Anstieg um 14,3 Prozent bei Fehltagen aufgrund von Depressionen oder Angststörungen. Unterm Strich ergaben sich so für die erste Jahreshälfte ein Krankenstand von 5,7 Prozent (über den 5,5 Prozent im Vorjahr).

Nach Analyse der DAK kommt jeder DAK-versicherte Beschäftigte im ersten Halbjahr 2024 im Durchschnitt auf zehn Fehltage. Die Hälfte der Erwerbstätigen war in der ersten Jahreshälfte mindestens einmal krankgeschrieben. Während Depressionen, Anpassungsstörungen und andere psychische Erkrankungen in der ersten Jahreshälfte 2023 rund 159 Fehltage je 100 Versicherte verursachten, waren es von Januar bis Juni 2024 rund 182 Tage. Bei weiblichen Beschäftigten sind psychische Erkrankungen für den Krankenstand besonders bedeutsam. Bei Frauen liegt der Anteil von psychischen Erkrankungen am Krankenstand bei 21 Prozent, bei Männern bei 14,5 Prozent.

Spannend ist vor allem auch der Vergleich verschiedener Berufsgruppen. Während Beschäftigte in Alten- oder Pflegeheimen besonders viele Fehltage vorweisen (13,7 Tage im ersten Halbjahr im Durchschnitt pro Kopf), ist der Arbeitsausfall bei Beschäftigten in den Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen nur halb so viel. Diese kamen auf 6,6 Fehltage pro Kopf. Die Analyse trifft die DAK übrigens zusammen mit dem Berliner IGES Institut auf Basis von 2,25 Millionen erwerbstätigen DAK-Versicherten.

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Postbank Digitalstudie 2024: 66 % der Befragten bezahlen kontaktlos

Die Postbank Digitalstudie 2024 hat ermittelt, dass 66 % der Befragten bereits kontaktlos bezahlen. Dafür nutzen die Befragten Smartphones, Tablets und Wearables oder eine Bank- oder Kreditkarte mit NFC-Chip. Überdurchschnittlich verbreitet ist die Nutzung unter Digital Natives (81 Prozent) und Kunden von Direktbanken (76 Prozent).

Zu bedenken ist, dass sich diese Ergebnisse nicht verallgemeinern lassen, da sie nicht über eine strenge wissenschaftliche Studie, sondern über eine Meinungsumfrage ermittelt worden sind. Betrachtet das Ganze also mehr als interessanten, aber losen Fingerzeig. Das kontaktlose Zahlen breite sich dabei laut der Postbank aus, da auch immer mehr kleine Händler es inzwischen anbieten.

Gestiegen sei dabei unter den Befragten die Nutzung vom Mobile Payment, also dem Bezahlen ganz ohne physische Karte per Smartphone oder Wearable. Ein Vergleich der Altersgruppen zeigt, dass bereits 57 Prozent der unter 40-jährigen Befragten Mobile Payment nutzen, während es bei den Älteren bisher nur 27 Prozent sind.

Apple Pay ist die meistgenutzte Payment-App

Dabei ist Apple Pay bei den Befragten am weitesten verbreitet und wird von 28 % der Mobile-Payment-Nutzer verwendet. 25 Prozent nutzen Google Pay und 16 Prozent vertrauen auf die individuelle Anwendung ihrer Hausbank. Immerhin 14 % nutzen außerdem Payback Pay. Darüber kann man auch mit den gesammelten Punkten bezahlen.

Ein Generationenvergleich zeigt, dass 35 Prozent der Digital Natives (18 bis 39 Jahre), aber nur 21 Prozent der Digital Immigrants (40 Jahre und älter) Apple Pay zum mobilen Bezahlen nutzen. Google Pay ist dagegen mit 26 Prozent bei den Älteren beliebter als bei den Jüngeren (23 Prozent). Ein Fünftel der Befragten nutzt keine modernen Bezahlformen und will das auch in Zukunft nicht tun. Dabei finden vier von zehn Befragten, die kein Mobile Payment nutzen, das klassische bargeldlose Bezahlen mit Bank- oder Kreditkarte attraktiver.

42 Prozent der Befragten, die sich gegen kontaktloses Bezahlen aussprechen, bevorzugen dagegen die Barzahlung. Das sind jedoch sechs Prozentpunkte weniger als im Jahr 2023.

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