Lexar NM790: 8TB NVMe SSD vorgestellt

Das Unternehmen Lexar erweitert seine NVMe SSD-Serie NM790 um ein 8TB-Modell. Interessant ist dabei unter anderem, dass Lexar im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern die volle Kapazität von 8192 GB bereitstellt, anstatt die üblicherweise verfügbaren 8000 GB. Möglich wird dies durch den Einsatz der „Dual-Stack-High-Rise-Stacked-Packaging-Technologie“. Was sich genau dahinter verbirgt, lässt Lexar leider offen, wie auch den Preis. Die Technologie ermöglicht es aber, mehr Speicherplatz auf der M.2 2280 SSD unterzubringen.

Neben der Größe punktet die NM790 mit Lesegeschwindigkeiten von bis zu 7.000 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 6.200 MB/s. Laut Hersteller ist die SSD damit doppelt so schnell wie PCIe Gen 3 SSDs. Zudem soll die NM790 durch eine intelligente Anpassung der aktiven Chips an die jeweilige Arbeitslast energieeffizient arbeiten und so die Akkulaufzeit von Laptops verlängern. Die Lexar NM790 8TB SSD ist kompatibel mit Desktop-PCs, Gaming-Laptops und der PlayStation 5. Sie soll noch im Oktober auf den Markt kommen.

Technische Daten:

  • Kapazität: 8 TB (8192 GB)
  • Schnittstelle: PCIe Gen 4×4 NVMe
  • Lesegeschwindigkeit: bis zu 7000 MB/s
  • Schreibgeschwindigkeit: bis zu 6200 MB/s
  • Formfaktor: M.2 2280
  • Kompatibilität: Desktop-PCs, Gaming-Laptops, PlayStation 5

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Geekom GT1 Mega im Test: Mini-PC mit einem Intel Core Ultra 9 185H

Geekom ist für seine Mini-PCs bekannt und veröffentlicht im Eiltempo neue Modelle. Dabei diskriminiert man nicht, sondern verbaut sowohl Chips von AMD als auch von Intel. Mit dem Geekom GT1 Mega liegt ein Modell mit einem Intel Core Ultra 9 185H aus der Reihe Meteor Lake vor. Ich habe mir den kompakten Rechner mit Windows 11 Pro einmal für euch angeschaut.

In diesem Fall setzt Geekom also auf einen immer noch relativ aktuellen Chip, der Ende 2023 vorgestellt worden ist und bis heute reichlich Leistung bietet. Auch in Sachen Abwärme kann man sich hier Bonuspunkte erwarten, denn der Prozessor entsteht immerhin im 7-nm-Verfahren. Die weitere Ausstattung des Geekom GT1 Mega lässt sich ebenfalls nicht lumpen, wie euch ein Blick auf die wichtigsten Eckdaten zeigt.

Technische Eckdaten des Geekom GT1 Mega

  • Mini-PC mit Windows 11 Pro
  • CPU: Intel Core Ultra 9 185H
  • GPU: Intel Arc
  • RAM: 32 GByte DDR5 (erweiterbar auf bis zu 64 GByte)
  • Speicherplatz: M.2-NVMe-SSD (PCIe Gen 4) mit 2 TByte
  • Schnittstellen: 5x USB 3.2 Gen 2 (Typ-A), USB 2.0 (Typ-A), 2x USB 4 (Typ-C), 3,5-mm-Audio, 2x HDMI 2.0, 2x Ethernet (2,5 Gbit/s), SD-Kartenleser, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, Kensington Lock
  • Maße: 135 x 132 x 46,9 mm
  • Preis: 1.149 Euro

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GEEKOM AI Mini PC GT1 Mega - Intel Core U9 185H,16 Kerne 22 Threads, Bis zu 5.1GHz, 2.5Gbps Dualer LAN Port, Mini...

Der Geekom GT1 Mega zählt aktuell zu den kostspieligsten Mini-PCs des Unternehmens und kostet regulär 1.149 Euro. Über den Code „SBGT1“ erhaltet ihr immerhin 5 % Rabatt auf der offiziellen Herstellerseite. Bevorzugt ihr Amazon.de, dann könnt ihr dort mit dem Code „38MOPNA9“ ebenfalls 5 % Rabatt abstauben.

Ausstattung und Verarbeitung

Der Geekom GT1 Mega zählt zur neueren Generation von Mini-PCs des Anbieters, die auf ein hochwertiges Metallgehäuse setzen. Im Übrigen gibt es den Rechner auch noch in einer günstigeren Version mit dem Intel Core Ultra 7 155H sowie auf 1 TByte reduziertem Speicherplatz. Da fällt der Preis dann auf 899 Euro. Sowohl optisch als auch haptisch hinterlässt der Mini-PC jedenfalls einen hervorragenden Eindruck, bietet aber auch nicht wirklich etwas Neues, wenn man mit anderen Modellen des Unternehmens vergleicht. Bei so einem kompakten Gehäuse muss man das Rad aber auch nicht ständig neu erfinden.

Was die Anschlüsse betrifft, so habt ihr sicherlich schon oben herausgelesen, dass im Grunde alle Wünsche abgedeckt werden. Vorne sitzen fein aufgereiht vier Ports für USB-A sowie der Kopfhöreranschluss. Der SD-Kartenleser ist an der rechten Seite zu finden und hinten sitzen die weiteren Anschlüsse – inklusive je zweimal Ethernet und HDMI. Im Lieferumfang ist im Übrigen auch eine VESA-Halterung enthalten, um den Geekom GT1 Mega an einer Monitor-Rückseite zu befestigen.

Im Lieferumfang finden sich neben dem Mini-PC auch ein passendes Netzteil mit 120 Watt samt Stromkabel sowie ein HDMI-Kabel und eine Kurzanleitung. Hier passt also alles. Im Übrigen ist der Geekom GT1 Mega minimal größer als Vorgängermodelle, wofür man sich sicherlich zugunsten der Kühlung entschieden hat.

Praxistest des Geekom GT1 Mega

Der Geekom GT1 Mega ist, wie mehrfach erwähnt, mit dem Intel Core Ultra 9 185H bestückt, der auch für Notebooks gedacht ist. Dieser verfügt über insgesamt 16 Kerne – sechs Performance und acht Effizient-Kerne. Letztere takten mit bis zu 3,8 GHz, einzelne Performance-Kerne können kurzzeitig bis zu 5,1 GHz erreichen. Geekom hat die weise Entscheidung getroffen, die Leistung des Chips zugunsten von Abwärme und damit auch Lautstärke ganz leicht zu beschneiden. So legt man die PL1- und PL2-Werte auf je 45 bzw. 70 Watt fest.

Gamer dürfte freuen, dass der Chip im Vergleich mit älteren Intel-Prozessoren über eine deutlich leistungsfähigere GPU der Reihe Intel Arc verfügt. Mit einer AMD-Lösung mit einer integrierten Radeon-GPU seid ihr zwar zum Spielen immer noch besser bedient, steht aber auch hier zumindest solide da. Dass Wi-Fi 7 an Bord ist, dürfte für die meisten Anwender zwar willkommen, aber mehr ein theoretischer Bonus sein. Ich stecke etwa daheim bedingt durch meinen Router noch bei Wi-Fi 6 fest, konnte die Vorzüge also noch nicht ausloten. Immerhin gab es keine Probleme mit der Stabilität der Netzwerkverbindung.

Was die Lautstärke betrifft, so hinterlässt der Geekom GT1 Mega einen etwas gemischten Eindruck. Im Idle- bzw. Desktop-Betrieb verhält sich der Rechner zwar relativ unauffällig, ist aber unter Last deutlich zu hören. Man pendelt sich hier im Gesamtbild zwischen dem recht leisen Geekom A7 und dem etwas lauteren Geekom A8 ein, würde ich sagen. Der Mini-PC ist also kein Krachmacher, aber auch kein Leisetreter, sondern im Mittelfeld zu verordnen.

Auch den Stromverbrauch habe ich beobachtet und kann im Idle-Betrieb ca. 7,5 Watt vermelden. Unter Last kann der Verbrauch, etwa in 3D-Spielen oder anspruchsvollen Workloads, auf 100 bis 105 Watt ansteigen. Oben habe ich euch auch einmal die Ergebnisse aus Cinebench und CrystalDiskMark eingebunden. Die verbaute SSD stammt im Übrigen von Crucial und liefert solide Werte – wir ihr ja auch seht. Der DDR5-RAM mit 5.600 MHz tut ebenfalls sein Übriges, um für ein performantes System zu sorgen. Für KI-Freunde ist sicherlich auch ein Pluspunkt, dass der verbaute Intel-Chip eine NPU mitbringt. Je nach Anwendungsgebiet kann das natürlich gegenüber älteren Modellen ein enormer Pluspunkt sein.

Mein Fazit

Der Geekom GT1 Mega löst keinen Wow-Effekt aus, ist aber ein sehr guter Mini-PC des Herstellers. Wollt ihr einen kompakten Rechner, der auch mal für Spiele genutzt werden soll, seid ihr aber weiterhin mit Konkurrenten auf AMD-Basis und stärkeren GPUs besser bedient. Dafür kann dieses Exemplar mit dem Intel Core Ultra 9 185H eine NPU für KI-Anwendungen in die Waagschale werfen. In Sachen Lautstärke bewegt sich der kompakte Rechner im Mittelfeld und der Stromverbrauch erweist sich auch als verträglich.

Der größte Kritikpunkt ist vermutlich aus Sicher der meisten Leser der Preis, denn mit 1.149 Euro langt Geekom hier kräftig hin. Da sollte euch das kompakte Design schon sehr wichtig sein, um nicht stattdessen gleich zu einem Windows-PC mit Big-Tower und mehr Upgrade-Möglichkeiten zu greifen. Hier empfehle ich dann Interessenten die Rabattaktionen des Unternehmens im Auge zu behalten.

Stelle ich den Preis etwas zurück, ist der Geekom GT1 Mega ein leistungsfähiger Mini-PC, der sich keine echten Schlappen leistet und auch in Optik und Haptik zu überzeugen weiß.

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AOC AGON PRO AG346UCD: Neuer Ultrawide-Gaming-Monitor mit QD-OLED

AOC erweitert seine AGON PRO Serie um den AG346UCD, einen 34 Zoll Ultrawide-Gaming-Monitor mit QD-OLED-Technologie. Das Curved-Display (1800R) bietet eine UWQHD-Auflösung (3440 x 1440) und eine Bildwiederholrate von 175 Hz. Der AG346UCD setzt auf QD-OLED-Technologie, die für hohe Kontrastverhältnisse, satte Schwarztöne und lebendige Farben sorgen soll. Hinzu kommen eine Reaktionszeit von 0,03 ms (GtG) und eine Bildwiederholrate von 175 Hz. Unterstützt werden diese Eigenschaften durch Adaptive-Sync und AMD FreeSync Premium Pro, um Tearing und Bildstottern zu minimieren.

AOC bewirbt außerdem die hohe Farbgenauigkeit und Farbraumabdeckung (sRGB, DCI-P3) des Monitors. Der Monitor verfügt über einen ergonomischen Standfuß, der eine Höhenverstellung um 130 mm sowie Neigung und Schwenkung ermöglicht. Als Anschlüsse stehen zwei HDMI 2.0-Ports, ein DisplayPort 1.4 und ein USB-Hub mit drei USB 3.2 Gen 1-Ports zur Verfügung. Integrierte 8-W-Lautsprecher runden die Ausstattung ab.

Der AGON PRO AG346UCD soll ab Ende Oktober zu einer UVP von 839,00 Euro erhältlich sein. AOC gewährt eine 3-Jahres-Garantie, die auch das Einbrennen des OLED-Panels abdecken soll.

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Samsung: Einige Smart-TV-Modelle erhalten Generative Wallpaper

Samsung Electronics hat die Generative-Wallpaper-Funktion für die Neo-QLED- und QLED-Modelle aus dem Jahr 2024 vorgestellt. Diese Funktion nutzt KI, um individuelle 4K-Bilder zu erstellen, die das TV-Erlebnis personalisieren und aufwerten sollen.

Cheolgi Kim, Executive Vice President von Samsung, betont:

„Generative Wallpaper verleiht den Bildschirmen unserer Kunden eine neue Dimension der Personalisierung und ermöglicht es ihnen, ihre Fernseher so anzupassen, dass sie wirklich ihren Stil widerspiegeln“ …

„Während wir die Grenzen der KI-Technologie immer weiter verschieben, freuen wir uns darauf, das Home-Entertainment-Erlebnis zu transformieren und die Art und Weise weiterzuentwickeln, wie Benutzer mit ihren Bildschirmen interagieren.“

Das Feature ist über den Ambient Mode zugänglich. Dieser soll den Fernseher in eine Art Leinwand verwandeln, die zu einer verbesserten Atmosphäre beitragen soll. Nützliche Informationen wie Wetter, Nachrichten oder Uhrzeit können ebenfalls angezeigt werden. Nutzer können aus Themen wie „Happy Holiday“ oder „Party“ wählen, während Samsungs KI die dazu passenden Bilder zusammenbastelt. Wie gut das Ganze ist, wird sich zeigen.

Generative Wallpaper startet diesen Monat in Südkorea, Nordamerika und Europa, mit einer weltweiten Einführung in 2025.

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Cherry XTRFY: Zwei neue Tenkeyless-Tastaturen für Gamer

Cherry XTRFY K4V2

Cherry XTRFY, bekannt für Gaming-Zubehör, erweitert sein Angebot um zwei neue Tastaturen ohne Nummernblock: die K4V2 und die MX 8.2 TKL Wireless XAGA Edition. Beide Modelle setzen auf ein kompaktes Design und die neuen Cherry MX2A-Schalter, die sowohl für Profi- als auch für Hobby-Gamer interessant sein dürften.

Die K4V2 ist die überarbeitete Version der beliebten K4-Tastatur von 2019. Die neuen MX2A-Schalter sollen ein flüssigeres Tippgefühl bei gleichzeitig erhöhter Haltbarkeit bieten. Eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung in sechs Zonen gibt’s ebenso.

Die MX 8.2 TKL Wireless XAGA Edition setzt auf kabellose Technologie mit einer Latenzzeit von unter einer Millisekunde. Neben der 2,4 GHz-Verbindung stehen Bluetooth und USB-A als Anschlussoptionen zur Verfügung. Die Tastatur verwendet Double-Shot PBT PC-Tastenkappen und ebenfalls die neuen MX2A-Schalter. Ein besonderes Merkmal ist das Design der XAGA Edition, welches auf Minimalismus und einen Aluminiumrahmen setzt.

Beide Tastaturen sind ab sofort im Online-Shop von Cherry und bei ausgewählten Händlern erhältlich. Die MX 8.2 TKL Wireless XAGA in Weiß kostet 229 Euro. Die K4V2 ist in Schwarz, Weiß und Grau für 119 Euro verfügbar.

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