Apple Magic Keyboard, Magic Mouse und Magic Trackpad mit USB-C

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Es war schon einige Zeit ein Gerücht, nun hat Apple alles bestätigt. Neben den neuen iMacs gibt es auch neues Zubehör. Wobei neu diskussionswürdig ist – der Lightning-Anschluss macht Platz für USB-C. Magic Keyboard, Magic Mouse und Magic Trackpad könnt ihr also nun zukünftig mit USB-C-Anschluss bekommen. Apple packt derzeit die Magic Mouse und das Magic Keyboard in den Lieferumfang des iMac und bietet das Magic Trackpad als ein optionales Upgrade an. Stand-alone ist das USB-C-Zubehör bei Veröffentlichung dieses Beitrages nicht im Store gelistet, das dürfte bald aber passieren.

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Neuer Apple iMac 2024: Das steckt drin

Apple hat neue iMacs vorgestellt. Wie erwartet gibt es diese nun in unterschiedlichen Konfigurationen mit dem neuen M4-Chip. Vieles ist identisch geblieben, dafür sind die Geräte nun schneller – aber derzeit nur in der 24-Zoll-Größe zu bekommen.

Der neue iMac, ausgestattet mit dem M4-Chip, bietet laut Apple im Vergleich zum Modell mit M1 eine um bis zu 1,7-mal höhere Geschwindigkeit bei alltäglichen Aufgaben und eine bis zu 2,1-mal schnellere Leistung bei anspruchsvollen Anwendungen wie Bildbearbeitung und Spielen. Durch die integrierte Neural Engine ist der iMac speziell für Apple Intelligence konzipiert.

Der iMac 2024 ist in einer Palette von neuen Farben verfügbar und bietet mit dem 24-Zoll 4,5K Retina Display nun auch eine Option mit Nano-Texturglas. Zu den weiteren Neuerungen gehören eine 12MP Center Stage-Kamera mit Desk View, bis zu vier Thunderbolt 4-Anschlüsse und farblich abgestimmtes Zubehör, inklusive USB-C. Ab einem Preis von 1.499 Euro und jetzt mit 16 GB einheitlichem Speicher, kann der neue iMac ab heute vorbestellt werden, mit Verfügbarkeit ab Freitag, dem 8. November. Für 1.499 Euro bekommt man übrigens den M4 mit 8-Core-CPU und 8-Core-GPU sowie 256 GB Speicher. Die Grundkonfig mit M4 und 10-Core-CPU und 10-Core-GPU sowie 512 GB Speicher liegt man bei 1.979 Euro. bei 32 GB RAM mit 1 TB Speicher liegt man dann schon bei 2.669 Euro. Das Nano-Texturglas schlägt mit weiteren 230 Euro zu Buche.

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Apple Intelligence: Ab April auch in der EU

Apple hat heute die ersten Apple-Intelligence-Features für iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer angekündigt, die mit der Veröffentlichung von iOS 18.1, iPadOS 18.1 und macOS Sequoia 15.1 als kostenloses Softwareupdate verfügbar sind. Ihr wisst ja: Da wird erst einmal auf den mobilen Geräten nichts hierzulande starten. ABER:

Mac-Anwender in der EU können mit macOS Sequoia 15.1 auf Apple Intelligence in Englisch (USA) zugreifen. Im April werden die Apple Intelligence Features für Nutzer von iPhone und iPad in der EU eingeführt, so Apple. Dazu gehören viele der Kernfunktionen von Apple Intelligence, darunter Schreibwerkzeuge, Genmoji, ein überarbeitetes Siri mit besserem Sprachverständnis, ChatGPT-Integration und vieles mehr.

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Sonos-App: Version 80.11.38 (iOS) und 80.11.32 (Android) sollen Verbesserungen bringen

Sonos hat mit der Arc Ultra sowie dem Sub 4 neue Hardware vorgestellt. Damit einher geht die aktualisierte App (80.11.38 (iOS) und 80.11.32 (Android)) für die Unterstützung der neuen Hardware. Doch nicht nur das ist neu. Die Musikbibliothek wurde laut des Unternehmens verbessert, um eine optimierte Benutzererfahrung zu bieten.

Auch die Produkteinrichtung wurde vereinfacht, um den Installationsprozess für Kunden einfacher zu gestalten. Zusätzlich wurde die Leistung beim Durchsuchen von Inhalten zu Hause sowie die Durchsuchen-Funktion auf Android-Geräten verbessert. Auf iOS gibt es nun eine verbesserte Unterstützung für mehrere Systeme, was die Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit erhöhen soll.

Mehrere Fehler wurden behoben, darunter Probleme mit der Bluetooth-Anzeige, dem Equalizer (EQ) und dem Sub-Bonding. Zudem wurde die Möglichkeit eingeführt, System-Updates auf iOS zu planen. Schließlich gibt es fortlaufende Verbesserungen der Voiceover-Funktion auf iOS, um die Barrierefreiheit weiter zu erhöhen. Diese Updates zielen laut Sonos darauf ab, die Benutzererfahrung zu verbessern und die Funktionalität der Anwendung zu erweitern.

Und, liebe Besitzer, lasst hören, was nervt euch in der neuen App derzeit? Ich könnte jetzt damit ums Eck kommen, dass sie gefühlt nach jedem zweiten Update unter iOS neu installiert werden muss, weil sie sonst nach der Aktualisierung abstürzt, des Weiteren ist der Zugriff auf eigene Mixcloud-Playlisten immer noch nicht möglich…

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Apple Mac mini 2024: Diese Woche soll er kompakter werden

Mac mini 2023

Apples Woche der Neuankündigungen steht bevor. iOS 18.1, iPadOS 18.1 und Updates für die anderen Systeme stehen vor der Tür, ebenso wie neue Hardware. Da soll es nicht nur neue MacBook-Pro-Modelle und iMacs geben – das wohl größte Upgrade soll der Mac mini erfahren. Die kleine Kiste hat schon lange viele Fans. Das Upgrade des Mac mini dürfte groß und klein zugleich ausfallen, wenn wir uns frühere Berichte anschauen.

Er soll nämlich kleiner werden und größentechnisch fast an einen Apple TV herankommen. Das wäre schon eine doch bemerkenswerte Schrumpfung, denn gleichzeitig wird ja die verbaute Hardware um einiges potenter. Je nach Modell soll der neue Mac mini zwei Ports an der Vorder- und drei an der Rückseite haben. Ich persönlich bin gespannt, was Apple auf kleinstem Raum verbaut und natürlich auch, was so ein Mac mini kostet. Und ihr – seid ihr grundsätzlich am neuen Mac mini interessiert, sprich, habt ihr eine Neuanschaffung herausgezögert als erste Berichte zu möglichen Veröffentlichungsterminen aufkamen?

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