Samsung Galaxy S25 Slim: Handfestere Hinweise auf das Sondermodell

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

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Ich hatte kürzlich schon aufgegriffen, dass Samsung für 2025 neben den Samsung Galaxy S25, S25 und S25 Ultra auch ein Sondermodell namens Galaxy S25 Slim planen soll. Jetzt gibt es handfestere Hinweise (via Smartprix) auf so ein Smartphone. Denn in der GSMA-IMEI-Datenbank ist das Modell „SM-S937U“ aufgetaucht.

Der Zusatz „U“ verweist dabei auf den US-Markt, es dürfte aber auch für andere Märkte Varianten geben. Als kleine Erklärung: Das Samsung Galaxy S25 sollte als „SM-S931“ auf den Markt kommen, während das S25 die Modellbezeichnung „SM-S936“ tragen wird. Fehlt noch das S25 Ultra, dem bereits die Kennzeichnung „SM-S938“ zugeordnet ist. Das neue Modell SM-S937 ordnet sich also als viertes Modell in die Reihe der Samsung Galaxy S25 ein und passt zu vorherigen Meldungen rund um eine dünnere Slim-Variante.

Die Namensgebung ist allerdings noch offen. Ich spreche hier also, wie in der Gerüchteküche, vom Samsung Galaxy S25 Slim – es ist aber möglich, dass das Smartphone am Ende einen anderen Namen erhält. Man geht davon aus, dass das mobile Endgerät auch als eine Art Konter auf das kommende Apple iPhone 17 verstanden werden kann, das ebenfalls dünner werden soll als die Vorgängermodelle.

Samsung Galaxy S25 Slim: Veröffentlichung wohl im April oder Mai 2025

Üblicherweise fügt Samsung Smartphones ca. sechs bis sieben Monate vor dem offiziellen Launch zur GSMA-IMEI-Datenbank hinzu. Da heißt folgerichtig, dass die Veröffentlichung des Samsung Galaxy S25 Slim wohl für den April bzw. Mai 2025 angedacht sein dürfte. Das wäre also dann voraussichtlich nach dem Launch der restlichen S25-Modelle, die vorher erwartet werden. In etwa zeitgleich könnten dann auch die Google Pixel 9A und iPhone SE 4 auf den Markt kommen, sodass es eine spannende Zeit werden könnte.

Zu den technischen Daten des Samsung Galaxy S25 Slim ist noch alles offen. Man weiß also nicht, ob es sich eher um ein abgespecktes oder ein aufgewertetes Modell handeln wird, wenn man mit den restlichen Smartphones der S25-Reihe vergleicht.

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OxygenOS 15 erreicht das OnePlus 12 in der EU

OnePlus hat in der EU ohne große Vorankündigungen das Update auf OxygenOS 15 für das OnePlus 12 veröffentlicht. Es handelt sich um die Firmware 15.0.0.204 (C.53). In den offiziellen Foren wird bereits über die Aktualisierung diskutiert. Die Release-Notes sind sehr detailliert und verweisen unter anderem auf eine neue Grafik-Engine für verbesserte Animationen, neue visuelle Effekte auf dem Homescreen und Optimierungen des Always-On-Displays.

Des Weiteren hat OnePlus im Zuge des Updates etwa die Live-Alerts optimiert und die Bildbearbeitung verbessert. So ist es leichter möglich, vorherige Edits rückgängig zu machen. Weitere Überarbeitung betreffen z. B. die Schnelleinstellungen und die Akkuverwaltung. Da könnt ihr beispielsweise die maximale Aufladung auf 80 % begrenzen, um die Lebensdauer zu verlängern.

OxygenOS 15 basiert auf Android 15 und enthält damit eben auch entsprechende Verbesserungen des neuen Betriebssystems. Solltet ihr das Smartphone OnePlus 12 besitzen, könnt ihr ja nach der Aktualisierung Ausschau halten. Sie wird allerdings schrittweise für alle User verteilt, sodass es natürlich sein kann, dass der eine bereits in den Genuss kommt, der andere aber noch ausharren muss.

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DJI Goggles N3: Neue FPV-Brille für Drohnen-Liebhaber

DJI hat seine neuen Goggles N3 für Drohnenbesitzer vorgestellt, die ein FPV-Erlebnis (First-Person View) schätzen. Der Hersteller verspricht potenziellen Käufern einen ultraweiten Bildschirm und ein erweitertes Sichtfeld zum Einstiegspreis. Kompatibilität besteht zu den Drohnen DJI Neo und der DJI Avata 2. Mit einer Neigung des Kopfes oder einer Bewegung des Handgelenks mit der Fernbedienung DJI RC Motion 3 lassen sich Flugmanöver wie 360°-Flips und -Rolls, 180°-Seitendrifts und Powerloops per Tastendruck (nur Avata 2) ausführen.

Die DJI Goggles N3  lassen sich laut Hersteller auch mit klassischer Brille als Sehhilfe kombinieren. Das Kopfband der Goggles ist zusammen mit dem Akku integriert, um das Gewicht auszugleichen und einen bequemen Sitz zu gewährleisten. Die Brille verfügt über einen 1080p-Bildschirm und bietet ein Sichtfeld von 54°. Die neue Entfeuchtungsfunktion schaltet per Tastendruck einen internen Ventilator ein.

Ausgestattet sind die Googles N3 mit dem Videoübertragungssystem O4 von DJI, mit dem gleichen Antennendesign wie die Goggles 2. Mit 1080p/60fps Live-Übertragungen, einer durchschnittlichen Latenz von 31 ms und einer Übertragungsreichweite von bis zu 13 km könnt ihr hier arbeiten. Die Goggles wählen je nach Umgebung automatisch das Frequenzband zwischen 2,4 GHz und 5,8 GHz.

Zur Bedienung kann ein Augmented Reality (AR) Cursor verwendet werden, wenn sie mit der DJI RC Motion 3 gekoppelt sind, um Funktionen zu aktivieren und Kameraeinstellungen auf dem Bildschirm der Goggles anzupassen, bevor das Fluggerät abhebt oder während es bremst oder schwebt.

DJI nennt die neuen Features der Goggles N3

Als neue Funktion nennt DJI unter anderem auch die Chance, den Live-Feed in Echtzeit zu teilen. Ein Smartphone kann einen sekundären Live-Feed über die DJI-Fly-App anzeigen, indem man die DJI Goggles N3 über ein USB-C-Kabel mit dem Smartphone verbindet. Als Akkulaufzeit nennt der Hersteller im Übrigen etwa 2,7 Stunden.

Preis und Verfügbarkeit

Die DJI Goggles N3 sind ab Ende November 2024 im DJI-Shop unter store.dji.com sowie bei ausgewählten autorisierten Händlern zum Preis von 269 Euro erhältlich. Die DJI Goggles N3 sind ebenfalls als Teil der DJI Neo Motion Fly More Combo erhältlich, welche die DJI Neo, Goggles N3, RC Motion 3, drei Akkus und eine Ladestation umfasst – ab heute für 529 Euro erhältlich. Die Produktseite der FPV-Brille findet ihr hier.

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EU-Kommission untersucht mögliche Wettbewerbsverzerrung beim Displayglas-Hersteller Corning

Die Europäische Kommission hat eine formelle Untersuchung gegen den US-amerikanischen Glashersteller Corning eingeleitet. Im Fokus steht dabei der Markt für spezielles Alkali-Aluminosilikatglas, das hauptsächlich als Displayschutz für mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und Smartwatches verwendet wird. Dieses Glas wird von Corning unter anderem unter der Marke „Gorilla Glass“ vertrieben.

Der Kern der Untersuchung betrifft möglicherweise wettbewerbswidrige Exklusivvereinbarungen, die Corning mit Smartphone-Herstellern und Glasverarbeitern getroffen haben soll. Die Kommission hat mehrere kritische Vertragselemente identifiziert, die den Wettbewerb einschränken könnten.

In den Vereinbarungen mit den Smartphone-Herstellern soll Corning exklusive Bezugsverpflichtungen festgelegt haben. Diese verpflichten die Hersteller, ihren gesamten oder fast gesamten Bedarf an Alkali-AS-Glas von Corning zu beziehen. Zusätzlich wurden Rabatte an diese Exklusivität gekoppelt. Eine weitere kritische Klausel verpflichtet die Hersteller dazu, Angebote von Konkurrenten an Corning zu melden. Erst wenn Corning den Preis nicht mitgehen kann, dürfen die Hersteller alternative Angebote annehmen.

Auch die Verträge mit den Glasverarbeitern enthalten problematische Elemente. Diese müssen ebenfalls ihren gesamten oder überwiegenden Bedarf an Alkali-AS-Glas von Corning beziehen. Zudem wurden sie durch Vertragsklauseln daran gehindert, Cornings Patente anzufechten.

Die EU-Kommission befürchtet, dass durch diese Praktiken andere Glashersteller vom Markt ausgeschlossen werden. Dies könnte zu einer eingeschränkten Auswahl für Kunden, höheren Preisen und einer Verlangsamung der Innovation führen. Die nun eingeleitete Untersuchung wird mit hoher Priorität durchgeführt, wobei der Ausgang noch offen ist.

Corning hat nun die Möglichkeit, Verpflichtungszusagen einzureichen, um die Bedenken der Kommission auszuräumen. Die Dauer der Untersuchung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Komplexität des Falls und der Kooperationsbereitschaft des Unternehmens. Ein fester Zeitrahmen für den Abschluss der Untersuchung wurde nicht festgelegt.

Margrethe Vestager, Exekutiv-Vizepräsidentin, verantwortlich für die Wettbewerbspolitik:

Es ist eine sehr frustrierende und kostspielige Erfahrung, ein Handy-Display zu zerbrechen. Daher ist ein starker Wettbewerb in der Produktion des Schutzglases, das zum Schutz solcher Geräte verwendet wird, entscheidend, um niedrige Preise und qualitativ hochwertiges Glas sicherzustellen. Wir untersuchen, ob Corning, ein großer Hersteller dieses speziellen Glases, versucht haben könnte, rivalisierende Glasproduzenten auszuschließen, wodurch die Verbraucher von günstigem und bruchsichererem Glas ausgeschlossen werden.

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PlayStation 5 Pro: Das sagen die ersten Tests zur neuen Konsole

Die Sony PlayStation 5 Pro kommt zwar erst morgen in den Handel, doch ab heute dürfen Magazine erste Tests veröffentlichen. Mir selbst liegt die PS5 Pro bedauerlicherweise noch nicht vor, auch ich werde euch aber noch meine ersten Eindrücke nachreichen. Doch was sagen denn nun die Kollegen so zum Mid-Generation-Refresh?

Blicken wir einmal zu Gamespot. Dort kommt man zum Ergebnis, dass die PlayStation 5 Pro auf dem Papier mächtig sein mag, in der Praxis aktuell aber noch nicht wirklich beeindrucke. Oft seien die grafischen Mehrwerte in Spielen überschaubar und nur im direkten Bildvergleich offensichtlich. Am Ende stimme hier aktuell das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Das könnte sich in Zukunft ändern, wenn neue Spiele vielleicht mehr aus dem Pro-Modell herausholen. Derzeit sei die PS5 Pro aber noch keine Kaufempfehlung.

IGN urteilt da etwas positiver und vergleicht die Bildqualität und Performance der PlayStation 5 Pro damit, dass man einen in die Jahre gekommenen Gaming-PC durch ein neues Modell auswechsele. Manchmal mögen die Unterschiede subtil sein, doch wer auf Qualität achte, werde sie bemerken und schätzen. Auch die neue Upscaling-Lösung PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) bezeichnet man als beeindruckend. Allerdings laufe es auch an der PS5 Pro darauf hinaus, dass ihr euch meistens noch zwischen einem Fidelity- und einem Performance-Modus entscheiden müsst. PC-Gamer sind also immer noch die lachenden Dritten.

Durchaus lesenswert ist auch der Test des deutschsprachigen Magazins GamePro. Denn dort geht man auch ausführlicher auf Stromverbrauch und Lautstärke ein. Als Stromverbrauch konnte man z. B. unter sehr hoher Belastung etwa 239 Watt messen – im gleichen Szenario kam die reguläre PS5 auf 237 Watt. So ist die PlayStation 5 Pro offenbar ziemlich effizient. Was die Lautstärke betrifft, so vermeldet man Zwiespältiges: Denn offenbar sorgt die PlayStation 5 Pro ähnlich wie das Slim-Modell auch für ein hochfrequentes Fiepen. Dieses soll zwar etwas leiser sein als bei der Slim, sei aber wahrnehmbar. Ansonsten sei die PS5 Pro allerdings flüsterleise.

PlayStation 5 Pro offenbart Zukunftspotenzial

The Verge gesteht der PlayStation 5 Pro Potenzial für die Zukunft zu. Allerdings seien die Verbesserungen in den aktuell verfügbaren Spielen eher auf einer Skala von „na ja“ bis „gut“ zu finden. Ein Wow-Effekt entstehe derzeit noch nicht. Bei Engadget lobt man ebenfalls PSSR, auch wenn Nvidia mit DLSS immer noch die beste Upscaling-Lösung anbiete. Generell sei die Konsole dabei eine tolle Lösung für alle, die hochskalierte 4K-Grafik bei 60 fps mit Ray-Tracing genießen wollen und weniger als 1.000 Euro ausgeben möchten. Andernfalls reiche aber weiterhin die reguläre PS5 aus – und für Anspruchsvolle bleibe ein Gaming-PC die beste Alternative.

Bei Ars Technica unterstellt man, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis der PlayStation 5 Pro einfach nicht passe. Wer die 800 Euro über habe, sei besser beraten, dieses Geld direkt in Spiele zu investieren, statt in eine Konsole mit überschaubaren Mehrwerten. So sei es schlichtweg so, dass die reguläre PS5 schon eine tolle Gaming-Erfahrung biete und das Pro-Modell kaum etwas hinzufüge.

Blicken wir zuletzt noch kurz zu Cnet. Dort ist man etwas positiver. So erklärt man, die PlayStation 5 Pro sei zwar teuer, insbesondere, wenn ihr auch noch den Ständer zur vertikalen Aufstellung und das Disc-Laufwerk benötigt, aber nicht überteuert. Letzten Endes nimmt man bei den Kollegen an, dass ihr euch mit dem Pro-Modell für mehrere Jahre eine deutlich höhere Grafikqualität sichert – und das sei den Preis dann auch wert. Die PS5 Pro lohne sich aber vor allem für Neukunden.

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