Asus Zen AiO 24: All-in-One-PC kommt wahlweise mit AMD- oder Intel-CPU

Mit dem Zen AiO 24 hat Asus einen neuen All-in-One-PC parat. Wie die Produktbezeichnung vermuten lässt, fällt das Display hierbei mit knapp 23,8 Zoll (ca. 60 cm) aus. Jenes löst mit Full HD auf und deckt den kompletten sRGB-Farbraum ab. Aufgrund des Rahmens von knapp 2,8 mm bietet man eine Screen-to-Boday-Ratio von 93 Prozent an. Außerdem unterstützt das Display Multitouch.

Den Zen AiO gibt es einmal mit einem AMD R7 5700 (F5401) sowie einem Intel Core I7-107090T Prozessor (E5401). Verfügbar sind beide Varianten mit bis zu 16 GB DDR4 RAM und 2 TB Speicher.

Der Zen AiO 24 kommt mit einem Standfuß aus Metall, kann aber auch an jede VESA-kompatible Halterung montiert werden. Beim Lautsprechersystem verlässt man sich auf den Partner Harman / Kardon. Ausgestattet ist der Zen AiO zudem mit einem HDMI-Eingang, hier kann dann auch eine Spielekonsole oder ein Notebook angeschlossen werden. In Sachen Anschlüssen hat man zudem einen USB-C-Anschluss sowie viermal USB-A zu bieten. Außerdem bietet man auch einen 3.5 mm Audioanschluss sowie einen HDMI-Ausgang für ein externes Display an. In puncto Konnektivität setzt man zudem auf WiFi 6.

Integriert in den All-in-One-PC ist auch eine Infrarot-Kamera, die sich auf Wunsch auch mit Windows Hello zur Anmeldung eignet. Jene lässt sich mit dem verbauten Privacy Shutter zudem auch abdecken. Ab Werk kommt der AiO mit Windows 10, aber Windows 11 ist über ein kostenloses Update möglich. Weiteres Schmankerl? Die Sprachassistentin Amazon Alexa ist mit von der Partie. Aber nun ja – die kann sich ja jeder über die Alexa-App besorgen.

Der ASUS Zen AiO 24 (F5401 – AMD) ist ab sofort ab 899 Euro, der Zen AiO 24 (E5401 – Intel) ab 949 Euro erhältlich.

Yamaha HDMI-2.1-Receiver: Erste Generation bleibt bei Bandbreitenbeschränkung von maximal 24 GBit/s

Wie flatpanelshd.com berichtet, ist die gesamte erste Generation von Yamahas HDMI-2.1-Receivern (die Modelle RX-A2A, RX-V4A und RX-V6A) trotz neuer Boards nicht dafür vorgesehen, eine größere Bandbreite als 24 GBit/s zu erreichen. Die neuen HDMI-Boards sollen demnach entsprechend limitiert sein, was das Zusammenspiel mit der Xbox Series X, aber auch mit NIVIDA- und AMD-GPUs stark einschränke.  24 GBit/s reichen schlicht nicht aus, um unkomprimiert 4K120 10-bit RGB zu übertragen und auch unkomprimiertes 8K ist damit nicht machbar. So bleibe das Bild einfach schwarz, als Lösung bleibe nur, das Signal zu verringern bevor es den Empfänger erreicht. Die Sache ist, dass man seitens Yamaha auch gar nicht daran arbeite, jemals noch mehr als 24 GBit/s für die genannten Modelle zu ermöglichen. Die zweite Generation der Yamaha HDMI-2.1-Receiver, die Modelle RX-A4A, RX-A6A und RX-A8A, verfügen hingegen über Boards, die bis zu 40 GBit/s Bandbreite ermöglichen.

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GoPro Hero10 Black: Offizielle Details zur neuen Actioncam aufgetaucht

Es mag wie ein Déjà-vu erscheinen, denn auch im vergangenen Jahr hatte Roland Quandt Produktfotos samt technischen Spezifikationen des neuen Go-Pro-Modells bereits vorab parat. So auch für die neue GoPro Hero 10 Black, die kurz vor der Markteinführung steht.

Auch rein vom Äußerlichen unterscheiden sich Hero9 und Hero10 kaum. Dies gilt auch für die beiden Displays auf Vorder- und Rückseite. GoPro arbeitet beim neuen Modell nun lediglich mit blauen Akzenten, passend zu jenem aus dem Firmen-Logo.

Anders dann beim Innenleben der Hero10 Black, da soll die Leistung durch den neuen GP2-Prozessor ordentlich aufpoliert worden sein. Die maximale Auflösung der Bilder steigt auf 23 Megapixel, möglicherweise löst der Sensor selbst noch höher auf und die geringere Auflösung ist der softwarebasierten Bildstabilisierung geschuldet – so Quandt. Bei letzterer hat man mit HyperSmooth 4.0 eine dabei, welche nach Angaben der Marketing-Materialien auf dem Niveau eines Gimbals arbeiten soll.

Der neue Prozessor ermöglicht auch eine höhere Bildwiederholrate. So soll die Hero10 Black Videomaterial in 5.3K bei 60 FPS bzw. 4K-Footage mit bis zu 120 FPS aufnehmen können. Bei 2.7K sind – prädestiniert für die Slow-Mo-Funktionalität – sogar 240 FPS möglich. Und sonst so? Die Hero10 Black sei dicht bis 10 Meter Wassertiefe und bringt allerlei altbekannte Funktionen natürlich wieder mit: Touchscreen, Sprachsteuerung, TimeWarp 3.0 sowie die Möglichkeit RAW-Fotos, SuperPhotos und HDR-Aufnahmen zu tätigen. Nutzen lässt sich auch die neue Hero10 Black als Webcam. Hinzu kommt neben dem Live-Streaming von Videomaterial auch eine automatische Upload-Funktion.

Details zu Preisen und Verfügbarkeit der Hero10 Black hatte Quandt noch keine parat. Im vergangenen Jahr folgte die Vorstellung Mitte September, da dürfte man sicherlich auch in diesem Jahr wieder grob herankommen. Die HERO9 Black schlug mit 479,99 Euro zu Buche – dürfte sicherlich auch eine recht gute Orientierung sein. Die wichtigsten Neuerungen des Modells dürften nun ja geklärt sein, der Rest klärt sich dann im Zuge der offiziellen Vorstellung – wir werden berichten.

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Nokia 3.4 erhält Android 11

Das Nokia 3.4 erhält ab sofort ein Update auf Android 11. Neben Deutschland kommen ab sofort auch zahlreiche andere Märkte in den Genuss der Aktualisierung, wie Mitarbeiter von HMD Global bestätigt haben. Unter anderem erhält das Nokia 3.4 auch in Österreich (A1 AT, T-Mobile AT), Dänemark, Luxemburg und der Schweiz die neue Firmware.

Die vollständige Liste der betroffenen Länder könnt ihr unter obigem Link nachlesen. HMD ergänzt, dass das Update für das Nokia 3.4 ab heute in allen Regionen aus der Liste verfügbar sein sollte. Ab dem 20. August 2021 hatte man damit begonnen, die Firmware nach und nach in einigen Ländern auszurollen.

In einer zweiten Welle will man noch mehr Staaten bedienen. Bei uns geht es aber schon los – also viel Spaß mit Android 11 auf dem Nokia 3.4.

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Kleiner Roboter zum Verschlucken kann Diabetikern Insulin ohne Spritzen liefern

Wissenschaftler aus Italien haben ein Konzept für einen kleinen Roboter entwickelt, der von einem Menschen verschluckt werden kann, um am Ende im Bauchraum zu ruhen. Dort könnte er Patienten mit Insulin versorgen und so Diabetikern helfen. Nachgeliefert würde das Insulin über kleine magnetische Kapseln, die der Roboter leer wieder abgeben könnte.

Muss dann die Reserve wieder aufgefüllt werden, könnte der Patient einfach eine magnetische Kapsel schlucken, die dann vom Roboter festgehalten werden würde. Der Roboter würde aus der Kapsel mit einer kleinen Nadel sein Reservoir wieder auffüllen. Wie das Gerät im Körper wieder geladen werden kann? Das soll kabellos geschehen. Klingt natürlich auf dem Papier alles sehr abenteuerlich, denn das muss natürlich alles ziemlich sicher sein, damit nicht versehentlich zu viel Insulin abgegeben wird.

Allerdings ist es für Patienten nun auch nicht so angenehm sich täglich über eine Spritze oder andere Hilfsmittel täglich möglicherweise mehrere Dosen Insulin zu verabreichen. Da ist so eine Art Docking-Station im Körper vielleicht die weniger anstrengende Maßnahme. Auf Dauer sei das laut einer der Autorinnen der Studie, Arianna Menciasso, die weniger invasive Methode. Das System könnte zudem auch für andere Medizin nutzbar gemacht werden, nicht nur für Insulin.

Man hat die Apparatur auch schon mit drei Schweinen mit Diabetes getestet und konnte zumindest schon für mehrere Stunden auf diese Weise deren Insulin-Niveau erfolgreich regeln. Probleme gab es mit der Versiegelung, denn es gelangte Körperflüssigkeit ins Innere der Roboter. Hier gibt es also noch Arbeit für die Wissenschaftler. Somit dürfte es dann auch noch eine ganze Weile dauern, bis hier möglicherweise eine Marktreife erzielt werden kann.

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