Philips Screeneo U4: Kompakter Ultrakurzdistanzbeamer angeteasert

Mit dem Screeneo U4 wird Philips in Kürze einen neuen Ultrakurzdistanzbeamer präsentieren. Heißt: Knapp 20 Zentimeter Abstand zur Wand reichen für eine 60 Zoll große Projektion aus. Insgesamt erreicht der Beamer bis zu 80 Zoll. Hierfür ist dann ein Abstand von knapp 30 Zentimetern nötig. Die DLP-Projektion soll in Full HD auflösen. Ausrichtung sowie Fokus der Projektion sollen automatisch erfolgen. Hierzu setzt man auf Autofokus, Auto-Keystone und eine Vier-Ecken-Korrektur. Zudem, das sollte man bei einem solchen Beamer aber mit Vorsicht genießen, sei er HDR10-fähig.

Im kompakten Beamer steckt zudem ein 2.1-Soundsystem mit zweimal 15 Watt. Reicht euch der Sound nicht aus, dann können über Dual Bluetooth 5.0 auch Lautsprecher oder Kopfhörer verbunden werden. Die Besonderheit der Zweifach-Verbindung: Jedes Bluetooth-Gerät kann separat in seiner Lautstärke reguliert werden. Mit von der Partie in Sachen Anschlussvielfalt: zweimal HDMI 2.1 sowie USB-A. Vom HDMI-2.1-Anschluss profitiert man sicherlich kaum, denn Gaming ist auf 60 Hz und 30 ms Latenz gedeckelt. Zudem befindet sich im Beamer ein Klinkenanschluss für weitere Möglichkeiten, um den Sound auszugeben. Der Beamer selbst kommt im matt-schwarzen Design daher. 1,4 Kilogramm soll der Projektor auf die Waage bringen.

Ein Preis für die Kiste steht nicht fest. Wohl aber, dass man sie mittels Crowdfunding auf Indiegogo finanzieren wird. 2019 hat Philips das bereits mit dem PicoPix Max durchexerziert, ebenfalls auf Indiegogo. Da ging es darum, ob es für solch ein Produkt eine Zielgruppe gibt. Mit dem Screeneo U4 startet man nach eigenen Angaben nicht zu Testzwecken mit dem Crowdfunding, sondern um sich bei bisherigen Unterstützern zu bedanken und Neueinsteiger mit der Ultrakurzdistanztechnologie zu locken. Der Preis wird sicherlich auch über den Erfolg des Produkts entscheiden. Der sei über Indiegogo mit einem „hohen Rabatt“ erhältlich. Beamer in unterschiedlichsten Formfaktoren gibt es inzwischen zuhauf.

Technische Spezifikationen

  • Display
    • True Full HD 1080p Resolution
    • 15″-80″ projection size
    • LED RGGB 4 channels with 108% REC. 709 cinema coverage
    • Color/White Brightness: 400*
    • TI DLP cinema technology
    • Low 30ms latency for gaming 60hz refresh rate
    • Light source lasts over


      30,000 hours
    • Up to 4K 60hz input
  • Konnektivität
    • HDMI gaming console hookup
    • 2x HDMI 2.1
    • Built-in 2.1 speakers
    • Dual Bluetooth 5.0 connection
    • USB-A


      (1.5A max multimedia player)
    • Jack 3.5
  • Abmessungen
    • 123.5 x 81.5 x 223.5mm
    • 1.4kgs
  • Weitere Details
    • AI driven fast autofocus
    • Auto Keystone with


      TOF technology
    • Premium digital zoom
    • Four projection modes
    • 3 sound presets

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Samsung Neo QLED 2022: Vorverkauf startet am 2. März in Deutschland

Über die neuen Samsung Neo QLED des Jahres 2022 hatten wir ja schon bei der Neuvorstellung zur CES 2022 berichtet. Die Spitze markiert das Modell QN900B. Dabei offerieren die Südkoreaner ihre Neo QLED, die LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und Quantenpunkten bezeichnen, in Diagonalen von 43 bis 85 Zoll.

Im Jahr 2022 will man mit 14-bit-HDR-Mapping locken, wodurch die Hintergrundbeleuchtung noch präziser arbeite. Erstmals bindet man zudem Dolby Atmos für die Lautsprecher direkt ein. Wer jetzt auch auf Dolby Vision hofft: Davon hält sich Samsung zugunsten von HDR10 weiterhin fern. Gamern bietet man wiederum Bildwiederholraten von 144 Hz an. Und auch weitere HDMI-2.1-Features wie ALLM, VRR und natürlich eARC stehen zur Verfügung.

Der deutsche Vorverkauf der neuen Neo QLED beginnt jedenfalls am 2. März 2022, so Samsung. Wer Interesse hat, kann sich unter diesem Link bereits registrieren. Mittlerweile muss man allerdings dringend raten, die TVs nur in einem Angebot zu erwerben: 2021 startete Samsung kurz nach dem Launch seiner neuen TV-Generation laufend einen Deal nach dem anderen. Ähnlich wie bei den Amazon-Devices sollte man die Angebotspreise also als Maßstab nehmen.

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Roku wägt angeblich die Herstellung eigener TV-Geräte ab

Roku bietet mittlerweile auch in Deutschland seine Streaming-Player an. Das Betriebssystem des Anbieters wird aber auch von einigen Herstellern, etwa TCL, für Smart TVs eingesetzt. Doch Roku selbst stellt bisher keine Fernsehgeräte her. Laut Business Insider könnte sich jedoch genau das ändern. Zumindest soll Roku derzeit intern prüfen, ob es sich lohnen könnte, eigene TVs anzubieten.

Roku soll dabei so weit sein, dass man TV-Geräte mit unterschiedlichen Bezeichnungen, Diagonalen und Preisen bereits Fokusgruppen vorgestellt habe, um die potenzielle Resonanz am Markt besser bewerten zu können. Angeblich fänden bereits seit über einem Jahr in dieser Hinsicht bei Roku Abwägungen statt, sodass ernsthaft die Chance bestehe, dass der Einstieg in den TV-Markt erfolge.

Fraglich ist natürlich, ob Roku seine eigenen Fernsehgeräte dann direkt international ins Feld schicken würde oder möglicherweise zunächst in den USA die Lage sondiert. Denn in den Vereinigten Staaten ist Roku bereits eine Größe, während man in Europa noch ein Newcomer bleibt.

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Xiaomi 12: So viel kosten die Smartphone-Flaggschiffe angeblich in Europa

Die Smartphone-Reihe der Xiaomi 12 wurde bereits für den chinesischen Markt vorgestellt. Voraussichtlich im März 2022 werden die mobilen Endgeräte auch in Europa ankommen. Nun stehen die angeblichen Preise im Raum. Demnach koste das günstigste Modell 600 Euro, während ihr für die beste Ausstattung 1.200 Euro hinlegen müsstet.

Fangen wir mal an: Laut den Gerüchten werde es das Flaggschiff der Reihe, das Xiaomi 12 Pro, in Europa wahlweise mit 8 bzw. 12 GByte RAM und jeweils 256 GByte Speicherplatz geben. Die Preise der Modelle sollen zwischen 1.000 bis 1.200 Euro liegen. Die Xiaomi 12 wiederum werde es mit 8 GByte RAM und wahlweise 128 bzw. 256 GByte Kapazität geben. Hier sollen die Preise der beiden Modelle bei 800 bis 900 Euro stehen.

Das günstigste Modell wird das Xiaomi 12X sein, das zwischen 600 und 700 Euro starte und in seinen Varianten je 8 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz offeriere. Alle drei Smartphones solle es in den Farbvarianten Blau, Grau und Lila geben. Klingt alles durchaus realistisch, zeigt aber auch, dass sich Xiaomi von seinem ehemaligen „Gut & Günstig“-Image mittlerweile zunehmend verabschiedet.

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Anker PowerConf H700 im Test: Ein gutes Headset, ruiniert von einem fatalen Fehler

Wer seit Corona zunehmend seine Arbeitszeit im Homeoffice verbringt, der dürfte eventuell schon über ein besseres Audiosetup für seinen Schreibtisch nachgedacht haben. AirPods und andere Bluetooth In-Ear-Kopfhörer sind nämlich auf Dauer weder komfortabel, noch bieten sie Akkulaufzeiten für einen kompletten Arbeitstag. Zudem ist auch die Mikrofonqualität der kompakten Ohrhörer kaum eine Stärke dieser Produkte, was in Gesprächen oft zu Missverständnissen oder zumindest zu Unverständlichkeit beim Gesprächspartner führen kann.

Entsprechend sind Konferenzkopfhörer aktuell der letzte Schrei und Hersteller kommen dabei kaum mit der Nachfrage zusammen. Kaum überraschend ist entsprechend, dass der Zubehör-Hersteller Anker nun eine Chance gewittert hat, mit einem eigenen Konferenz-Headset der Oberklasse von der hohen Nachfrage zu profitieren. Wir haben das Anker PowerConf H700 Konferenz-Headset für euch getestet und verraten euch, ob es die Investition von aktuell 120 Euro wert ist.

Verarbeitung und Design

Geliefert wurde unser Anker PowerConf H700 im Set mit Ladepad, ein kleiner, durchaus hochwertig verarbeiteter Aufsteller mit USB-C-Eingang, wo man die Kopfhörer ordentlich verstauen kann, wenn man sie nicht nutzt. Es ist ein praktisches Zubehör, das man sich beim Kauf jedenfalls mitbestellen sollte. Aktionspreise reichen bis hin zu 135 Euro, sodass es im Set sogar zum Teil günstiger ist als das Headset alleine.

Das Headset verfügt über ein On-Ear-Design mit sehr weichen Ohrpolstern und auch einem weich gepolsterten Bügel. Das gesamte Design ist in sauber verarbeitetes Plastik eingefasst, das bei genauer Betrachtung einen sehr metallischen Effekt aufweist.

Zur Bedienung gibt es zwei Knöpfe auf der rechten Seite, die zum Einschalten des Headsets sowie zur Stummschaltung des Mikrofons dienen. Links gibt es an der Unterseite einen Knopf zur Aktivierung/Deaktivierung der aktiven Geräuschunterdrückung. Auf der Rückseite des linken Ohrhörers findet sich ein Rad, welches auch als Button dient. Das Rad kann zur Einstellung der Lautstärke genutzt werden und der Knopf zum Pausieren eines wiedergegebenen Inhalts. Die Knöpfe am Anker PowerConf H700 fühlen sich absolut hochwertig an und bieten ein sehr zufriedenstellendes Feedback.

Tragekomfort

Das Anker PowerConf H700 liegt sehr angenehm am Kopf dank eines ausreichend großen Bügels, welcher bei Bedarf verlängert werden kann. Die Ohrpolsterung ist außerordentlich weich und die PowerConf H700 üben keinen Druck auf meine Ohren aus, unabhängig davon, wie ich sie trage.

Sie liegen dabei allerdings sehr leicht am Kopf. Es sollte klar sein, dass dieses Konferenz-Headset somit nicht übermäßig viel Bewegung verträgt, bevor es verrutscht. Nachdem allerdings die wenigsten ein Konferenz-Headset kaufen werden, um eine Pelleton-Session zu moderieren, dürfte das PowerConf H700 in dieser Hinsicht allen Ansprüchen gerecht werden.

Im Vergleich zu vielen günstigeren Headsets liegen die Anker PowerConf H700 absolut fantastisch auf den Ohren und bieten einen deutlich höheren Tragekomfort als eine Menge Headsets in günstigeren Preisbereichen. Der größte Konkurrent im High-End-Headset-Preisbereich sind die Jabra Evolve2 65, die jedoch ein etwas hochwertigeres Design bieten.

Audioqualität Noise Canceling

Wo allerdings Jabra relativ häufig kritisiert wird im Zusammenhang mit der Soundqualität, kann man Anker keine Vorwürfe machen. Sie stellen ein bedeutendes Sound-Upgrade im Vergleich zu jedem Konferenz-Headset dar, welches ich bisher verwenden durfte. Das allerdings insbesondere im Zusammenhang mit Stimmen und nicht zwingend mit Musik.

Erwartungsgemäß für ein Konferenz-Headset fehlen tiefe Bässe komplett, welche nicht zum menschlichen Stimmbereich gehören. Musik hört sich darauf zwar durchaus klar an, allerdings klingt EDM oftmals etwas dumpf dank fehlender Tiefen. Für Sprachanrufe ist es dementsprechend aber hervorragend: Stimmen sind kristallklar und die Anrufe gut verständlich.

Für die eigene Umgebung bietet das Anker PowerConf H700 ein ausgeklügeltes Noise Cancelling mit drei Modi. Die Geräuschunterdrückung funktioniert grundsätzlich gut und man kann einige, etwas leisere Umgebungsgeräusche damit deutlich weniger wahrnehmen. Dennoch ist diese nicht vergleichbar mit modernen In-Ear-Kopfhörern mit NC-Funktion, welche wesentlich besser funktionieren. Selbst die recht leise Klimaanlage in meinem Wohnzimmer konnte der Noise Cancelling-Modus der Anker PowerConf H700 nicht vollkommen unterdrücken. Moderne Noise Cancelling-Kopfhörer können dabei beinahe den Geräuschpegel eines Staubsaugers komplett unterdrücken. Davon sind die Anker PowerConf H700 allerdings weit entfernt. Gelegentlich kommt es zudem vor, dass selbst das leise Rauschen der Klimaanlage vollkommen durchkommt. Ärgerlich finde ich das persönlich zwar nicht, allerdings brauche ich Noise Cancelling in der eigenen Wohnung fast gar nicht.

Der Transparenzmodus funktioniert hingegen wunderbar und lässt Stimmen aus der eigenen Umgebung verstärkt durch, sodass man auch mit aufgesetztem Headset keine Schwierigkeiten hat, seinen Partner oder andere Personen im Haushalt zu verstehen.

Anker PowerConf H700 Review: Mikrofonqualität

Das Hauptargument für ein Headset dürfte allerdings das bessere Mikrofon darstellen, welches beim Gesprächspartner für einen deutlich angenehmeren Klang eurer Stimme sorgen soll als beispielsweise In-Ear-Kopfhörer oder gar das Laptop-Mikrofon. All das erfüllt das Anker PowerConf H700 mit Bravur und es bietet den angenehmen, knackigen, aber nicht scharfen Stimmklang, den man davon erwarten würde. Wir haben einige Vergleiche zwischen Kopfhörern, Headsets und Webcams gemacht und fanden die Mikrofonqualität des Anker PowerConf H700 ausgezeichnet.

Probleme machte das Headset allerdings nicht so sehr bei der Qualität, sondern immer wieder bei der Zuverlässigkeit. Zum Auslieferungszeitpunkt hatte das Headset einen schwerwiegenden Mangel, welcher mittlerweile jedoch per Firmware-Update behoben wurde. Auch mehrere Käufer bei Amazon berichten über ein gelegentliches Deaktivieren des Mikrofons ohne Interaktion durch den Nutzer. Während eines Anrufs informierte das Headset mitten im Gespräch:“Mic muted.“ Indem man das Mikrofon zu den Ohren hebt und es wieder zurück zum Mund bewegt, war das Mikrofon dann wieder aktiv.

Nach einem Firmware-Update war der Fehler kurz verschwunden, allerdings trat er in einer späteren Sitzung wieder auf. Zwar diesmal seltener, aber doch. Es hängt wohl mit der Trageerkennung zusammen, wo das PowerConf H700 offenbar denkt, es befinde sich nicht mehr auf meinem Kopf. Es ist ein unglaublich frustrierender Fehler, der vermutlich je nach Kopfform, Sitz und Art des Tragens bei manchen Nutzern häufiger auftreten könnte, befürchte ich.

Software-Features: Funktionieren nicht mit Bluetooth

Während man zur Verarbeitung, Hardware und selbst Soundqualität wenig Schlechtes über das Anker PowerConf H700 sagen kann, so ist die Software maximal halbherzig umgesetzt. Obwohl es sich beim Anker PowerConf H700 um ein Bluetooth-Wireless-Headset handelt, funktioniert die Anwendung nur mit einem mitgelieferten Dongle. Anders erkennt die Software nicht, dass ein Gerät angeschlossen ist. Nutzenswert ist die Software allerdings ohnehin absolut nicht. Jeder Megabyte, der für diese App benötigt wird auf der eigenen Festplatte, ist eine absolute Verschwendung.

Selbst Firmware-Updates führt diese Anwendung nicht durch. Über Firmware-Updates informiert die Windows-App zwar, allerdings können sie darüber nicht installiert werden. Die Anwendung verweist nur auf die „AnkerWork App“ für Android, über  welche das Update dann immerhin doch funktioniert hat.

Akkulaufzeit und Konnektivität

Anker gibt auf seiner Amazon-Seite eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden an, womit das PowerConf H700 nicht näherungsweise an die versprochenen 37 Stunden des Jabra Evolve2 65 rankommt. Derartige Angaben sind für uns fast nicht überprüfbar, dauert doch selbst das längste Meeting kaum 24 Stunden. In einer zweistündigen Discord-Session verlor das Headset jedoch nur 10 Prozent vom Akkustand bei deaktiviertem Noise Cancelling. Damit dürfte das Headset durchaus auch für die längsten Meetings noch gut geeignet sein.

Problematisch fand ich allerdings, dass sich das Headset nicht selbst ausschaltet. Obwohl es nämlich eine Trageerkennung gibt und das Headset auch über ein Ladedock verfügt, versucht es sich weiterhin auch abgelegt und im ladenden Zustand mit meinen Geräten zu verbinden. Beim Laden über USB-C verstehe ich zwar, dass sich das Headset nicht deaktiviert, aber im Dock hat man tatsächlich keine wirklich praktikable Möglichkeit, es weiterzunutzen und da wäre es angebracht, dass es sich ausschaltet.

Anker PowerConf H700 Review: Fazit

Anker zeigt mit seinem PowerConf H700 ganz klar, wo die Stärken des Unternehmens liegen. Die langjährige Erfahrung mit seinen hochwertigen Soundcore-Produkten zeigen sich dabei eindrucksvoll. Soundqualität, Verarbeitung und Design sind hochwertig und werden dem Preis des Headsets absolut gerecht.

Die Probleme mit der Trageerkennung und dem sich daraufhin deaktivierendem Mikrofon sind allerdings auch Erzeugnisse einer schwachen Software-Abteilung desselben Unternehmens, welches Kernfunktionen schlichtweg schlecht umgesetzt hat. Die Software für Windows ist katastrophal und erlaubt keine Installation von Firmware-Updates und funktioniert nicht ohne Dongle, selbst bei bestehender Bluetooth-Verbindung. Die Probleme mit der Zuverlässigkeit deuten für mich auf eine schwache Programmierung der Firmware hin, wo man definitiv mehr Zeit und Ressourcen hätte investieren müssen für ein Premium-Headset dieser Preisklasse.

Entsprechend muss sich Anker zahlreiche Vorwürfe gefallen lassen, die das Benutzererlebnis des PowerConf H700 nicht auf das Level bringen, das man als Kunde erwartet.

Anker PowerConf H700 mit Ladepad, Bluetooth Headset mit Mikrofon, Aktive Geräuschunterdrückung, Audioaufnahmen, Abschrift Meetings, Anrufe mit K.I, Kompatibel mit Apps, 24h Akkuleistung

Anker PowerConf H700 mit Ladepad, Bluetooth Headset mit Mikrofon, Aktive Geräuschunterdrückung, Audioaufnahmen, Abschrift Meetings, Anrufe mit K.I, Kompatibel mit Apps, 24h Akkuleistung

  • PERFEKT FÜR MEETINGS & KONFERENZEN: Ganz egal, in welcher Bürosituation du dich befindest, dein Team hört nur deine Stimme und sonst nichts. Das PowerConf H700 Bluetooth-Headset verwendet die VoiceShield Deep-Learning-Technologie, um Hintergrundgeräusche zu erkennen und effektiv zu eliminieren.
  • MINUTEN IN MINUTEN: Meetings werden über die AnkerWork Software aufgezeichnet und gespeichert. Transkribiere deine Meetings mit nur einem Klick, um alles schriftlich festzuhalten (Kostenlose Testversion inklusive, weitere Nutzung kostenpflichtig).
  • AKTIVE GERÄUSCHUNTERDRÜCKUNG: Das bedeutet, dass du dich immer ungestört in deinem persönlichen Besprechungsraum befindest, sobald du dein Bluetooth-Headset aufgesetzt hast.

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