OnePlus 10T: Angebliche Bilder des kommenden Smartphones

OnePlus plant ein weiteres Smartphone, das voraussichtlich als OnePlus 10T auf den Markt kommen wird. Denkbar ist auch noch eine Betitelung als OnePlus 10, erscheint aber unwahrscheinlicher. Bisher hat man da ja in unseren Breitengraden nur das OnePlus 10 Pro veröffentlicht – ein „normales“ OnePlus 10 sparte man sich generell. Im Ausland gibt es aber auch noch ein OnePlus 10R.

Zurück zum neuen Modell: Das OnePlus 10T zeigt sich auf durchgesickerten Bildern. Drei Kameras soll das Smartphone nutzen. Das zu sehende Kameramodul wirkt zwar optisch so, als beinhalte es vier Linsen, nur drei sollen aber de facto vorhanden sein. Schenkt man den Kollegen von OnSiteGo Glauben, dann basieren die Bilder allerdings auf einem frühen Prototyp, das finale Design könnte also noch leicht abweichen.

Das OnePlus 10T soll auf den Alert Slider leider verzichten und Power-Button sowie Lautstärkewippe an der rechten Seite unterbringen. Vorne wird wohl ein AMOLED-Display mit 6,7 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung sitzen – mit 120 Hz Bildwiederholrate. Mittig finden wir die Frontkamera in einem Punch-Hole. Gerüchten zufolge löst sie mit 32 Megapixeln auf. Die rückseitige Cam soll im Übrigen 50 (Weitwinkel mit OIS) 16 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixel mitbringen.

Eigentlich sollte das OnePlus 10T mit dem MediaTek Dimensity 9000 erscheinen, angeblich habe OnePlus sich aber auf den letzten Drücker umentschieden und wolle nun den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 einspannen. Mal sehen, ob dies wirklich den Tatsachen entspricht. Als Betriebssystem wird ab Werk Android 12 mit OxygenOS 12 herhalten.

Behauptet wird auch, dass der Akku mit 4.800 mAh sich mit 150 Watt aufladen lasse. Unmöglich wäre dies nicht, denn die Technologie ist griffbereit: OnePlus gehört ja zum BBK-Konzern – genau wie realme. Und letztere bieten mit dem realme GT Neo 3 bereits ein Smartphone mit 150-Watt-Schnellladung an. Wireless Charging fehlt allerdings angeblich beim OnePlus 10T.

Preislich soll sich das OnePlus 10T wohl zwischen dem OnePlus 10R und dem OnePlus 10 Pro einordnen. Derzeit rechnet man damit, dass das mobile Endgerät im Juli 2022 starten könnte.

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Garmin Edge 1040: Fahrradcomputer erstmals mit Solar-Ladefunktion

Garmin präsentiert die Fahrradcomputer-Serie Edge 1040. Erstmals ist eine Solarladefunktion an Bord. Man setzt dafür auf die gleiche Solarladelinse, die von den fenix 7 bekannt ist. Bis zu 45 Stunden im GPS-Modus mit gekoppelten Sensoren und bis zu 100 Stunden im Batteriesparmodus können Radfahrende mit dem Edge 1040 Solar daher unterwegs sein.

Neu ist auch der Multifrequenz-Empfang (GPS, GLONASS und GALILEO) auf beiden Frequenzbändern. Garmin hat zudem die Benutzeroberfläche runderneuert. Ansehen könnt ihr die entsprechenden Inhalte auf einem Touch-Display mit 3,5 Zoll Diagonale. Hinzu kommt der Power Guide, der helfen soll, den optimalen Krafteinsatz für die Strecke und deren Höhenprofil zu finden. Die Stamina-Funktion verfolgt wiederum die Leistung beim Radtraining und zeigt in Echtzeit die persönliche Restenergie.

Unter den erfassten Metriken von Firstbeat Analytics sind VO2 max, Erholungszeit, Trainingsbelastung oder der Belastungsfokus. Ebenso lassen sich die Wärme- und Höhenakklimatisierung sowie der Flüssigkeitshaushalt im Blick behalten. Ergänzend erhaltet ihr tägliche Trainingsvorschläge, die auf der aktuellen Trainingsbelastung und dem VO2 max basieren. Vor starken Anstiegen liefert die ClimbPro-Funktion Daten zu Steigung, Distanz und Höhenmetern. Im Anschluss kann die Leistung an den jeweiligen Anstiegen im Detail direkt auf dem Display oder in Garmin Connect eingesehen werden. Mountainbike-Metriken, einschließlich der Anzahl der Sprünge, der Sprungdistanz sowie von Hang Time, Grit und Flow, zeigen die Details bei Abfahrten auf.

Bei aktiver Navigation wird anhand von Trendline Popularity Routing navigiert und vor scharfen Kurven gewarnt. Dabei lassen sich die Routenführung und die Benachrichtigungen über das Verlassen der Route auch pausieren. Die Routenführung kann wieder aktiviert werden, um zur ursprünglichen Route oder zum Startpunkt zurückzukehren. Die vorinstallierte Trailforks-Karte bietet ergänzend Routen und Streckendetails aus mehr als 80 Ländern – inklusive Forksight-Modus, der bevorstehende Abzweigungen und die Position innerhalb des Wegenetzes markiert.

Zu den integrierten Sicherheits- und Tracking-Funktionen gehören die automatische Unfallerkennung, Assistenzfunktionen und Live- und GroupTrack, mit denen Angehörige die Position in Echtzeit verfolgen und die gesamte geplante Strecke einsehen können. Für zusätzliche Sicherheit während der Fahrt ist die Edge-1040-Serie mit der Varia-Produktlinie kompatibel, einschließlich des neuen Varia RCT715/716 mit Radarfunktion, Kamera und Rücklicht. Der Radcomputer kann auch mit inReach-Geräten verbunden werden, sodass Radfahrer mit einem aktiven inReach-Abonnement Nachrichten anzeigen und beantworten, Reisedaten teilen und im Notfall ein interaktives SOS auslösen können.

Wer von einem Vorgängermodell umsteigt, bekommt vorgefertigte, benutzerdefinierte Fahrprofile, die auf den früheren Edge-Einstellungen basieren. Garmin-Neulinge erhalten auf der Grundlage ihrer Sensoren und eingestellten Fahrtypen automatisch die beliebtesten Konfigurationen der Community als Voreinstellung. Nach der Einrichtung können alle Aktivitäts- sowie Profileinstellungen über Garmin Connect direkt vom Smartphone aus festgelegt und mit dem Edge 1040 in Echtzeit synchronisiert werden.

Der Edge 1040 (Solar) im Detail

UVP Edge 1040: 599,99 €; UVP Edge 1040 Solar: 749,99 €; Verfügbarkeit: ab sofort

  • GPS-Fahrradcomputer mit 3,5 Zoll-Touchscreen
  • Edge 1040 Solar – der erste Garmin GPS-Radcomputer mit Solartechnologie (Akkulaufzeit im GPS-Modus von bis zu 45 Stunden bei einer angenommenen kontinuierlichen Sonneneinstrahlung von 75.000 Lux am Tag)
  • Physiologische Messwerte und streckenspezifisches Leistungsmanagement mit Power Guide und Stamina
  • Navigationsfunktionen mit weltweiten Garmin Fahrradkarten sowie Trendline Popularity Karten-Overlay
  • Multi-Frequenz-Empfang globaler Satellitensysteme (GPS, GLONASS, GALILEO)
  • Konfiguration direkt am Edge oder über das Smartphone
  • Neue Bedienoberfläche
  • Connected Features wie Smart Notifications und Live sowie Group Track
  • Kompatibilität zu Varia-Radar für mehr Sicherheit beim Radfahren

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LG CineBeam HU915QE: 4K-Laserprojektor startet im Juli 2022 in Deutschland

LG schickt ab Juli 2022 bei uns einen neuen 4K-Laserprojektor ins Rennen. Leider schweigt man sich in der Pressemitteilung zum Preis weiterhin aus. In Südkorea wurde der LG CineBeam HU915QE allerdings schon Ende Mai enthüllt. Dort kostet er umgerechnet rund 4.900 Euro. Somit kann man sich grob ausrechnen, wohin die Reise bei uns gehen dürfte.

Es handelt sich hier um einen Ultrakurzdistanz-Laserprojektor, der aus 5,6 Zentimeter Abstand immer noch Bilder mit 90 Zoll (229 cm) Diagonale an die Wand wirft. Für die maximale Bilddiagonale von 120 Zoll (305 cm) sind dann 18,3 Zentimeter Wandabstand nötig. LG weist dem CineBeam HU915QE eine Helligkeit von 3.700 ANSI-Lumen zu und bewirbt seine Dreikanal-Lasertechnologie, bei der für jede Primärfarbe (RGB) eine eigene Lichtquelle zum Einsatz kommt. HDR beherrscht dieser Beamer ebenfalls, ich würde persönlich davon aber bei einem Projektor nicht zu viel erwarten. Technologiebedingt ist hier keine so präzise HDR-Darstellung wie an Fernsehgeräten zu erwarten.

Mithilfe von HDR Dynamic Tone Mapping analysiert der Projektor die Helligkeit jedes Bildes und passt sie dynamisch an. Der Brightness Optimizer II passt wiederum die Bildhelligkeit automatisch an die Umgebungslichtbedingungen an. Als Betriebssystem des Beamers dient im Übrigen webOS. Das heißt: Wie an den TVs des Unternehmens, habt ihr ohne externe Zuspieler bereits Zugriff auf zahlreiche Streaming-Apps von Amazon Prime Video, Disney , Netflix und mehr.

Außerdem könnt ihr Inhalte drahtlos über Screen Mirroring, Apple AirPlay 2 sowie Bluetooth streamen. Für verbesserten Klang könnt ihr gar zwei Bluetooth-Lautsprecher parallel nutzen – die Kompatibilität garantiert LG aber nur mit seinen eigenen Speakern. Ansonsten gibt es ein integriertes 2.2-Kanal-Lautsprechersystem mit 40 Watt. Für den Stoffüberzug des CineBeam HU915QE setzt LG auf Stoff von Kvadrat aus Dänemark.

Der 4K-Laserprojektor CineBeam HU915QE mit Ultrakurzdistanz-Technologie ist ab Juli 2022 in Deutschland erhältlich. Unten findet ihr noch einmal die technischen Eckdaten.

Spezifikationen des LG CineBeam HU915QE

CineBeam HU915QE
Auflösung 4K UHD (3.840 x 2.160 px)
Helligkeit 3.700 ANSI-Lumen
Lichtquelle 3-Kanal-Laser
Lebensdauer Lampe 20.000 Std.
Brightness Optimizer II Auto Brightness Adaptive Contrast Iris Mode
Projektionsverhältnis 0,19 (100 Zoll/254 cm @ 9,8 cm)
Bilddiagonale 90–120 Zoll / 229–305 cm
Keystone Correction 4/9/15 Point Warping
webOS Ja (Global)
Kabellos Android / iOS
Integrierte Lautsprecher 2.2 -Kanal, 40 W
Eingänge HDMI x 3 with eARC / USB 2.0 x 2
Maße (B x T x H) 680 x 347 x 128 mm

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Xiaomi 12 Ultra zeigt sich auf neuen Bildern mit Leica-Branding für die Kamera

Das Xiaomi 12 Ultra hat sich schon einige Male in der Gerüchteküche breit gemacht. Jetzt gibt es angebliche Bilder des kommenden Smartphones zu sehen. Sie sind via Zouton durchgesickert und zeigen auch deutlich das Leica-Branding für die Hauptkamera.

Ansonsten soll das Xiaomi 12 Ultra ein AMOLED-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, 3.200 x 1.440 Pixeln, HDR10 und 120 Hz Bildwiederholrate einsetzen, mit Stereo-Lautsprechern aufwarten und in einem zentrierten Punch-Hole die Selfie-Kamera unterbringen. Die neuen Bilder decken sich dabei durchaus mit zuvor durchgesickerten Aufnahmen von Schutzhüllen. Für die Kamera ist nun die Rede von einem Hauptsensor mit 50 Megapixeln (Weitwinkel) 48 (Ultra-Weitwinkel) 48 (Periskop-Zoom) MP. Die Frontkamera könnte auf 20 MP kommen.

Die Rückseite soll aus Keramik bestehen, der Rahmen aus Aluminium. Als Maße stehen 161,9 x 74,3 x 9,5 mm im Raum. Das Gewicht könnte 234 g betragen. Ab Werk dürfte Android 12 als OS herhalten. Was das SoC betrifft, sind sowohl der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 als auch die Plus-Variante denkbar. Das Xiaomi 12 Ultra sollte in Varianten mit bis zu 512 GByte Speicherplatz erscheinen. Derzeit steht im Raum, dass die Chinesen das neue Flaggschiff im Juli 2022 auspacken könnten.

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vivo 50W Wireless FlashCharge: Ladegerät für 89 Euro

vivo schubst sein Ladegerät namens 50W Wireless FlashCharge nach Deutschland. Für 89 Euro soll es hierzulande den Besitzer wechseln. Man setzt da auf kabelloses, induktives Laden mit Schnellladefunktion. Damit die Temperaturen nicht überhandnehmen, integriert man aktive Kühlung durch Lüfter. Ein intelligenter Ruhemodus kann aber die Lautstärke senken.

Qi-kompatible Smartphones, sie müssen also nicht unbedingt von vivo stammen, könnt ihr mit der Ladestation ebenfalls aufladen. Da sind dann aber nur 15 Watt drin. Der eingebaute Lüfter arbeitet mit 3.600 Umdrehungen pro Minute. In der Nacht stellt der Super Silent Mode mit maximal 26 db sicher, dass der Lüfter möglichst leise läuft.

Das Design des vivo 50W Wireless FlashCharge ermöglicht das Aufladen im Hoch- oder Querformat. Es enthält im Inneren zwei Spulensätze. Während des Ladevorgangs sind mehrere Sicherheitsmechanismen aktiv, die Spannungs-, Strom- und Temperaturabweichungen überwachen und Metallgegenstände in der Nähe erkennen. Sobald etwa Schlüssel oder Münzen im Kontaktfeld der Ladespule erkannt werden, leuchtet eine Warnleuchte auf und der Strom wird abgeschaltet.

Preis und Verfügbarkeit

Das vivo 50W Wireless FlashCharge wird in Deutschland ab Juli erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für das vivo 50W Wireless FlashCharge liegt bei 89 Euro.

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