DJI Power Expansion Battery 2000: Erweiterungsakku für die hauseigenen Powerstations

DJI ist euch vermutlich vor allem für seine Drohnen bekannt, hatte aber auch erst kürzlich ein neues Mikrofon veröffentlicht. Jetzt legt man mit einem Erweiterungsakku für seine Powerstations nach – der DJI Power Expansion Battery 2000. Damit ergänzt man die bereits erhältlichen Modelle der Power-Reihe, wie die DJI Power 1000.

Mit über 2.000 Wh bietet die DJI Power Expansion Battery 2000 neue Erweiterungsmöglichkeiten für die DJI Power 1000. Bis zu fünf Einheiten der Erweiterungsakkus können über die dafür vorgesehenen Kabel mit der DJI Power 1000 verbunden werden und bieten fünf flexible Optionen zur Energieerweiterung: 3, 5, 7, 9 und 11 kWh. In Kombination mit der Power Expansion Battery 2000 kann die Power 1000 eine konstante Leistung von 2.400 Watt liefern und die Leistung temporär auf 2.600 Watt steigern.

In Verbindung mit der Power 1000 erreicht die Power Expansion Battery 2000 eine Ladeleistung von 1.950 Watt und ist damit in ca. 36 Minuten mit einer Kapazität von 1.024 Wh gerüstet. Die Tasten und der Bildschirm sind auf der Vorderseite des Gehäuses integriert. Dank der einseitigen Verkabelung lassen sich die Geräte stapeln, was ihr ja auf dem Artikelbild seht. Für mehr Sicherheit überwacht das DJI Intelligent Battery Management System (BMS) den Status des Akkus, sodass die Power Expansion Battery 2000 und Power 1000 auch bei Verbindung mehrerer Akkus eine gleichmäßige Temperatur aufrechterhalten. Das soll auch den Lebenszyklus der Akkus verlängern.

Die neue App DJI Home fungiert als Begleitung. Wenn der DJI Power Dongle an die DJI Power 1000 angeschlossen ist, kann diese mit der App für die Fernüberwachung und -steuerung der Power Station über Bluetooth oder Wi-Fi arbeiten.

Preise und Verfügbarkeit

Die DJI Power Expansion Battery 2000 ist zu einem Preis von 1.239 Euro auf store.dji.com und bei autorisierten Händlern ab sofort verfügbar. Hier findet ihr die Produktseite.

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8BitDo veröffentlicht Retro-Tastatur und -Maus im Xbox-Design

8BitDo veröffentlicht eine Xbox-Version seines Retro Keyboards. Zuvor hatte man da auch schon Sonderauflagen im Design des NES, des Famicoms und des C64 auf den Markt gebracht. Begleitet wird das Ganze auch von einer passenden Maus. Für beide Peripheriegeräte liegt die offizelle Xbox-Lizenz vor.

So erstrahlen die beiden Eingabegeräte in gesundem Grün und sollen an die erste Xbox erinnern. An Bord sind auch ein spezieller Xbox-Button, RGB-Hintergrundbeleuchtung und programmierbare „Super Buttons“. Letztere sind zwei große Zusatz-Pads, die an der Tastatur befestigt werden können, um spezielle Funktionen auszuführen – etwa automatisches Copy & Paste. Kompatibel ist Tastatur zu Windows und Android. Sie wird ab Januar 2025 ausgeliefert. 119,99 US-Dollar gibt 8BitDo als Preis an.

Die Retro-Tastatur kann per Bluetooth, 2,4 GHz oder USB verbunden werden und verfügt über 87 Tasten. Sie setzt auf Kailh Jellyfish X Switches und soll mit einer Akkuladung rund 280 Stunden auskommen, wenn ihr den Dongle für 2,4 GHz verwendet. Per Bluetooth sind es dann sogar 300 Stunden. Bestellbar ist die Xbox-Tastatur hier.

Dazu gesellt sich die passende 8BitDo Retro R8 Mouse, welche mit einem multifunktionalen Charging-Dock geliefert wird. An den Seiten sitzen vier programmierbare Buttons um Look der Tasten des originalen Xbox-Controllers. Generell setzt die Maus auf die Kailh Sword GM X Micro Switches, welche bis zu 100 Mio. Klicks gewährleisten sollen. Auch die Maus ist kompatibel zu Android und Windows. Sie verbindet sich wahlweise via Bluetooth 5.3, USB oder per Dongle mit 2,4 GHz.

Ihr könnt zwischen einem Modus für Rechts- und für Linksräder wechseln. Die Retro R8 Mouse wiegt ca. 77 g. Sie bietet per 2,4 GHz Polling-Rates von bis zu 4.000 Hz und kommt auf Akkulaufzeiten von bis zu 105 Stunden. Als Basis dient der PAW-3395-Sensor. Die DPI lassen sich in sechs Stufen direkt an der Maus verstellen – bis maximal 26.000 DPI.

Die 8BitDo Retro R8 Mouse im Xbox-Design kostet 59,99 Euro und wird ab Mitte Januar 2024 ausgeliefert.

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Atari 7800+: Retro-Konsole ist ab sofort erhältlich

Der Atari 7800 ist ab sofort erhältlich. Es handelt sich dabei um die zweite Retro-Konsole aus der Plus-Reihe. Den Vertrieb übernimmt Plaion, die ja im Gaming-Markt sehr aktiv sind. Etwa sind sie auch der Publisher des kommenden „Kingdom Come Deliverance II„.  Die neue Konsole ist jedenfalls eine Nachbildung des Atari 7800 aus dem Jahr 1986. Allerdings hat man neue Funktionen hinzugefügt, welche den Komfort etwas erhöhen sollen.

Der Atari 7800 reproduziert das Design des Originals und spielt sowohl Atari-2600- als auch 7800-Cartridges ab. Im Lieferumfang ist das neue Wireless-CX78 -Gamepad für Spiele mit zwei Tasten enthalten. Anschließen könnt ihr die Retro-Konsole per HDMI. Die Anzeige kann dann im Originalformat 4:3 oder auch in 16:9 erfolgen. Die mitgelieferte Cartridge enthält Bentley Bear’s neuestes 7800-Abenteuer – „Bentley Bear’s Crystal Quest“.

Sechs separate Atari 7800 Spiele werden ebenfalls am 29. November 2024, also heute, veröffentlicht. Weitere Informationen findet ihr dazu hier. Zur weiteren Unterstützung der Konsolenveröffentlichung werden heute auch zwei neue Solus-Controller veröffentlicht – der CX40 Wireless Joystick (UVP: 34,99 €) und das CX78 Wireless Gamepad (UVP: 34,99 €).

Der Atari 7800 ist ab sofort im Handel für einen UVP von 119,99 € erhältlich.

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Smarte Geräte im Alltag: Bundesnetzagentur warnt vor Risiken für die Privatsphäre

Alle Jahre wieder zum Black Friday, bzw. in der Vorweihnachtszeit: Die Bundesnetzagentur weist auf die Risiken hin, die von smarten Geräten mit integrierten Kameras und Mikrofonen ausgehen können. Diese Warnung betrifft eine breite Palette von Produkten, die in vielen deutschen Haushalten zu finden sind.

Klaus Müller, der Präsident der Bundesnetzagentur, betont die Notwendigkeit der Transparenz bei Aufnahmen, insbesondere in sensiblen Bereichen wie Kinderzimmern. Die rechtliche Lage in Deutschland ist eindeutig: Geräte mit Bewegungsmeldern, die heimlich Audio- oder Videoaufnahmen erstellen und diese drahtlos übertragen können, sind in Deutschland nur dann erlaubt, wenn sie gut sichtbar sind und keine heimlichen Aufnahmen ermöglichen. Auch smarte Brillen fallen unter diese Regelung und müssen optische oder akustische Signale beim Aufnehmen aussenden.

Die Bundesnetzagentur hat bei Marktuntersuchungen verschiedene problematische Geräte entdeckt, darunter Halsketten mit versteckten Mikrofonen und Blumenkörbe mit integrierten Kameras. Selbst Saugroboter können betroffen sein, wenn sie ohne Warnsignale Aufnahmen erstellen und übertragen. Eine Liste rechtswidriger Produkte hat man aber nicht zur Hand, nur eine Infoseite.

Für Verbraucher hat die Behörde konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt. Vor dem Kauf vernetzter Produkte sollten die genauen Funktionen geprüft werden. Die Aufnahmesituation muss für alle Beteiligten erkennbar sein, etwa durch sicht- oder hörbare Signale. Ein heimlicher Zugriff auf Mikrofon oder Kamera per Funk darf nicht möglich sein. Besondere Aufmerksamkeit sollten Käufer ebenfalls den Produktbeschreibungen und Datenschutzbestimmungen der zugehörigen Apps widmen.

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Noble FoKus Rex5: TWS-Kopfhörer mit gleich fünf Treibern, ANC und LDAC

Der Audio-Hersteller Noble hat mit den TWS-Kopfhörern FoKus Rex5 ein Exemplar vorgestellt, das nicht umsonst die Ziffer 5 im Namen trägt. Denn der Hersteller integriert sage und schreibe fünf Treiber pro Earbud. Dadurch will man bei diesem Premium-Modell herausragenden Sound garantieren. Ebenfalls kooperiert man da mit Audiodo, dessen Software bei der Klangpersonalisierung aushilft.

Wenn wir erstmal beim herausstechenden Merkmal bleiben, den fünf Treibern, dann ergibt sich folgender Aufbau. So enthält jeder Earbud einen dynamischen (10 mm), einen planaren (6 mm) und drei Balanced-Armature-Treiber. Alle sollen jeweils ihre eigenen Vorzüge beim Klang ausspielen und sich ergänzen. Man deckt da einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 40 kHz ab. Bei einem TWS-Kopfhörer der gehobenen Klasse darf dann natürlich auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) keineswegs fehlen.

Die Noble FoKus Rex5 verwenden zur Audioübertragung Bluetooth 5.4 und unterstützen die Codecs SBC, AAC, LDAC sowie Qualcomm aptX Adaptive. Da ist man also sehr breit aufgestellt. Auch die Multipoint-Verbindung mit zwei Geräten parallel ist möglich. Mit einer Akkuladung ist eine Laufzeit von 5 Stunden mit bzw. 7 Stunden ohne ANC erzielbar. Rechnet ihr noch das Case ein, dauert es bis zu 40 Stunden, bis ihr wieder eine Steckdose benötigt. 15 Minuten Aufladung reichen bereits wieder für zwei Stunden Wiedergabe aus.

Noble FoKus Rex5 kosten 499 Euro

Ihr könnt freilich auch einen Transparenzmodus einsetzen, wollt ihr euere Umgebung wahrnehmen, die Earbuds aber nicht aus den Ohren entfernen. In seiner Pressemeldung hebt der Hersteller eben noch besonders die Klanganpassung via Audiodo hervor. So könnt ihr einen Kalibrierungsprozess starten, der den Sound für euer eigenes Hörvermögen abstimmt. Euer Custom-Profil wird dann direkt auf den Kopfhörern abgespeichert.

Vorbestellungen der neuen TWS-Kopfhörer Noble FoKus Rex5 sind ab sofort möglich, die Auslieferung beginnt ab dem 29. November 2024. Mit 499 Euro müsst ihr hier rechnen, die technische Ausstattung spiegelt sich also auch direkt im Preis wider.

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