Sonos: Vorbereitungen zum Marktstart von Sub 4 und Arc Ultra haben begonnen

Sonos ist stark damit beschäftigt, seine Kunden mit App-Verbesserungen zufriedenzustellen. Neulich hieß es noch, dass der vermasselte Start das Unternehmen viel Geld gekostet hat – und dass man aus diesem Grunde den Start zweiter Produkte verschoben habe.

Sonos hat laut einem gut informierten Leaker nun aber mit den Vorbereitungen für die Markteinführung seiner beiden Produkte begonnen. Die Produkte werden als „Sub 4“ und „Arc Ultra“ vermarktet. Der Sub 4 verfügt über ein mattes Finish, zwei Tieftöner mit Kraftausgleich (technische Maßnahmen, die darauf abzielen, Vibrationen und unerwünschte Bewegungen des Gehäuses zu minimieren) und ist in Weiß und Schwarz erhältlich.

Die Arc Ultra ist eine Soundbar, die auch in Schwarz und Weiß erhältlich ist und die die Technologie von Mayht integriert. Sie verfügt über das, was Sonos eine „Sound Motion-Technologie“ nennt, die „einen ausgewogenen Klang erzeugt, der Hörer aus jeder Richtung präzise umgibt“. Weitere Details fehlen zur Stunde noch – außer denen, die es schon zur kommenden Arc gab.

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„Counter-Strike 2“: Valve verbietet „Tastatur-Tricks“ von Razer und Wooting

Valve greift erneut durch: Nachdem man sich die Store-Pages und die Nutzer-Reviews bei Steam vorgenommen hatte, blickt man nun auf spezielle Tastatur-Funktionen der Hersteller Razer und Wooting. Da verbannt man Features, die an einigen Tastaturen der genannten Hersteller perfekte Counter-Strafes automatisiert hatten.

Razer taufte die Funktion für „Simultaneous Opposing Cardinal Directions (SOCD)“ Snap Tap. Bei Wooting heißt das ganze Snappy Tappy. Wer die Features in „Counter-Strike 2“ verwendet und erwischt wird, riskiert es, aus dem Match geworfen zu werden. Zumindest auf den offiziellen Servern von Valve wird dies auch direkt so gehandhabt. Euer Konto wird dadurch aber glücklicherweise nicht gesperrt.

Falls euch das Thema SOCD nichts sagt: Dabei geht es im Grunde um Feingefühl und motorische Fähigkeiten. Wollt ihr beim Strafing, also dem Seitwärtsgehen, möglichst schnell die Richtung wechseln, dann müsst ihr normalerweise die Taste für links zunächst komplett loslassen, bevor ihr nach rechts tippt. Andernfalls heben sich beide Richtungen auf, ihr steht kurz still und gebt damit das perfekte Ziel für Mitspieler ab.

Tastaturen mit SOCD-Funktionen erlauben es aber, ohne Skill die Strafing-Richtung nahtlos zu wechseln. Das ist vielen Spielern von „Counter-Strike 2“ ein Dorn im Auge gewesen, die sich Mühe gegeben hatten, diese Taktik manuell zu meistern. Jetzt hat Valve eben reagiert und die Verwendung von entsprechenden Features kann euch direkt das Match kosten.

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Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3: Neuer Chip für Mittelklasse-Smartphones

Qualcomm hat einen neuen Chip für mobile Endgeräte vorgestellt: den Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3. Der Zusatz „s“ signalisiert hier bei Qualcomm eine schwächere Version. Gegenüber dem direkten Vorgängermodell, dem Snapdragon 7s Gen 2 sei jedoch die CPU-Leistung um fast 20 % gestiegen. Die GPU-Leistung habe sich je nach Szenario um bis zu 40 % erhöht. Gleichzeitig sei die KI-Leistung um 30 % angehoben worden. Gleichzeitig sei dennoch die Energieeffizienz gestiegen.

In den kommenden Monaten werden laut Qualcomm Partner wie realme, Samsung, Sharp und Xiaomi allesamt mobile Endgeräte auf Basis des Snapdragon 7s Gen 3 auf den Markt bringen. In Sachen On-Device-KI unterstützt man beispielswiese LLMs wie Baichuan-7B, Llama 2 mit 1B und mehr.

In Sachen Audio ist man z. B. für Spatial Audio und auch aptX Lossless Audio bereit. Der Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3 kann mit LPDDR4X- oder LPDDR5-RAM und UFS-3.1-Speicher kombiniert werden. Auch unterstützt er Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln. In Sachen HDR-Formaten ist man für HDR10, HLG und HDR10 bereit. Auch Wi-Fi 6E und 5G sind mit dem SoC möglich.

Im Übrigen verwendet der Snapdragon 7s Gen 3 einen Prime-Core mit bis zu 2,5 GHz Takt, drei Performance-Kerne mit bis zu 2,4 GHz Takt sowie vier Effizienz-Kerne mit bis zu 1,8 GHz Takt. Der Chip entsteht im 4-Nanometer-Verfahren. Mal sehen, wann wir die ersten Smartphones mit dem SoC zu Gesicht bekommen.

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Nvidia G-Sync funktioniert bald ohne spezielle Module in Monitoren

Nvidia hat gute Neuigkeiten, für all diejenigen, welche die VRR-Technik G-Sync schätzen. Aktuell sieht es so aus, dass ihr für die volle Unterstützung nämlich einen Monitor benötigt, der auch spezielle Hardware einsetzen muss. So muss der jeweilige Hersteller ein proprietäres G-Sync-Modul verbauen. Ist das nicht der Fall, dann werden nur die Kernfunktionen unterstützt und der Bildschirm gilt bestenfalls als „G-Sync kompatibel“. Doch jetzt naht dank einer Kooperation mit MediaTek eine erhebliche Verbesserung der Lage.

Denn bislang haben kaum Hersteller die speziellen G-Sync-Module in ihre Monitore integriert, weil das natürlich die Kosten in die Höhe treibt. Das hat offenbar auch Nvidia zum Nachdenken gebracht. Daher arbeitet man jetzt direkt mit MediaTek zusammen, dessen Scaler ohnehin im Gros der Gaming-Monitore werkeln. Man integriert volle G-Sync-Funktionalität daher gemeinsam in neue Scaler des Zulieferers. Für Monitor-Hersteller und Kunden entstehen daher keine zusätzlichen Kosten und gleichzeitig kann sich G-Sync mehr ausbreiten.

Obacht allerdings: Damit volle Unterstützung für Nvidia G-Sync über die Scaler von MediaTek gegeben ist, müssen auch die neuesten Varianten von MediaTek zum Einsatz kommen. Bereits veröffentlichte Monitore können also ausdrücklich nicht nachgerüstet werden. Nur bei voller G-Sync-Unterstützung könnt ihr etwa proprietäre Techniken wie Pulsar nutzen, was die Bewegungsschärfe verbessern soll.

Laut Nvidia arbeite man auch an neuen Techniken für G-Sync, die dann direkt zum Start über die Scaler von MediaTek laufen werden. Details dazu gab man aber noch nicht bekannt. Bestätigt ist hingegen, dass erste Monitore von Acer, AOC und Asus volle G-Sync-Unterstützung über die Hardware von MediaTek liefern werden. Folgende Modelle werden das sein:

  • AOC Agon Pro AG276QSG2
  • Acer Predator XB273U F5
  • Asus ROG Swift 360Hz PG27AQNR

Tatsächlich lohnt sich G-Sync auch vorwiegend wegen der proprietären Zusatztechniken. Meiner Ansicht nach funktioniert HDMI VRR ansonsten genauso gut, um die Bildraten von Monitor / Smart-TV zu synchronisieren und Tearing sowie Stottern zu vermeiden. Anmerkung dazu noch: Nvidia bringt volle G-Sync-Unterstützung über die Scaler von MediaTek zunächst nur auf Gaming-Monitore. Allerdings nutzen ja auch extrem viele Smart-TVs Chips von MediaTek. Auch da könnte sich also in Zukunft noch etwas ergeben.

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SanDisk bietet Pokémon-microSD-Karten an

Western Digital hat in Zusammenarbeit mit The Pokémon Company International sein Angebot an offiziell von Nintendo lizenzierten SanDisk-microSD-Karten erweitert. Gemeinsam mit Nintendo führt das Unternehmen neue Produkte ein: die SanDisk Pokémon Relaxo microSD Karte mit 1 TB, die SanDisk Pokémon Gengar microSD Karte mit 512 GB und die SanDisk Pokémon Pikachu microSD-Karte mit 256 GB.

Diese „SanDisk Pokémon microSD“-Karten sind spezifisch für Nutzung mit Nintendo-Switch-Systemen konzipiert worden, so der Hersteller. Logo, das erzählen die Hersteller natürlich immer, ohne darauf hinzuweisen, was das überhaupt bedeutet. Das Design der SanDisk-Pokémon-Kartenserie wird es vermutlich nicht sein. Die neuen Speicherkarten versprechen aber „spezielle Flash-Management-Techniken“, die ein nahtloses Gameplay ermöglichen. Die Karten unterstützen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 100 MB/s bzw. 90 MB/s.

Preise des Ganzen?

SanDisk Pokémon Relaxo microSD-Karte (1 TB) ab 125,99 Euro (UVP)


SanDisk Pokémon Gengar microSD-Karte (512 GB) ab 54,99 Euro (UVP)


SanDisk Pokémon Pikachu microSD-Karte (256 GB) ab 28,99 Euro (UVP)

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