JBL Tour Pro 3: TWS-Kopfhörer mit pfiffigem Lade-Case

JBL bringt mit den Tour Pro 3 neue TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo) auf den Markt, die mit einem speziellen Smart Charging Case der 2. Generation auf den Markt kommen. Ähnlich wie bei z. B. den Jabra Elite 10 Gen 2 könnt ihr das Lade-Case per Kabel an einen Zuspieler anschließen und vom Case aus dann kabelloses Audio an die Kopfhörer weiterzuleiten. An der Ladeschale sitzt zudem ein Display, über das ihr Funktionen der Earbuds bedienen könnt.

Das neu gestaltete Smart Charging Case besitzt einen 30 Prozent größeren Bildschirm als sein Vorgänger. Über den Screen könnt ihr etwa die Musikwiedergabe steuern, Anrufe annehmen oder ablehnen und mehr. Die JBL Tour Pro 3 nutzen Dual-Treiber und unterstützen auch Spatial Audio mit dynamischem Head-Tracking. Auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) ist mit von der Partie. Ebenfalls hebt der Hersteller hervor, dass die neuen Earbuds voll zu Auracast kompatibel sind.

Über JBL Spatial Audio 360 könnt ihr 3D-Sound und Head-Tracking für jede Audioquelle einspannen, also auch Stereo-Sound umwandeln. Dabei beherrschen die Kopfhörer im Übrigen nicht nur SBC und AAC, sondern auch den Codec LDAC. Für optimierten Klang kombiniert man einen Balanced-Armature-Treiber für die Höhen mit einem dynamischen 11-mm-Treiber für Mitten und Bässe. Mit einem dedizierten DAC für jeden Treiber, der einen spezifischen Teil des Frequenzbereichs von 20 Hz bis 40 kHz wiedergibt, soll der Klang besonders gut ausfallen, so JBL.

JBL Tour Pro 3: Das kosten die TWS-Kopfhörer

Die JBL Tour Pro 3 integrieren insgesamt sechs Mikrofone, sodass auch Anrufe klar und deutlich ablaufen sollen. Wollt ihr den Sound der Earbuds für euch abstimmen, könnt ihr den Hörtest Personi-fi 3.0 absolvieren und ein individuelles Klangprofil erstellen – separat für jedes Ohr. Die Anpassbarkeit erstreckt sich auch auf das Display. Hier könnt ihr den Sperrbildschirm und das Hintergrundbild des Displays z. B. mit eigenen Fotos personalisieren und Befehle in 13 Sprachen anzeigen lassen.

Dabei sind die JBL Tour Pro 3 auch für Zoom zertifiziert und kommen am 14. September 2024 in den deutschen Handel. Ihr habt die Wahl aus den beiden Farbvarianten Schwarz und Latte. Als Preis sind 299,99 Euro angegeben.

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Turtle Beach Stealth 700 (Gen 3): Neues Gaming-Headset startet

Zur gamescom 2024 haben nicht nur viele Entwicklerstudios neue Spiele vorgestellt oder frisches Material zu kommenden Titeln präsentiert, auch die Zubehörindustrie ist fleißig gewesen. Einer der bekanntesten Anbieter ist da Turtle Beach. Der hat das neu gestaltete Gaming-Headset Turtle Beach Stealth 700 aus dem Hut gezaubert. Dabei handelt es sich um ein Multiplattform-Modell der gehobenen Klasse.

Die inzwischen dritte Generation des Turtle Beach Stealth 700 setzt auf 60-mm-Doppeltreiber und ein duales, drahtloses Sendersystem (2,4 GHz / Bluetooth). Verwenden könnt ihr das Gaming-Headset an den Xbox- und PlayStation-Konsolen sowie PCs – natürlich auch am Steam Deck. Auch an mobilen Endgeräten ist dies möglich. Ein Flip-to-mute-Mikrofon mit Rauschunterdrückung ist ebenfalls an Bord. Als Akkulaufzeit nennt der Hersteller bis zu 80 Stunden.

Die spezielle PC-Version des Headsets bietet kabelloses High-Fidelity-Audio mit 24-bit und 96 kHz, Waves-3D-Soundverbesserungen und ein Mikrofon mit 16-bit und 32 kHz. Das für die Xbox designte Stealth 700 ist in Kobaltblau/Gold oder Schwarz/Silber erhältlich, während die PlayStation-Version in Weiß/Silber oder Schwarz/Silber erhältlich ist. Die PC-Version des Headsets ist in Schwarz/Silber erhältlich. Die neuen Stealth-700-Headsets von Turtle Beach können für 199,99 € UVP vorbestellt werden und kommen am 22. September 2024 auf den Markt.

Turtle Beach Stealth 700: Warum die verschiedenen Ausführungen?

Falls ihr euch fragt, warum es verschiedene Ausführungen des Stealth 700 gibt: Das hat weniger technische Ursachen und dient mehr dem Marketing. Beispielsweise platzieren stationäre Händler Produkte gerne in den PlayStation-, Xbox- oder auch PC-Abteilungen und auch viele Fanboys wollen eben gerne z. B. statt eines Xbox- ein PlayStation-Headset mit entsprechendem Branding. So oder so legt Turtle Beach dem Headset im Übrigen zwei kabellose CrossPlay-USB-Sender, ein 0,7 m langes Ladekabel (USB-A zu USB-C) und eine Schnellstart-Anleitung bei.

Dabei könnt ihr das Headset im Übrigen in nur 15 Minuten wieder für drei Stunden Wiedergabe aufladen. Für ausreichend Ergonomie sollen Hybrid-Kunstleder und atmungsaktives Bezugsmaterial bzw. Memory-Foam-Ohrpolster sorgen. Laut Turtle Beach sei das Stealth 700 auch für Brillenträger bestens geeignet. Weitere Infos findet ihr bereits auf der offiziellen Produktseite.

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Meater Pro XL im Kurztest: Auf den Punkt

Meater hat sein neues Produkt vorgestellt, das Set Meater Pro XL. Wer unseren Blog regelmäßig liest, ist sicherlich schon mit Meater vertraut. Seit der Einführung dieser Hardware berichten wir darüber. Meater stellt drahtlose Fleischthermometer her, die es ermöglichen, die Temperatur sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fleisches während des Kochens oder Grillens zu überwachen. Diese Thermometer übertragen die Temperaturdaten drahtlos an eine Smartphone-App, sodass man den Garprozess bequem auf dem Smartphone verfolgen kann.

Die App bietet zudem Empfehlungen für die optimale Garzeit und benachrichtigt den Benutzer, wenn das Fleisch die gewünschte Temperatur erreicht hat. Die Thermometer wurden „damals“ durch Crowdfunding sehr erfolgreich und fanden schnell eine breite Kundschaft. Im Jahr 2021 wurde Meater dann von Traeger übernommen, einem bekannten Hersteller von Pelletgrills, der in der Grillbranche einen guten Ruf genießt.

Nun hat Meater mittlerweile einige Produkte im Angebot und viele fragen sich vielleicht, was sie denn nutzen sollen. Kann man tatsächlich nicht pauschal beantworten. Ist für jeden anders. Generell muss sich jeder die Frage stellen, ob man ein App-angebundenes Thermometer braucht, da gibt es auch klassischere und somit günstigere Lösungen. Grundsätzlich würde ich aber sagen: wenn Meater, dann das neuere Modell.

Ein Thermometer im Meater Pro XL hat 5 interne Sensoren und kann deutlich mehr Außentemperatur ab als das alte Plus-Modell, denn der Ambient-Sensor verträgt nun 550°, während der interne Sensor 105° abkann (Meater Plus: 100° / 275°).

Im Wesentlichen funktioniert der neue Meater wie gewohnt. Man steckt ihn in das Fleisch und aktiviert die App. Erfahrene Grillmeister haben zwar oft das Grundwissen parat, jedoch schätze ich die nützlichen Tipps in der App, die darauf hinweisen, worauf man beim Grillen achten muss. So haben auch Anfänger eine bessere Chance auf Erfolg – schließlich erfordert das Grillen von Geflügel eine andere Herangehensweise als bei Pulled Pork oder Rinderhüfte.

Grundsätzlich verweise ich bei der Arbeit des neuen Modells mal auf meinen Test des Meater 2 Plus, der in Meater Pro umbenannt wurde. Warum? Weil es Thermometer-technisch keine Unterschiede mehr gibt. Es handelt sich um das gleiche Modell, nur in einem neueren Block mit vier Einheiten. Der Block des Meater Pro XL wurde verbessert. Wobei das Ansichtssache ist. Man setzt jetzt auf USB-C, was gut ist. Fest verbaute Akkus hingegen muss man nicht gut finden.

Standardmäßig bietet der Pro XL integriertes WLAN, vier nummerierte Temperaturfühler und den Standalone-Modus. Man kann also quasi im eigenen WLAN unbegrenzt arbeiten, über die Meater Cloud auch von unterwegs checken, wie weit der Longjob ist – oder alles direkt am Block machen. Funktionierte auch gut in meinem Test, wir haben letzte Woche direkt mal für Freunde und zum Test Pulled Pork gemacht.

Im Vergleich zum parallel getesteten Thermometer gab sich das Meater keine Blöße. Keine Überraschung, das Modell ist ja nicht ganz neu. Aber auch der Block funktionierte. Wie gehabt, wird die Garzeit geschätzt, es gibt Alarme aufs Handy oder die Smartwatch – und Freunde, ich sage euch: Bei vier Thermometern, die warnen, kann das unter Umständen nervig werden.

Wenn man den früheren Block hat und zufrieden ist, keine Verbindungsabbrüche hat etc., dann kann man weiterhin sicher dabei bleiben. Allerdings bietet „der Neue“ eben doch so seine Vorteile. Lohnen „tut“ sich das meines Erachtens aber nur für Griller, die mehr machen. Also im Sinne von: Fleischdicke und wissen wollen, wie es temperaturtechnisch aussieht – oder eben, weil sie mehrere Gerichte überwachen wollen.

Bei uns ist das Meater eher so ein Familiending. Ein Block reicht für alle, da so oft nicht die Longjobs anfallen. Und da meine Frau, mein Sohn und ich eh nur Pute oder Rind essen, ist es einfach, da brauche zumindest ich kein Thermometer. Drucktest und „vom Gefühl her“ reicht. Aber – und das sollte man wissen: Nicht nur zum Grillen taugt der Meater, auch Dampfgarer, Fritteuse, Sous Vide und so sind möglich.

Mit dem Meater Pro XL macht das Unternehmen einen guten Job. Wer die App-Spielereien und Finessen möchte, der muss dementsprechend in die Tasche greifen, 379 Euro werden derzeit für den Block mit 4 Thermometern fällig. Das ist viel Geld, wenn man lediglich Sommer-Kurzgriller ist.

Der Meater Pro XL ist seit dem 15. August für 379 Euro vorbestellbar. Offizieller Marktstart ist dann der 12. September. 

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Philips Evnia 27M2N8500 und 32M2N8900: Zwei neue QD-OLED-Monitore

Die Marke Philips, im Monitor-Bereich steckt ja MMD dahinter, hat zwei neue QD-OLED-Modelle in petto. Die Panels stammen natürlich von Samsung Display. Da wäre einmal der Philips Evnia 27M2N8500 mit 27 Zoll Diagonale. Ebenfalls kommt noch der Evnia 32M2N8900 mit 32 Zoll frisch auf den Markt. Technisch unterscheiden sich die beiden Gaming-Bildschirme allerdings deutlich.

So handelt es sich bei dem Philips Evnia 27M2N8500 um ein Modell mit 2.560 x 1.440 Pixeln als Auflösung und 360 Hz Bildwiederholrate. Der größere Evnia 32M2N8900 dagegen setzt auf 3.840 x 2.160 Pixel und 240 Hz Bildwiederholrate. Gemeinsam ist beiden Modellen die Zertifizierung nach VESA DisplayHDR TrueBlack 400. Gamer will man auch mit einem integrierten USB-C-Port überzeugen, der externe Geräte mit bis zu 65 Watt versorgen kann.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Philips Evnia 27M2N8500 und 32M2N8900 ist die dreiseitige Ambiglow-Beleuchtung. Diese ähnelt vom Prinzip her den Ambilight-Pendants, die ihr von Smart-TVs kennt. Die Monitore verfügen also über RGB-Hintergrundbeleuchtung, mit der sie passend zu Audio- und Videowiedergabe die Umgebung ausleuchten können.

Das kosten die Philips Evnia 27M2N8500 und 32M2N8900

Für mehr Ergonomie lassen sich die beiden Gaming-Monitore in der Höhe verstellen, neigen und schwenken. Obendrein gewährt der Hersteller eine dreijährige Werksgarantie, die auch das Einbrennen von OLED- und QD-OLED-Displays abdeckt. Als Schnittstellen nennt man für diese Modelle zweimal HDMI 2.1, DisplayPort 1.4 und den erwähnten USB-Anschluss. Die maximale Helligkeit steht im HDR-Modus jeweils bei 1.00 Nits. Als Reaktionszeit sind OLED-typisch je 0,03 ms angegeben. Eine Anti-Reflexions-Beschichtung soll dafür sorgen, dass die beiden Gaming-Monitore auch tagsüber zu gebrauchen sind.

Preise und Verfügbarkeiten

Der Philips Evnia 27M2N8500 mit 27 Zoll Diagonale ist ab Ende September 2024 für 819,00 EUR (UVP) beziehungsweise 699,00 CHF (UVP; exkl. MwSt. und vRG) erhältlich. Der Evnia 32M2N8900 dagegen kommt Anfang Oktober 2024 für 1.309,00 EUR (UVP) beziehungsweise 999,00 CHF (UVP; exkl. MwSt. und vRG) in die Regale.

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Markt für smarte Kopfhörer wächst – dank neuer OpenFit-Earbuds

Laut den Marktforschern von Canalys ist der internationale Markt für „Smart Personal Audio“ im 2. Quartal 2024 um 10,6 % gewachsen. Angetrieben wurde das Ganze offenbar vor allem von den im Aufwind befindlichen OpenFit-Kopfhörern, wie sie etwa Shokz, Anker / Soundcore und weitere Anbieter wie Xiaomi derzeit pushen.

Insgesamt konnten die Hersteller demnach im 2. Quartal 106 Mio. Geräte ausliefern, was gegenüber dem gleichen Zeitraum 2023 einem Anstieg um 10,6 % entspricht. TWS-Modelle bleiben dabei am beliebtesten und stehen für 72,6 % des Marktes, mit einem Wachstum von 12,6 %. Dabei sind vor allem günstige Modelle beliebt.  Erstmals standen TWS-Modelle zu Preisen von unter 50 % US-Dollar für mehr als 50 % des TWS-Marktes.

Die Hersteller probieren dabei auch neue Ideen aus, wie etwa JBL mit einem Display in einigen Kopfhörer-Cases. Andere Anbieter wie Nothing wollen dabei KI-Funktionen pushen, wobei noch unklar ist, ob sich Kunden davon besonders beeindrucken lassen. Aufwind für den Markt hat aber auch die wachsende Beliebtheit offener Kopfhörer-Modelle geliefert. Hier bleibt der Anbieter Shokz führend, der vor allem sportlich aktive Nutzer ansprechen kann.

Blickt man auf den TWS-Markt, dann ist Apple im Übrigen immer noch Marktführer, musste aber ein Minus von 5,4 % hinnehmen, denn sowohl die Marktanteile als auch die Auslieferungsmengen der AirPods-Modelle sind gesunken. Auf Rang 2 steht Samsung – ebenfalls mit einem leichten Minus. Die Plätze 3 bis 5 der erfolgreichsten Hersteller belegen Xiaomi, boAT und Huawei, die vor allem in Asien erfolgreich sind.

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