Google Maps und Waze: Verkehrsmeldungen durch Datenaustausch

Bildquelle: https://new.reddit.com/r/GoogleMaps/comments/1h38vj1/google_maps_now_sharing_waze_user_reports/

Google erweitert die Funktionalität seiner Navigations-App Maps beginnend in den USA durch die Integration von Verkehrsmeldungen aus der Schwester-App Waze. Da kann man sich schon langsam fragen, wann die Verschmelzung der beiden Dienste komplett vollzogen wird – wobei sich Waze hauptsächlich auf von Nutzern gemeldete Verkehrsbedingungen konzentriert, während Google Maps als universellerer Navigationsdienst konzipiert ist.

Nutzer von Google Maps können Meldungen sehen, die ursprünglich von der Waze-Community stammen. Die erste Phase dieser Integration konzentriert sich auf Polizei-Meldungen. Das System zeigt den Nutzern dabei einen Hinweis am unteren Bildschirmrand an, der über die Präsenz von Polizei informiert. US-Nutzer sehen ist die Kennzeichnung „From Waze drivers“, die die Quelle der Information transparent macht, so 9to5Google.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, diese Meldungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Dafür erscheinen zwei Schaltflächen mit „Ja“ oder „Nein“ als Antwort auf die Frage „Sind sie noch da?“. Diese Abfrage verschwindet nach einer bestimmten Zeit automatisch.

In Zukunft sollen weitere Arten von Meldungen zwischen den Plattformen geteilt werden. Dies geschieht im Rahmen eines bidirektionalen Datenaustausches. Waze testet zudem eine neue Funktion namens „Conversational Reporting“, die das Melden von Verkehrsereignissen weiter vereinfachen soll.

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Gmail für Android: Neue Drag-and-Drop-Funktion hält Einzug

Google hat die Gmail-App für Android mit einer praktischen Neuerung ausgestattet. Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, E-Mail-Adressen und Kontakte per Drag-and-Drop zwischen den Empfängerfeldern „An“, „CC“ und „BCC“ zu verschieben. Diese Funktion war bisher nur in der Desktop-Version von Gmail und in der iOS-Version verfügbar.

Die Anwendung ist besonders nützlich, wenn Nutzer versehentlich E-Mail-Adressen in das falsche Empfängerfeld eingetragen haben. Statt die Adressen zu löschen und neu einzugeben, können sie nun einfach per Fingerbewegung in das gewünschte Feld verschoben werden. Google stellt diese Funktion allen Nutzern zur Verfügung – sowohl Workspace-Kunden als auch Inhabern privater Google-Konten. Die Verteilung des Updates erfolgt schrittweise und wird voraussichtlich innerhalb von 15 Tagen abgeschlossen sein, so Google.

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GameStop macht alle Filialen in Deutschland dicht

GameStop Logo

GameStop hat einmal rund 200 Filialen in Deutschland betrieben. Die Kette vertreibt Spielekonsolen und entsprechendes Zubehör sowie natürlich Computer- und Videospiele. Doch inzwischen werden Games vor allem rein digital verkauft. Entsprechend ist GameStop schon seit einer Weile in die Krise geraten. Entlassungswellen hatte es schon Anfang des Jahres gegeben. Das hatte sich auch schon Deutschland bemerkbar gemacht, denn es sind nur noch rund 70 Filialen übrig geblieben. Doch auch diese sollen Anfang 2025 dichtmachen.

Laut GamesWirtschaft wird GameStop exakt am 31. Januar 2025 die restlichen Shops in Deutschland schließen. Man beruft sich da auf Informationen aus dem Unternehmen sowie Angaben von Lieferanten. Eine offizielle Mitteilung hat die Kette selbst noch nicht veröffentlicht und wollte sich auch nicht zum Thema äußern. Mitarbeiter der Filialen sollen die geplanten Schließungen gegenüber Kunden allerdings schon bestätigt haben. Deswegen werden auch keine Vorbestellungen von Spielen mehr angenommen und keine GameStop-Gutscheine mehr verkauft.

Durch die Filialschließungen könnten ca. 500 Mitarbeiter der Kette ihren Job verlieren. Was genau aus den Filialen werden soll, wissen wir aktuell aber noch nicht.

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Google Adsense: Seitenbetreiber können Nutzern Spiele anbieten

Was den Verantwortlichen bei Google so durch die Köpfe geht, erschließt sich dem Nutzer nicht immer. Neulich machte man eine neue Funktion bekannt, von der man deckt, dass sie ganz gut ist: Das Integrieren von Fremd-Links in Webseiten über die Google-App, um einen Mehrwert zu bieten. Und dann ist man so dreist und bietet das Ganze nicht optional an, stattdessen müssen sich Webseitenbetreiber proaktiv dagegen entscheiden. Bei Google Adsense, dem Werbedienst, über den Webseitenbetreiber Geld verdienen können, geht derzeit auch eine neue Funktion in den Testlauf, von der man sich auch fragen kann, warum es sie gibt.

Webseitenbetreiber können sich proaktiv dafür entscheiden, ihrer Webseite eine Spielesuite hinzuzufügen. Warum das Ganze? Klar, es geht um Geld. Die Spiele sind für Nutzer über eine schwebende Schaltfläche unten auf den Seiten, ein ausblendbares Pop-up-Fenster oder ein automatisch eingebettetes Karussell verfügbar. Wenn der Nutzer mit der Funktion interagiert, wird je nach verwendeter Funktion ein HTML5-Spiel auf der Seite oder in einem neuen Tab geöffnet. Webseitenbetreiber erhalten 60 % der von Google anerkannten Nettoumsätze aus Anzeigen in diesen Spielen.

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Google Chat: Mit „Huddles“ schneller in Meetings starten

Google führt mit „Huddles“ eine neue Funktion in Google Chat ein, die spontane Audio-Meetings deutlich vereinfachen soll. Das auf Google Meet basierende Feature ermöglicht es, direkt aus Chat-Gesprächen heraus Audio-Calls zu starten – ohne den eigenen Workflow unterbrechen zu müssen.

Anders als klassische Meetings starten Huddles standardmäßig als reine Audio-Calls, können aber jederzeit um Video und Screensharing erweitert werden. Das Fenster lässt sich dabei frei verschieben und in der Größe anpassen, sodass paralleles Arbeiten problemlos möglich ist.

Die neue Funktion wird ab sofort schrittweise ausgerollt und soll bis Ende 2025 für alle Workspace-Nutzer verfügbar sein. Voraussetzung ist eines der folgenden Abos:

  • Business Starter, Standard oder Plus
  • Enterprise Starter, Standard oder Plus
  • Frontline Starter oder Standard
  • Essentials, Enterprise Essentials oder Enterprise
  • Essentials Plus
  • Nonprofits

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