#Brandneu – 7 neue Startups: CodeShield, Enuncia.AI, Viride, Diverlyze, Viewnamic, LoopID, Peeriot,

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: CodeShield, Enuncia.AI, Viride, Diverlyze, Viewnamic, LoopID und Peeriot.

7 neue Startups: CodeShield, Enuncia.AI, Viride, Diverlyze, Viewnamic, LoopID, Peeriot,

Dienstag, 10. September 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

CodeShield


CodeShield, in Darmstadt gegründet, will “Softwareentwicklern und Sicherheitsteams helfen, IAM in der öffentlichen Cloud zu sichern”. Zur Idee der Gründer Johannes Noll und Manuel Benz heißt es: “CodeShield uncovers how attackers can abuse over-privileged IAM policies and vulnerabilities to move within your cloud and reach your critical assets.”

Enuncia.AI


Das Berliner Startup Enuncia.AI , von Julius Behner an den Start gebracht, entwickelt eine mobile Anwendung zur Diagnose und Behandlung von Sprachstörungen. “Our focus is on creating an innovative app designed to radically improve the lives of those grappling with speech impediments such as stuttering, cluttering, aphonia, aphasia, and lisping”, ist zum Konzept zu lesen.

Viride


Viride aus Steinbach am Taunus, von David Plischke und Stefan Schmid gegründet, kümmert sich um die “nachhaltige Zucht von Mikroalgen in Wüstenregionen”. Das Team schreibt zur Idee: “Wir sind überzeugt, dass Algentechnologie Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit in vielen Branchen beschleunigen wird.”

Diverlyze


Die Hamburger Firma Diverlyze, die von  Kim-Leandra Ide, Lisa Liesbeth Ohlow und Louis Ohlow ins Leben gerufen wurde, möchte sich als die “erste Plattform, die eine datenbasierte Messung und nachhaltige Verbesserung von Diversität, Gleichstellung und Inklusion in Unternehmen ermöglicht” etablieren.

Viewnamic


Viewnamic aus Paderborn, von Daniel Weiss, Felix Dreher und Marie Herbermann aus der Taufe gehoben, bringt Bewegung in PDFs. Auf der Website heißt es zum Konzept: “Add Videos, GIFs, 3D-Models and other media into your PDF-Documents easier than ever before! Just upload your content to Viewnamic, and let our software handle the rest.”

LoopID


Das Münchner Startup LoopID bietet Lösungen für die Kreislaufwirtschaft an. “From Digital Product Passports, to innovative take-back processes and new ways of customer engagement, we help your brand to successfully engage in circular business models”, ist in der Selbstbeschreibung der von Christian Adler und Alexis Gamboa gegründeten Firma zu lesen.

Peeriot


Die Leipziger Firma Peeriot, von Roy Kaiser ins Leben gerufen, hat vor, die Vernetzung von IoT-Geräten zu vereinfachen. “Peeriot helps IoT companies and device manufacturers develop autonomous devices by providing a middleware for self-organized information exchange and self-organized collaboration”, heißt es vom Team.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#Brandneu – 6 neue Startups: teachino, XOrder, Loretta, GreenTech Talents, Presada, onebreath

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Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: teachino, XOrder, Loretta, GreenTech Talents, Presada und onebreath

6 neue Startups: teachino, XOrder, Loretta, GreenTech Talents, Presada, onebreath

Donnerstag, 5. September 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

teachino


Das Wiener EdTech teachino, das von Stefan Raffeiner ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als “digitale Unterrichtsassistenz mit KI”. Das Team möchte Lehrkräfte dabei unterstützen, “hochwertigen und differenzierten Unterricht anzubieten – in einem Bruchteil der Zeit”.

XOrder


XOrder aus Ingolstadt, von Daniele Sirigatti und Vishal Rajendra Kumar an den Start gebracht, stattet Restaurants mit webbasierten Menükarten samt 3D-Inhalten der Speisen aus. Das Motto dabei lautet: “Verzaubern Sie Ihre Gäste mit unseren AR-Menüs – und schenken Sie ihnen ein erstklassiges Restauranterlebnis!”

Loretta


Beim Berliner Health-Startup Loretta dreht sich alles um “Health and Wellbeing for the LGBTQI Community”. Auf der Website des von Daniel Townsend gegründeten Unternehmens heißt es: “Loretta is your personal HealthSpace, where your individual needs come first and you can rely on a holistic approach to your health.”

GreenTech Talents


Die Münchner Jungfirma GreenTech Talents , von Jörg Bielicke aus der Taufe gehoben, möchte sich als “Karriere-Management-Unternehmen” in der aufstrebenden GreenTech-Welt durchsetzen. Das große Ziel dabei ist die “Förderung von Karrieren in der GreenTech-Branche”. 

Presada


Hinter Presada aus Hamburg, von Julia Imlauer und Leon Reumschüssel gegründet, verbirgt sich ein “persönlicher KI-Coach für Präsentationen”. Das Tool liefert dabei ein “360°-Feedback zu Stimme, Körpersprache und Folien, ohne dass ein teurer menschlicher Coach benötigt wird”. Das Ziel dabei ist es, “Informationen klar und Ideen überzeugend zu vermitteln”.

onebreath


Das Berliner Startup onebreath hilft seinen Nutzerinnen und Nutzern dabei, Stress in Gelassenheit zu verwandeln. “Our mobile app, onebreath, is dedicated to enhancing life quality by providing a pathway to stress relief and well-being through specialized breathwork techniques”, heißt es zur Idee der Gründer:innen Laura Gasperetti, David Römmler und Sebastian Timm.

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#DHDL – Ratzfatz: Der richtige Umgang mit den Unit Economics

Maraike Höhne, Sarina Morawiak und Luisa Schubert stellen mit Ratzfatz in der ersten Folge der Jubiläumsstaffel von “Die Höhle der Löwen” eine neue Produktkategorie vor: Ihr Startup bietet gesunde Tiefkühlfertig-Gerichte für Kinder an, um Eltern trotz hoher Ansprüche an die Ernährung ihrer Kinder im Alltag zu entlasten. Die Löwen waren begeistert von den Gründerinnen, und das trotz einer sehr kritischen Diskussion über wichtige Kennzahlen.

Viele Gründerinnen und Gründer denken immer noch, dass Investorengespräche vor allem über eine detaillierte Finanzplanung erfolgreich abzuschließen sind. Deswegen kreieren sie oft schiere Monster von Tabellenkalkulationen, die gar kein Ende finden wollen. Doch häufig finden diese dann gar keinen wirklichen Anklang bei den Geldgebern, und die Enttäuschung nach der ganzen Arbeit ist groß.

Denn das Problem ist oft, dass die Informationen, nach denen die Geldgeber wirklich suchen, kaum oder gar nicht in diesen Planungen enthalten sind. Und massenweise online verfügbare, aber für Verhandlungen mit professionellen Investoren völlig ungeeignete Vorlagen für Finanzplanungen verschlimmern das Ganze noch.

Da die Gründerinnen und Gründerin in “Die Höhle der Löwen” keine Tabellenkalkulationen mitbringen können, kann man hier oft sehr gut die wirkliche Diskussion um die Zahlen verfolgen – und manchmal auch sehr genau beobachten, worum es Investoren bei den Unternehmenszahlen wirklich geht.

Im Falle von “Ratzfatz” wurde das sehr anschaulich, denn vor allem Löwe Carsten Maschmeyer führte eine detaillierte Diskussion über die sogenannten Unit Economics. Diese “Ökonomie der Einheiten” verrät den wichtigsten Teil eines Geschäftsmodells, denn hier wird die Frage beantwortet, ob man damit überhaupt Geld verdienen kann – auf der kleinsten Ebene.

Denn zum Zeitpunkt der Sendungsaufzeichnung verkaufte das Startup seine Kinder-Fertiggerichte ausschließlich online. Natürlich erfragten die Löwen hierfür schnell den Verkaufspreis von 6,99 € und die Herstellungskosten von 2,37 € pro Packung. Auch diese Zahlen zählen bereits zu den Unit Economics, denn sie beziehen sich auf eine einzige Produkteinheit. Es geht hier also um das  Betrachten einer Einheit und gegebenenfalls auch das “herunterrechnen” anderer Werte auf eben diese Einheit.

Aber bleiben wir zunächst bei Verkaufs- und Einkaufspreis. Denn hieraus ergibt sich eine Marge von 4,62 € pro Produkt. Doch Carsten Maschmeyer scheint direkt skeptisch zu sein, ob das reicht für ein solches Tiefkühlprodukt, ist hierin doch schließlich der gekühlte Versand noch nicht enthalten.

So erfahren wir auch schnell, dass jedes versandte Paket mit 20 € zu Buche schlägt, wovon nur 5 € als Versandkosten an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden. Hierbei wird natürlich sofort klar, dass der Versand einer einzelnen Packung für das Startup ein riesiges Verlustgeschäft bedeuten würde. Deswegen fragt der Löwe auch direkt nach einem Mindestbestellwert, was die Gründerinnen mit 30 € beantworten.

Und hier findet ein kleiner, aber wichtiger Shift in der Diskussion statt: die Bezugsgröße, also die “Unit” ändert sich. Nun wird nicht mehr das einzelne Produkt als kleinste Einheit herangezogen, sondern die einzelnen Bestellung bildet ab nun die Basis der Diskussion. Dies hat einfach den Grund, dass die 20 € Tiefkühl-Versandkosten sich auf das gesamte Paket beziehen – egal ob man nur eine einzige oder 10 Packungen verschickt.

Bei 30 € Mindestbestellwert müssen also mindestens 5 Packungen bestellt werden. So erhält das Startup bei jeder Bestellung mindestens 5 mal seine Marge, also verdient zunächst 23,10 €, wovon der Versand aber noch mit 15 € bezuschusst werden muss. So verbleiben also für eine Bestellung mit Mindestbestellmenge nur noch 8,10 € beim Startup, was den anschließenden Wortwechsel zwischen Carsten Maschmeyer und dem Startup-Team erklärt.

Denn der Finanz-Löwe schließt aus den genannten Zahlen, dass Ratzfatz online ein Minusgeschäft macht, was die Gründerinnen bejahen, wenn sie Marketing mit einbeziehen. Denn mit 8,10 € lässt sich normalerweise in diesem Bereich ein Kunde nicht gewinnen.

Zwar betonen die Gründerinnen in der Folge, dass sie bereits jetzt schon einen durchschnittlichen Warenkorb von 42 € haben – doch auch der entsprechend verbesserte Wert von 12,72 € deckt wohl noch lange nicht die durchschnittlichen Marketingkosten.

Diese werden in der Folge zwar nicht mehr explizit genannt, aber das Ratzfatz-Team gibt hier noch eine wichtige Information: Ab einem Warenkorb-Wert von 60-70 € soll eine Skalierung des Online-Geschäfts wohl möglich sein, d.h. hier müsste die Marge sowohl Marketing- als auch  Versandkosten decken. Bei 63 € hätte man somit 9 verkaufte Pakete, eine Marge von 41,58 €, also abzüglich 15 € Versandzuschuss 26,58 €, die für Marketing ausgegeben werden könnten, ohne “draufzuzahlen”.

Natürlich könnte man an dieser Stelle die Unit Economics noch weiter untersuchen, und vielleicht abermals die Bezugsgröße von der Bestellung zum Kunden ändern, denn schließlich könnte dieser ja mehrmals wieder bestellen, die Marketing-Kosten fallen aber immer nur einmal an.

Doch die Diskussion nimmt an dieser Stelle – zumindest in der gekürzten Version der Ausstrahlung – eine andere Richtung, und die Gründerinnen betonen geschickt sowohl die Möglichkeiten im Handel als auch im B2B-Bereich mit der Belieferung von Einrichtungen wie Krankenhäusern, KiTas oder Kindergärten. Hier fallen natürlich die teuren Einzellogistikkosten weg, so dass das Geschäft mit größeren Mengen attraktiver werden kann. Auch, wenn man dann wahrscheinlich für einen niedrigeren Preis verkaufen muss.

Die Gründerinnen sind jedoch während der gesamten Diskussion sehr sicher, bleiben keine Antwort schuldig und scheinen eine klare Vision für ihre Business zu haben.

Das beeindruckt die Löwen, so dass – obwohl er zunächst sogar aussteigt – sogar Carsten Maschmeyer in ein Angebot zusammen mit Janna Ensthaler einsteigt. Die Löwen sind begeistert von dem Gründerinnenteam, loben ihre komplementären Hintergründe und ihre Kompetenz – wozu ihre Zahlensicherheit wohl einmal mehr beigetragen hat.

Schlussendlich entscheiden sich die Gründerinnen dann für das Konkurrenzangebot von Nils Glagau und Tillmann Schulz.

Eine Tabellenkalkulation werden sie wohl im nächsten Schritt der Investmentverhandlungen dann noch gebraucht haben – jedoch eine, in der genau das Zusammenspiel und die Unit Economics der verschiedenen Vertriebskanäle ersichtlich sind.

Mit einer für Investoren unbrauchbaren Vorlage aus dem Internet arbeiten diese Gründerinnen ganz bestimmt nicht.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer

#DealMonitor – Monda sammelt 5 Millionen ein – Zive erhält 2,9 Millionen – Lucid Genomics bekommt 1,3 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Monda sammelt 5 Millionen ein Zive erhält 2,9 Millionen Lucid Genomics bekommt 1,3 Millionen 468 Capital investiert in morningcrunch jobvalley übernimmt Deutschlandgeschäft von YoungCapital DHDL: nayca – topfi – ratzfatz – Zockerhelden

Monda sammelt 5 Millionen ein – Zive erhält 2,9 Millionen – Lucid Genomics bekommt 1,3 Millionen

Dienstag, 3. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 2. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: EARLY BIRD-PHASE ENDET




Kommt mit ins Startupland! Der frühe Vogel spart nur noch kurze Zeit: Nur noch bis zum 9. September gibt es alle Startupland-Tickets zum attraktiven Sonderpreis. Nutzt die Gunst der Stunde und spart jetzt noch schnell 100 Euro. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Monda


Senovo, Acrobator Ventures und Techstars. investieren 5 Millionen US-Dollar in Monda. Das Berliner Startup, von Thani Shamsi und Richard Hoffmann als Spin-off von Datarade gegründet, positioniert sich als “All-in-One-Plattform zur Datenmonetarisierung”. Das Team möchte es “jedem Unternehmen ermöglichen, seine proprietären Daten sicher zu teilen und zu monetarisieren”.

Zive


Headline investiert 2,9 Millionen Euro in Zive – siehe Business Insider. Hinter dem Startup aus Hamburg, das vom Haiilo-Macher Jan Marius Marquardt und dem langjährigen Haiilo-Mitarbeiter Piers Wermbter gegründet wurde, verbirgt sich eine KI-basierte Wissensplattform, die das Wissen in Unternehmen “automatisch organisiert”, um dieses “schnell und einfach zugänglich zu machen”. So sollen Mitarbeitende genau das finden, “was sie brauchen, wenn sie es brauchen”. Mehr über Zive

Lucid Genomics


 Caesar Ventures, B.I.F. Partners, another.vc und dem MPF Accelerator Program investieren 1,3 Millionen Euro in Lucid Genomics. Das Unternehmen aus Berlin, von Uirá Souto Melo und Hossein Moeinzadeh gegründet, setzt auf eine “B2B Software-as-a-Service Plattform, die 100%ige DNA-Analyselösungen für den Gesundheits- und Pharmasektor bietet”. Das frische Kapital “wird genutzt, um die KI-basierte Digital-HealthTech-Plattform von Lucid Genomics weiter auszubauen”. 

morningcrunch


 468 Capital, Robin Lingg und Ex-Burda-Chef Martin Weiss investieren eine ungenannte Summe in morningcrunch. Das Berliner Medien-Startup, von Paul Ostwald und Gregor Becker gegründet, setzt auf E-Mail-Briefings zum Börsengeschehen, zur Private-Equity-Branche und zu den neuesten KI-Trends. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen bereits über 50.000 Abonnentinnen und Abonnenten sowie Öffnungsraten von über 50 %.

MERGERS & ACQUISITIONS

jobvalley – YoungCapital


 Das Kölner Grownup jobvalley, das “Studierenden, Berufseinsteigern und jungen Fachkräften” hilft Jobs zu finden, übernimmt das Deutschlandgeschäft des Personaldienstleisters oungCapital. “Mit der Übernahme leitet jobvalley die nächste Phase seiner Wachstumsstrategie ein. Das Technologie-Unternehmen baut seine Position als Deutschlands größte workforce-as-a-service Plattform für Studierende und Young Professionals weiter aus. Der Kundenstamm wächst mit der Übernahme auf 3.500 Kunden, der Pool an Studierenden auf 23.000”, teilt das Unternehmen mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

nayca


Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler investieren in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen”  250.00 Euro in nayca und sichern sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus aus München, von Carina Heidi Hader gegründet, setzt auf ein Wärmekissen gegen Regelschmerzen. Der Deal platzte nach der Show. Mehr über nayca

topfi


Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der sechzehnten Staffel  der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 100.000 Euro in topfi und sichert sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Sprendlingen, von Annette und Tomasz Makowski gegründet, setzt auf einen Topfdeckelhalter für Töpfe und Pfannen. Mehr über topfi

ratzfatz


Produkt-Löwe Tillman Schulz und Pharma-Löwe Nils Glagau investieren in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen”  100.00 Euro in ratzfatz und sichern sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Berlin, von Luisa Schubert, Sarina Morawiak und Maraike Höhne gegründet, setzt auf tiefgekühlte Bio-Fertiggerichte für Kinder. Der Deal platzte nach der Show. Stattdessen investierten aber Capacura und mehrere Business Angels 500.000 Euro in ratzfatz – siehe GründerszeneMehr über ratzfatz

Zockerhelden


Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer investieren in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen”  125.000 Euro in Zockerhelden und sichern sich dabei 15 % am Unternehmen. Das Startup aus Markdorf, das von der Fußballkommentator-Legende Werner Hansch und dem Rechtsanwalt Marc Ellerbrock gegründet wurde, kümmert sich darum, “Glücksspielverluste von illegalen Online-Casinos zu fairen Konditionen zurückzuholen”. Mehr über Zockerhelden

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 6 neue Startups: SmartAIs, complAIzer, Rivia, excav, Bauleiter Günther AI, Sedisto

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: SmartAIs, complAIzer, Rivia, excav, Bauleiter Günther AI und Sedisto.

6 neue Startups: SmartAIs, complAIzer, Rivia, excav, Bauleiter Günther AI, Sedisto

Dienstag, 3. September 2024VonTeam

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SmartAIs


Das Münchener Startup SmartAIs, von Sascha Preget, M. Said Derbel und Yamen Mohisn ins Leben gerufen, baut einen digitalen Assistenten für blinde Menschen, die sich sicher in der Öffentlichkeit bewegen möchten. “Walk with confidence and avoid obstacles with smartAIs As a visually impaired person with the SmartAIs obstacle avoidance”, schreibt das Team zum Konzept. 

complAIzer


Bei complAIzer aus Berlin dreht sich alles um die Überprüfung von Compliance-Vorschriften: Zum Konzept des von Sabina Jeschke und Thomas Thiele gegründeten Startups heißt es: “Durch automatisierte Prozesse verbringen Sie weniger Zeit mit der Sorge um Compliance und können sich mehr auf Ihre Kerngeschäftsfunktionen konzentrieren.”

Rivia


Rivia aus Zürich unterstützt BioTech-Unternehmen dabei, ihre “Produktkandidaten effizienter zur Marktreife zu bringen”. Dabei nutzt das Team rund um die Gründer Erik Scalfaro, Tiago Kieliger, Henk Streefkerk und Pietro Scalfaro “KI, um verschiedene Datenquellen für klinische Studien nahtlos zu integrieren, zu analysieren und seinen Kunden so einen umfassenden Überblick in Echtzeit zu bieten”.

excav


Die Erlanger Jungfirma excav, von Emanuel Sizmann und Florian Heiß an den Start gebracht, bietet mit PILOT ein tragbares, Maschinen übergreifendes GNSS-Assistenzsystem für Bagger. Dieses System soll den Maschinenführer:innen zentimetergenaue Erdarbeiten möglich machen und aufwändige Messmethoden reduzieren.

Bauleiter Günther AI


Das junge Unternehmen Bauleiter Günther AI, von Lars Riemann und Hasan Kinno in Bad Lauterberg gegründet, möchte sich als KI-basiertes Tool KI im Tiefbau etablieren. Der intelligente Baustellenassistent setzt insbesondere auf ein effizientes Mängelmanagement, die effektive Steuerung und Überwachung von Breitbandausbauprojekten sowie eine automatisiertes Vertragsmanagement.

Sedisto


Sedisto aus Dettum entwickelt eine digitale Zutrittskontrolle für Self-Storage-Anbieter. Das Team der Gründer Niels Richter und Stefan Scheuerle unterstützt dabei “Neubauten sowie bestehende Einrichtungen, um über eine mobile App den Zugang zu jedem Eingang vom Tor bis zur Box zu ermöglichen”.

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