Apple stellt iPhone 16 Pro und Pro Max vor: Das steckt drin

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Das iPhone 16 ist offiziell, dann wurde es Zeit für die Pro-Modelle. Das iPhone 16 Pro und Pro Max werden das Design der iPhone-15 Pro-Linie beibehalten, mit einer Änderung: den Bildschirmen.

Die Bildschirmgrößen werden auf 6,3 Zoll (16 cm) beim kleineren Modell (statt 6,1 Zoll (15,49 cm)) und auf 6,9 Zoll (17,53 cm) beim Max-Modell (statt 6,7 Zoll (17,02 cm)) vergrößert. Obwohl die Änderungen bei beiden Modellen weniger als 5 % ausmachen, werden die Ränder etwa ein Drittel schmaler sein, was für ein schlankeres Gesamtbild sorgt.

Die üblichen Features wie Pro Motion etc. sind wieder mit dabei. Der Rahmen besteht aus Grade 5 Titan. Vier Farben gibt es wieder einmal. Auch hier wurde die Akkulaufzeit wohl verbessert. Erneut nennt Apple keine konkreten Zahlen.

Wie die iPhone-15-Pro-Linie werden die 16-Pro-Modelle mit 8 Gigabyte Speicher ausgestattet sein, um Apple Intelligence zu unterstützen. Sie erhalten auch schnellere A18 Pro Chips (6-Kern-CPU, 6-Kern-GPU) – setzt auf 3 nm – mit einer verbesserten Neural Engine (16 Kerne), die für KI weiter optimiert wurde. Muss der ganze Kram auch mal nach Europa kommen, damit wir etwas davon haben.

Beide iPhone-16-Pro-Modelle werden Kamera-Upgrades erhalten, einschließlich einer 48-Megapixel-Linse (statt 12 Megapixel) für die Ultraweitwinkelkamera, was den Megapixeln der Standard-Weitwinkelkamera des Vorjahresmodells entspricht.

Das kleinere iPhone 16 Pro wird zudem einen fünffachen optischen Zoom auf der Teleobjektivlinse (statt 3-fach) erhalten, um mit der Max-Version gleichzuziehen. Fotos sollen auch in ProRAW mit Zero Shutter Lag aufgenommen werden können. Etliche weitere Verbesserungen in Image Pipeline, Interface und mehr sind an Bord.

Auch der Camera Control Button des iPhone 16 ist beim Pro dabei und erleichtert die Bedienung des Kamera-Systems. Neue Photography-Styles lassen euch den Look eurer Bilder in Echtzeit anpassen und vereinfachen einen konsistenten Look. Der Stil kann jetzt auch nach der Aufnahme des Fotos geändert werden. Video wurde auch verbessert. Das 16 Pro kann jetzt Cinematic Slow Mo aufnehmen (4K 120 Hz sind auch dabei). Der ISP verbessert die Qualität der Videos wohl deutlich. Neue Mikrofone und Aufnahme-Features sorgen für weitere Qualitätssteigerungen. Mal sehen, wie das tatsächlich in der Praxis ist. Wird der Normalo wohl nichts davon merken.

Das iPhone 16 Pro kann ab 13. September vorbestellt werden, kostet 999 (Pro) und 1199 (Pro Max) ab US-Dollar und wird ab 20. September ausgeliefert.

Update: iPhone 16 Pro ab 1.199 Euro, iPhone 16 Pro Max ab 1.449 Euro – mehr Speicher kostet natürlich:

iPhone 16 Pro

iPhone 16 Pro Max

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