Jüngst hatte ich darüber berichtet, dass die Türkei den Zugriff auf Instagram gesperrt hat. Die Gründe dafür sind nicht bekannt gewesen. Anders bei „Roblox“, das jetzt ebenfalls blockiert worden ist. Hier führt die Regierung Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kindern an. Es ist dabei nicht das erste Mal, dass „Roblox“ in diesem Zusammenhang in die Kritik geraten ist.
Das türkische Justizministerium hat die Sperre von „Roblox“ bereits bestätigt. Man habe die Plattform untersucht und entdeckt, dass Kinder und Jugendliche dort nicht ausreichend vor Missbrauch geschützt seien. „Roblox“ selbst hat auf die Sperre dann auch prompt mit einer Stellungnahme reagiert. Da erläutert man, dass man sich an alle Gesetze halte und sich ebenfalls für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen verantwortlich fühle. Man wolle eng mit den Behörden zusammenarbeiten, um „Roblox“ möglichst schnell wieder online zu bringen.
Ehemalige „Roblox“-Mitarbeiter gingen mit der Plattform in der Vergangenheit hart ins Gericht. Sie bescheinigten dem Management, Wachstum vor Sicherheit der User zu stellen. Sprecher der Online-Plattform haben das jedoch vehement bestritten.
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