Microsoft Surface – Alle Fakten zum Windows 8-Vorzeige-Tablet

Leider teurer als gedacht: Das Surface-Tablet von Microsoft landet Ende Oktober bei uns

Microsoft Surface BlackWie immer wurde viel spekuliert – jetzt hat es Microsoft endlich offiziell gemacht. Das Vorzeige-Produkt für das brandneue Betriebssystem Windows 8 – das Surface Tablet – wird ab dem 26. Oktober auch in Deutschland verfügbar sein. Das Microsoft Tablet kostet mehr als gedacht – und liegt damit preislich trotzdem noch auf Höhe des Konkurrenten iPad 3.

Für die 32 GB-Version des Surface mit Windows RT Betriebssystem müssen aktuell 579 Euro bezahlt werden. Sollen es dann doch lieber 64 GB sein, werden 679 Euro fällig. Allerdings gelten diese Preise inklusive dem sogenannten Touch Cover – also dem Displayschutz mit integrierter Tastatur. Beim Apple iPad 3 muss bei gleicher Speicher-Ausstattung exakt genauso viel bezahlt werden – allerdings ohne Zubehör.

Das Microsoft Surface Tablet ohne Touch Cover ist aktuell nur in der 32 GB-Version verfügbar und kostet 479 Euro. Das Touch-Cover wird zum Preis von 119,99 Euro angeboten. Das Type Cover mit echtem Tastenanschlag kostet nur 10 Euro mehr. Wenn es jetzt in den Fingern juckt – hier kann vorbestellt werden – die Lieferung folgt dann laut Microsoft am 30. Oktober.

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Buch Rezension – Modernes Webdesign von Manuela Hoffmann

Das Buch „Modernes Webdesign“ von Manuela Hoffmann ist ein Buch, das ein wenig polarisiert. Unabhängig vom Wissensstand des Einzelnen fallen die Meinungen dazu sehr unterschiedlich aus, also durchaus ein Grund, sich das Werk etwas genauer anzusehen. Es sei noch erwähnt, dass das die zweite Auflage des Buchs, erschienen im Dezember 2009, betrifft. Wenn Sie sich mit Webdesign beschäftigen, ist Ihnen ja klar, wie schnelllebig das Internet ist. Das Buch ist also schon etwas überholt. Andererseits erscheint nun Ende Oktober die dritte, überarbeitete Auflage von „Modernes Webdesign“. Doch schon das vorliegende Inhaltsverzeichnis gibt Aufschluss auf über einzelne Themenbereiche und ob diese nun dem Zeitgeist angepasst sind oder nicht.

Ein Buch, das polarisiert

Wie bereits eingangs erwähnt, ist „Modernes Webdesign“ von Manuela Hoffmann ein Buch, das die Meinungen etwas auseinandergehen lässt, unabhängig davon, ob nun bereits eingearbeiteter Webdesign-Profi oder absoluter Beginner. Daher ist vielleicht auch der Hintergrund der Autorin wichtig: Manuela Hoffmann arbeitet seit vielen Jahren in Berlin als selbstständige Webdesignerin und Texterin. Entsprechend hoch ist also der Praxisbezug, der im Buch vermittelt wird. Gerade für Anfänger schwierige Themen wie Fonts, Farben und Schriftgrößen erklärt das Buch gut, auch anhand vieler Illustrationen sowie einer DVD mit zahllosen Beispieldateien. In diesem Zusammenhang vermittelt sie auch interessante Aspekte bezüglich der Betonungsmöglichkeiten durch Farbwahl und Design bestimmter Bereiche einer Webseite. Für einen fortgeschrittenen Webdesigner ist das insofern interessant, als dass er/sie auch einmal einen Blick über „den eigenen Schlüsselrand“ hat.

Praxisnähe, die sich positiv auswirkt

Besonders im Design steckt man sehr schnell in seinen eigenen Mustern fest und es ist nicht einfach, diese Subjektivität einzugestehen. Daher wirken die im Buch dazu verfügbaren Kapitel eher wie Vorschläge, die jeder Webdesigner vielleicht einmal in Betracht ziehen könnte und sollte. Es hilft auf jeden Fall, mit dem eigenen Layout aus eingefahrenen Standards auszubrechen und etwas Neues zu versuchen. Das Buch vermittelt, wohl auch durch die intensiven Praxiserfahrungen der Autorin, gute arbeitsbezogene Daten, die tatsächlich angewandt werden können. Für den am Erstellen von Webseiten interessierten Designer also durchaus gut. Zwar sind einige Leser der Meinung, dass somit der wissenschaftliche Wert, also das Einbringen des Inhalts in das Studium, ungeeignet sei. Nun, was nutzen die besten wissenschaftlichen Ansätze, wenn dabei die Praxisnähe fehlt. Oder sollen etwa diejenigen Studenten, die Webdesign studieren, reine Theoretiker bleiben?

Die Einbindung der Photoshop Anwendungsfamilie und WordPress

Nicht nur für Anfänger sind die Ausführungen zu sämtlichen Photoshop Programmen wie das essenzielle Dreamweaver, in diesem Zusammenhang die Einbindung von Testservern, Photoshop, Fireworks und all die anderen relevanten Anwendungen. Ganz gewiss hat das nichts mit einer Art „Schleichwerbung“ oder Bevorzugung zu tun. Photoshop ist ganz einfach Standard. Selbst Druckereien bitten um Dateien im Photoshop-Format. Anfängern mit einigen Grundkenntnissen dürfte das Buch helfen, die einzelnen Softwarebereiche besser miteinander zu verknüpfen. Ähnlich verhält es sich auch mit den WordPress-Ausführungen. Das eigentliche Blogger-Programm hat sich als vollwertiges CMS etabliert und dessen Anwendung ist ebenso grundsätzlich für Fragen, die auch seo betreffen. Hier kommt es allerdings auch zu Kritik. Es geht nicht wirklich aus dem Werk hervor, dass SEO (Suchmaschinenoptimierung) bereits beim Webdesign anfängt. Es wird von der Notwendigkeit eines anspruchsvollen Designs mit guter Navigation gesprochen, ja. Allerdings wird die SEO-Relevanz doch etwas vernachlässigt.

CSS3 und HTML5 – was ist mit Responsive Design?

Hier auch die neuesten Standards, die bei wirklich neuem Webdesign enthalten sein müssen: Responsive Design. Gut, es wird von Barrierefreiheit gesprochen und im Prinzip finden auch die Seitenrastergitter Erwähnung, ebenso wie die Notwendigkeit unterschiedlicher Seitengrößen. Die Neuauflage will auch „up-to-date“ sein und CSS3 sowie HTML5 finden sich, doch es geht nicht hervor, ob das eben auch Responsive Design mit neuesten CSS3-Standards wie die absolut wichtigen Media Queries, Liquid Grids und Liquid Images und entsprechende Texte berücksichtigt. Und das ist absolut wichtig, schließlich gehen mittlerweile rund 50 Prozent aller Internet-Nutzer über Smartphones und Tablets ins Internet. Hier ist das Responsive Design unter den eben erwähnten Aspekten eben außerordentlich wichtig geworden. Auch ist nicht klar – weil natürlich der Internet Explorer wieder die große zu berücksichtigende Ausnahme darstellt – ob die entsprechenden Hacks im Buch ebenfalls besprochen werden.

Das Buch ist trotz einiger „zurückgestellten“ Themen ein gutes Buch zum Nachschlagen

Doch davon abgesehen ist es durchaus ein Buch, das allen Designern helfen kann, den angehenden ebenso wie den erfahrenen. Die angehenden können ihr Grundwissen sinnvoll und vor allem praxisnah, also sinnvoll, erweitern, während die erfahrenen Designer durchaus ihre Ansichten erweitern und frischen Wind ins Design einbringen können. So sollte es also durchaus im Bücherregal eines Webdesigners zu finden sein.

Modernes Webdesign Google Books

Asus PadFone 2 – Frische Version des Smartphone-Tablet-Hybriden

4,7 Zoll-Smartphone als Kopf – 10 Zoll-Tablet-Dock als Körper. Das Asus PadFone 2 kommt im Dezember nach Deutschland.

Asus PadFone 2Asus hat gerade die brandneue Generation seines PadFone vorgestellt. Auch in der zweiten Version bringen die taiwanesischen Computerspezialisten Android-Smartphone und Tablet ganz nah zusammen. Ein Quad-Core-Smartphone dient als Kopf des Duos. Einfach ins passende Dock geschoben – und schon wird daraus ein vollwertiges 10 Zoll-Tablet.

Das PadFone 2 bietet einen 4,7 Zoll-IPS+ Display mit 1280×720 Pixel und einem Helligkeitswert von 550 Candela, das kratzfest hinter Corning Fit Glas sitzt. Eine 1,5 GHz Quad-Core-CPU macht zusammen mit 2 GB Arbeitsspeicher zunächst Android 4.0 Beine. Android Jelly Bean soll so schnell wie möglich nachgereicht werden. Bei der Kamera setzt Asus auf eine großzügige 13-Megapixel-Kamera mit Blende und BSI-Sensor. An der Front findet eine 1,2 Megapixel-Cam Platz. Dazu gibt’s NFC, HSPA+ und LTE. Auf einen microSD-Slot wurde verzichtet.

Asus PadFone 2 Tablet Dock

Die Tablet-Dock des PadFone 2 bietet einen 5000mAh Akku und einen IPS-Display mit 1280 x 800 Pixeln Auflösung – mehr nicht. Im Team kommen Android-Smartphone und Tablet so auf 650 Gramm – 200 Gramm weniger als beim Vorgänger. Das Paket aus PadFone 2 mit 32 GB Speicher soll in Deutschland für 799 Euro über den Ladentisch gehen. Für die 64 GB-Version werden 899 Euro fällig. Verkaufsstart ist laut Asus Ende Dezember.

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Kundenanalyse im E Commerce

Heutzutage kann BestandsManagement, Kundenbindung und Prognosefähigkeit längst nicht mehr mit Augenmaß oder Hausverstand umgesetzt werden. Nur wer seine Kunden kennt, kann gezieltes Online-Marketing betreiben und seinen Kunden auch etwas verkaufen. Mithilfe moderner software und komplexer Berechnungsmethoden können Kunden in ihrem Kaufverhalten mittlerweile gut analysiert werden, was eine gute Prognosefähigkeit nach sich zieht. Einer zielgerichteten Bedarfsanalyse steht damit nichts mehr im Wege – Lagerbestände werden in weiterer Folge optimiert und die Wettbewerbsfähigkeit wird gestärkt.

Unternehmen im Bereich E Commerce können ihre Profitabilität nur dann steigern, wenn sie ihre Kunden gut einschätzen können. Kundenanalyse macht es dem Anbieter möglich, Verhaltensmuster zu analysieren und Prognosen abzuleiten. Zur Kundenanalyse zählt auch, dass seitens des Unternehmens auf Aktionen von Kunden reagiert wird. Internetauftritte werden verbessert und die Usability im elektronischen Bestellvorgang optimiert.BestandsManagement kann unter Zuhilfenahme sicherer HochRechnungen erfolgen und Kundenbeziehungen werden langfristig aufrechterhalten. Unlängst veröffentlichte der Versandhändler Mirapodo seine Pläne für mehr Transparenz durch Kundenanalysen (m.itmittelstand.de berichtete)

E Commerce, Customer Data Mining und Kundenanalyse


Der Begriff E Commerce, welcher auch mit „Elektronischer Markt“ oder „Elektronischer Handel“ übersetzt werden kann, wird in der Literatur unterschiedlich definiert. Zusammenfassend stellt Electronic Commerce die Gesamtheit aller Prozesse, Mechanismen und Bausteine dar, die zur informationstechnischen Unterstützung von Transaktionen im elektronischen Handel zwischen einzelnen Marktteilnehmern notwendig sind (Vgl: Merz, 1998, S 18.). Das „Customer Data Mining“ im E Commerce, wie zum Beispiel die Kundenanalyse und -prognose, bezeichnet das „Graben“ und „Schürfen“ nach wertvollen Kundeninformationen. Ursprünglich kam der Begriff „Mining“ aus dem Bergbau und bezog sich auf technologische Verfahren, die dazu dienten, inmitten von großen Gesteinsmengen Edelmetalle oder Edelsteine aufzuspüren. Heute werden durch Data Mining im E Commerce mithilfe von Algorithmen Verhaltensmuster in den kundendaten dargestellt. Hierbei kann zum Beispiel das Kundenverhalten analysiert und so die Kundenbeziehungspflege gefördert werden, da man die Vorlieben und Interessen der einzelnen Kundensegmente einschätzen kann.

Methoden und Bereiche des Data Mining


Die Kundenanalyse mithilfe von Data Mining kann zwei wichtige Bereiche erforschen: die Kundenanalyse selbst und die Prognose für das weitere Kaufverhalten der Kunden. Beide Teilbereiche für die Gewährleistung einer erfolgreichen Beziehungspflege zum Kunden und der daraus resultierenden, langfristigen Kundenbindung von Nutzen. Der Kunde kann zudem nicht nur in seinem Kaufverhalten sondern auch in seinem Engagement bezüglich der Kundenbeziehung analysiert werden.


Zur Erforschung beider Teilbereiche stehen beispielweise folgende Methoden zur Verfügung:

A) Kundenanalyse:


1. Assoziation: Zur Assoziation zählen zum Beispiel Analysen des „Warenkorbs“. Produkte werden evaluiert, es findet zudem eine Analyse auf Auffälligkeiten im Kauf von ähnliche Produkten, die in Kombination gekauft werden, statt. Produktkombinationen können nach dieser Analyse nahe gelegen oder weit entfernt voneinander abgebildet werden.


2. Generalisierung: Die Generalisierung beschreibt das Verallgemeinern vom Verhalten von Einzelkunden auf das Verhalten von ganzen Kundengruppen – dabei wird von Objekten auf Objektklassen abstrahiert.


3. Spezialisierung: In der Spezialisierung verhält es sich umgekehrt zur Generalisierung – anstelle auf das Verhalten der gesamten Kundengruppe wird (abgeleitet vom Verhalten des gesamten Kundengruppe) nur auf das Verhaltensmuster einer Teilgruppe oder eines Einzelkunden geschlossen. Somit befinden sich die Generalisierung und die Spezialisierung auf unterschiedlichen Aggregationsebenen.


4. Abweichanalyse und Clusterbildung: Im Rahmen der Clusterbildung werden Kundengruppen nachKundenverhalten und -profil „geclustert“, d.h. zusammengefügt. Die Veränderung von Verhaltens- undEntwicklungsmustern wird dann in der Abweichanalyse dargestellt und verhilft dazu, Ausreißer aufzufinden. Mithilfe dieser zwei Methoden kann das Verhalten bestimmter Kundengruppen besser verstanden und der Kundenstamm betreffend unterschiedliche Kriterien bewertet werden.

B) Kundenprognose


1. Klassifikation: Eine Klassifikation ist das Zuordnen eines Kunden in eine durch Merkmalseigenschaftenfestgesetzte Klasse. Versicherungsinstitute wenden dieses Verfahren zum Beispiel bei der Risikoprüfung an, um die Kunden in risikoreiche oder risikoarme zu unterteilen. In der Methode der Klassifikation kommen Entscheidungsbäume, genetische Algorithmen und neuronale Netze zur Anwendung.


2. Wirkungsprognose: Spezifische Merkmalsausprägungen von Kunden, wie beispielsweise das Auftragsvolumen basierend auf dem Kaufverhalten, können durch ein Prognoseverfahren geschätzt werden. Prognoseverfahren machen sich statistische Rechenmethoden (z.B. Regressionsanalyse), aber auch genetische Algorithmen und neuronale Netze zunutze.

Nützliche Daten der Verbraucher


Wer seine Kunden nicht vor Augen hat, ist umso mehr auf gute Informationen der Webseiten-Besucher und ihr Verhalten angewiesen. Mithilfe gesammelter Daten aus der Kundenanalyse kann über unterschiedliche Komponenten Auskunft erlangt werden: dazu zählen beispielsweise die Effizienz einer Marketingkampagne, die Usability der Website oder die Anforderungen der Zielgruppen. Wertvolle Kundenanalyse kann verdeutlichen, wo Nachholbedarf besteht oder wie bestehende Kundensegmente gebunden werden können. Sie gibt auch Aufschluss darüber, wie effektiv die Webseite das Vertriebsziel eines Unternehmens unterstützt.

Erfolg des Internetauftritts mit gewinnbringender Kundenanalyse


Ein Internetauftritt ist dann erfolgreich, wenn es zu zahlreichen „Page Views“ kommt, wenn die Konversionsratezufriedenstellend ist und wenn die Pfade, in denen sich die Nutzer bewegen, zu häufigen Kaufabschlüssen führen. Mittels Pfadanalysen werden die Pfade der Kunden dargelegt: sie zeigen, wo sich bewegen Nutzer, was sie anklicken und welche Konversionspfade zu stark frequentierten Kauf- sowie Transaktionsabschlüssen führen.

Durch Kundenanalysen und den daraus hervorgehenden (aggregierten) Daten, können ebenso Verhaltensmuster abgeleitet werden, anhand derer es möglich ist, die Nutzer in Segmente zu unterteilen. Dadurch wird eine Klassifikation der Kundensegmente für spätere Marketingkampagnen möglich. Anschaulich aufbereitete Reports, Grafiken und Diagramme vermitteln den Verantwortlichen (z.B. Geschäftsführung) den Erfolg oder Misserfolg ihrer Kampagnen, wodurch die langwierige Auseinandersetzung mit komplizierten Excel-Tabellen und statistischen Auswertungen obsolet wird.

Kundenbindung dank Kundenanalyse


Jede einzelne Aktion eines Kunden sollte in die Analyse mit einfließen. Schon hinter „harmlosen“ Handlungen kann das Vorhaben stehen, in Kürze den Anbieter zu wechseln. Selbstverständlich sind Nachfragen, Reklamationen sowie jegliche Formen der Kontaktaufnahme von Seiten der Kunden mit dem Unternehmen, in der Kundenanalyse zu berücksichtigen. Erkennt das Unternehmen, dass der Kunde möglicherweise vor hat den Anbieter zu wechseln, kann durch das Zurückgreifen auf vergangene Erfahrungswerte, wirksam gegengesteuertwerden. Diese Maßnahmen erhöhen nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit, da sie den Fortbestand langjähriger Kundenbeziehungen sichern.

Einen Überblick über des Konzept des Data Mining findet sich hier.

E-Commerce mit Joomla VirtueMart

Joomla ist ein Content-Management-System (CMS) mit Open-Source-Charakter, das mit seiner Leistungsfähigkeit und professionellen Features die Funktionalitäten proprietärer CMS-Systeme mindestens erreicht und – unter anderem den Input und die Entwickler-Leistung der globalen Joomla-Community – in vielen Fällen übertrifft. Joomla bietet für kommerzielle Internetpräsenzen eine sehr große Zahl verschiedener Komponenten und Module, die der Joomla-Community in den meisten Fällen gratis zur Verfügung stehen. Das am 27. September 2012 veröffentlichte Software-Update Joomla 3.0 macht die gesamte Plattform unter anderem durch seinen Fokus auf „Responsive Webdesign“ und das neue flexible Template“Protostar“ auch endgültig fit für das mobile Internet. Für Online-Business und e-Commerce gibt es innerhalb der Joomla-Plattform unter anderem dieOnline-Shop-Lösungen von VirtueMart.

Das E-Commerce mit Joomla ist durch die diversen Templates beliebig individualisierbar. Neben unkomplizierten vorgefertigten CMS-Systemen mit integriertem Shop und optionaler Anbindung an eine Warenwirtschafts-Software ermöglicht Joomla selbstverständlich auch eine komplette kundenspezifische Programmierung durch auf Joomla-Features spezialisierte Agenturen und Entwickler.

Joomla CMS-Systeme – die Basics

Joomla ist ein weltweit populäres eingesetztes CMS-System, das 2005 aus dem Open-Source-Projekt Mamboentstanden ist. Joomla erscheint nach wie vor als freie software, die Lizenzierung erfolgt über die General Public License. Mit Joomla lassen sich kommerzielle und private Webseiten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche programmieren. Die Basis-Software sowie alle Add-Ons für Joomla sind in PHP 5 geschrieben, als Datenbank kommt MySQL zum Einsatz, weitere Datenbank-Schnittstellen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Zusammen mit WordPress, Drupal und TYP03 gehört Joomla heute zu den bekanntesten undmeistverwendeten Open-Source-CMS-Systemen.

Zu den Basis-Eigenschaften aller mit Joomla programmierten Internetpräsenzen gehören


– Konsequent modularer Aufbau


– Strikte Trennung von Seitenlayout und funktionaler Software


– Layout-Anpassung durch Templates


– Integrierte Volltext-Suche


– Programmseitige Suchmaschinen-Optimierung


– Leistungsstarke Performance durch integrierte Caching-Mechanismen


– Spracheinstellungen und optionale Mehrsprachigkeit über Lokalisierungsdaten


– Anbindung an OpenID-Server

Zahlreiche Joomla-Funktionalitäten sind über diverse Android-Apps inzwischen auch auf Smartphones oder Tablets nutzbar. Unter anderem ermöglicht die kostenlose Mobile E-Commerce App von Joomla die mobile Verwaltung von Online-Shops. Die mobile App unterstützt selbstverständlich auch den Joomla VirtueMart.

Joomla VirtueMart – leistungsfähige Software-Lösung für Onlineshops

Im Zeitalter von Web 2.0 und E-Commerce ist die Kreation von attraktiven und funktional komplexen Onlineshops die Königsdisziplin des Webdesigns. Einsteiger starten zwar oft mit einem „gemieteten“ Shop auf Plattformen wie eBay, der allgemeine Trend geht inzwischen jedoch eindeutig zum eigenen Onlineshop und damit einem unverwechselbaren und den eigenen Produkten perfekt angepassten Online-Auftritt, der gleichzeitig als perfekte Werbeplattform für das eigene E-Commerce-Unternehmen dient.

Joomla und VirtueMart als das Shop-System der Plattform bieten alle Möglichkeiten für ein hochwertiges, sicheres und technisch ausgereiftes Shop-Design. Auch Shops, die ursprünglich mit anderer Software entwickelt wurden, lassen sich durch kompetente Programmierer leicht auf die Joomla-Plattform portieren. VirtueMart ist ursprünglich ebenso wie Joomla im Open-Source-Universum von Mambo entstanden. 2009 wurde das System von einem neuen Entwickler-Team übernommen, die derzeit aktuelle Version ist VirtueMart 2.0.


Als Joomla-Komponente verfügt VirtueMart über die gleichen grundsätzlichen Programmeigenschaften wie die gesamte Plattform und ermöglicht so den dynamischen Aufbau eines Shops durch zusätzliche Templates und Module. Funktionen und Design der Shops sind unter VirtueMart weitgehend frei gestaltbar. Das Programm ist daher sowohl für minimale Lösungen als auch sehr komplexe E-Commerce-Seiten einsetzbar.

VirtueMart firmiert seit 2009 als eingetragener Verein. Auf dem deutschen VirtueMart-Portal finden sich nicht nur die jeweils aktuellste Software – dem Open-Source-Charakter des Projektes entsprechend selbstverständlich kostenlos – sondern auch Informationen zu neuen Komponenten sowie eine Bestellmöglichkeit für das „offizielle Buch zu VirtueMart 2“, das unter dem Titel „Onlineshops aufbauen und betreiben mit Joomla“ auch im Buchhandel erhältlich ist. Neben Software-Beschreibungen und -Dokumentationen widmet es sich zahlreichen weiterführenden Themen im E-Commerce – unter anderem der Optimierung von Online-Marketing-Strategien, der Anbindung von VirtueMart-Shops an Warenwirtschafts- oder CRM-Systeme aus dem Open-Source-Bereich oder der rechtlichen Absicherung von Onlineshops.

Was kann ein Shop-System von VirtueMart?

Das Leistungsspektrum der Shop-Software von VirtueMart umfasst standardmäßig


– Nutzungsmöglichkeiten als Shop oder Online-Katalog ohne Warenkorb-Funktion


– Produkt-Downloads für Medien-Inhalte und Software


– Raum für ausführliche Produktbeschreibungen und die Klassifikation nach Produkt-Attributen


– Rabattierungsmöglichkeiten inklusive ihrer zeitlichen oder Nutzer-bezogenen Limitierung


– Gutschein-Vergabe


– Bestellübersichten und die Auswahl einzelner Bestellvorgänge


– Automatische E-Mail-Bestätigung der Bestellung


– Integrierte Zahlungs- und Versand-Module

Im administrativen Bereich der Software unterstützt VirtueMart


– Die Verwaltung des Shops über die Joomla-Administration oder – bei Vorliegen der entsprechenden Berechtigung – auch über das Frontend


– Die übersichtliche Verwaltung von Bestellungen und Kunden sowie Herstellern oder Lieferanten


– Zahlreiche Konfigurations-Möglichkeiten für die Shop-Funktionen


– Die Verwaltung unterschiedlicher Steuersätze


– Unkompliziertes Einstellen/Importieren neuer Artikel über CSV-Dateien


– Verschiedene statistische Funktionen (beispielsweise zur Kundenanzahl, neuen Kunden oder der Anzahl der Bestellungen pro Artikel oder pro Kunde)

Als Joomla-Downloads stehen verschiedene weitere vorgefertigte VirtueMart-Module zur Verfügung, die beispielsweise zusätzliche Bezahlfunktionen oder Analytics unterstützen.

Über individuelle Programmierungen kann der Shop jederzeit um weitere Module ergänzt oder bereits bestehende Templates durch Plug-ins erweitert werden. Auch Mandanten-Funktionalitäten, beispielsweise die Zuweisung verschiedener Shops für ein Produkt, sind auf diese Weise möglich. Die Mandanten-Seiten sind in diesem Fall separate Joomla-Seiten, auf denen diese Artikel dann innerhalb eines jeweils eigenständigenProdukt-Portfolios erscheinen.

E-Commerce mit Joomla VirtueMart – über Standard-Module oder maßgeschneidert?

Die Eröffnung eines Onlineshops mit Joomla VirtueMart erscheint auf den ersten Blick durch die modulare Struktur des Shop-Systems sehr einfach und auch für diejenigen zu bewältigen, die sich nicht als Programmier-Experten sehen. Design und Funktionalität des Shops sind allerdings später ein wesentlicher Bestandteil der „virtuellen Visitenkarte“ eines Unternehmens und beeinflussen somit die Attraktivität einer Seite für potentielle Kunden. Bei mehreren Homepages oder Shops steht vielleicht auch die Frage einer gemeinsamen „Corporate Identity“ im Raum.

Für kommerzielle Seiten ist hier meist die Kooperation mit einer professionellen Agentur für Webdesign und E-Commerce der erfolgversprechendere Weg. Die Agentur übernimmt dabei nicht nur die Programmierung und das Design/Corporate Layout des Onlineshops, sondern auch die Entwicklung exakt auf die Anforderungen der Seite zugeschnittener analytischer Funktionen sowie Suchmaschinenoptimierung und gegebenenfalls die externe Verlinkung.

Auch bei der Pflege eines bereits fertig programmierten Joomla E-Commerce-Projektes empfiehlt sich oft die Zusammenarbeit mit Profis – Aufbau und die erfolgreiche Etablierung eines Onlineshops sind ein Prozess, der mit dem Shop-Design nicht abgeschlossen ist, sondern auf die kontinuierliche Profilierung der eigenen Internetpräsenz als Online-Marke zielt. Joomla und Joomla VirtueMart erweisen sich auch für Agentur-Kooperationen als optimale Lösung: Die weite Verbreitung des Systems ist optimal für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten. Durch seinen Open-Source-Charakter fallen zudem keine Kosten für die Basis-Softwarean – die entsprechenden Investitionen können stattdessen in eine maßgeschneiderte Programmierung fließen.

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