
Der Westdeutsche Rundfunk baut sein digitales Angebot um und setzt künftig voll auf eine Digital-first-Strategie. Das Ziel ist ein zentrales digitales Zuhause für Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen, das unter der bekannten Marke WDR läuft. Dafür hat der Sender ein Netz aus 31 Reporterteams gespannt, die im ganzen Land unterwegs sind. Die elf Landesstudios arbeiten ab sofort primär für die digitalen Kanäle, um aktuelle Infos aus Politik, Wirtschaft oder Kultur schneller zu den Leuten zu bringen.
Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden die Website und die App komplett renoviert. Die Inhalte kommen jetzt direkt aus der Region und landen laut Senderangaben ohne Umwege auf den Endgeräten. Auch bei Social Media wird aufgeräumt. Wer lieber klassisch schaut oder hört, muss sich nicht umstellen. Die Sendungen Aktuelle Stunde, Lokalzeit und WDR aktuell behalten im Fernsehen und Radio ihre Namen.
Strukturell tut sich im Hintergrund ebenfalls einiges. Wenn die Gremien grünes Licht geben, werden die Bereiche Aktuelles und Landesprogramme Anfang 2027 zu einer neuen Einheit für NRW zusammengelegt.
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