Windows 11 im Aero Look: Passt das zusammen?

Windows 11 wächst mit jedem Update zu einem immer kompletteren und homogeneren System zusammen, insbesondere, was die verwendeten Design-Elemente betrifft. Durch den korrekten Einsatz von Acrylic, Mica, Mica Alt und Smoke Oberflächeneffekten erzielt Windows 11 bereits eine moderne und visuell recht ansprechende Optik. Unterdessen sorgen die Entwicklungen unter der Haube für eine Verbesserung der Konsistenz, indem immer mehr Komponenten aus der Systemsteuerung beispielsweise in die moderne Einstellungen-App wandern.

Aero ist in dieser Liste der Oberflächenmaterialien allerdings abgängig. Der glasige Effekt, welcher den Look von Windows 7 und Vista prägte, könnte in einigen Bereichen durchaus den Look von Windows 11 komplementieren. Aero ist bis heute bei vielen Windows-Fans sehr beliebt, wirkte der heute nostalgische Look doch insbesondere unter Vista sehr futuristisch. Und das war er auch: Aero brachte bei der Umstellung von XP auf Vista hohe neue Anforderungen mit, insbesondere für Grafikkarten und ihre Treiber. Moderne Hardware, die Windows 11 immerhin erfordert, wäre durchaus dazu in der Lage, diese ohne Weiteres darzustellen.

Nun stellt sich die Frage: Würde Aero zu Windows 11 passen? Wäre es eine gute Idee, Aero wiederzubeleben und es mit dem neuen Design zu kombinieren? Ein Reddit-Nutzer namens sakuhanaX3 hat ein kleines Konzept erstellt, das Windows 11 mit Aero-Effekten und sogar Bedienelementen zeigt. Das Ergebnis ist ein interessanter Mix aus Glas, Transparenz und Farbe, der sowohl modern als auch nostalgisch wirkt. Während das Startmenü in seiner aktuellen Form in Windows 11 zweifellos nichts ins Konzept passt, so ist der glasige Minimalismus optisch durchaus ansprechend.

Die Meinungen zu dem Konzept sind jedoch geteilt. Einige Nutzer finden es schön und wünschen sich, dass Microsoft Aero zurückbringt. Andere Nutzer finden es hässlich und unpassend zu Windows 11. Sie argumentieren, dass Aero veraltet und überladen sei und dass es nicht zu dem schlichten und eleganten Stil von Windows 11 passe.

Was denkt ihr? Passt Windows 11 zusammen mit dem Aero Look? Sagt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren.


Quelle: reddit FrutigerAero

Finanzdienstleistungen im Überblick: Wie Technologie bei Finanzen, Krediten und Geldmanagement helfen kann

Finanzdienstleistungen spielen eine wichtige Rolle, wenn es um den reibungslosen Betrieb von Unternehmen und den individuellen finanziellen Erfolg geht. Von üblichen Bankdienstleistungen über Kredite bis hin zur Vermögensverwaltung sind sie in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Moderne Technologien helfen dabei, den Zugang zu Finanzdienstleistungen zu vereinfachen, Prozesse zu automatisieren und damit die Effizienz zu steigern.

Onlinekonten und digitale Zahlungsdienste bringen Komfort

Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie Finanzdienstleistungen erbracht werden, grundlegend verändert. Heutzutage werden Überweisungen gern per Onlinebanking veranlasst und Zahlungen mit Diensten wie Block, Amazon Pay, Klarna und PayPal getätigt. Darüber hinaus können neue Technologien Einzelpersonen und Unternehmen dabei unterstützen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen, Risiken zu managen und Vermögen aufzubauen. In einer Welt, in der das Internet allgegenwärtig ist, bieten digitale Lösungen eine bequeme und effiziente Möglichkeit, finanzielle Transaktionen durchzuführen, Geld zu verwalten und auf Finanzinformationen zuzugreifen.

Mit Onlinebanking können Bankgeschäfte schnell und unkompliziert durchgeführt werden. Der Besuch einer Bankfiliale gehört damit der Vergangenheit an. Vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone aus lassen sich Überweisungen tätigen, der Kontostand prüfen und andere Bankangelegenheiten regeln. Dementsprechend gestalten sich Finanzgeschäfte, die online abgewickelt werden können, als weniger zeitintensiv. Mit wenigen Klicks ist die Rechnung vom Stromanbieter und Co. bezahlt. Die Abwicklung erfolgt unabhängig von Ort und Zeit. Erfahrungen bei der Santanderbank oder weiteren Banken im Internet zeigen, dass die Plattformen nutzerfreundlich und umfangreich sind. Alle Umsätze werden übersichtlich angezeigt, Überweisungen schnell getätigt sowie Serviceleistungen wie die Festlegung eines höheren Dispolimits ermöglicht.

Digitale Zahlungsdienste sind vor allem bei Zahlungen im Bereich Onlineshopping zu empfehlen. Anbieter wie PayPal bieten einen Käuferschutz, der bei Problemen weiterhilft. Wird ein Artikel nicht zugestellt oder ist die Ware fehlerhaft, kann sich die Leistung als dienlich erweisen. Bei Bedarf lässt sich damit auch ein Kauf anhalten oder rückgängig machen. Wenn etwas mit der Bestellung nicht stimmen sollte, sind Nutzer bei Abwicklungen über solche Zahlungsdienste auf der sichereren Seite.

Technologien bei der Kreditvergabe

Neue Technologien haben auch die Vergabe von Krediten revolutioniert. Durch die Verwendung von Big Data und Künstlicher Intelligenz können Finanzinstitute die Risiken von Darlehen genauer bewerten und Kredite schneller vergeben. Für Unternehmen und Verbraucher vereinfacht dies den Zugang zu Finanzmitteln. Online lassen sich Kreditanfragen direkt prüfen und unmittelbar eine Zu- oder Absage für die gewünschte finanzielle Leihgabe erhalten. Die Bonität potenzieller Kunden wird unmittelbar erfasst.

Die Übermittlung von Daten erfolgt über eine sichere Verbindung. Um die eigene Identität zu beweisen, kann bei Onlinekrediten eine Identifizierung per Videochat gewählt werden. Weiterhin lassen sich Antragsdokumente digital unterzeichnen, sodass einer schnellen Überweisung des Darlehens nichts im Wege steht.

Onlinekredite bringen eine Reihe von Vorteilen mit sich:

  • Der gesamte Prozess der Kreditbeantragung kann bequem von zu Hause oder unterwegs aus durchgeführt werden.
  • Onlinekredite bieten oft eine schnellere Bearbeitungszeit im Vergleich zu traditionell beantragten Bankkrediten.
  • Als Sofortkredit ist eine Auszahlung noch am selben Tag möglich.
  • Online besteht eine große Auswahl an Kreditangeboten von verschiedenen Finanzinstituten.

Geldmanagement mit speziellen Tools verbessern

Im Bereich des Geldmanagements bieten Technologie-basierte Tools eine einfache Möglichkeit, Ausgaben zu verfolgen, Budgets zu erstellen und langfristige Finanzziele zu setzen. Tools wie Budgetierungs-Apps und spezielle Finanzplanungssoftware bieten einen Überblick über die finanzielle Situation. Zudem helfen die Programme dabei, bestimmte Ziele zu erreichen und Vermögen aufzubauen. Die neuen Möglichkeiten zur Verwaltung von Finanzen sorgen für mehr Transparenz im Hinblick auf die Ausgaben und Einnahmen und können bei der Erweiterung des Kapitals unterstützend wirken.

Die App Budget Check ist als digitales Haushaltsbuch fürs Smartphone ein nützliches Werkzeug. Mit dieser Software lassen sich alle Kontobuchungen auch unterwegs im Auge behalten. Nutzer können zwischen einer lokalen Datenspeicherung und einer Online-Sicherung auf Dropbox wählen. Letzteres ermöglicht zum Beispiel eine gemeinsame Anwendung durch alle Familienmitgliedern.

Investment-Apps stellen eine digitale Alternative zum traditionellen Finanzberatungsmodell dar. Plattformen auf diesem Gebiet nutzen Algorithmen, um Anlagestrategien zu entwickeln und automatisierte Investitionen zu tätigen. Ein menschlicher Finanzberater wird dazu nicht benötigt. Die Programme ermöglichen es Anlegern, ihre Portfolios effizient zu verwalten und von kostengünstigen Investmentmöglichkeiten zu profitieren. Online-Investitionsplattformen bieten Benutzern Zugang zu verschiedenen Anlageklassen wie Aktien, Investmentfonds und ETFs. Tools zur Portfolioverwaltung, Risikoanalyse und Ressourcen für Anlageentscheidungen sind oftmals inklusive.

Zugriff und Daten schützen

Wer digitale Finanzdienstleistungen in Anspruch nimmt, sollte die Zugangsdaten und das Endgerät vor unerlaubtem Zugriff penibel schützen. Vor allem auf dem Smartphone gilt ein Auto-Login für den verwendeten Payment-Dienstleister und eine einfache Anbindung zum Bankkonto und der Kreditkarte als gefundenes Fressen für Kriminelle. Ob mittels biometrischer Daten oder einer PIN, das Mobiltelefon sollte vor jeder Nutzung entsperrt werden müssen. Zudem ist eine Konfiguration des Sperrbildschirms ratsam, die ein Anzeigen von Benachrichtigungen, die Zahlungsdaten enthalten könnten, unterbindet. Sinnvoll ist außerdem eine automatische Sperrung des Bildschirms nach einer Minute Inaktivität. Das verhindert, dass Diebe während ihrer Tat durch einfaches, ständiges Wischen auf dem Display eine Sperrung umgehen können.

Die Einrichtung einer Fernsperrung mit der Möglichkeit zur Datenlöschung empfiehlt sich, wenn übers Smartphone Finanzdienstleistungen genutzt werden. Das Aktivieren ist sowohl unter Android als auch unter iOS möglich. Bei der Einrichtung ist die Vergabe eines sicheren Passwortes erforderlich. Dieses sollte besser analog gesichert werden. Dank der Fernsperrung mit Option zur Löschung aller Daten auf dem Gerät können Verbraucher im Ernstfall Dieben die Möglichkeit nehmen, mit der Beute Transaktionen durchzuführen und anderen Schaden anzurichten.

E-Wallets zum Bezahlen nutzen

Aufgrund der starken Verschlüsselung und einer fehlenden Anbindung an ein Bankkonto oder ähnliches gelten E-Wallets als äußerst sicheres Zahlungsmittel. Kriminelle können nur das Guthaben in der digitalen Geldbörse ausgeben. Also lediglich der Betrag, mit dem das Wallet aufgeladen wurde, ist verfügbar. Überaus sicherheitsbewusste Anwender brauchen jeweils nur kleine Geldeinzahlungen zu tätigen. Wird die Online-Zahlungsmethode häufig genutzt, muss entsprechend häufig ein Betrag aufgeladen werden.

E-Wallets eigenen sich ideal für jegliche Art der Bezahlung, die über das World Wide Web stattfindet. Nicht nur Onlineshopping ist mit einem Wallet möglich. So lassen sich beispielsweise auch viele Online-Casinos mit dem Zahlungsmittel nutzen. Auf den Webseiten der Anbieter ist meist genau aufgelistet, welche Währung akzeptiert wird.

Fazit

Die Technologie hat die Finanzwelt in ein neues Zeitalter geführt. Von Bankgeschäften bis zur Kreditvergabe lässt sich heute vieles digital regeln. Banking-, Budgetierungs-, Investment-Apps und andere Tools unterstützen beim Organisieren der Finanzen und Anlageentscheidungen.

Schleswig-Holstein wechselt von Microsoft-Diensten zu Open-Source Software

Das Bundesland Schleswig-Holstein hat einen neuen Schritt in Richtung digitaler Souveränität getan. Per aktuellem Kabinettsbeschluss werden 30.000 Verwaltungscomputer von Microsoft Windows und Office 365 auf Linux, LibreOffice, OpenXChange und Nextcloud umgestellt.

Die Verwendung von LibreOffice anstelle von Microsofts Office-Lösungen wird mit sofortiger Wirkung beginnen und für die Mitarbeiter von Behörden und Landesministerien verpflichtend sein. Ausnahmen gelten nur, wenn die Umstellung wegen technischer oder fachlicher Gegebenheiten nicht erfolgen kann. Für die Mitarbeiter steht ein Schulungsprogramm zur Verfügung und die Umstellung wird durch das Zentrale IT-Management des Landes bereitstehen.

Ziel durch den Wechsel sei es, einerseits selbstverständlich Lizenzkosten zu sparen und bei digitalen Lösungen unabhängiger zu werden. Gleichzeitig will das Land auch in die Unterstützung dieser neuen IT-Infrastruktur investieren und die Ersparnisse an Lizenzgebühren in echte Programmierleistungen aus der heimischen Wirtschaft weitergeben.

Die Hauptvorteile, die die Landesregierung von diesem Wechsel erwartet, sind die Reduzierung der Lizenzkosten, die mit Microsofts Produkten verbunden sind, die Wahrung der Datensouveränität, indem keine personenbezogenen Daten außerhalb der EU oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übertragen werden, und die Unterstützung des Open Document Formats (ODF), das die Kompatibilität mit anderen Plattformen und Anwendungen gewährleistet. Gleichzeitig ist die Migration längst noch nicht abgeschlossen und einige Herausforderungen warten noch auf das ambitionierte Projekt zur digitalen Souveränität: Das Land sieht die Konzeption einer Open Source-Alternative zu Microsoft Active Directory vor und auch die Entwicklung einer eigenen Open Source-basierten Telefonie-Lösung als Alternative zum Telekom-Flexport.

Die Ankündigung, aber insbesondere eine erfolgreiche Entwicklung eigener Lösungen könnte auch andere Bundesländler auf die Idee bringen, ihre alternde IT-Infrastruktur durch quelloffene, freie Optionen zu ersetzen. Eine große Hürde für die IT-Abteilungen könnte dabei auch das Supportende von Windows 10 mitbringen, welche die Implementierung von Open Source-Lösungen im öffentlichen sowie im Unternehmensbereich zusätzlich beschleunigen könnte. In dieser Hinsicht kommt die Ankündigung der Umstellung in Schleswig-Holstein genau zur richtigen Zeit.

Aktuell eingeführt wird jedoch nur die Verpflichtung, LibreOffice anstatt Microsoft Office zu verwenden. Sofern die Vorbereitungen hierfür bereits erfolgt sind, dürfte diese Umstellung kaum Probleme bereiten. Es gibt in Deutschland durchaus großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung, aber auch bei der Energieunabhängigkeit. Einen ähnlich ganzheitlichen Ansatz zur eigenen Souveränität braucht es nicht nur bei der IT, sondern auch bei Energie. Es ist allerdings insbesondere angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um Windows 10 und Microsofts Diensten wohl ein guter und wichtiger Schritt.


Quelle: Land Schleswig-Holstein

Windows 11 24H2 Build 26100 wird im Dev Channel ausgerollt

Microsoft hat gestern Abend die Windows 11 24H2 Build 26100 für Insider im Canary und Dev Channel veröffentlicht. Das Update bringt nur kleinere Neuerungen und Verbesserungen. Es handelt sich hierbei um eine potenzielle RTM-Build für das Windows 11 24H2 Update, das voraussichtlich im Oktober 2024 erscheinen wird. Während die Entwicklung von 24H2 noch nicht final abgeschlossen ist, so benötigen Hersteller das Update, um ihre neuen Geräte mit WLAN 7, NPUs und Snapdragon X Elite-Prozessoren auf den Markt zu bringen.

Die neue Windows 11 Build 26100 bringt nicht allzu viele Neuerungen, konzentriert sich der Konzern momentan eher auf die Stabilisierung des Systems für den Release auf neuen Geräten. Laut Changelog hat Microsoft ein Problem behoben, das dazu führte, dass das Herunterfahren und der Ruhezustand in den neuesten Builds nicht funktionierten, und es sollte auch den Fehler 0x80240067 beseitigen, der beim Download von Microsoft Store App-Updates oder Windows-Updates auftrat. Außerdem hat Microsoft ein Problem im Zusammenhang mit der Tastaturbedienung des Copilot-Fensters behoben.

Das Windows Insider Team teilte auch mit, dass es immer noch untersucht, warum einige Insider auf den Builds 26040 oder 23620 hängengeblieben sind. Momentan können diese Nutzer lediglich eine Clean Install durchführen, um neue Updates zu erhalten.

Obwohl Microsoft die Builds 26090 und 26100 als „Production“ signiert hat, ist die Entwicklung des kommenden Windows 11 24H2 Updates längst nicht abgeschlossen. Die aktuelle, finale „Vorversion“ des Updates ist nicht für den Release an Endkunden vorgesehen, sondern wird lediglich an Hersteller ausgeliefert. Diese benötigen für die neuen Funktionen ihrer kommenden Geräte schon jetzt das Windows 11 24H2 Update. Microsoft wird die Entwicklung von Windows 11 24H2, das ursprünglich übrigens Windows 12 heißen sollte, bis Herbst finalisieren und damit im Laufe des Sommers neu aufrollen. Kommende Insider-Builds dürften also noch mehr Funktionen bekommen, aber auch instabiler werden während der Entwicklungsphase.

Microsoft stellt klar: Angekündigte Windows 10 ESU Preise gelten nur für Unternehmenskunden

Gestern hat Microsoft in einem Beitrag in der TechCommunity die Preise für die verlängerte Unterstützung von Windows 10 nach dem regulären Support-Ende im Oktober 2025 bekannt gegeben. Für das sogenannte Extended Security Updates (ESU) Programm sollen Kunden dann 61 US-Dollar pro Jahr und Gerät zahlen, um weiterhin kritische und wichtige Sicherheitsupdates zu erhalten. Diese Preise gelten allerdings nur für Geschäftskunden, stellte Microsoft wenig später klar.

Microsoft hat im Laufe des Tages den Blogpost aktualisiert und klargestellt, dass diese Preise nur für Unternehmen und andere Organisationen gelten, die Windows 10 in einer Volumenlizenzierung erworben haben. Die Preise für Privatkunden, die Windows 10 als Einzelplatzlizenz nutzen, werden zu einem späteren Zeitpunkt angekündigt.

Diese nachträgliche Korrektur von Microsoft sorgt für Verwirrung bei vielen Windows 10 Nutzern, klangen doch auch die über 60 US-Dollar pro Jahr und Gerät doch etwas teuer für Privatkunden. Microsoft hätte die Ankündigung von Anfang an klarer formulieren können, um Missverständnisse zu vermeiden. Zudem bleibt unklar, warum Microsoft die Preise für Privatkunden noch nicht bekannt gibt und, ob diese tatsächlich günstiger ausfallen werden als für Unternehmenskunden.

Das Support-Ende für Windows 10 ist für den 14. Oktober 2025 angesetzt. Danach wird Microsoft keine sicherheitsrelevanten Updates mehr für Windows 10 bereitstellen. Kunden, die Windows 10 weiterhin nutzen möchten, haben die Möglichkeit, das ESU-Programm zu abonnieren, um weiterhin Sicherheitsupdates zu erhalten. Allerdings sind die Preise dafür noch nicht bekannt und 61 US-Dollar pro Jahr pro Gerät erscheinen etwas teuer. Alternativ können Kunden auf Windows 11 umsteigen, was sich auch auf älteren Geräten ohne Probleme installieren lässt.

Weitere Infos zur Windows 10 Supportverlängerung

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