Neue crash-Tarife im Telekom-Netz

crash hat mal wieder ein Angebot im Telekom-Netz gestartet, diesmal mit ordentlich Rabatt. Da gibt’s ab sofort unter anderem die 10 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro im Monat. Das Ganze auf Wunsch mit eSIM. Im Paket ist EU-Roaming mit drin, dazu gibt’s VoLTE & WiFi-Call. Man geht einen Vertrag über 24 Monate ein, der nach Ablauf der Vertragslaufzeit teurer wird, da muss man natürlich drauf achten. Das Paket bietet bis zu 25 MBit/s im Download, 10 MBit/s gibt’s im Upload – nach Verbrauch des Volumens wird gedrosselt, so das Unternehmen. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit läuft der Vertrag unbefristet weiter und kann jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Insgesamt gibt es drei mögliche Tarife, die wir hier einmal aufgelistet haben:

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Xiaomi 13T und Xiaomi 13T Pro: Das sollen die technischen Daten sein

Xiaomi plant mit den 13T und 13T Pro zwei neue Smartphones. Auf dem Artikelbild seht ihr im Übrigen noch das Vorgängermodell 12T. Mittlerweile sind die technischen Daten der beiden mobilen Endgeräte über den Leaker SnoopyTech durchgesickert. Demnach werde etwa das Xiaomi 13T einen nicht näher spezifizierten Flaggschiff-Chip verwenden und auf ein AMOLED-Display mit 144 Hz Bildwiederholrate setzen.

Ebenfalls soll die Kamera das Leica-Branding tragen. 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz stehen genau so im Raum wie ein Akku mit 5.000 mAh Kapazität und Schnellladung mit 67 Watt. Als Betriebssystem soll Android 13 mit MIUI 14 als Oberfläche dienen. Als Preis sind umgerechnet ca. 700 Euro angedacht.

Dann wäre da das höherwertige Xiaomi 13T Pro, welches ebenfalls einen nicht näher ausgeführten Flaggschiff-Prozessor beanspruchen soll. Auch hier ist von einem AMOLED-Display mit 144 Hz Bildwiederholrate die Rede. Abermals soll der Akku auf 5.000 mAh kommen, aber sich noch schneller aufladen lassen – mit 120 Watt. Zudem werden RAM und Speicherplatz auf 12 bzw. 512 GByte aufgestockt. Auch hier soll MIUI 14 auf Android 13 aufsetzen. Als Preis stehen umgerechnet etwa 930 Euro im Raum.

Erscheinen werden die Xiaomi 13T und 13T Pro voraussichtlich im September 2023.

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Postbank und Apple Pay: Start in der zweiten Jahreshälfte

Wir hatten bereits gestern darüber berichten können, dass die Postbank nun auch bei Google Pay mit an Bord ist. Das Angebot richtet sich an alle Kunden mit einer Postbank Mastercard oder (virtuellen) Postbank Card Plus. Das entsprechende Update der Postbank-Banking-App wird den Kunden sukzessive im Google Play Store bereitgestellt. Wir haben dann einmal eine Anfrage gestartet, wie es denn bei der Postbank mit Apple Pay aussieht. Ein konkretes Datum bekamen wir zwar nicht genannt, immerhin scheint es aber »bald« loszugehen, denn wir bekamen die Aussage, dass man in der zweiten Jahreshälfte starten wolle. Immerhin.

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Authenticator Lite: Generelle Verfügbarkeit in Outlook

Letzten Monat wurde Authenticator Lite (in Outlook) in die öffentliche Vorschau aufgenommen und bringt die Funktionen von Microsoft Authenticator in eine App, die Benutzer bereits auf ihren Smartphones haben. Microsoft hat nun mitgeteilt, dass Authenticator Lite (in Outlook) jetzt allgemein verfügbar ist. Untersuchungen von Microsoft sollen ergeben haben, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Multifaktor-Authentifizierungen über Push-Benachrichtigungen in der Microsoft-Authenticator-App kompromittiert werden, um 71 % geringer ist als bei der Verwendung von SMS-Codes. Man empfehle daher, dass Unternehmen ihre Benutzer nicht mehr über das Telefon authentifizieren, sondern auf sicherere Methoden wie Push-Benachrichtigungen umstellen. Authenticator Lite (in Outlook) erweitert die Möglichkeit, Benutzer zu konvertieren, indem es die verbesserte Sicherheit von Push-Benachrichtigungen auf Geräte bringt, die noch nicht die Microsoft-Authenticator-App heruntergeladen haben.

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Asus Zenfone 10: Asus verrät versehentlich vorab den Preis

Das Zenfone 9 im direkten Vergleich mit dem Zenfone 8

Auf dem Artikelbild seht ihr noch die Zenfone 8 und Zenfone 9. Doch Asus selbst hat schon verraten, dass ein Zenfone 10 in den Startlöchern steht – siehe diese Website. Dort führt Asus einen Blindtest durch, bei dem ihr verschiedene Fotos bewerten könnt – einige wurden mit dem Zenfone 10 geschossen. Wer sich anmeldet und mitmacht, kann ein Zenfone 10 gewinnen. In den Teilnahmebedingungen hat man sich dann einen Patzer erlaubt.

Denn dort erwähnt man beiläufig, das Asus Zenfone 10 entspreche als Preis einem Wert von 749 US-Dollar. Offen ist aber, welche Ausstattungsvariante man da unter die Leute bringen will – schließlich dürfte es in Sachen RAM und Speicherplatz unterschiedliche Abwandlungen geben.

Dank Geekbench ist bekannt, dass das Asus Zenfone 10 wohl den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 als SoC nutzen wird. Das Gerät, welches den Benchmark durchlaufen hat, nutzte 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz. Zudem war ein AMOLED-Display mit 6,3 Zoll Diagonale und 120 Hz Bildwiederholrate an Bord. Für die Kamera soll ein Weitwinkel-Sensor mit 200 Megapixeln und OIS drin sind. Zu den weiteren Sensoren ist aber noch alles offen.

Das Asus Zenfone 10 soll dank IP68 resistent gegen Staub und Wasser sein. Der Akku des mobilen Endgeräts soll 5.000 mAh und 67-Watt-Schnellladung offerieren. All das sind aber freilich derzeit nur inoffizielle Daten.

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