DJI Zenmuse Z3 Luftbildkamera mit Zoom-Funktion #Imaging

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Cooles Tool für coole Luftbilder – und es hat Zoooooooom gemacht: Der chinesische Kamera-Drohnen-Spezialist DJI hat heute mit der Zenmuse Z3 eine neue Luftbildkamera mit integrierter Zoom-Funktion vorgestellt – eigenem Bekunden nach ist dies eine Weltneuheit.

Die Zenmuse Z3 Kamera bietet einen bis zu 7-fachen Zoom. Das Kamerasystem weist die einzigartige Gimbal-Stabilisierungstechnologie von DJI, die speziell an die Zoom-Eigenschaften der Zenmuse Z3 angepasst wurde, auf.

Die Zenmuse Z3 ermöglicht laut Hersteller völlig neue Anwendungsfelder und soll vor allem neue Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft vorantreiben.

Zuvor musste man näher an das Objekt fliegen, um eine vergrößerte Aufnahme zu machen. Jetzt können Piloten während Such- und Rettungsaktionen, wissenschaftlichen Untersuchungen oder Inspektionen hochauflösend ein bestimmtes Motiv heranzoomen, ohne dabei die Distanz zum Objekt zu verringern.

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Die Zenmuse Z3 ist kompatibel mit den DJI Multikopter-Modellen Inspire 1, Matrice 100 und Matrice 600. Sie nutzt die HD Video-Downlink Systeme von DJI, Lightbridge und Lightbridge 2, die Übertragungsreichweiten von bis zu 5 Kilometern ermöglichen.

Die Zenmuse Z3 funktioniert mit der DJI GO App, einschließlich des Live-Feeds der Kamera und der Kamerasteuerung via mobilem Endgerät: Einfache Fingerbewegungen ermöglichen das Hinein- oder Herauszoomen, das Auslösen von Foto- oder Videoaufnahmen, oder die Aktivierung intelligenter Flugmodi. Einige Kamerafunktionen, wie das Aufnehmen von Fotos und Videos und das Zoomen, können aber auch per Fernbedienung gesteuert werden.

Die Zenmuse Z3 ist 262 Gramm leicht und die Kombination aus einem 3.5​-fachen optischem Zoom und einem 2​-fachen verlustfreien Zoom ermöglicht einen unglaublichen 7​-fachen Zoom. Dies entspricht einer effektiven Brennweite von 22 bis 77 Millimetern. Die maximale Blendeneinstellung beträgt F2.8 bei 22 Millimetern bzw. F5.2 bei 77 Millimetern.

Durch das vergrößerte Bild können kleinste Bewegungen bereits zu Wacklern führen. Um dem entgegenzuwirken verleiht das speziell entwickelte Reaktionsrad zur Feinabstimmung der Giersteuerung zusätzliche Stabilität.

Wie auch die Flugkameras des Inspire 1 oder Phantom 4 enthält die Zenmuse Z3 den 1/2.3 Zoll großen Sensor von Sony für bestmögliche Bildqualität. Einzelbilder können mit einer Auflösung von 12 Megapixeln aufgenommen werden. Dank der Kompatibilität mit Adobe DNG und RAW können die Bilder noch weiterbearbeitet werden. Die Kamera ermöglicht Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Die Flugzeit beträgt laut Hersteller bis zu 19 Minuten bei Einsatz des DJI Inspire 1. Beim Einsatz des M100 mit zwei Akkus kann eine Flugzeit von 30 Minuten und mit dem M600 können Flugzeiten von bis zu 39 Minuten erreicht werden.

Der Preis der Zenmuse Z3 beträgt Euro 999,00. Die Kamera soll in Kürze erhältlich sein.

+ Link: DJI Zenmuse Z3 

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Clever Tanken für Android: Wenn 1,99 Euro pro Jahr aus Prinzip zu viel sind

Sparfüchse, nicht nur sie sind Ziel von Apps wie Clever Tanken. Die App hilft dabei, den günstigsten Sprit in der Umgebung zu finden. Werbefinanzierte App, die man nun von Werbung befreien kann. Allerdings nicht durch eine Einmalzahlung, sondern über ein Abo. 1,99 Euro pro Jahr möchte Clever Tanken von den Nutzern haben, also 16,6 Cent pro Monat. Verschafft einem die Nutzung der App beim Tanken einen Preisvorteil von einem Cent pro Liter, muss man also 17 Liter im Monat tanken, um kein Verlustgeschäft zu machen. Zu viel, eine Unverschämtheit, gar Größenwahnsinnigkeit wird den Entwicklern unterstellt. Das sieht dann so aus:

clevertanken_rezensionen

Nun muss man hier unterscheiden. Denn es gibt zwei unterschiedliche Clever Tanken-Nutzer. Die einen nutzen die kostenlose App, die anderen haben schon einmal für die App bezahlt. Dass sich diejenigen aufregen, die für die App schon einmal bezahlt haben, ist ein Stück weit nachvollziehbar, aufgrund der Höhe der Zahlung aber eben auch nur ein Stück weit. Sicher wäre hier – wieder einmal – eine bessere Kommunikation (und vielleicht ein Bonus für die Käufer der ersten Stunde) angebracht gewesen.

Nun wird den Nutzern die App kostenlos angeboten, kommt dafür mit Werbung. Heißt, man kann die App auch gut kostenlos nutzen. Stört man sich an der Werbung, kann man diese für 1,99 pro Jahr deaktivieren. Das Abo verlängert sich automatisch. Das ist der Sinn eines Abos. Wie die Rezensionen zeigen, offenbar ein absolutes No-Go für ein Produkt, dass jeden Tag mit aktuellen Daten aufwartet.

Eine einmalige Zahlung, für eine App, die logischerweise dauerhaft Pflege benötigt, das wäre den Nutzern genehm. Eine Nutzung mit angezeigter Werbung kommt für diese nicht zahlen wollenden Personen offenbar nicht in Frage. Warum auch? Andere Apps gibt es ja auch kostenlos. Furchtbares Verhalten, das leider immer populärer wird.

Absoluter Pro-Tipp an alle App-Nutzer, die mit dem Preis oder dem Leistungsumfang einer App nicht zufrieden sind: ladet sie nicht. Es ist ganz einfach. Kein Grund, um Entwickler anzupöbeln, bei 16,6 Cent im Monat von Abzocke zu sprechen oder die App nur auf dieser Basis mit einem Stern zu bewerten.

Natürlich ist es doof gelaufen, wenn man für etwas bezahlen soll, das man schon einmal bezahlt hat, aber man sollte doch in der Lage sein, das Ganze ein bisschen in Relation zu setzen. Schaffen offensichtlich nicht alle. Abos werden künftig nicht weniger, im Gegenteil, Entwickler sehen hier eine gute Möglichkeit der kontinuierlichen Einnahme. Gerade hier sollte man faire Abo-Modelle – dazu zähle ich 1,99 Euro im Jahr für Werbefreiheit – kräftigen anstatt sie auf diese Art und Weise kaputt zu rezensieren.

 

 

360-Grad-Actioncam 360fly mit Live-Streaming #VR #Startups #Livit

Live-Streaming für 360-Grad-Actioncam 360fly: Partnerschaft mit Streaming-Service Livit

Live-Streaming für 360-Grad-Actioncam 360fly: Partnerschaft mit Streaming-Service Livit – mobile Virtual Reality per 4G Netzwerk ab sofort verfügbar

Der aufstrebende 360º-Panorama-Kamera-Hersteller 360fly macht nun auch in Live-Streaming per Mobilfunk-Netz. Dabei partnert das aus einem Robotics-Lab an der Carnegie Mellon University entstandene Startup mit der Mobile Virtual Reality Firma Livit. Livit versteht sich so etwa als Periscope im Bereich Virtual Reality Streaming

Die Kombination der 360fly Panorama-Videos mit der Möglichkeit, diese live bei Livit zu streamen, eröffnet der wachsenden Fangemeinde eine ganze Welt neuer Möglichkeiten. Ab sofort können Nutzer ihre 360fly Kamera mit der – woh gemerkt kostenfreien – Livit App für iOS oder Android verbinden und so einen Virtual Reality Livestream ihrer spannendsten Aktivitäten von jedem Ort der Welt an jeden Ort der Welt schicken.

Per mobiler 4G-Datenverbindung teilt man damit nun etwa die VR Mountainbike-Tour, das Fußballturnier der Kinder oder eine Präsentation bei Geschäftspartnern.

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Outbank ab Sommer kostenlos für alle mit weniger als 10 Bankzugängen

outbankIconOutbank hat bereits einige Versionen hinter sich gebracht und auch mehrere Finanzierungsmodelle ausprobiert. Aktueller Stand ist ein Abo-Modell, das nach der Umstellung von der Einmalzahlung logischerweise nicht nur Lob erntete. Mit dem neuen Outbank wird sich das erneut ändern, alle Nutzer werden automatisch alle Funktionen kostenlos erhalten, wenn sie denn bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Wie man einem Tweet von Outbank entnehmen kann, wird Outbank künftig nur dann kosten, wenn man mehr als 10 Bankzugänge nutzt. Das dürfte bei vielen Privatnutzern dicke ausreichen, um Outbank kostenlos zu verwenden.

Gleichzeitig braucht man aber auch keine Angst haben, dass man nun mit Daten bezahlt oder mit Werbung konfrontiert wird, denn Outbank möchte das Ganze eben über jene Nutzer finanzieren, die mehr als 10 Bankzugänge haben. Diese werden dann auch weiterhin über ein Abo-Modell zur Kasse gebeten, die Zahlung erfolgt jährlich, wie hoch diese ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Der Pro-Account wird künftig an die Outbank-ID gekoppelt sein, sich somit plattformübergreifend nutzen lassen, auch unter Android. Wie es um eine Windows-Version bestellt ist, lässt Outbank offen, die Konzentration liegt auf iOS, OS X und Android. Alle bisherigen Nutzer erhalten einen lebenslangen Pro-Account, wobei dieser für viele eh hinfällig sein dürfte.

Im Sommer soll das neue Outbank dann verfügbar sein, allzu lange sollte es also nicht mehr dauern, die Mac-Beta wird es noch im zweiten Quartal geben. Man kann hoffentlich davon ausgehen, dass Outbank sich hier nicht verkalkuliert. Mir persönlich scheint die 10 Konten-Grenze etwas hoch gegriffen, auf der anderen Seite wird Outbank aber seine Kunden wohl besser kennen als ich und sich auch darüber Gedanken gemacht haben. Das bestätigte uns auch Outbank, vor allem auf Geschäftskunden habe man es mit dieser Grenze abgesehen. Dem Nutzer, der Outbank für das private Banking nutzt, dürfte das neue Modell gefallen, fallen für ihn so schließlich keine Kosten mehr an, ohne dass er auf Funktionen verzichten muss.

Unkaputtbar | Cat S60 Smartphone mit Wärmebildkamera

 CCat S60 Smartphone mit Wärmebildkamer

Erstes „Rugged“-Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera: Cat Phones hat mit dem neuen Cat S60 nun ein Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera im Programm.

Die Frage ist nur wer braucht so was? Well, well, well: Die Wärmebildkamera im Cat S60 zeigt Wärme an, die für das Auge nicht erkennbar ist und visualisiert Temperaturunterschiede.

Damit werden beispielsweise Menschen oder Tiere selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar. Oder im Profi-Anwendungs-Bereich lässt sich zum Beispiel das Entweichen von Wärme rund um schlecht isolierte Fenster erkennen, das Entstehen feuchter Stellen aufgrund mangelnder Dämmung oder auch das Risiko einer Überhitzung von elektrischen Geräten und Schaltkreisen darstellen.

Cat S60 macht Unsichtbares sichtbar

Und das ganze funktioniert auch bei Nebel, Rauch und selbst unter Wasser – entsprechend breit sind die Einsatzmöglichkeiten für das Cat S60 bei Outdoor-Sportlern, Handwerkern, Feuerwehrleuten etc.

 Cat S60: Erstes Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera

Die integrierte Thermalkamera im neuen Rugged-Handy von Cat kommt von FLIR, seines Zeichens Marktführer im Wärmebild-Technologie-Sektor

Cat S60 Smartphone mit Wärmebildkamera geht auch unter Wasser

Aufgrund seiner Wasserdichtigkeit lässt sich das Cat S60 sogar als Unterwasserkamera nutzen – Tiefen von bis zu 5 Metern übersteht es eine Stunde lang unbeschadet. Damit werden die Grenzen mobiler Technologien und ihrer Verwendungsmöglichkeiten nochmals deutlich erweitert.

 Cat S60: Erstes Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera

Preise und Verfügbarkeit:
Das Cat S60 Smartphone mit Wärmebildkamera kostet 650 Euro (UVP).

+ Link: Cat S60

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