Interview mit Dominik Siefermann von Smartilo

ECB :Hallo Herr Dominik Siefermann würden Sie sich kurz unseren Lesern vorstellen ?

Wir können gerne “Du” sagen. Dieses Siezen ist so gar nicht mein Ding!

Also, ich bin Dominik…

ECB: Sie betreiben Smartilo, was genau macht Ihre software ?

Smartilo hat eigentlich schon eine erstaunlich lange Geschichte. Seit über 10 Jahren bin ich im Online-Marketing tätig. Bei der täglichen Arbeit gibt es unzählige Aktivitäten bei denen regelmäßig große Datenmengen miteinander abgeglichen, reported, importiert und exportiert werden müssen. Um diese täglichen Aufgaben zu erleichtern ist vor vielen Jahren der Crazy Little Helper entstanden. Bei ebay Deutschland haben wir damit genau diese Aufgaben strukturiert und mit Hilfe von einfach gebauten Online-Tools automatisiert.

Schauen wir in den Kanal Affiliate Marketing werden selbst heute noch bei Unternehmen mit Umsätzen im Millionen-Bereich sämtliche Retouren- und Stornoabgleiche mit den Netzwerken manuell per Excel erstellt. Das heißt der Affiliate Manager zieht sich aus seinem Netzwerk die generierten Sales und sucht diese dann mühsam in seinem ERP System, um entsprechende Retouren bei den Affiliates zu stornieren – kennt er den SVERWEIS ist er definitiv schon mal klar im Vorteil!

Diesen Vorgang haben wir mit Smartilo nun als ersten Schritt voll automatisiert. Das Tool schaut täglich in den Netzwerken nach neuen Sales und gleicht diese mit den Daten aus dem ERP System des Onlineshops ab – siehe Video.

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ECB:  Welche Vorteile bietet Smartilo den Nutzern genau 

Kurz gesagt: Affiliate Manager können sich um ihre eigentliche Aufgabe kümmen – Optimierung des Kanals. Wir kümmern uns um den Rest!

ECB: Wie sieht das Preismodell aus ?

Die Preise für die Nutzung der Smartilo Suite richten sich in erster Linie nach den über den Affiliate Kanal generierten Sales. Wir starten bei 150,00 Euro monatlich.

ECB: Mit welchen Netzwerken arbeiten Sie zusammen ?

Es ist schwieriger an die Advertiser API Zugänge zu kommen als wir uns das anfangs vorgestellt haben. Auch die Qualität dieser Schnittstellen ist nicht immer das gelbe vom Ei … naja, man wundert sich. Aktuell haben wir fertig gestellte vollautomatisierte Schnittstellen zu Affili.net und Zanox. Netzwerke wie beispielsweise Tradedoubler oder NetAffilition können wir halb-automatisch bedienen.

Zusätzlich unterstützen wir auch Whitelabel-Netzwerke wie beispielsweise 22-Visions.

ECB: Welche Voraussetzungen muss der Online Shop haben um Smartilo einzusetzen ?

Er sollte ein Partnerprogramm betreiben…:)

ECB: Man hört immer mehr von Thema Affiliate Betrug, wie kann Smartilo den Betreibern helfen ?

Durch den Einsatz der Smartilo-Suite und die Automatisierung von Standard-Prozessen sind wir in der Lage Klärfälle sehr einfach herauszufiltern. Doppelt generierte Sales, doppelte Bestellnummer und Gutschein-Missbrauch gehören damit der Vergangenheit an.

ECB: Was hat es mit dem White – Blacklistingtool auf sich ?

Wir setzen im System unterschiedliche Whitelists ein. Unsere Kunden schätzen besonders unsere Gutschein-Whitelist. Mit diesem Feature ist es möglich Gutscheine dediziert bestimmten Netzwerken oder sogar bestimmten Publishern zuzuweisen.

ECB: Was sind die Nextsteps mit Smartilo, was ist für die Zukunft geplant ?

Vieles ist möglich! Aktuell liegt der Fokus für die Suite noch im Affiliate Marketing. Wir arbeiten gerade daran auch detaillierte Statistiken aus verschiedenen Netzwerken zu aggregieren. Aktuell sind diese zwar schon vorhanden aber eher noch rudimentär. Das wird speziell für Agenturen interessant.

ECB: Wie sehen Sie aktuell die Entwicklung auf dem Affiliate Markt, wo wird die Reise hingehen ?

Ich denke das klassische Affiliate Marketing ist eher rückläufig. Es mangelt stark an der Kreativität der Affiliates – das hat so ein bisschen was von der MTV-Jamba Geschichte. Was bei MTV die Klingeltöne waren, sind im Affiliate Marketing wohl die “Gutscheintiere” dieser Welt… Aber die provisions-basierte Bezahlung bleibt für alle Advertiser spannend, mal sehen wie sich das weiterentwickelt.

ECB: Welche Tipps können Sie Online Shops geben die gerne im Affiliate Marketing durchstarten wollen ?

Möglichst viel automatisieren und auf die Optimierung der Kampagnen konzentrieren. Vorsicht mit Gutscheinen, Gutscheinen und Gutscheinen…

ECB: Die letzten Worte gehören wie immer Ihnen, was wollen Sie unseren Lesern noch sagen Smartilo Interview auf dem E-Commerce-blog.de

Kontaktiert uns gerne jederzeit. Wir haben eine Menge Erfahrung im Bereich Online-Marketing und speziell Affiliate Marketing. Aber auch bei anderen Themen helfen wir gerne weiter.

B2B Store und Affiliate Marketing von Immomento.de

360 Grad Rundgänge mit Immomento und Panoramaaufnahmen ermöglichen eine virtuelle Tour und präsentieren dem Kunden alle Vorteile der zu veräußernden Immobilie, von Hotels, Restaurants oder anderen Gebäuden auf eine außergewöhnliche Weise. Mittlerweile sind die Begriffe 360 Grad Rundgänge, die virtuelle Tour, VR-Brillen oder Panoramafotografie in aller Munde, doch weshalb ist die Virtualität so außerordentlich faszinierend und wozu eignen sich die virtuelle Tour oder 360 Grad Rundgänge eigentlich?

Wie kann ein virtueller Rundgang auf der eigenen Webseite erfolgreich eingesetzt werden. Mit dem speziellen Konfigurator ist dies problemlos möglich. Wie eine virtuelle Tour und 360 Grad Rundgänge entwickelt werden, wozu sie sich eignen, wird im folgenden Artikel erklärt.

Informationen über 360 Grad Rundgänge

Um eine virtuelle Tour zu ermöglichen, werden viele Fotos mit einer speziellen Kamera gemacht, beispielsweise in Hotels, Sehenswürdigkeiten, Immobilien, Restaurants und vieles mehr. Mit der Hilfe der intelligenten software von Immomento werden die Bilder anschließend zu einem 360 Grad Rundgang zusammengefügt. Das Beste an der Software ist, dass sich die erstellten 360 Grad Rundgänge ganz leicht in die bestehende oder neue Seite des Kunden einsetzen lässt und zudem von jedem Endgerät abgerufen werden kann. Das Faszinierende an einem solchen Rundgang ist, dass im Vergleich zu einem herkömmlichen Video, das nur vor- oder zurückgespult werden kann, der 360 Grad Rundgang selbst bedient und gesteuert werden kann, zum Beispiel in Ecken schauen, Heranzoomen oder jeden Winkel genau betrachten. Auf diese Weise hat der Betrachter das Gefühl, dass er selbst entscheiden kann, wie lange er bei den jeweiligen Ansichten bleibt. Die Kamera lässt sich schwenken, um Details genauer ansehen zu können. In Kombination mit einem Grundriss kann der Anwender sogar von Raum zu Raum gehen, um eine exakte Vorstellung zu bekommen, wie das Gebäude aufgebaut ist. So bewirken 360 Grad Rundgänge eine emotionale Bindung, denn die eigenständige Regieführung sorgt dafür, dass der Betrachter des virtuellen Rundgangs das Gefühl bekommt, selbst im Geschehen integriert zu sein. Im Vergleich zu Fotos oder herkömmlichen Videos zieht die virtuelle Tour den Anwender komplett in den Monitor hinein und schenkt ihm das Gefühl, dabei zu sein. Soll eine Immobilie mit der Hilfe von 360 Grad Rundgängen verkauft werden, können sich Interessenten sämtliche Räume so lange anschauen, wie sie möchten und bekommen das Gefühl, das Haus bereits zu kennen. Kommt es dann zur Besichtigung, fühlen sie sich schon fast zu Hause, da sie wissen, wie das Gebäude aufgeteilt ist und was sie erwartet. Wie bereits erwähnt, erhöhen 360 Grad Rundgänge die Verweildauer der Besucher auf einer Webseite sehr. Genau das ist der Grund, warum sie sich für alle Situationen und Objekte eignen, denen eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll.

Das Affiliate Programm von Immomento nutzen

Wer seine Fähigkeiten und Kenntnisse in Bezug auf die Fotografie als Basis für interessante und erfolgversprechende Beschäftigungen nutzen möchte, kann B2B Reseller für virtuelle Rundgänge werden. Als Regionalpartner bleiben Interessierte unabhängig und können sich dennoch auf das Franchise System von Immomento verlassen, denn Erfahrung, Netzwerkmitglieder und Expertise sind jederzeit behilflich. Selbstständiges und unabhängiges Arbeiten bei gleichzeitig freier Arbeits- und Zeiteinteilung ermöglicht es dem B2B Reseller für virtuelle Rundgänge seinen eigenen Weg zu gehen. Er kann als professioneller Dienstleister mit dem Affiliate Programm von Immomento jederzeit auf den Rat und die Unterstützung des Teams und natürlich auf eine persönliche Betreuung zählen.

Partneragentur werden

Eine kontinuierliche Weiterbildung sowie umfangreiche Schulungen gehören ebenfalls zum Paket und helfen dabei, dass der Anwender und seine Kunden in Bezug auf spannende Einsatzmöglichkeiten und virtuelle Fotografie immer auf dem neuesten Stand bleibt. Mit dem Franchisesystem von Immomento wird dauerhafte Qualität garantiert und viele Vorteile gewährt. Die Entscheidung B2B Reseller für virtuelle Rundgänge zu werden verspricht ein erfolgreiches und aufregendes Berufsleben. Das Unternehmen Immomento ist ein Spezialist für virtuelle Touren und Panoramafotografien, sowohl am Boden als auch in der Luft. Zu den weiteren Dienstleistungen gehören das Erstellen von Immobilienfotografie, kompletter Webseiten, Onlinemarketing und Luftaufnahmen. Damit Immomento auch den höchsten Anforderungen seiner Kunden in Deutschland entsprechen kann, nicht nur in großen Hauptstädten, sondern auch in kleinen Dörfern, steht ein Netzwerk mit ausgebildeten Regionalpartnern bereit. Diese arbeiten vollkommen selbstständig sowie auf eigene Rechnung. Das Gebiet der Tätigkeit wird festgelegt und beinhaltet einen Gebietsschutz.

Reseller werden

Als Einsatzmöglichkeiten für eine virtuelle Tour, den Panoramafotografien und andere Dienstleistungen gehören vor allem die Bereiche Immobilienverkauf, Hotel und Gastronomie sowie der Tourismus, allerdings auch jeder andere Bereich, der von den Kunden gewünscht wird. Selbstverständlich gehören innovative Ideen zur Umsetzung und eine umfangreiche Beratung zum Service von Immomento dazu. Mit der innovativen Software ist der Anwender immer einen Schritt voraus. Die exklusive VR-Software verschafft im Wettbewerb immer wieder deutliche Vorteile, denn das Online Tool ermöglicht eine intuitive Bedienung. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Die standardisierten Navigationselemente eignen sich für alle Geräte und sind inklusive VR-Modus für VR-Brille und mobile Geräte. Erweiterungen oder Änderungen sind sofort sichtbar, weshalb Änderungwünsche bereits sofort im Gespräch mit Kunden online durchgeführt werden können. Des Weiteren sind equiangulare Panoramabilder problemlos updatebar, ohne dass es notwendig ist, Texte, Panoramaverknüpfungen und ähnliches anpassen zu müssen. Die gesamte Tour lässt sich in einem Archiv herunterladen. Zudem wird der Konfigurator entsprechend der Kundenwünsche sowie den Anforderungen des Marktes permanent weiterentwickelt. Damit wird gewährleistet, dass alle neuen Anforderungen durch Partner und Kunden auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Vorteile, die sich für Partner von Immomento ergeben, liegen auf der Hand, denn für die Regionalpartner des Franchise-Systems haben die Kunden Priorität.

Affiliate werden

Der B2B Reseller für virtuelle Rundgänge profitiert auf vielen Ebenen. Er erhält besonders intensive 1 zu 1 Schulungen und Weiterbildungen, welche dazu führen, dass seine Leistungen in Bezug auf die virtuelle Fotografie permanent hochwertig sind und auch aktuellste Entwicklungen beinhalten. Mit diesem Bewusstsein ausgestattet, tritt er im Kundengespräch überzeugender und überzeugender auf. Für die Arbeit als Regionalpartner von Immomento sind weder ein eigenes Büro oder weitere Mitarbeiter erforderlich, lediglich ein Computer und ein ruhiger Arbeitsplatz sind notwendig. Auf diese Weise entstehen keine monatlich hohen Fixkosten und der B2B Reseller kann seine Dienstleistungen zu fairen und günstigen Preisen zur Verfügung stellen. Aufgrund der hohen Qualität der virtuellen Rundgänge in Kombination mit den vergleichsweise geringen Kosten, werden Kunden rasch davon überzeugt, dass der B2B Reseller für virtuelle Rundgänge der beste Ansprechpartner ist.

Junge Zielgruppen folgen dem TV-Content ins Netz

Die Fernsehlust der Deutschen ist ungebrochen: 2014 ist die Nutzung mit 219 Minuten pro Tag auf Vorjahresniveau stabil geblieben. Auch erwiesen sich die Fernsehzuschauer als treues Publikum: Die Anzahl der Seher stieg leicht um 1 Prozent an und blieb vor allem auch in den jungen Zielgruppen unverändert. Dies geht aus der Quotenbilanz 2014 der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) hervor. „Deutschland ist und bleibt ein klassisches Fernsehland mit intensiver Zuschauerbindung“, erklärt Karin Hollerbach-Zenz, Vorstandsvorsitzende AGF. „Trotz der vielen neuen Kanäle und Angebote im Netz haben die in der AGF gemessenen Sender bei den Zuschauern nicht an Relevanz verloren.“

Positive Effekte zeigten sich erwartungsgemäß vor allem im Sommer während der Fußball-Weltmeisterschaft. So stieg die TV-Nutzung im Juni um 5 Prozent und im Endspiel-Monat Juli sogar um 9,1 Prozent, was 17 Minuten entspricht. Aber auch im kalten, verregneten August war ein Plus von 5 Prozent zu verzeichnen.

Wie die Analyse der Jahresdaten zeigt, differenziert sich der TV-Konsum immer stärker nach Altersgruppen aus. Die Frage ist aber nicht, ob TV-Inhalte gesehen werden, sondern wie lange und vor allem über welchen Verbreitungsweg: So nahm die klassische TV-Nutzung in der Altersgruppe 14 bis 59 Jahre um zwei Minuten zu (plus 1,2 %), bei den 14- bis 19-Jährigen stieg die tägliche Sehdauer um über 3 Minuten (plus 3,3 %). Dagegen ist im Segment der 20- bis 29-Jährigen bei der Bewegtbild¬nutzung über herkömmliche TV-Geräte ein Minus von 6 Prozent zu verzeichnen.

Junge streamen am liebsten

Diese Abwanderer finden sich beim nonlinearen TV-Konsum wieder. So liefern die Streaming-Daten, die die AGF seit Jahresanfang erhebt und auf der Website (www.agf.de) ausweist, erste belastbare Erkenntnisse zur komplementären Nutzung von Bewegtbildinhalten: Die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen, die in der klassischen TV-Nutzung meist geringere Struktur-Anteile aufweist, ist dagegen bei der Streamingnutzung überproportional stark vertreten. Fazit: Nonlineare Bewegtbildnutzung ist jung.

Auch auf Formatebene lassen sich diese Tendenzen in der Nutzung nachvollziehen. Bei den drei Tatort-Ausstrahlungen (ARD) im Oktober war mehr als ein Drittel der Streaming-Seher unter 30 Jahre alt. Den Rekord lieferte dabei der hr-Tatort „Im Schmerz geboren“ mit Ulrich Tukur, den 13,86 Millionen Zuschauer eingeschaltet haben (durchschnittliche Sehbeteiligung: 9,34 Millionen). Im Netz wurde der Krimi schließlich noch fast 343.000 Mal als Stream abgerufen.

Noch stärker zeigt sich der Nutzungs-Shift zu den nonlinearen TV-Angeboten bei jungen Formaten wie der heute-Show (ZDF) mit einem Strukturanteil von knapp 44 Prozent der unter 30-Jährigen (TV: 8 Prozent). Bei der Daily Soap Alles was zählt (RTL) sind 57 Prozent der Streamingnutzer zwi-schen 14 und 29 Jahre alt, während es vor dem Fernseher nur 12 Prozent sind.

TV treibt Streaming

Der Blick auf die Ergebnisse einzelner Formate zeigt, dass über die nonlinearen Angebote noch signifikante Nutzungszuwächse zu verzeichnen sind. Bei der Castingshow The Voice of Germany, die von ProSieben und Sat.1 ausgestrahlt wird, stiegen die Abrufe pro Ausgabe auf bis zu 330.000. Dabei wird die Nutzung der Bewegtbildangebote im Netz stark vom TV-Event getrieben. Das ergeben die Auswertungen der AGF zum zeitlichen Verlauf der Videoabrufe.

Karin Hollerbach-Zenz: „Nach knapp einem Jahr Streamingmessung können wir konstatieren, dass sich die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten zunehmend als Wachstumsmarkt erweist. Auf Basis unserer Daten können wir die Wanderungstendenzen in der Nutzung von TV-Inhalten nun exakt nachverfolgen. Unser Fazit: TV-Content ist auch für junge Zielgruppen attraktiv, er wird von diesen nur nicht mehr ausschließlich klassisch, sondern zunehmend nonlinear im Netz konsumiert.“ Im kommenden Jahr erwartet die AGF über die Messung der mobilen Streamingnutzung hierzu noch tiefere Einblicke. Die Tests für die Messung sind gerade angelaufen.

Zur AGF (www.agf.de) Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) setzt in Deutschland den Standard in der Bewegtbildforschung. Als Gesellschafter verantworten und finanzieren die Sendergruppen ARD, ProSiebenSat.1, Mediengruppe RTL Deutschland sowie ZDF die kontinuierliche Messung der Nutzung von Bewegtbildinhalten auf unterschiedlichsten Endgeräten. Im Rahmen des Joint Industry Committees entwickeln die Gesellschafter der AGF im Konsens mit den Marktpartnern aus werbetreibender industrie und Mediaagenturen ihr Forschungsinstrumentarium kontinuierlich weiter. So können dem Markt – auch unter Einbindung von Lizenzsendern – Leistungswerte als anerkannter Marktstandard zur Verfügung gestellt werden.

e-commerce-blog.de sucht Gastautoren

Der E-Commerce-blog.de sucht immer wieder Gastautoren, die die Leser mit ihren Trends und News überraschen. Wenn Sie sich auch für die auf dieser Seite angeschnittenen Themen rund um E-Commerce oder online Marketing interessieren, können Sie als Autor selbst etwas dazu beisteuern.

Was ist E-Commerce-blog.de überhaupt?

Auf E-Commerce-blog.de erfahren Sie alles über den digitalen Wandel im Bereich Social Media, der mobilen Revolution, Technologie und natürlich dem E-Commerce. Viele Autoren schreiben hier über ihre Erfahrungen, Megatrends und wie diese die moderne Gesellschaft noch weiter verändern könnten. Kennen Sie selbst genügend Beispiele zu diesen Themen und wurden diese bislang auf der Internetseite noch nicht vorgestellt, dann können Sie hier als Gastautor selbst über die Themen schreiben, bei denen Sie denken, dass diese die Leser hier interessieren könnten.

Warum Gastautor werden?

Nicht immer hat man Zeit, auf seinem Interessengebiet einen eigenen nebenbei Blog zu führen, da man beruflich stark eingespannt ist. Denn ein eigener Blog erfordert oft viel Zeitaufwand, um diesen auf die Beine zu stellen und regelmäßig zu aktualisieren. Auch die Akquisition des Leserkreises erfordert viel Zeit, die für Werbung für den eigenen Blog aufgewendet werden muss. Dann ist eine „Stelle“ als Gastautor eine gute Möglichkeit, hin und wieder Themen anzureißen, die hier in diesem Blog bislang noch nicht thematisiert wurden. Haben Sie daher gute Themenvorschläge, die in den Bereich E-Commerce, Social Media und ähnlichem passen, dann sind Sie hier genau richtig, um einem breiten Publikum Ihre eigene Meinung zu erläutern.

Wie wird man Gastautor?

Jeder Blog benötigt ab und an frischen Wind, daher sucht nun auch E-Commerce-blog.de Gastautoren, die einzelne Texte, ganze Artikelserien oder Interviews schreiben. Natürlich müssen auch die von den Gastautoren eingereichten Texte dem Leser immer einen Mehrwert bieten, das heißt, viele Informationen sollten in Ihrem Text stecken. Wichtig ist auch bei einem Gastautor, dass diese Texte alle ganz von ihm selbst sind, also unique Content und nicht von einem anderen Autor in einem anderen Blog übernommen und abgeschrieben wurden. Wenn Sie Grafiken oder Bilder verwenden, müssen Sie auch als Gastautor immer sicher stellen, dass diese wirklich von Ihnen stammen. Denn ansonsten verletzen Sie unter Umständen die Rechte Dritter. Eigenes Wissen anderen zur Verfügung stellen ist daher als Gastautor hier oberstes Gebot.

Was sind Ihre Vorteile als Gastautor?

Sie schreiben Artikel, in denen Sie auch Ihre ganz persönliche Meinung sagen können und diese werden einer breiten Masse an Lesern zur Verfügung gestellt, wenn sie von E-Commerce-blog.de veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu einem eigenen Blog sind Sie zu nichts verpflichtet, denn Sie stehen hier als Gastautor nicht unter dem Druck, täglich, wöchentlich oder monatlich mehrere Artikel zu liefern. Sie schreiben immer dann, wenn Sie ein spannendes Thema interessiert und Sie dieses den Lesern ebenfalls zur Verfügung stellen wollen. Ganz ohne Terminstress oder Zeitdruck. Denn die Vorgaben, über welche Sie hier schreiben möchten, bestimmen ganz allein Sie. Natürlich haben Sie auch als Gastautor die Möglichkeit, regelmäßig zu bloggen und zum Beispiel wöchentlich einen Artikel aus Ihrer Feder abzuliefern.

Gastautor werden heißt also für Sie, ohne Stress und Termindruck Texte über interessante Themen aus dem Bereich des E-Commerce zu schreiben und die Möglichkeit zu erhalten, diese auch zu veröffentlichen. Also eine gute Möglichkeit für alle, die gerne Schreiben, für einen eigenen Blog aber zu wenig Zeit haben. Schauen Sie doch einfach bei E-Commerce-blog.de vorbei und stellen sich als Gastautor vor.

CEO bei Yapital: Interview mit Nils Winkler

Was genau macht Yapital?

Yapital ist das erste europäische Cross-Channel-Payment, also eine Bezahlmethode für wirklich alle Kanäle. Mit Yapital können die Verbraucher schnell, sicher und unkompliziert bargeldlos bezahlen, im E-Commerce ebenso wie an der Ladenkasse, mobil ebenso wie auf Rechnung. Der Bezahlvorgang funktioniert einfach und intuitiv durch Scannen eines QR-Codes mit der Yapital-App, alternativ auch durch Eingabe von Nutzernamen und Passwort oder mit der Yapital MasterCard an 35 Millionen Akzeptanzstellen weltweit. Wir sind seit August 2013 am Markt und bereits bei über 40 Händlern vertreten.

Vom Start weg haben wir sehr schnell bedeutende Partner gewinnen können – von REWE mit seinen rund 3.000 Filialen bis Rakuten, von den rund hundert Filialen der Bio-Supermarktkette Wasgau bis zu den Douglas-Parfümerien und zu Online-Händlern wie Baur, Otto und Collins. Wir arbeiten aber auch sehr erfolgreich mit kleineren Händlern und Dienstleistern zusammen, offline ebenso wie online, und sind dort in so unterschiedlichen Branchen vertreten wie Buchhandel, Gastronomie und Online-Gaming.

Aktuell gibt es viele Gründungen im Bereich Mobile Payment, was grenzt Sie zu Ihren Mitbewerbern ab?

Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest hat vor ein paar Monaten gerade erst gezeigt, dass die Verbraucher immer weniger Lust haben, nach Kleingeld zu suchen, Überweisungen auszufüllen und Unterschriften zu leisten. Ein neues payment ist für die Verbraucher dann attraktiv, wenn es diese Probleme löst. Und wenn es quer über alle Kanäle funktioniert – weil es nur dann wirklich zur Vereinfachung des Alltags beiträgt. Darüber hinaus wünschen sich die Verbraucher solide Mehrwerte wie zum Beispiel jederzeit Überblick über ihre Ausgaben oder die Möglichkeit, in Echtzeit Geld zu versenden und zu empfangen. All das haben wir als erster Anbieter verstanden. Aber wir ruhen uns nicht auf diesem Vorsprung aus, sondern verbessern die User Experience ständig weiter. Hinzu kommt, dass wir als Tochter der Otto Group die Bedürfnisse des Handels sehr gut verstehen und überzeugende Mehrwerte bieten – wie Echtzeit-Transaktion, Zahlungsgarantie, Transparenz, marktgerechte Gebühren, einfache Integration in die bestehende Zahlungs-Infrastruktur. Kurz: Unser Gesamtpaket stimmt, sowohl für die Verbraucher als auch für den Handel.

Wie sicher ist Mobile Payment, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen schützen Sie die Endverbraucher?

Mobile Payment ist mindestens so sicher wie andere bargeldlose Bezahlverfahren auch. Konkret arbeiten wir bei Yapital mit führenden Sicherheits-Dienstleistern zusammen, um den Schutz unserer Kunden und Partner vor Betrugsversuchen zu gewährleisten. Als lizensiertes E-Geld-Institut unterliegen wir außerdem sehr strengen regulatorischen Gesetzesvorgaben, die zu erfüllen wir verpflichtet sind.

Über die technologische Sicherheit hinaus schützen wir unsere Nutzer über eine Versicherungslösung, die zum Beispiel greift, wenn ein Produkt defekt ist und der Konsument keine Einigung mit dem Händler erzielen kann. Das ist natürlich besonders für den Online-Handel interessant.

Wie sind Geschäftskunden abgesichert?

Durch die schon erwähnte Zahlungsgarantie: In dem Moment, in dem wir dem Händler bestätigen, dass die Zahlung ausgeführt wurde, kann er sich sicher sein, dass er sein Geld bekommt. Wir tragen das Risiko für diese Zahlung.

Welche Voraussetzungen müssen Geschäftspartner bei Ihnen erfüllen?

Das soll jetzt nicht beliebig klingen, aber wir verstehen uns tatsächlich als Bezahlmethode für alle Situationen und Gelegenheiten. Das heißt, jeder stationäre Händler und jeder Online-Händler kann Yapital einsetzen – wir bieten Lösungen für große Unternehmen und für kleine. Um den stationären Händlern die Integration zu erleichtern, arbeiten wir mit Transaktions-Spezialisten wie Ingenico, Verifone oder Worldline zusammen, Online-Händlern machen wir den Einsatz von Yapital unter anderem durch unsere Kooperation mit Magento und Oxid sehr einfach. Yapital funktioniert sogar im Taxi.

Mit welchen Kassensystemen arbeitet Yapital aktuell zusammen?

Yapital lässt sich problemlos in jede bestehende Zahlungs-Infrastruktur integrieren. Dazu partnern wir wie erwähnt unter anderem mit Ingenico, Verifone und Worldline.

Welche Schnittstellen gibt es für Online-Shops die mit Yapital arbeiten wollen?

Wir stellen unter anderem Shop-Plug-Ins für Magento, Shopware und Oxid eSales zur Verfügung, insgesamt aber weitaus mehr – einzusehen auf unserer Homepage mit direkten Links zum Download.

Wie ist das Preismodell bei Yapital für den Endverbraucher?

Alle Services von Yapital sind für den Konsumenten kostenlos.


Wie ist das Preismodell für Geschäftskunden?

Wie gesagt, wir kommen aus dem Handel – wir kennen die Margen. Unsere Transaktionsgebühren sind sehr wettbewerbsfähig.

Welche Ziele verfolgen Sie mit Yapital, was sind Ihre Milestones?

Yapital soll ein echtes Everywhere-Payment werden, das nicht nur auf allen Kanälen funktioniert, sondern auch überall im Alltag anzutreffen ist. Durch die Verfügbarkeit vor allem in verschiedenen Supermarktketten und bei bedeutenden E-Commerce-Unternehmen sind wir auf dem Weg zu diesem Ziel schon ein gutes Stück vorangekommen. Und wir haben Nutzerzahlen im signifikanten fünfstelligen Bereich – das klingt erst einmal nicht viel, aber man muss dazu sagen, dass wir unsere Marketingkampagne noch nicht gestartet haben. Die Planung der Kampagne ist allerdings schon weit gediehen, und wir wollen im Laufe des Jahres nach dem Kampagnenstart die Marke von einer Million Kunden ansteuern.

Welche Veränderungen sehen Sie bei den Kunden, Deutschland ist ja immer noch ein Land der Barzahler?

Ja, die Deutschen zahlen noch immer oft relativ mit Bargeld – und im E-Commerce mögen sie den Rechnungskauf, auch eine traditionelle Zahlungsmethode. Das heißt aber nicht, dass die deutschen Konsumenten keine Veränderung wollen – sondern dass es eine wirklich attraktive Alternative braucht, um sie zu überzeugen. Die schon erwähnte repräsentative Umfrage hat klar gezeigt, was die Verbraucher sich von einem Mobile Payment wünschen: solide Mehrwerte wie Cross-Channel-Einsetzbarkeit, Überblick über die Transaktionen, Peer-to-Peer-Funktion, Schnelligkeit und Sicherheit. Die Deutschen sind bereit für Mobile Payment – über 30 Prozent würden zum Beispiel an der Tankstelle gern mit dem Smartphone bezahlen.

Die letzten Worte gehören Ihnen, was wollen Sie unseren Lesern gerne sagen?

Probieren Sie‘s aus. Auf Yapital.

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